DE2612298A1 - Dichtung fuer umlaufende regenerations-waermetauscher - Google Patents

Dichtung fuer umlaufende regenerations-waermetauscher

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Description

PATENTANWÄLTE TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
D-SOOO München 22 D-4800 Bielefeld
Triftstraße 4 Siekerwall 7
PG23-75238
st/ün 2 3. Mr?, 1976
Nissan Motor Company, Limited Takara-machi, Kanagawa-ku, Yokohama City, Japan
Dichtung für umlaufende Regenerations-Wärmetauscher
Die Erfindung betrifft eine Dichtung für umlaufende Regenerations-Wärmetauscher zum Abdichten zwischen einem umlaufenden, wärmeübertragenden Element und einem feststehenden Block des Wärmetauschers, wie sie im einzelnen im Oberbegriff des Hauptanspruchs beschrieben ist.
Ein umlaufender Regenerations-Wärmetauscher zur Durchführung eines Wärmeaustausches zwischen zwei Fluiden,
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die sich üblicherweise auf zwei verschiedenen Drücken befinden und beispielsweise gebildet werden durch ein Verbrennungsabgas und Druckluft in einer Gasturbine, weist ein wärmeübertragendes Element auf, das drehbar ist und sich abwechselnd durch die beiden Fluide bewegt. Der Wärmetauscher umfaßt einige Dichtungsanordnungen zur Abdichtung zwischen dem umlaufenden, wärmeübertragenden Element und einem feststehenden Element, in dem die Fluidbahnen für die jeweiligen Fluide ausgebildet sind. Durch die Dichtungsanordnungen soll ein Durchgang des unter hohem Druck stehenden Fluids in Richtung des anderen Fluids in dem Wärmeaustauschbereich der Vorrichtung verhindert werden. Eine Dichtungsanordnung für diesen Zweck umfaßt eine Dichtung aus wärmebeständigem und starrem Material und einen Träger aus elastischem Material, der die Dichtung mit einer angemessenen Druckkraft in Berührung mit einer Stirnfläche des wärmeübertragenden Elements hält. Herkömmliche Dichtungen für diesen Zweck weisen einige Nachteile auf. Zunächst besteht die Gefahr, daß der Träger zerstört wird und nach und nach seine Elastizität durch Einfluß der Fluide verliert, die dem Wärmeaustausch unterworfen werden. Sodann können der Träger und die Dichtung in einer bestimmten Richtung in bezug auf die Kontaktoberfläche zwischen dem wärmeübertragenden Element und der Dichtung durch die Druckdifferenz zwischen den beiden Fluiden verbogen werden, so daß die Dichtung örtlich und beträchtlich verschleißt. Diese Schwierigkeiten sollen später noch genauer erläutert werden.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Überwindung der angedeuteten Nachteile. Einzelheiten werden weiter unten im Zusammenhang mit der Zeichnung dargestellt.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs.
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φ —
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Teilschnitt durch einen umlaufenden Regenerations-Wärmetauscher;
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf des umlaufende und zylindrische, wärmeübertragende Element des Wärmetauschers der Fig. 1 und auf eine Dichtung auf einer Stirnfläche des wärmeübertragenden Elements, das im folgenden auch Rotor genannt wird;
Fig. 3 ist eine teilweise Schnittdarstellung einer
herkömmlichen Dichtungsanordnung einschließlich der Dichtung der Fig. 2 in dem Wärmetauscher der Fig. 1;
Fig. 4 zeigt dieselbe Dichtungsanordnung in übertriebener Darstellung im verformten Zustand;
Fig. 5 ist ein Teilschnitt einer Dichtungsanordnung gemäß der Erfindung mit einem Wärmetauscher gemäß Fig. 1;
Fig. 6 entspricht weitgehend Fig. 5, zeigt jedoch eine leicht abgewandelte Dichtungsanordnung.
Gemäß Fig. 1 weist ein umlaufender Regenerations-Wärmetauscher zwei Fluidbahnen auf, nämlich eine erste Fluidbahn 10, die ein relativ kaltes Fluid wie komprimierte Luft A führt und eine zweite Fluidbahn 12 für ein erwärmtes Fluid wie etwa ein Verbrennungsabgas B, das üblicherweise einen geringeren Druck aufweist als das kalte Fluid A. Diese beiden Fluidbahnen 10 und 12 werden im allgemeinen voneinander durch einen feststehenden Block 14 isoliert, jedoch ist eine in
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dem Block 14 ausgebildete Trennwand zur Bildung einer weiten Kammer durchschnitten, die sich über die beiden Fluidbahnen 10 und 12 zur Aufnahme eines zylindrischen und drehbaren wärmeübertragenden Rotors 16 in dieser Kammer erstreckt. Der Rotor 16 dreht sich um seine Längsachse 18 und bewegt sich abwechselnd durch die erste und die zweite Fluidbahn 10 und 12. Daher sind schleifenförmige Dichtungen 20 und 20" an den Stirnwänden der zylindrischen Kammer befestigt, so daß sie sich in gleitender Berührung mit den beiden Stirnflächen des Rotors 16 befinden, wie Fig. 1 und 2 zeigen. Die Funktion des Rotors 16, der üblicherweise aus Metallplatten in beabstandeten Lagen besteht, muß nicht erläutert werden. Da eine Druckdifferenz zwischen dem kalten Fluid A und dem erwärmten Fluid B besteht, ist eine Maßnahme zum Druckausgleich erforderlich, die es ermöglicht, daß der Rotor 16 gleichmäßig umläuft. Daher wird das unter Druck stehende kalte Fluid A in einen Umfangsbereich der zylindrischen Kammer eingeleitet, so daß der Fluiddruck dieses Fluids auf die seitliche Oberfläche des Rotors 16 in radialer Richtung über die gesamte Fläche auftrifft. Folglich ist die äußere Oberfläche jeder Dichtung 20 oder 20' dem unter Druck stehenden Fluid A ausgesetzt, und die innere Oberfläche liegt dem erwärmten Fluid B gegenüber.
Fig. 3 zeigt die Konstruktion einer herkömmlichen Dicht- anordnung bei einem umlaufenden Regenerations-Wärmetauscher gemäß Fig. 1. Der Block 14 weist eine Oberfläche 14a als Stirnwand der zuvor erwähnten zylindrischen Kammer auf. Eine Stirnfläche 16a des Rotors 16 liegt teilweise und im Abstand dieser Oberfläche gegenüber. Die schleifenförmige Dichtung 20 besteht im wesentlichen aus wärmebeständigem Material wie Kohlenstoff und weist eine flache Oberfläche 20a auf der gesamten Länge auf, die in Gleitberührung mit der Stirnfläche 16a des Rotors 16 steht. Die Dichtung 20 ist an einem schleifenförmigen Träger 24 be-
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festigt, der aus einem elastischen und in angemessener Weise wärmebeständigem Material wie Silikonkautschuk besteht. Ein Teil des Trägers 24 ist über die gesamte Länge zwischen die Stirnwand 14a und die Oberfläche 20b gegenüber der Berührungs-Oberfläche 20a der Dichtung 20 eingefügt und gegen die Stirnfläche 14a gepreßt.
Ein Vorsprung 26 ist an der Stirnfläche 14a entlang der inneren Oberfläche des Trägers 24 ausgebildet und dient dazu, zu verhindern, daß der Träger 24 und die Dichtung durch den Fluiddruck, der auf die äußere Oberfläche des Trägers 24 und der Dichtung 20 einwirkt, bewegt oder verformt werden. Die Funktion der Dichtungsanordnung gemäß Fig. 3 ist zufriedenstellend, solange die Dichtung 20 und der Träger 24 in der dargestellten Lage bleiben.
Da die Stirnfläche 16a des Rotors 16 über die Oberfläche 20a der Dichtung 20 gleitet, die gegen die Stirnfläche 16a gedrückt wird, dient die Dichtung 20 als Schmiermittel, wenn sie aus Kohlenstoff besteht und verschleißmindernde Eigenschaften aufweist.
Einer der Nachteile der Dichtung liegt darin, daß der Träger 24 hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Ein innerer Bereich 24a des Trägers 24 ist dem erwärmten Fluid B ausgesetzt, dessen Temperatur üblicherweise über 300° C liegt, wenn das erwärmte Fluid B ein Verbrennungsabgas ist, so daß der Träger 24 durch Hitze und/oder chemische Erosion zerstört werden kann. Ein äußerer Bereich 24b des Trägers 24 ist dem kalten Fluid A ausgesetzt, jedoch wird das kalte Fluid A in Berührung mit dem umlaufenden Rotor 16 erwärmt. Wenn das kalte Fluid A Druckluft ist, können ohne weiteres Temperaturen von etwa 200° C auftreten. Die Erwärmung und/oder Erosion durch das Fluid führt dazu, daß der Träger 24 seine Elastizität verliert und die Dichtung 20 nicht mehr gegen die Stirnfläche 16a des Rotors 16 mit ausreichend.großer und gleichmäßig verteilter Druckkraft andrückt.
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Abgesehen von den hohen Temperaturen der Fluide besteht eine Druckdifferenz von beispielsweise etwa 3 kg/cm2 zwischen der komprimierten Luft und dem Verbrennungsabgas, während der Träger 24 durch den Block 14 nur teilweise und asymmetrisch abgestützt wird. Wenn der Träger 24 gegen den Vorsprung 26 aufgrund der Druckdifferenz angedrückt wird, erfährt er eine bestimmte Verformung in einem Bereich angrenzend an die innereOber fläche, und er wird von der Stirnfläche 14a in einem anderen Bereich angrenzend an die äußere Oberfläche gelöst, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. Die Oberfläche 20a der Dichtung 20 bleibt nicht mehr über die gesamte Oberfläche 20a in Berührung mit der Stirnfläche 16a des Rotors 16. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist die Oberfläche 20a von der Stirnfläche 16a in einem inneren Bereich gelöst, und sie wird mit extrem hoher Kraft in einem äußeren Bereich gegen die Stirnfläche 16a angedrückt. Der Kontakt zwischen dem Rotor 16 und der Dichtung 20 erfolgt nur in einem sehr kleinen Bereich. Folglich verschleißen der Rotor 16 und die Dichtung 20 in diesem begrenzten Kontaktbereich erheblich.
Die Erfindung befaßt sich damit, diese Nachteile von herkömmlichen Dichtanordnungen bei umlaufenden Regenerations-Wärmetauschern auszuschalten.
Es soll eine verbesserte Dichtungsanordnung in Verbindung mit einem umlaufenden, wärmeübertragenden Rotor -eines Wärmetauschers geschaffen werden, bei dem die Gleitberührung zwischen dem Rotor und einer Dichtung gleichmäßig mit konstantem Druck über einen konstanten Bereich erfolgt, und zwar auch dann, wenn die Dichtung zum Trennen von zwei unterschiedlichen Fluidbrücken verwendet wird, und es soll verhindert werden, daß ein elastisches Trägerglied den erwärmten und/oder unter Druck stehenden Fluiden ausgesetzt wird. Bei einem umlaufenden Regenerations-Wärmetauscher mit einem Wärmeübertragungsglied, das zylindrisch und entlang seiner Längsachse drehbar ist, und mit einem feststehenden Block mit einer Oberfläche gegenüber und im
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Abstand von einer Stirnfläche des Wärmeübertragungsgliedes umfaßt eine erfindungsgemäße Dichtungsanordnung (a) eine schleifenförmige Dichtung aus wärmebeständigem und im wesentlichen starrem Material mit einer äußeren Oberfläche, einer inneren Oberfläche, einer flachen, vorderen Stirnfläche, die,sich zwischen der äußeren und inneren Oberfläche erstreckt, und einer rückwärtigen Oberfläche, (b) eine schleifenförmige Nut in der erwähnten Oberfläche des Blockes mit einer Breite, die größer als die Breite der Dichtung ist und (c) einen schleifenförmigen Träger aus elastischem Material, der dicht in die Nut eingepaßt ist, so daß die vordere Stirnfläche und die rückwärtige Oberfläche der Dichtung in Berührung mit der Stirnfläche des Wärmeübertragungsgliedes und des Trägers bleiben. Der Träger ist unter Druck zwischen die rückwärtige Oberfläche der Dichtung und den Boden der Nut eingepaßt, wenn die vordere Stirnfläche der Dichtung in Berührung der Stirnfläche des Wärmeübertragungsgliedes steht. Die Dichtung umfaßt weiterhin (d) eine schleifenförmige Hilfsdichtung aus elastischem Material, die in der Nut angeordnet ist und eine Dichtung zwischen der äußeren Wand der Nut und der äußeren Oberfläche der Dichtung herstellt und die innere Oberfläche der Dichtung in Berührung mit der inneren Wand der Nut unter Einwirkung einer Druckkraft festhält.
Vorzugsweise sind der Träger und/oder die Nut so geformt, daß ein schleifenförmiger Zwischenraum in der Nut gebildet wird, der teilweise durch die innere Wand der Nut und einen inneren Endbereich der rückwärtigen Oberfläche der Dichtung gebildet wird, so daß ein innerer Eckbereich des Trägers nicht zwischen der inneren Wand und der Dichtung liegt.
Im folgenden soll die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Eine erfindungsgemäße Dichtung wird in derselben Position in dem Wärmetauscher verwendet wie eine herkömmliche
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Dichtung, die unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde. Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 5 gezeigt ist, ist eine Dichtung 30 schleifenförmig ausgebildet wie die Dichtung 20 gemäß Fig. 2,und sie weist einen rechteckigen Querschnitt auf. Diese Dichtung 20 besteht aus üblichem Material einschließlich porösem Kohlenstoff als Hauptbestandtexl. Zwei parallele Seiten und 32 des rechtwinkeligen Querschnitts bilden jeweils die äußere und innere seitliche Oberfläche der Dichtung 30 und die verbleibenden parallelen Seiten 33 und 34 bilden die Stirnfläche 33 und die rückwärtige Oberfläche 34. Die Stirnfläche 33 befindet sich in Berührung mit der Stirnfläche 16a des Rotors 16. Eine Nut 40 ist in der Stirnfläche 14a des Blockes 14 ausgebildet und weist dieselbe Schleifenform auf wie die Dichtung 30, sowie einen rechtwinkeligen Querschnitt. Die Breite der Nut 40, d.h. der Abstand zwischen der äußeren und der inneren Wand 41 und 42, ist etwas größer als die Breite der Dichtung 30, d.h. der Abstand zwischen der äußeren und inneren Oberfläche 31 und 32. Ein elastischer Träger 50, der ebenfalls dieselbe Schleifenform aufweist wie die Dichtung 3 0 und einen rechtwinkeligen Querschnitt hat, ist eng in die Nut 4 0 eingepaßt, so daß eine Oberfläche 54 des Trägers 50 gegen die Bodenwand 43 der Nut 40 gepreßt wird. Die Breite des Trägers 50 ist etwa gleich der Breite der Nut 40, so daß die äußeren und* inneren Oberflächen 51,52 des Trägers 50 jeweils in enger Berührung mit den äußeren und inneren Wänden 41,42 der Nut 40 stehen, und zwar wenigstens dann, wenn der Träger 50 gegen die Bodenwand 43 gepreßt wird. Die Tiefe der Nut 40 ist größer als die Dicke des Trägers 50, jedoch kleiner als die Gesamtdicke der Dichtung 30 und des Trägers 50. Die Dichtung 30 wird durch die Nut aufgenommen, so daß die rückwärtige Oberfläche 34 in Berührung mit der freiliegenden Oberfläche 53 des Trägers steht. In dieser Lage befindet sich die Stirnfläche 33 der Dichtung 30 außerhalb der Nut 40 und in Berührung mit der Stirnfläche 16a des Rotors 16. Die Dichtung 30 bewirkt eine wirksame Abdichtung zwischen dem Rotor 16 und dem Block 14, da die Stirnfläche 33 der Dichtung 30 stets gegen
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die Stirnfläche 16a mit einer angemessenen Druckkraft angedrückt wird, die sich aus einer durch den zusammengepreßten Träger entstehenden Gegenkraft ergibt. Die innere Oberfläche 32 der Dichtung 30 wird in Berührung gehalten mit der inneren Wand 42 der Nut 40, so daß ein Zwischenraum 60 zwischen der äußeren Oberfläche 31 der Dichtung 30 und der äußeren Wand 41 der Nut 40 liegt. Um zu verhindern, daß der Träger 50 dem Fluid A ausgesetzt wird, das durch die erste Fluidbahn 10 gemäß Fig. strömt, ist eine schleifenförmige Hilfsdichtung 70 in dem Zwischenraum 60 angeordnet, die eine Abdichtung zwischen der äußeren Oberfläche 31 und der äußeren Wand 41 schafft. Eine Nut 35 kann in der äußeren Oberfläche vorgesehen sein und die Hilfsdichtung 70 festhalten.
Der Träger 50 und die Hilfsdichtung 70 bestehen aus einem elastischen und in angemessener Weise wärmebeständigen Material wie Silikonkautschuk. Der Block 14, in dem teilweise die Nut 40 ausgebildet ist, besteht vorzugsweise aus einem Metall wie Aluminium, das eine gute Wärmeleitfähigkeit aufweist, so daß der Träger 50 und die Hilfsdichtung 70 nicht übermäßig erhitzt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist der Träger 50 in einer Ecke zwischen den Oberflächen 52 und 53 über die gesamte Länge ausgeschnitten, so daß ein Zwischenraum 80 in der Dichtung gebildet wird. Dieser Zwischenraum ist teilweise begrenzt durch die Wand 42 der Nut 40 und die innere Oberfläche 32 der Dichtung 30, und er weist einen weitaus kleineren Querschnitt auf als der Träger 50. Der Zwischenraum 80 ist dazu vorgesehen, zu verhindern, daß eine unvollständige Abdichtung zwischen der Wand 42 und der inneren Oberfläche 32 der Dichtung 30 als Ergebnis eines Eindringens des Eckbereiches des Trägers 50 auftritt, wenn der Träger 50 durch die Dichtung 30 zusammengedrückt wird.
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Wie aus der vorangegangenen Beschreibung hervorgeht, wird der Träger 50 gegenüber den beiden Fluiden A und B, die durch den Wärmetauscher hindurchströmen, isoliert. Folglich wird der Träger 50 durch die Wärme wenig beeinträchtigt und löst sich nicht von der Bodenwand 43 der Nut 40, und zwar auch dann, wenn eine große Druckdifferenz zwischen den Fluiden A und B herrscht. Außer der Abdichtung zwischen der Wand 41 und der äußeren Oberfläche 31 der Dichtung bewirkt die Hilfsdichtung 70, daß die Dichtung 30 in Berührung mit dem Block 14 an der inneren Oberfläche 32 steht und keine seitlichen Bewegungen in der Darstellung der Fig. 5 ausführt. Mit anderen Worten, die Dichtung 30, die praktisch ein starres Bauteil darstellt, wird durch den Block 14, ebenfalls ein starres und feststehendes Bauteil dargestellt, gegen den Fluiddruck, der auf die Oberfläche 31 einwirkt, abgestützt. Die Dichtung 30 neigt sich daher nicht nach innen unter Verkleinerung der Kontaktfläche zwischen der Oberfläche 33 und der Stirnfläche 16a des Rotors 16, obwohl die äußere Oberfläche 31 der Dichtung 3 0 teilweise dem unter Druck stehenden Fluid A ausgesetzt ist. Selbst wenn das unter Druck stehende Fluid A in den Zwischenraum zwischen der Hilfsdichtung 70 und dem Träger 50 eintritt, können sich weder der Träger 50 noch die Dichtung 30 in irgendeiner Richtung verbiegen und einen ungleichmäßigen Kontakt zwischen der Dichtung 30 und dem Rotor 16 erzeugen. Wenn die Kontaktoberfläche zwischen der Oberfläche 34 der Dichtung 30 und der Oberfläche 53 des Trägers 50 das Fluid A einläßt, verbleibt das eingedrungene Fluid A nicht in der Nut 40 und verbiegt die Dichtung 30 nicht, sondern fließt aus der Nut 40 zwischen den beiden Berührungsflächen 32 und 42 der beiden starren Elemente 30 und 14 hinaus.
Daher ist der Träger 50 bei der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung gegen Zerstörung durch Hitze und Erosion durch Berührung mit einem reaktiven Fluid wie Verbrennungsabgas
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geschützt, so daß er eine angemessene Druckkraft auf die Dichtung 30 über einen langen Zeitraum ausüben kann. Jegliche Verbiegung der Dichtung 30 in bezug auf die Stirnfläche 16a des Rotors 16 ist ausgeschlossen, so daß die Dichtung 30 einen Berührungsbereich mit einer nahezu konstanten Druckkraft ohne ungleichmäßigen Verschleiß gewährleistet.
Die Dichtung 30 der erfindungsgemäßen Dichtungsanordnung unterscheidet sich nicht wesentlich von der Dichtung 20 einer herkömmlichen Dichtungsanordnung, wie sie weiter oben beschieben wurde. Es ist jedoch notwendig, daß die innere Oberfläche 32 der Dichtung 30 in enge Berührung mit der inneren Wand 42 der Nut 40 gebracht werden kann. Da die Dichtung 30 aus einem praktisch starren Material besteht, ist es schwierig, eine enge Berührung zwischen der Dichtung 30 und der Wand 42 über die gesamte Länge der Dichtung herzustellen, wenn die Dichtung aus einem Teil besteht. In der Praxis ist die Dichtung 30 daher aus einer "Anzahl von Teilen zusammengesetzt, d.h. die Schleife ist in Querrichtung in eine Anzahl von Abschnitte unterteilt. Diese Teile sind so geformt und bemessen, daß sich sich einzeln radial in bezug auf die Schleife bewegen können, wenn sie hintereinander in der Nut 40 angeordnet sind. Die Länge der einzelnen Teile ist genau festgelegt, so daß seitliche, schmale Zwischenräume zwischen den aneinander angrenzenden Teilen praktisch keine Rolle spielen, wenn die Hilfsdichtung 70 mit diesen Teilen zusammengefügt ist und sie gemeinsam gegen die Wand 42 drückt.
Fig. 6 zeigt eine geringfügig abgewandelte Ausführungsform der Erfindung hinsichtlich des Zwischenraums 80 in Fig. 5, durch den verhindert wird, daß der Träger 50 durch die; Wand und die Dichtung 30 eingeklemmt wird. Bei der Dichtungsanordnung gemäß Fig. 6 ist der Träger nicht im Eckbereich abgeschnitten, jedoch etwas schmaler als die Nut 40. Eine Schulter 45 ist in der inneren Ecke an der Bodenwand 43 der Nut 40 ausgebildet, so daß ein Zwischenraum 80 A mit recht-
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winkeligem Querschnitt durch die Oberfläche 34 der Dichtung 30, die innere Oberfläche 52 des Trägers 50, die Schulter 45 der Wand 43 und die innere Wand 42 der Nut 40 über die gesamte Länge der schleifenförmigen Nut 40 begrenzt wird. Im übrigen stimmt die Dichtungsanordnung der Fig. 6 mit derjenigen der Fig. 5 überein.
- Patentansprüche -
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Claims (7)

Patentansprüche
1. !Dichtung für umlaufende Regenerations-Wärmetauscher
V /mit einem wärmeübertragenden, zylindrischen, um seine
Längsachse drehbaren Elements und einem feststehenden Block mit einer Stirnfläche gegenüber und im Abstand einer Stirnfläche des wärmeübertragenden Elements sowie einer Dichtung zur Abdichtung zwischen den Stirnflächen, gekennzeichnet durch eine schleifenförmige Dichtung (30) aus wärmebeständigem und im wesentlichen starrem Material mit einer äußeren Oberfläche (31), einer inneren Oberfläche (32), einer flachen Stirnfläche (33) zwischen den äußeren und inneren Oberflächen und einer rückwärtigen Oberfläche (34), eine schleifenförmige Nut (40) in der Stirnfläche (14a) des Blocks (14) mit einer Breite, die größer als die Breite der Dichtung (30) ist, einen schleifenförmigen Träger (50) aus elastischem Material, der eng in die Nut (40)eingepaßt ist und die untere Oberfläche (34) der Dichtung (30) derart abstützt, daß die Stirnfläche (33) der Dichtung gegen die Stirnfläche (16a) des wärmeübertragenden Elements anliegt, wobei der Träger unter Druck zwischen die rückwärtige Oberfläche (34) der Dichtung (30) und die Bodenwand (43) der Nut eingefügt ist, und eine schleifenförmige Hilfsdichtung (70) aus elastischem Material, die in der Nut (40) angeordnet ist und eine Abdichtung zwischen der äußeren Wand (41) der Nut (40) und der äußeren Oberfläche (31) der Dichtung (30) bewirkt und die innere Oberfläche (32) der Dichtung in Berührung mit der inneren Wand (42) der Nut (40) unter Ausübung einer Druckkraft hält.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens entweder die Nut (40) oder der Träger (50) derart geformt ist, daß eine schleifenförmiger Zwischenraum (80) in der Nut entsteht, der teilweise begrenzt;·. ist durch die innere Wand (42)
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und einen inneren Endbereich der rückwärtigen Oberfläche (34) der Dichtung (30) und bewirkt, daß die innere Oberfläche (52) des Trägers (50) in Abstand von der inneren Oberfläche (32) der Dichtung (30) liegt.
3,- Dichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung(30), die Nut (40) und der Träger (50) im Querschnitt rechtwinkelig sind.
4. Dichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (50) in einem Eckbereich über die gesamte Länge zur Bildung des Zwischenraums (80) ausgeschnitten ist.
5. Dichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (43) der Nut (40) eine Schulter (45) angrenzend and die innere Wand (42) aufweist, und daß sich der Träger (50) von der äußeren Wand (41) bis zu dem äußeren Ende der Schulter (45) erstreckt.
6. Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das wärmebeständige und im wesentlichen starre Material Kohlenstoff als Grundbestandteil enthält.
7. Dichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Träger (50) und die Hilfsdichtung (70) aus Silikonkautschuk bestehen.
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Αζ
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