DE2602979A1 - Trag- und fuehrungsrolle fuer schubladenfuehrungen - Google Patents
Trag- und fuehrungsrolle fuer schubladenfuehrungenInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B33/00—Castors in general ; Anti-clogging castors
- B60B33/0028—Construction of wheels; methods of assembling on axle
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Description
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K 354-51/ΙΪΙβ
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Rennerle 10 · Postfach 3160
5. Januar 1976
Betreff: Anmelder: Firma Kumepa Patentgesellschaft Etablissement
Vaduz/Liechtenstein
Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen als Zusatz zu Patent Nr. (Patentanmeldung P 25 40 347.8)
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen und dergleichen, gebildet aus
einem rotationssymmetrischen Kernkörper mit einem Verankerungsprofil am Außenumfang zur Befestigung eines rotations- '
symmetrischen IKlantelkörpers, wobei das Uerankerungsprofil
des .Kernkörpers durch - im Querschnitt - hintereinander angeordnete positive und negative Krümmungsradien gebildet
ist, als Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 25 40 347.8)
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Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Trag- und Führungsrolle der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß eine lastübertragende Verbindung zwischen dem Mantelkörper
und dem Kernkörper hergestellt wird. Die eingangs genannte Trag- und Führungsrolle soll zur Lastübertragung
von Schubladenlasten auf korpusseitige Führungsschienen geeignet sein.
Bei der Hauptanmeldung wurde vorgeschlagen, daß der Mantelkörper
aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial besteht und durch Anspritzen an den Außenumfang (Verankerungsprofil) des lYlantelkörpers am Mantelkörper befestigt wird.
Wesentlich bei der Hauptanmeldung war, daß das Verankerungsprofil zwischen dem Kernkörper und dem IKlantelkörper so ausgebildet
war, daß sich bei der Belastung der Trag- und
Führungsrolle keine Scherkräfte an der Verbindungsstelle zwischen dem Kernkörper und dem iYlantelkörper ergaben.
Mit der Anordnung der Hauptanmeldung war ein einfaches und billiges Verfahren der Herstellung einer Trag- und Führungsrolle
gegeben. Die Homogenität der Verbindung zwischen dem lYlantelkörper und dem Kernkörper ließ aber manchmal zu
wünschen übrig, da es während des Anspritzens des thermoplastischen Hflantelkörpers an den Kernkörper zu Temperaturunterschieden
zwischen den beiden genannten Teilen kommen konnte, die die lastübertragende Verbindung zwischen beiden
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Teilen vermindern konnten. Durch das Spritzgußverfahren zur Herstellung der Trag- und Führungsrolle gemäß der Hauptanmeldung
bedingt, waren relativ hohe Ulerkzeugkosten hinzunehmen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine eingangs genannte Trag- und Führungsrolle so auszubilden, daß ein
relativ aufwendiges Spritzgußverfahren zur Befestigung des lYlantelkörpers am Kernkörper entfallen kann und eine bessere,
lastübertragende Verbindung zwischen beiden Teilen besteht.
Die Aufgabe uiird mit einer Trag- und Führungsrolle der eingangs
genannten Art gelöst, diB insbesondere dadurch gekennzeichnet ist, daß der IYIa ntelkörper auf dem Kernkörper durch
Aufpressen befestigt ist, und daß das Verankerun§sprofil
des Kernkörpers gleichmäßige Krümmungsradien aufweist.
Das Wesentliche der vorliegenden Erfindung gegenüber der Hauptanmeldung ist, daß nun das Verankerungsprofil über die
Länge des Kernkörpers gesehen gleichmäßig ausgebildet ist, so daß ein Aufpressen des lYlantelkörpers von der Stirnseite
des Kernkörpers her auf diesen Kernkörper möglich ist.
Voraussetzung für diese Anordnung ist, daß der IYIantelkörper
zumindest im Bereich der dem Verankerungsprofil des .Kernkörpers
zugewandten Seite elastisch verformbar ist. Nur
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durch die elastische Verformbarkeit des lYlantelkörpers im
Bereich des Uerankerungsprofils wird die Aufgabe erreicht,
daß eine lastübertragBnde Uerbindung zwischen dem Kernkörper
und dem Hilantelkörper geschaffen ujird. Durch die elastische
Verformung des lYlantelkörpers im Bereich des Uerankerungsprofils
wird eine form- und kraftschlüssige Uerbindung zwischen dem Außenprofil (Uerankerungsprofil) des Kernkörpers
und dem Innnenmantel des [Ylantelkörper.s geschaffen.
ll/esentlich dabei ist noch, daß die Profilgebung des Uerankerungsprof
ils so gewählt ist, daß sich der Innenmantel des Hflantelkörpers großflächig und formschlüssig an das Uerankerungsprof
il des Kernkörpers anlegt. Das heißt, die Krümmungsradien dürfen nicht so klein gewählt werden, daß
dadurch bedingt der Innenmantel des lYlantelkörpers nicht mehr vollständig an das Uerankerungsprofil des Kernkörpers
anlegt. Die U/ahl der Anzahl und der Dimension der Krümmungsradien
hängt von der elastischen Uerf ormba rkeit des lYlantelkörpers
ab. Ist der lYlantelkörper nur schwer elastisch verformbar,
d.h. nur unter großem Kraftaufwand, dann dürfen
die Krümmungsradien nur groß gewählt werden, um eine großflächige,
formschlüssigB Uerbindung zwischen dem Innenmantel
des lYlantelkörpers und dem zugeordneten Uerankerungsprof il
des Kernkörpers zu gewährleisten. Ist umgekehrt der lYlantelkörper
leicht elastisch verformbar, dann können auch die Krümmungsradien des Uerankerungsprofils entsprechend klein
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gewählt werden; der Innenmantel des fflantelkörpers wird
sich dann immer noch ausreichend großflächig genug an die zugeordnete Fläche des Verankerungsprofils anlegen.
Wesentlich ist auch noch, daß das Verankerungsprofil des
Kernkörpers über die Länge des Kernkörpers hinweg gesehen
gleichmäßige Krümmungsradien aufweist, damit an allen Stellen des Uerankerungsprofils gleichmäßige, elastische Verformungen
der zugewandten Flächen des Hflantelkörpers stattfinden.
Andernfalls würden bestimmte Teile des lYIantelkörpsrs stärker
durch elastische (und teileweise auch durch nicht vermeidbare
plastische) Verformungen in Anspruch genommen warden, so daß die lastübertragende Verbindung zwischen dem (lilantelkörper
und dem Kernkörper über die Länge des Verankerungsprofils hinweg gesehen nicht gleichmäßig ist.
Es liegt auch im Bereich der vorliegenden Erfindung, die positiven und negativen Krümmungsradien (im Querschnitt
gesehen) als Geraden auszubilden, d.h. in dem letztgenannten Fall wären die positiven und negativen Krümmungsradien
unendlich groß.
Es liegt auch im Bereich der vorliegenden Erfindung, wenn der Innenmantel des lYlantelkörpers bereits vor dem Aufpressen
auf das Verankerungsprofil des Kernkörpers eine diesem Verankerungsprofil
angepaßte Profilgebung aufweist. Wesentlich
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dabei ist aber, daß es während des Aufpressens des lYlantelkörpers
auf den Kernkörper zu elastischen Verformungen am Innenmantel des [Ylantelkörpers kommt, wobei dann damit eine
lastübertragende Verbindung zwischen den zugewandten Flächen hergestellt wird. Dies bedeutet, daß das evtl. am Innenmantel
des [Ylantelkörpers anzubringende Profil zwar dem Verankerungsprofil des Kernkörpers angepaßt ist, aber eine
ungleiche Tiefe aufweist. Durch dieses letztgenannte lYierkmal
ist dann gewährleistet, daß sich das Profil a.m Innenmantel
des lYlantelkörpers noch elastisch (und zum Teil plastisch)
verformt, wobei dann die gewünschte lastübertragende Verbindung
zwischen den beiden zugewandten Flächen gewährleistet ist. ll/esentlich gemäß der vorliegenden Erfindung ist, daß
sowohl ein Form- als auch ein k'raftschluß durch Aufpressen des lYlantelkörpers auf den Kernkörper zwischen dem Verankerungsprofil
des Kernkörpers und dem zugewandten Innenmantel des [Ylantelkörpers erreicht wird. .
Eine andere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung sieht vor, daß der lYlantelkörper auf den Kernkörper
sowohl aufgepreßt als auch aufgeschrumpft wird. Dies bedeutet, daß vor dem Aufpressen der lYlantelkörper eine
höhere Temperatur aufweist als der Kernkörper und der nach dem Aufpressen erfolgende Temperaturausgleich zwischen dem
Kernkörper und dem [Ylantelkörper zu einer Verfestigung der
form- und kraftschlüssigen Verbindung zwischen dem IYIa η te 1-
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körper und dem Kernkörper führt.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung sieht vor, daß der [Ylantelkörper auf den Kernkörper
sowohl aufgepreßt als auch - zumindest im Bereich der dem Uerankerungsprofil zugewandten Innenfläche des lYlantelkörpers ·
der Mantelkörper auf den Kernkörper aufgeschmolzen wird. Dies
bedeutet, daß vor dem Aufpressen des lYlantelkörpers auf den Kernkörper der Mantelkörper eine niedrigere Temperatur aufweist
als der Kernkörper und das Verankerungsprofil des Kernkörpers mindestens eine solche Temperatur aufweist, daß
zumindest eine teilweise plastische Verformung an der dem Uerankerungsprofil des Kernkörpers zugewandten Innenfläche
des lYlantelkörpers stattfindet. Auch mit dieser IYlethode kann
erreicht werden, daß der Formschluß zwischen dem Kernkörper und dem lYlantelkörper verbessert wird.
Wesentlich im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist auch noch, daß der Durchmesser des Kernkörpsrs im Bereich der
Stirnseite am geringsten ist, d.h. der Kernkörper ist im
Bereich der Stirnseiten konisch zulaufend, damit das anfängliche Aufstecken des (Ylantelkörpers vor dem Aufpressen
auf die Stirnsaite des Kernkörpers erleichtert ist. Das heißt, die Stirnseiten des Kernkörpers wirken als Keile,
die während des Aufpressens des lYlantelkörpers die Innenfläche
erweitern.
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Es ujird bevorzugt, wenn der lYlantelkörper aus einem, zumin- ·
dest teilweise elastisch verformbaren Kunststoff besteht und der Kernkörper entweder aus einem Kunststoff höherer
Festigkeit oder aus einem Metall.
Weitere erfindungswesentliche Einzelheiten uierden anhand
der Zeichnung näher beschrieben. Dabei gehen aus dieser Beschreibung und der Zeichnung weitere wesentliche Einzelheiten
des Erfindungsgegenstandes hervor.
Es zeigt:
Fig. 1 schematischer Querschnitt durch eine Trag- und
Führungsrolle gemäß der vorliegenden Erfindung in einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 gleiche Darstellung wie Fig. 1 in einem zweiten Ausführungsbeispiel.
Die in Fig. 1 dargestellte Trag— und Führungsrolle ist gebildet aus einem rotationssymmetrischen Kernkörper 2, der
an seinem Außenumfang ein Verankerungsprofil 3 aufweist,
das im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus aneinandergereihten
positiven und netativen Krümmungsradien 7,8 besteht.
Der zumindest im Bereich des Verankerungsprofils
elastisch verformbare IYIa η te lkörper 1 wurde durch Aufpressen
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auf den KernkörpBr 2 von den Stirnseiten 16 her auf den
Kernkörper aufgebracht. Diese Maßnahme stellt einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Anordnung des Hauptpatentes
dar, bei dem der thermoplastische [Ylantelkörper im Spritzgußverfahren
an den Kernkörper angespritzt wurde. Gemäß der vorliegenden Erfindung können hier relativ aufwendige
Spritzformen zum Anspritzen des Hflantelkörpers an den Kernkörper
entfallen; der lYlantelkörper 1 wird bevorzugt aus
einem thermoplastischen Kunststoff als separates Teil hergestellt.
Dies hat den Vorteil, daß der Kernkörper 2 sich nicht gleichzeitig in der Ulerkzeugform des [Klantelkörpers
befindet; temperaturbedingte Spannungen im üflantelkörper,
die bei der Anordnung des Hauptpatentes auftreten können,
werden bei der vorliegenden Erfindung vermieden. Der lYlantelkörper
kann dadurch homogener und spannungsfreier hergestellt
werden, wenn er, wie bei der vorliegenden Erfindung, als separates Teil hergestellt wird.
Wesentlich bei der vorliegenden Erfindung ist, daß die Krümmungsradien 7,8 gleichmäßig sind, d.h. die Krümmungsradien
sind zueinander symmetrisch. Dieses Merkmal erleichtert das Aufpressen des lYlantelkörpers 1 auf den Kernkörper
2.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Der wesentliche Unterschied gegenüber
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dem ersten Ausführungsbeispiel ist, daß die Krümmungsradien
7,8 der Fig. 1 nun als Geraden 17,18 ausgebildet sind. Dies bedeutet, daß die Krümmungsradien 7,8 auch den Radius unendlich
einnehmen können.
Auch in dem zweiten Ausführungsbeispiel ist gezeigt, daß
die Geraden 17,18 von der zentralen Bohrung 13 des Kernkörpers 2 einen gleichmäßigen Abstand über dia gesamte
Länge des Kernkörpers gesehen einnehmen.
Es liegt auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung, wenn
der lYIantelkörper 1 bereits vor dem Aufpressen auf den Kernkörper
2 eine dem Verankerungsprofil 3,4 angepaßte Profilgebung am Innenmantel aufweist. Wesentlich dabei ist, daß
das Profil am Innenmantel des (Klantelkörpers 1 während des Aufpressens elastisch - und zumindest teilweise plastisch verformt
wird, so daß sich eine sichere, kraftschlüssige und formschlüssige Verbindung zwischen dem Innenmantel des
Mantelkörpers 1 und dem zugeordneten Uerankerungsprofil 3,4 ergibt.
Patentansprüche
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- 11 -
Claims (8)
1. Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen und
dergleichen, gebildet aus einem rotationssymmetrisch^ Kernkörper mit einem Uerankerungsprofil am Außenumfang zur
Befestigung eines rotationssymmetrischen IYla ntelkörpers ,
wobei das Uerankerungsprofil des Kernkörpers durch im Querschnitt - hintereinander angeordnete positive und
negative Krümmungsradien gebildet ist, als Zusatz zu Patent
(Patentanmeldung P 25 40 347.8), dadurch
gekennzeichnet , daß der lYlantelkörper (1) auf
dem Kernkörper (2) durch Aufpressen befestigt ist, und daß das Uerankerungsprofil (3,4) des Kernkörpers (2) gleichmäßige
Krümmungsradien (7,8 bzw. 17,18) aufweist.
2. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der IKlantelkörper (1)
zumindest im Bereich der dem Uerankerungsprofil (3,4) des Kernkörpers (1) zugewandten Seite elastisch verformbar ist.
3. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Uerankerungsprofil
(4) durch hintereinander angeordnete, gleichmäßig gegeneinander
geneigte Geraden (17,18) gebildet ist.
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••ORIGINAL INSPECTED
4. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der dem Uerankerungsprofil
(3,4) zugewandte Innenmantel des fflantelkörpers (1)
eine dem Verankerungsprofil (3,4) angepaßte Profilgebung
aufweist.
aufweist.
5. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß vor dem Aufpressen des
lYIantelkörpers (1) auf den Kernkörper (2) der lYlantelkörper (1) eine höhere Temperatur aufweist als der Kernkörper (2) (Aufschrumpfen).
lYIantelkörpers (1) auf den Kernkörper (2) der lYlantelkörper (1) eine höhere Temperatur aufweist als der Kernkörper (2) (Aufschrumpfen).
6. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß uor dem Aufpressen des
lYIantelkörpers (1) auf den Kernkörper (2) der lYlantelkörper
lYIantelkörpers (1) auf den Kernkörper (2) der lYlantelkörper
(1) eine niedrigere Temperatur aufweist als der Kernkörper
(2) (Aufschmelzen).
7. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchmesser des Kernkörpers
(2) im Bereich der Stirnseiten (16) am geringsten ist.
8. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der lYlantelkörper (i) aus
Kunststoff besteht und der Kernkörper (2) aus metall.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2602979A DE2602979C3 (de) | 1975-09-10 | 1976-01-27 | Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen |
| AT47877A AT367989B (de) | 1976-01-27 | 1977-01-26 | Trag- oder fuehrungsrolle fuer schubladenfuehrungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752540347 DE2540347A1 (de) | 1975-09-10 | 1975-09-10 | Trag- und fuehrungsrolle fuer schubladenfuehrungen und dergleichen |
| DE2602979A DE2602979C3 (de) | 1975-09-10 | 1976-01-27 | Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2602979A1 true DE2602979A1 (de) | 1977-07-28 |
| DE2602979B2 DE2602979B2 (de) | 1978-08-17 |
| DE2602979C3 DE2602979C3 (de) | 1979-04-19 |
Family
ID=25769379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2602979A Expired DE2602979C3 (de) | 1975-09-10 | 1976-01-27 | Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2602979C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011146951A1 (de) | 2010-05-25 | 2011-12-01 | Julius Blum Gmbh | Wälzkörper eines laufwagenkäfigs für schubladenführungen |
| DE102023132579A1 (de) * | 2023-11-22 | 2025-05-22 | Grammer Aktiengesellschaft | Laufrolle |
-
1976
- 1976-01-27 DE DE2602979A patent/DE2602979C3/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011146951A1 (de) | 2010-05-25 | 2011-12-01 | Julius Blum Gmbh | Wälzkörper eines laufwagenkäfigs für schubladenführungen |
| US8690270B2 (en) | 2010-05-25 | 2014-04-08 | Julius Blum Gmbh | Rolling body of a moving carriage cage for drawer guides |
| DE102023132579A1 (de) * | 2023-11-22 | 2025-05-22 | Grammer Aktiengesellschaft | Laufrolle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2602979B2 (de) | 1978-08-17 |
| DE2602979C3 (de) | 1979-04-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |