DE2615938A1 - Giessform - Google Patents

Giessform

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DE2615938A1
DE2615938A1 DE19762615938 DE2615938A DE2615938A1 DE 2615938 A1 DE2615938 A1 DE 2615938A1 DE 19762615938 DE19762615938 DE 19762615938 DE 2615938 A DE2615938 A DE 2615938A DE 2615938 A1 DE2615938 A1 DE 2615938A1
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DE
Germany
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vents
casting
filter
filter parts
mould
Prior art date
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Pending
Application number
DE19762615938
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Bischlipp
Rudolf Hungerecker
Juergen Pfeiffer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eduard Hueck GmbH and Co KG
Original Assignee
Eduard Hueck GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Eduard Hueck GmbH and Co KG filed Critical Eduard Hueck GmbH and Co KG
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/58Moulds
    • B29C44/588Moulds with means for venting, e.g. releasing foaming gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/12Incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or reinforcements
    • B29C44/1228Joining preformed parts by the expanding material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/267Frames with special provision for insulation with insulating elements formed in situ
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/10Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor with incorporated venting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/001Profiled members, e.g. beams, sections
    • B29L2031/003Profiled members, e.g. beams, sections having a profiled transverse cross-section
    • B29L2031/005Profiled members, e.g. beams, sections having a profiled transverse cross-section for making window frames

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Gießform
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Gießform zum Herstellen von Gießlingen aus in flüssigem Zustand in die Gießform eingebrachtem, während der Reaktionszeit expandierendem Kunststoff, mit einer oder mehreren Entlüftungsöffnungen zum Ableiten der während des Gießens in der Gießform eingeschlossenen Luft oder sonstiger Gase.
  • Es ist bereits bekannt, die Entlüftungsöffnungen von Gießformen beliebiger Konturen in Abhängigkeit von der Reaktionszeit des Kunststoffes zu verschließen, um ein Ausfließen des Gießmaterials aus der Form zu verhindern. Eine genaue Bestimmung der Reaktionszeit ist in der Praxis nicht immer möglich, da sie sehr stark abhängig ist von dem in der Regel gewisse Ungenauigkeiten aufweisenden Mischungsverhältnis des Gießmaterials sowie der Umgebungstemperatur, die ebenfalls Schwankungen unterworfen ist. Dadurch kommt es vor, daß die Entlüftungsöffnungen entweder zu früh oder zu spät verschlossen werden. Im ersten Fall verbleiben in der Kammer nachteilige Gaseinflüsse; im letzteren Fall tritt Material aus der Kammer aus, so daß sich die vorherbestimmte Raumdichte des Materials unkontrollierbar verändert, was sich nachteilig auf die Qualität und Stabilität des Endproduktes auswirkt.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführungsform wird das Verschließen der Entlüftungsöffnungen über Fotozellen oder Fühler gesteuert, die jeweils die Ankunft des Materialflusses unmittelbar vor den Entlüftungsöffnungen abtasten und einer dafür geeigneten Verschließvorrichtung melden. Diese Einrichtungen sind relativ aufwendig und teuer. Außerdem sind sie nur in solchen Fällen einsetzbar, in denen die konstruktiven Verhältnisse der Gie9#formen dies zulassen, was zum Beispiel beim Herstellen von für den Fenster- und Türenbau bestimmten, mit einem während der Reaktionszeit expandierendem Kunststoffschaum ausgegossenen Metallprofilen, die in Verbindung mit seitlichen Abdeckleisten die Gießform bilden, nicht gegeben ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei Vermeidung vorstehender Nachteile mit einfachsten Mitteln die Verschließeinrichtungen für die Entlüftungs -öffnungen so auszugestalten, daß weder ein zu frühes noch ein zu spätes Verschließen derselben möglich ist.
  • Ausgehend von einer Gießform der eingangs genannten Art wird dies nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Entlüftungsöffnungen durch einen oder mehrere, gegen das Gießmaterial undurchlässige und gegenvdas Gas durchlässige Filterteile verschlossen sind. Auf diese verblüffend einfache Weise sind Verschließeinrichtungen, die in Abhängigkeit von der Reaktionszeit gesteuert werden, ebenso wie Fotozellen und Fühlereinrichtungen, entbehrlich. Die Filterteile können ohne jeden Aufwand in die Entlüftungsbohrungen eingesetzt und nach dem Abgießen der Form wieder entfernt werden. Ein ungenaues Verschließen der Entlüftungsöffnungen ist nicht möglich, da die Luft oder sonstigen Gase in jedem Fall und während des gesamten Gießvorganges ungehindert entweichen können und andererseits der Materialofluß im Bereich der Entlüftungsöffnungen durch die Filterteile begrenzt ist. Qualitätseinbußen des Materials infolge unterschiedlicher Raumdichtwerte sind durch den Erfindungsvorschlag ausgeschlossen. Die Erfindung ist praktisch bei jeder beliebigen Gießform anwendbar .
  • Von den in der Technik zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, bestehen nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung die Filterteile aus Zigaretten-Filtermaterial. Zigarettenfilter sind preisgünstig auf dem Markt erhältlich und erfüllen in jeder Hinsicht den gewünschten Zweck.
  • Der erfinderische Schritt und der beachtliche technische Fortschritt wird deutlich, wenn man bedenkt, daß durch einen einzigen Zigarettenfilter, der einen Bruchteil eines Pfennigs kostet, technisch aufwendige und kostspielige Fotozellen- oder sonstige Steuereinrichtungen zum Verschließen der Entlüftungsöffnungen ersetzt werden können.
  • Nach einem anderen Ausführungsbeispiel können die Filterteile aus, ebenfalls handelsüblichen, Schwammaterial bestehen.
  • Bei einer Gießform zum Herstellen von Gießlingen, die in abgebundenem Zustand wenigstens zwei mit Abstand einander gegenüberliegende Metallprofile zu einem Verbundprofil verbinden, insbesondere bei Fenster- und Türrahmen und dgl., wobei die auszugießende Kammer auf ihrer Länge einerseits von den Metallprofilen und andererseits von sich parallel zu den Metallprofilen erstreckenden Abdeckleisten und wenigstens eine Stirnseite von einer Abschlußplatte begrenzt ist, sind in bevorzugter Ausführung der Erfindung die Filterteile in der stirnseitigen Abschlußplatte angeordnet. Der gesamte vorrichtungsmäßige Aufwand bei dieser speziellen Anwendungsart besteht darin, in die vorhandene Abschlußplatte ein Entlüftungsloch zu bohren und in dieses z. B. einen handelsüblichen Zigarettenfilter einzusetzen. Dieser Filter reicht aus, die geforderte Entlüftungsfunktion und Absperrfunktion für das Gießmaterial sicherzustellen.
  • In Weiterentwicklung dieses Vorschlages ist es auch möglich, die Filterteile zusätzlich, oder allein, in wenigstens einer der Abdeckleisten anzuordnen. Dadurch ist eine Entlüftung auf der gesamten Länge der Kammer sichergestellt.
  • Da die Filterteile nach ihrem bestimmungsgemäßen Einsatz als verloren anzusehen sind, ist es zweckmäßig, diese in der Abschlußplatte und/oder den Abdeckleisten leicht lösbar zu befestigen, so daß sie nachträglich wieder leicht aus den Entlüftungsöffnungen entfernt werden können.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, anhand derer die Erfindung näher erläutert wird.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine in eine Einspannvorrichtung eingesetzte Gießform zur Herstellung eines Isolier -Verbundprofils für den Fenster- und Türenbau u. dgl., teiXweæe geschnittenen Fig. 2 die Vorrichtung nach Figur 1 in einer eitenansicht und Fig. 3 eine andere erfindungsgemäß ausgestattete Gießform.
  • Die in Figur 1 und 2 dargestellte Gießform ist als Ganzes mit 1 bezeichnet; die Gießform nach Figur 3 hat die Bezugsziffer 2. Die Gießformen 1, 2 dienen zum Herstellen von Gießlingen 3, 4, von denen der Gießling 4 in Figur 3 nur andeutungsweise dargestellt ist, da die gezeigte Gießform geschlossen ist. Als Gießmaterial wird z. B. ein Polyurethan-Integralschaum verwendet, der flüssig in die Form eingebracht wird und während der Reaktionszeit expandiert und dabei die Form ausfüllt, bevor er abbindet.
  • Bei dem in Figur 1 und 2 dargestellten, bevorzugten Beispiel wird die Gießform 1 von zwei mit Abstand einander gegenüberliegenden Metallprofilen 5, 6 und zwei den Hohlraum zwischen den Metallprofilen abschließenden Abdeckleisten 7, 8 begrenzt. Die Metallprofile 5, 6 sind in eine Einspannvorrichtung 10, 11 eingelegt, wodurch das Verbundprofil 5, 6, 3 in seinem Tiefenmaß fixiert ist. Die obere Abdeckleiste 7, die aus einer elastischen Profilschiene bestehen kann, ist an der Unterseite einer Trägerschiene 12 befestigt, die auf ihrer Länge an mehreren Kolben-Zylinder -Einheiten 13, 14, 15 aufgehängt ist und über diese in Richtung des Doppelpfeiles 17 auf- und abbeweglich ist. An einer Stirnseite der Gießkammer 1 bzw. der Metallprofile 5, 6 und Abdeckleisten 78 befindet sich ein Gießkopf 18, durch den der Integralschaum in Pfeilrichtung 19 in die Gießkammer 1 eingespritzt wird. Die andere Stirnseite ist durch eine Abschlußplatte 20 begrenzt, die mittels einer weiteren Kolben-Zylinder-Einheit 21 in Richtung des Doppelpfeiles 22 hin- und herbeweglich ist. Die Gießformachse 23 ist zur Horizontalen geneigt angeordnet, um beim Ausschäumen einen guten Gießverlauf sicherzustellen.
  • Bei dem Beispiel nach Figur 3 kann der Gießschaum nach Öffnen des Deckels 24 von oben her in die Form eingegossen werden. Er füllt infolge seines Expansionsvermögens während der Reaktionszeit selbsttätig die Innenkonturen der Gießform aus.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen befindet sich an einer jeweils geeigneten Stelle eine Entlüftungsöffnung 25 bzw. 26, durch welche die sich beim Ausschäumen während der Reaktionszeit bildenden Gase entweichen können. Diese Entlüftungsöffnungen sind erfindungsgemäß jeweils durch einen oder mehrere gegen das Gießmaterial undurchlässige und gegen Gas durchlässige Filterteile 27 bzw. 28 verschlossen. Bei den gezeigten Beispielen bestehen die Filterteile aus handelsüblichen Zigarettenfiltern. Alternativ dazu können sie auch aus einem üblichen Schwammmaterial bestehen. Sie sind leicht lösbar in die Entlüftungsöffnungen 25 bzw. 26 eingesetzt und können nach Ablauf der Reaktionszeit, d. h. nach dem Abbinden des Gießmaterials, als verlorene Teile aus den Öffnungen wieder entfernt werden. Bei dem Beispiel nach Figur 1, 2 sind die Filter in die Abschlußplatte 20 eingesetzt. Sie können aber auch zusätzlich oder allein, wie das durch die Bezugsziffern 27' , 27'' , 27'', verdeutlicht ist, in der Abdeckleiste 7 vorgesehen sein, um die Entlüftungswirkung auf der Länge der Gießkammer noch weiter zu erhöhen.

Claims (4)

  1. Ansprüche Gießform zum Herstellen von Gießlingen aus in flüssigem Zustand in die Gießform eingebrachtem, während der Reaktionszeit expandierendem Kunststoff, mit einer oder mehreren Entlüftungsöffnungen zum Abführen der während des Gießens in der Gießform eingeschlossenen Luft oder sonstiger Gase, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungsöffnungen(25, 26) durch einen oder mehrere, gegen das Gießmaterial undurchlässige und gegen Gas durchlässige Filterteile (27, 27' , 27' ~ , 27' ~, 28) verschlossen sind.
  2. 2. Gießform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterteile aus Zigaretten-Filtermaterial bestehen.
  3. 3. Gießform nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Filterteile aus Schwammaterial bestehen.
  4. 4. Gießform nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche zum Herstellen von Gießlingen, die in abgebundenem Zustand wenigstens zwei mit Abstand einander gegenüberliegende Metallprofile zu einem Verbundprofil verbinden, insbesondere für Fenster- und Türrahmen u. dgl., wobei die auszugießende Kammer auf ihrer Länge einerseits von den Metallprofilen und andererseits von sich parallel zu den Metallprofilen erstreekenden Abdeckleisten und wenigstens eine Stirnseite von einer Abschlußplatte begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterteile (27) in der stirnseitigen Abschlußplatte angeordnet sind.
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