DE2602979A1 - Trag- und fuehrungsrolle fuer schubladenfuehrungen - Google Patents

Trag- und fuehrungsrolle fuer schubladenfuehrungen

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DE2602979A1 DE19762602979 DE2602979A DE2602979A1 DE 2602979 A1 DE2602979 A1 DE 2602979A1 DE 19762602979 DE19762602979 DE 19762602979 DE 2602979 A DE2602979 A DE 2602979A DE 2602979 A1 DE2602979 A1 DE 2602979A1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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DR.-ING. G. RIEBUNG
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K 354-51/ΙΪΙβ
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L J
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Rennerle 10 · Postfach 3160
5. Januar 1976
Betreff: Anmelder: Firma Kumepa Patentgesellschaft Etablissement
Vaduz/Liechtenstein
Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen als Zusatz zu Patent Nr. (Patentanmeldung P 25 40 347.8)
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen und dergleichen, gebildet aus einem rotationssymmetrischen Kernkörper mit einem Verankerungsprofil am Außenumfang zur Befestigung eines rotations- ' symmetrischen IKlantelkörpers, wobei das Uerankerungsprofil des .Kernkörpers durch - im Querschnitt - hintereinander angeordnete positive und negative Krümmungsradien gebildet ist, als Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 25 40 347.8)
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Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Trag- und Führungsrolle der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine lastübertragende Verbindung zwischen dem Mantelkörper und dem Kernkörper hergestellt wird. Die eingangs genannte Trag- und Führungsrolle soll zur Lastübertragung von Schubladenlasten auf korpusseitige Führungsschienen geeignet sein.
Bei der Hauptanmeldung wurde vorgeschlagen, daß der Mantelkörper aus einem thermoplastischen Kunststoffmaterial besteht und durch Anspritzen an den Außenumfang (Verankerungsprofil) des lYlantelkörpers am Mantelkörper befestigt wird. Wesentlich bei der Hauptanmeldung war, daß das Verankerungsprofil zwischen dem Kernkörper und dem IKlantelkörper so ausgebildet war, daß sich bei der Belastung der Trag- und Führungsrolle keine Scherkräfte an der Verbindungsstelle zwischen dem Kernkörper und dem iYlantelkörper ergaben.
Mit der Anordnung der Hauptanmeldung war ein einfaches und billiges Verfahren der Herstellung einer Trag- und Führungsrolle gegeben. Die Homogenität der Verbindung zwischen dem lYlantelkörper und dem Kernkörper ließ aber manchmal zu wünschen übrig, da es während des Anspritzens des thermoplastischen Hflantelkörpers an den Kernkörper zu Temperaturunterschieden zwischen den beiden genannten Teilen kommen konnte, die die lastübertragende Verbindung zwischen beiden
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Teilen vermindern konnten. Durch das Spritzgußverfahren zur Herstellung der Trag- und Führungsrolle gemäß der Hauptanmeldung bedingt, waren relativ hohe Ulerkzeugkosten hinzunehmen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine eingangs genannte Trag- und Führungsrolle so auszubilden, daß ein relativ aufwendiges Spritzgußverfahren zur Befestigung des lYlantelkörpers am Kernkörper entfallen kann und eine bessere, lastübertragende Verbindung zwischen beiden Teilen besteht.
Die Aufgabe uiird mit einer Trag- und Führungsrolle der eingangs genannten Art gelöst, diB insbesondere dadurch gekennzeichnet ist, daß der IYIa ntelkörper auf dem Kernkörper durch Aufpressen befestigt ist, und daß das Verankerun§sprofil des Kernkörpers gleichmäßige Krümmungsradien aufweist.
Das Wesentliche der vorliegenden Erfindung gegenüber der Hauptanmeldung ist, daß nun das Verankerungsprofil über die Länge des Kernkörpers gesehen gleichmäßig ausgebildet ist, so daß ein Aufpressen des lYlantelkörpers von der Stirnseite des Kernkörpers her auf diesen Kernkörper möglich ist.
Voraussetzung für diese Anordnung ist, daß der IYIantelkörper zumindest im Bereich der dem Verankerungsprofil des .Kernkörpers zugewandten Seite elastisch verformbar ist. Nur
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durch die elastische Verformbarkeit des lYlantelkörpers im Bereich des Uerankerungsprofils wird die Aufgabe erreicht, daß eine lastübertragBnde Uerbindung zwischen dem Kernkörper und dem Hilantelkörper geschaffen ujird. Durch die elastische Verformung des lYlantelkörpers im Bereich des Uerankerungsprofils wird eine form- und kraftschlüssige Uerbindung zwischen dem Außenprofil (Uerankerungsprofil) des Kernkörpers und dem Innnenmantel des [Ylantelkörper.s geschaffen.
ll/esentlich dabei ist noch, daß die Profilgebung des Uerankerungsprof ils so gewählt ist, daß sich der Innenmantel des Hflantelkörpers großflächig und formschlüssig an das Uerankerungsprof il des Kernkörpers anlegt. Das heißt, die Krümmungsradien dürfen nicht so klein gewählt werden, daß dadurch bedingt der Innenmantel des lYlantelkörpers nicht mehr vollständig an das Uerankerungsprofil des Kernkörpers anlegt. Die U/ahl der Anzahl und der Dimension der Krümmungsradien hängt von der elastischen Uerf ormba rkeit des lYlantelkörpers ab. Ist der lYlantelkörper nur schwer elastisch verformbar, d.h. nur unter großem Kraftaufwand, dann dürfen die Krümmungsradien nur groß gewählt werden, um eine großflächige, formschlüssigB Uerbindung zwischen dem Innenmantel des lYlantelkörpers und dem zugeordneten Uerankerungsprof il des Kernkörpers zu gewährleisten. Ist umgekehrt der lYlantelkörper leicht elastisch verformbar, dann können auch die Krümmungsradien des Uerankerungsprofils entsprechend klein
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gewählt werden; der Innenmantel des fflantelkörpers wird sich dann immer noch ausreichend großflächig genug an die zugeordnete Fläche des Verankerungsprofils anlegen.
Wesentlich ist auch noch, daß das Verankerungsprofil des Kernkörpers über die Länge des Kernkörpers hinweg gesehen gleichmäßige Krümmungsradien aufweist, damit an allen Stellen des Uerankerungsprofils gleichmäßige, elastische Verformungen der zugewandten Flächen des Hflantelkörpers stattfinden. Andernfalls würden bestimmte Teile des lYIantelkörpsrs stärker durch elastische (und teileweise auch durch nicht vermeidbare plastische) Verformungen in Anspruch genommen warden, so daß die lastübertragende Verbindung zwischen dem (lilantelkörper und dem Kernkörper über die Länge des Verankerungsprofils hinweg gesehen nicht gleichmäßig ist.
Es liegt auch im Bereich der vorliegenden Erfindung, die positiven und negativen Krümmungsradien (im Querschnitt gesehen) als Geraden auszubilden, d.h. in dem letztgenannten Fall wären die positiven und negativen Krümmungsradien unendlich groß.
Es liegt auch im Bereich der vorliegenden Erfindung, wenn der Innenmantel des lYlantelkörpers bereits vor dem Aufpressen auf das Verankerungsprofil des Kernkörpers eine diesem Verankerungsprofil angepaßte Profilgebung aufweist. Wesentlich
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dabei ist aber, daß es während des Aufpressens des lYlantelkörpers auf den Kernkörper zu elastischen Verformungen am Innenmantel des [Ylantelkörpers kommt, wobei dann damit eine lastübertragende Verbindung zwischen den zugewandten Flächen hergestellt wird. Dies bedeutet, daß das evtl. am Innenmantel des [Ylantelkörpers anzubringende Profil zwar dem Verankerungsprofil des Kernkörpers angepaßt ist, aber eine ungleiche Tiefe aufweist. Durch dieses letztgenannte lYierkmal ist dann gewährleistet, daß sich das Profil a.m Innenmantel des lYlantelkörpers noch elastisch (und zum Teil plastisch) verformt, wobei dann die gewünschte lastübertragende Verbindung zwischen den beiden zugewandten Flächen gewährleistet ist. ll/esentlich gemäß der vorliegenden Erfindung ist, daß sowohl ein Form- als auch ein k'raftschluß durch Aufpressen des lYlantelkörpers auf den Kernkörper zwischen dem Verankerungsprofil des Kernkörpers und dem zugewandten Innenmantel des [Ylantelkörpers erreicht wird. .
Eine andere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht vor, daß der lYlantelkörper auf den Kernkörper sowohl aufgepreßt als auch aufgeschrumpft wird. Dies bedeutet, daß vor dem Aufpressen der lYlantelkörper eine höhere Temperatur aufweist als der Kernkörper und der nach dem Aufpressen erfolgende Temperaturausgleich zwischen dem Kernkörper und dem [Ylantelkörper zu einer Verfestigung der form- und kraftschlüssigen Verbindung zwischen dem IYIa η te 1-
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körper und dem Kernkörper führt.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht vor, daß der [Ylantelkörper auf den Kernkörper sowohl aufgepreßt als auch - zumindest im Bereich der dem Uerankerungsprofil zugewandten Innenfläche des lYlantelkörpers · der Mantelkörper auf den Kernkörper aufgeschmolzen wird. Dies bedeutet, daß vor dem Aufpressen des lYlantelkörpers auf den Kernkörper der Mantelkörper eine niedrigere Temperatur aufweist als der Kernkörper und das Verankerungsprofil des Kernkörpers mindestens eine solche Temperatur aufweist, daß zumindest eine teilweise plastische Verformung an der dem Uerankerungsprofil des Kernkörpers zugewandten Innenfläche des lYlantelkörpers stattfindet. Auch mit dieser IYlethode kann erreicht werden, daß der Formschluß zwischen dem Kernkörper und dem lYlantelkörper verbessert wird.
Wesentlich im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist auch noch, daß der Durchmesser des Kernkörpsrs im Bereich der Stirnseite am geringsten ist, d.h. der Kernkörper ist im Bereich der Stirnseiten konisch zulaufend, damit das anfängliche Aufstecken des (Ylantelkörpers vor dem Aufpressen auf die Stirnsaite des Kernkörpers erleichtert ist. Das heißt, die Stirnseiten des Kernkörpers wirken als Keile, die während des Aufpressens des lYlantelkörpers die Innenfläche erweitern.
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Es ujird bevorzugt, wenn der lYlantelkörper aus einem, zumin- · dest teilweise elastisch verformbaren Kunststoff besteht und der Kernkörper entweder aus einem Kunststoff höherer Festigkeit oder aus einem Metall.
Weitere erfindungswesentliche Einzelheiten uierden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Dabei gehen aus dieser Beschreibung und der Zeichnung weitere wesentliche Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes hervor.
Es zeigt:
Fig. 1 schematischer Querschnitt durch eine Trag- und Führungsrolle gemäß der vorliegenden Erfindung in einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 gleiche Darstellung wie Fig. 1 in einem zweiten Ausführungsbeispiel.
Die in Fig. 1 dargestellte Trag— und Führungsrolle ist gebildet aus einem rotationssymmetrischen Kernkörper 2, der an seinem Außenumfang ein Verankerungsprofil 3 aufweist, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus aneinandergereihten positiven und netativen Krümmungsradien 7,8 besteht. Der zumindest im Bereich des Verankerungsprofils elastisch verformbare IYIa η te lkörper 1 wurde durch Aufpressen
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auf den KernkörpBr 2 von den Stirnseiten 16 her auf den Kernkörper aufgebracht. Diese Maßnahme stellt einen wesentlichen Vorteil gegenüber der Anordnung des Hauptpatentes dar, bei dem der thermoplastische [Ylantelkörper im Spritzgußverfahren an den Kernkörper angespritzt wurde. Gemäß der vorliegenden Erfindung können hier relativ aufwendige Spritzformen zum Anspritzen des Hflantelkörpers an den Kernkörper entfallen; der lYlantelkörper 1 wird bevorzugt aus einem thermoplastischen Kunststoff als separates Teil hergestellt. Dies hat den Vorteil, daß der Kernkörper 2 sich nicht gleichzeitig in der Ulerkzeugform des [Klantelkörpers befindet; temperaturbedingte Spannungen im üflantelkörper, die bei der Anordnung des Hauptpatentes auftreten können, werden bei der vorliegenden Erfindung vermieden. Der lYlantelkörper kann dadurch homogener und spannungsfreier hergestellt werden, wenn er, wie bei der vorliegenden Erfindung, als separates Teil hergestellt wird.
Wesentlich bei der vorliegenden Erfindung ist, daß die Krümmungsradien 7,8 gleichmäßig sind, d.h. die Krümmungsradien sind zueinander symmetrisch. Dieses Merkmal erleichtert das Aufpressen des lYlantelkörpers 1 auf den Kernkörper 2.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der wesentliche Unterschied gegenüber
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dem ersten Ausführungsbeispiel ist, daß die Krümmungsradien 7,8 der Fig. 1 nun als Geraden 17,18 ausgebildet sind. Dies bedeutet, daß die Krümmungsradien 7,8 auch den Radius unendlich einnehmen können.
Auch in dem zweiten Ausführungsbeispiel ist gezeigt, daß die Geraden 17,18 von der zentralen Bohrung 13 des Kernkörpers 2 einen gleichmäßigen Abstand über dia gesamte Länge des Kernkörpers gesehen einnehmen.
Es liegt auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung, wenn der lYIantelkörper 1 bereits vor dem Aufpressen auf den Kernkörper 2 eine dem Verankerungsprofil 3,4 angepaßte Profilgebung am Innenmantel aufweist. Wesentlich dabei ist, daß das Profil am Innenmantel des (Klantelkörpers 1 während des Aufpressens elastisch - und zumindest teilweise plastisch verformt wird, so daß sich eine sichere, kraftschlüssige und formschlüssige Verbindung zwischen dem Innenmantel des Mantelkörpers 1 und dem zugeordneten Uerankerungsprofil 3,4 ergibt.
Patentansprüche
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Claims (8)

Patentanspruch θ
1. Trag- und Führungsrolle für Schubladenführungen und dergleichen, gebildet aus einem rotationssymmetrisch^ Kernkörper mit einem Uerankerungsprofil am Außenumfang zur Befestigung eines rotationssymmetrischen IYla ntelkörpers , wobei das Uerankerungsprofil des Kernkörpers durch im Querschnitt - hintereinander angeordnete positive und negative Krümmungsradien gebildet ist, als Zusatz zu Patent
(Patentanmeldung P 25 40 347.8), dadurch gekennzeichnet , daß der lYlantelkörper (1) auf dem Kernkörper (2) durch Aufpressen befestigt ist, und daß das Uerankerungsprofil (3,4) des Kernkörpers (2) gleichmäßige Krümmungsradien (7,8 bzw. 17,18) aufweist.
2. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der IKlantelkörper (1) zumindest im Bereich der dem Uerankerungsprofil (3,4) des Kernkörpers (1) zugewandten Seite elastisch verformbar ist.
3. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Uerankerungsprofil (4) durch hintereinander angeordnete, gleichmäßig gegeneinander geneigte Geraden (17,18) gebildet ist.
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••ORIGINAL INSPECTED
4. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der dem Uerankerungsprofil (3,4) zugewandte Innenmantel des fflantelkörpers (1) eine dem Verankerungsprofil (3,4) angepaßte Profilgebung
aufweist.
5. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß vor dem Aufpressen des
lYIantelkörpers (1) auf den Kernkörper (2) der lYlantelkörper (1) eine höhere Temperatur aufweist als der Kernkörper (2) (Aufschrumpfen).
6. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß uor dem Aufpressen des
lYIantelkörpers (1) auf den Kernkörper (2) der lYlantelkörper
(1) eine niedrigere Temperatur aufweist als der Kernkörper
(2) (Aufschmelzen).
7. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchmesser des Kernkörpers (2) im Bereich der Stirnseiten (16) am geringsten ist.
8. Trag- und Führungsrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der lYlantelkörper (i) aus Kunststoff besteht und der Kernkörper (2) aus metall.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011146951A1 (de) 2010-05-25 2011-12-01 Julius Blum Gmbh Wälzkörper eines laufwagenkäfigs für schubladenführungen
DE102023132579A1 (de) * 2023-11-22 2025-05-22 Grammer Aktiengesellschaft Laufrolle

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WO2011146951A1 (de) 2010-05-25 2011-12-01 Julius Blum Gmbh Wälzkörper eines laufwagenkäfigs für schubladenführungen
US8690270B2 (en) 2010-05-25 2014-04-08 Julius Blum Gmbh Rolling body of a moving carriage cage for drawer guides
DE102023132579A1 (de) * 2023-11-22 2025-05-22 Grammer Aktiengesellschaft Laufrolle

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