DE260321C - - Google Patents

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DE260321C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/76Moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES 7k
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten Stampfformen zur liegenden Herstellung von Zementrohren mit flacher Sohle, die aus einer federnden Schale, Stirnschilden und einem Kern bestehen. Zweck der Erfindung ist es, das Zusammenziehen der federnden Schale zu vereinfachen, gleichzeitig die achsiale Verbindung zwischen der federnden Schale und den Stirnschilden in der Weise zu erreichen, daß
ίο gleichzeitig der Mantel festgelegt und der Kern gegen achsiale Verschiebung gesichert wird. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die achsiale Verbindung zwischen Schale und Stirnschilden durch den Stirnschilden
!5 aufgelegte Kreuze und die Kreuze gegeneinanderziehende Ankerschrauben in der Weise geschieht, daß durch die die Enden des Kernes übergreifenden Kreuze zugleich ein achsiales Verschieben des Kernes verhindert wird.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform in Fig. ι in einem Längsschnitt und in Fig. 2 in einer Kopf ansieht dargestellt, bei der zwei Ankerschrauben durch den Hohlraum des Kernes hindurchgeführt sind.
Die Stirnschilde sind mit a, der federnde Stahlmantel mit b und der Kern mit c bezeichnet. In den Kern ist der bekannte Spreizkeil (Schwert) d eingeschoben.
Das Heranziehen der Flanken der Formschale geschieht durch die Schrauben e, welche je bei f oben an die Stirnschilde angelenkt sind, und deren Bolzen sich in die Gabeln g einlegen, welche mit den Enden der Formschale in Verbindung stehen. Der Anzug wird durch die ösenmuttern h bewirkt. Die Schräglage der Schrauben e entspricht der Hauptrichtung des auszuübenden Zuges.
Die Verbindung der Stirnschilde α mit der Formschale b in bezug auf achsiale Drücke geschieht durch die vor die Stirnenden der Form gelegten Kreuze i. Die Kreuze legen sich mit ihren Füßen k gegen die Stirnschilde. Die Kreuze werden durch Ankerschrauben I gegeneinandergezogen. Die Ankerschrauben gehen durch Querstege m hindurch, die auf den Kreuzbalken befestigt sind.
An der Kreuzungsstelle der Kreuzbalken sind nach außen gerichtete Schildzapfen η angebracht, die zum Heben und Handhaben der Form mittels Kranes o. dgl. dienen.
Bei kleinen Formen genügt eine Ankerschraube. Diese Schraube wird dann durch die Kreuzungsstelle der Kreuzbalken hindurchgeführt, und ihre Enden bilden dann zugleich die Schildzapfen n.
Die Kreuze sichern nun gleichzeitig den Kern gegen achsiales Verschieben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stampfform zur liegenden Herstellung von Zementrohren mit flacher Sohle, bestehend aus federnder Schale, Stirnschilden und Kern, dadurch gekennzeichnet, daß die achsiale Verbindung zwischen Schale (b) und Stirnschilden (a) durch den Stirnschilden aufgelegte Kreuze (i) und die Kreuze gegeneinander ziehende Ankerschrauben (I) in der Weise geschieht, daß durch die die Enden des Kernes (c) übergreifenden Kreuze zugleich ein achsiales Verschieben des Kernes verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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