DE2606400B1 - Loesbare stielbefestigung fuer reinigungsgeraete, wie besen, schrubber o.dgl. - Google Patents

Loesbare stielbefestigung fuer reinigungsgeraete, wie besen, schrubber o.dgl.

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DE2606400B1 DE19762606400 DE2606400A DE2606400B1 DE 2606400 B1 DE2606400 B1 DE 2606400B1 DE 19762606400 DE19762606400 DE 19762606400 DE 2606400 A DE2606400 A DE 2606400A DE 2606400 B1 DE2606400 B1 DE 2606400B1
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    • B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00—Attaching handles to the implements
    • B25G3/02—Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12—Locking and securing devices
    • B25G3/24—Locking and securing devices comprising clamping or contracting means acting transversely on the handle or socket
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A46—BRUSHWARE
    • A46B—BRUSHES
    • A46B5/00—Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/0095—Removable or interchangeable brush heads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die eine Handhabe aufweisende Spanneinrichtung zwischen den Stielarmen geführt ist und diese durch Drehen oder Verschieben nach außen spreizt und nach innen zieht Durch die Erfindung wird die beim Stand der Technik nur einseitig gelagerte Spanneinrichtung an beiden Stielarmen geführt, so daß die Stielarme über die Spanneinrichtung miteinander gekoppelt sind, also sich auch bei Auftreten von Torsionskräften nicht gegeneinander verbiegen können. Stoßkräfte, die auf die Spanneinrichtung oder auf einen der Stielarme wirken, werden stets auf alle Teile übertragen und können nicht dazu führen, daß sich die Spanneinrichtung löst. Die Kraft für das Befestigen der Stielarme an dem Reinigungsgerät wird nicht durch Aufschnappen eines
  • Teils, sondern durch Drehen oder Verschieben der Spanneinrichtung erzeugt, so daß der Federweg größer gewählt werden kann.
  • In bevorzugter Ausführung weist die Spanneinrichtung eine Kurvenscheibe auf, welche die Stielarme nach außen spreizt. Diese Spreizbewegung erfolgt entgegen der Federkraft der Stielarme. Die Spanneinrichtung läßt sich sehr leicht bedienen, indem beispielsweise auf der Kurvenscheibe ein Knebelgriff angeordnet ist, der darüber hinaus dem Benutzer zugleich anzeigt, wie das Reinigungsgerät am Stiel festzuspannen ist.
  • Statt der vorgenannten Ausführungsform kann die Spanneinrichtung auch eine Kurvenscheibe aufweisen, die ihrerseits auf einen zwischen den Stielarmen gleitenden Schieber wirkt Mit der Kurve wird demgemäß der Schieber verschoben, der dann seinerseits die Stielarme spreizt oder aber auch nach innen zieht. Die Betätigung dieser Spanneinrichtung kann im Prinzip die gleiche sein wie bei der zuvor genannten Ausführungsform.
  • Um für die Kurvenscheibe keine gesonderte Lagerung vorsehen zu müssen, können die Stielarme im Bereich der Kurvenscheibe entsprechend deren Umriß gekrümmt sein, so daß die Kurvenscheibe zwischen die Stiel arme in den Krümmungsbereich eingesetzt und dort unverrückbar geführt ist Gemäß einer anderen Ausführungsform kann die Spanneinrichtung auch nur aus einem in Richtung der Stielarme beweglichen Schieber bestehen, der die Stielarme nach innen zieht oder nach außen spreizt Der Schieber kann also demgemäß als über die Stielarme greifende Hülse oder aber als zwischen den Stielarmen angeordneten Gleitstück ausgebildet sein.
  • Um die Federwirkung zu erhöhen, können die Stielarme über Kreuz abgekröpft sein, wobei dann die Spanneinrichtung zwischen den oberhalb der Kreuzungsstelle liegenden Schenkeln der Stielarme wirkt, während die unterhalb der Kreuzungsstelle liegenden Schenkel in die Löcher des Borstenkörpers eingreifen.
  • So kann mittels der zwischen den oberen Schenkeln der Stielarme sitzenden Kurvenscheibe, die auf diese Stielarme spreizend wirkt, an den unterhalb der Kreuzungsstelle liegenden Schenkeln eine Zugkraft aufgebracht werden.
  • Einer weiteren konstruktiven Vereinfachung und einer funktionssicheren Ausbildung dient die Maßnahme, daß die Kurvenscheibe und/oder der Schieber umfangsseitig Nuten aufweisen, denen die Stielarme einliegen. Damit ist eine sichere Führung der Spanneinrichtung in allen Bewegungslagen gegeben.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsformen beschrieben. Hierbei zeigen: F i g. 1 eine Ansicht eines Stiels mit Spanneinrichtung; Fig.2 eine Ansicht einer Ausführungsform eines Reinigungsgerätes mit daran befestigtem Stiel; F i g. 3 eine andere Ausführungsform der Spanneinrichtung; F i g. 4 eine weitere Ausführungsform einer Spanneinrichtung; F i g. 5 eine vierte Ausführungsform einer Spanneinrichtung; F i g. 6 eine Spanneinrichtung mit Kurvenscheibe und Schieber; F i g. 7 eine sechste Ausführungsform einer Spanneinrichtung; F i g. 8 eine Ausbildung der Stielarme und Fig.9 ein weiteres Detail über die Ausbildung der Stielarme.
  • Der in F i g. 1 dargestellte Stiel 1 besteht aus einem Rohr oder stabförmigen Abschnitt 2, an dessen einem Ende beispielsweise eine Aufhängemuffe 3 aufgesetzt ist Am anderen Ende weist der Stiel 2 zwei etwa parallel verlaufende gabelartig ausgebildete Arme 4, 5 auf, die bei dem Ausführungsbeispiel nach außen abgekröpfte Schenkel 6, 7 und demgegenüber wiederum senkrecht abgekröpfte Enden 8, 9 aufweisen Zwischen den Stielarmen 4, 5 ist eine Spanneinrichtung 10 eingesetzt Die Spanneinrichtung 10 weist eine Handhabe 30 auf (Fig. 2).
  • Zur Montage des Stiels 1 an dem Reinigungsgerät, das in Fig. 2 in Form eines Besens 31 gezeigt ist, werden die beiden Stielarme mit ihren abgekröpften Enden 8, 9 in dafür vorgesehene Bohrungen 32,33 am Borstenkörper 34 des Reinigungsgerätes 31 eingesteckt Dann wird mittels der Handhabe 30 die Spanneinrichtung 10 bedient, wobei die Stielarme 4,5 bzw. deren Schenkel 6, 7 und deren abgekröpfte Enden 8, 9 nach außen gespreizt und somit kraftschlüssig in den Bohrungen 32, 33 des Borstenkörpers 38 festgelegt werden.
  • Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 und 2 ist die Spanneinrichtung 10 in Form einer Scheibe 11 ausgebildet, die umfangseitig mit einer Nut 12 versehen ist. In dieser Nut liegen die Stielarme 4, 5 mit gekrümmten Abkröpfungen 41 derart, daß die Scheibe 11 in der Nut 12 teilweise von diesen Abkröpfungen 41 umfaßt wird. Der Grund der Nuten 12 ist nach Art einer Kurvenscheibe oder Nockenscheibe gestaltet, so daß je nach Stellung der Scheibe 11 die Haltearme 4,5 in ihrer engsten Ausgangslage verlaufen oder aber nach außen gespreizt ind. Zweckmäßig weist der Grund der Nuten zwei zueinander parallele Abflachungen zum Arretieren der Scheibe 11 an den Stielarmen 4 in der Gebrauchsstellung der Scheibe auf.
  • Bei der Ausführung gemäß F i g. 3 sind die Stielarme 4, 5 zunächst parallel geführt, anschließend abgekröpft und dann wieder parallel in Form der Schenkel 61, 71 geführt. Diese Schenkel 61,71 sind an ihren Enden 81,91 nach außen gekröpft Das Reinigungsgerät 31 mit seinem Borstenkörper 38 weist in diesem Fall Löcher 34, 35 auf, die mit Hinterschneidungen 36, 37 versehen sind. Die Spanneinrichtung 10 ist auch hier wieder eine Kurvenscheibe, doch wird sie allein durch die einfach abgekröpften Stielarme 4,5 bzw. deren Schenkel 61, 71 einerseits und durch die Oberfläche des Borstenkörpers 38 andererseits in ihrer Lage geführt. Durch Betätigen der Handhabe 30 können die Schenkel 61, 71 derart gespreizt werden, daß sie mit ihren abgekröpften Enden 81, 91 unter die Hinterschneidungen 36, 37 der Bohrungen 34,35 formschlüssig greifen.
  • In F i g. 4 ist eine der F i g. 3 ähnliche Ausführungsform beschrieben, doch besteht hier die Spanneinrichtung 10 aus einem Schieber 12, der zwischen den beiden Stielarmen 4, 5 angeordnet ist und an seinem äußeren Umfang wiederum eine Nut 42 für die abgeköpften, wiederum parallel geführten Abschnitte 62, 72 der Stielarme 4, 5 aufweist Diese Schenkel sind an ihren Enden 82, 92 wiederum nach außen gekröpft Durch Betätigen des Schiebers 12 in Richtung des angedeuteten Pfeils 13 werden die Abschnitte 62, 72 der Haltearme 4, 5 gespreizt, so daß die abgekröpften Enden 82, 92 in ähnlicher Weise wirksam werden wie bei der Ausführungsform gemäß F i g. 1 F i g. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Spanneinrichtung 10 wiederum als Schieber 14 mit einer Handhabe 30 ausgebildet ist In diesem Fall sind die Haltearme 4, 5 jedoch nicht abgekröpft. Der Schieber kann die Haltearme 4, 5 statt dessen beispielsweise übergreifen. Die auf die Haltearme 4, 5 wirksamen, gegenüberliegenden Flächen am Schieber 14 verjüngen sich beispielsweise in Richtung zum zylindrischen Stielkörper 2 hin, so daß durch Hochziehen des Schiebers die Haltearme 4, 5 mit ihren abgekröpften Enden 83, 93 nach außen gespreizt werden. Bei dieser Ausführungsform ist, wie prinzipiell auch bei allen anderen Ausführungsformen denkbar ist, eine Arretierung für den Schieber in der Montagelage vorgesehen, wobei einfache Vorsprünge oder Rastnuten an den Haltearm 4,5 diesen Zweck erfüllen können.
  • Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 6 ist wiederum eine Spanneinrichtung 10 in Form einer Kurvenscheibe 15 vorgesehen, wobei die Kurve dieser Scheibe jedoch auf einen Schieber 17 wirkt, der zwischen den abgekröpften Schenkeln 63, 73 der Stielarme 4, 5 angeordnet und in Richtung zum nicht dargestellten Borstenkörper hin verschiebbar ist. Mittels dieses Schiebers 17 werden die abgekröpften Enden 84, 94 gespreizt Die Rückstellung des Schiebers beim Entspannen der Stielarme kann durch Druckfedern erfolgen, die beispielsweise zwischen den Schultern 64, 74 des Schieber 17 und den Abkröpfungen 65, 75 der Stielarme 4,5 eingesetzt sind.
  • In F i g. 7 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Haltearme 4, 5 überkreuz zu Schenkeln 66, 76 abgekröpft sind, die wiederum über abgekröpfte Enden 67, 77 in Hinterschneidungen des Borstenkörpers eingreifen können. Zwischen den Stielarmen 4, 5 oberhalb der Kreuzungsstelle 80 ist wiederum eine Spanneinrichtung 10 in Form einer Kurvenscheibe 19 angeordnet. Aufgrund der Uberkreuz-Abkröpfung der Stielarme 4, 5 werden beim Drehen der Kurvenscheibe 18 die Schenkel 66, 76 zusammengezogen, so daß beim Betätigen der Spanneinrichtung 10 die abgekröpften Enden 67, 77 in die Hinterschneidungen der Löcher des Borstenkörpers eindringen.
  • Die Stielarme 4, 5 können, wie aus F i g. 8 ersichtlich, an ihren in die Löcher des Borstenkörpers eindringenden Enden 68, 78 einen reibungserhöhenden Belag, ein Profil oder aber schließlich ein in die Löcher des Borstenkörpers eindringendes widerhakenartiges Profil 69, 79 aufweisen. Ferner können die Stielarme 4, 5 Vorsprünge 39 aufweisen (F i g. 9), mittels der sie sich in der Montagelage an der Oberfläche des Borstenkörpers abstützen und somit die Eingriffstiefe begrenzen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann nicht nur bei Besen oder Schrubbern, sondern auch bei Wasserschiebern, Mops od.dglV allgemein bei Geräten mit einem Stiel verwendet werden. Ferner können die Stielarme leicht in die Löcher eingesetzt werden, wenn diese als in Spreizrichtung verlaufende Langlöcher ausgebildet sind. Zweckmäßig wird dann zunächst ein Arm eingesetzt und in die Hinterschneidung geschoben, sodann der andere Stielarm, wobei dann beim Spreizen zum Festlegen des Besens od. dgl. nur das eine abgekröpfte Ende des Stielarms in die Hinterschneidung gedrängt werden muß. Hierbei ist der von der Kurvenscheibe erzeugte Hub der Stielarme geringer. Ist jedoch eine Drehbarkeit des Teils erwünscht, kann jedes Langloch an einem Ende einen Querschlitz aufweisen, der den in den Hinterschneidungen festgelegten Stielarmen eine gewisse Schwenkfreiheit beläßt.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum lösbaren Befestigen von Reinigungsgeräten, wie Besen, Schrubber od. dgl an einem Stiel, der an seinem Ende zwei gabelförmige, federnde Arme aufweist, die mittels einer Spanneinrichtung in Löchern des Reinigungsgerätes verspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Handhabe aufweisende Spanneinrichtung (10) zwischen den Stielarmen geführt ist und diese durch Drehen oder Verschieben nach außen spreizt oder nach innen zieht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (10) eine Kurvenscheibe (11) aufweist, welche die Stielarme (4,5) nach außen spreizt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (10) eine Kurvenscheibe (15) aufweist, die auf einen zwischen den Stielarmen (4,5) gleitenden Schieber (17) wirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stielarme (4, 5) im Bereich der Kurvenscheibe (11) entsprechend deren Umriß gekrümmt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanneinrichtung (10) einen in Richtung der Stielarme (4, 5) beweglichen Schieber (12, 14) aufweist, der die Stielarme nach innen zieht oder nach außen spreizt.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stielarme (4, 5) überkreuz abgekröpft sind und die Spanneinrichtung (10) zwischen den oberhalb der Kreuzungsstelle (80) liegenden Schenkeln der Stielarme wirkt, während die unterhalb der Kreuzungsstelle liegenden Schenkel (66, 76) in die Löcher des Borstenkörpers eingreifen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (11, 12) und/oder der Schieber (12, 14) umfangsseitig Nuten (12, 42) aufweisen, denen die Stielarme (4, 5) einliegen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund der Nuten (12) der Kurvenscheibe (11) mindestens eine Abflachung zum Arretieren der Scheibe in Spannstellung aufweist.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Befestigen von Reinigungsgeräten, wie Besen, Schrubber od. dgl., an einem Stiel, der an seinem Ende zwei gabelförmige, federnde Arme aufweist, die mittels einer Spanneinrichtung in Löchern des Reinigungsgerätes verspannbar sind.
    Lösbare Stielbefestigungen sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt, sei es um einen Stiel für mehrere verschiedene Reinigungsgeräte verwenden zu können, oder um ein abgenutztes Reinigungsgerät durch ein neues ersetzen zu können. Die Erfindung bezieht sich nur auf diejenigen bekannten Auführungsformen, bei denen der Stiel nicht direkt mit seinem Ende in den Borstenkörper des Reinigungsgerätes eingesetzt wird, sondern zwei gabelförmige Arme aufweist, die in je eines von zwei Löchern am Borstenkörper eingreifen.
    Bei einigen bekannten Ausführungsformen dieses Aufbaus (DT-PS 4 39 643, DT-Gbm 7028080, DT-Gbm 72 23 614) sind die zunächst parallel verlaufenden Stielarme oberhalb des Borstenkörpers abgekröpft, horizontal oberhalb des Borstenkörpers weit nach außen geführt und dann nochmals abgekröpft und in die Löcher des Borstenkörpers hineingeführt Zum Verspannen dienen zwei Schenkelfedern, die auf den horizontal verlaufenden Abschnitt der Stielarme aufgezogen, mit ihrem einen Schenkel in zusätzliche Löcher des Borstenkörpers eingesteckt und mit ihrem anderen Schenkel hinter die parallel verlaufenden Abschnitte der Stielarme greifen. Durch diese Schenkelfedern, deren beide hinter die Stielarme greifende Schenkel gegebenenfalls noch bügelartig miteinander verbunden sind werden die in die Löcher des Borstenkörpers eingreifenden Enden der Stielarme gegen die Lochlaibung gedrückt und damit festgelegt. Diese bekannten Stielbefestigungen sind aufwendig und im äußeren Erscheinungsbild nicht sonderlich befriedigend Auch macht die Befestigung des Stiels einige Schwierigkeiten, da für den Benutzer eine Bedienungsanleitung mitgegeben werden muß und einiger Kraftaufwand für die Montage oder Demontage erforderlich ist Bei einer anderen bekannten Ausführungsforin (US-PS 16 92 110) ist unmittelbar oberhalb des Reinigungsgerätes an einem der beiden federnd ausgebildeten Stielarme ein Bügel angelenkt, dessen freies Ende entsprechend dem Durchmesser des anderen Stielarmes etwa halbzylindrisch verformt ist Durch Verschwenken des Bügels um seine Anlenkstelle - hierbei bildet der entsprechende Stielarm praktisch die Schwenkachse -kann das verformte freie Ende des Bügels nach Art einer Federklammer auf den anderen Stielarm aufgeschnappt werden. Dabei werden die Stielarme nach außen gespreizt und greifen mittels abgekröpfter Enden in die Löcher des Reinigungsgerätes ein.
    Damit entfällt zwar die bei den vorgenannten Ausführungsformen notwendige Feder, doch vermag der Bügel die in der Praxis auftretenden Belastungen nicht aufzunehmen. Es kann nämlich die Federverspannung nur relativ gering sein, andernfalls läßt sich der Bügel nicht aufschnappen, da der Abstand der Stielarme in der ungespannten Lage nicht zu klein sein darf.
    Andererseits treten bei Benutzung Torsionskräfte bzw.
    Schubkräfte zwischen den beiden Stielarmen auf, unter deren Wirkung der Bügel aufspringt. Ein solches Aufspringen ist auch dann möglich, wenn der Benutzer irgendwo anstößt und die Stoßkraft auf den Bügel wirkt.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine bei allen praktischen Gegebenheiten funktionssichere und insbesondere auch gegen Torsions- und Stoßkräfte unempfindliche Ausbildung zu schaffen.
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