DE2555083B2 - Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente - Google Patents

Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente

Info

Publication number
DE2555083B2
DE2555083B2 DE2555083A DE2555083A DE2555083B2 DE 2555083 B2 DE2555083 B2 DE 2555083B2 DE 2555083 A DE2555083 A DE 2555083A DE 2555083 A DE2555083 A DE 2555083A DE 2555083 B2 DE2555083 B2 DE 2555083B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
registration device
registration
control
control voltage
actuator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2555083A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2555083A1 (de
Inventor
Wilfried Dipl.-Ing. 5401 Halsenbach Dittmar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wersi Electronic GmbH and Co KG
Original Assignee
Wersi Electronic GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wersi Electronic GmbH and Co KG filed Critical Wersi Electronic GmbH and Co KG
Priority to DE2555083A priority Critical patent/DE2555083B2/de
Priority to GB50582/76A priority patent/GB1559389A/en
Priority to US05/747,735 priority patent/US4106383A/en
Publication of DE2555083A1 publication Critical patent/DE2555083A1/de
Publication of DE2555083B2 publication Critical patent/DE2555083B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/18Selecting circuits
    • G10H1/24Selecting circuits for selecting plural preset register stops
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S84/00Music
    • Y10S84/12Side; rhythm and percussion devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente, bei denen von einem Tongenerator erzeugte Tonsignale mittels Tasten o. dgl. ausgewählt und über einen Verstärker einem Lautsprecher zugeführt werden, mit einer Viejzahl von die Tonsignale beeinflussenden Funktionseinheiten, die wirksam zu machen sind durch Betätigung (a) von je einer Funktionseinheit zugeordneten Betätigungsorganen einer Einzel-Registriervorrichtung oder (b) von Betätigungsorganen von Sammel-Registriervorrichtungen, welche je mittels einer Speicherschaltung jeweils eine vorgegebene Kombination von je einer Funktionseinheit zugeordneten ,Steuerleitungen mit einer Steuerspannung belegen.
Elektronische Musikinstrumente haben eine große is Zahl verschiedener Funktionseinheiten (Wersi-Katalog W 52/71, Seiten 26—27). Eine große Gruppe dient der Tonformung; beispielsweise werden Filter verwendet, um Rechteck- oder Sägezahn-Signalen einen bestimmten Oberwellengehalt und damit eine bestimmte Klangfarbe zu geben. Andere Funktionseinheiten dienen der Erzeugung von Toneffekten. Beispielsweise werden Hü'lkurvenschaltungen verwendet, urn ein Einschwingtremolo, Perkussionseffekte, Pianoeffekte u.dgl. zu erzeugen. Ein Frequenz vibrato oder einen Hawaii-Effekt kann man durch eine Spannungsansteuerung erzielen. Wenn das Musikinstrument außer Festregistern in verschiedenen Fußlagen ein Sinus-Zugriegel-System aufweist, kann eine weitere Funktionseinheit der Bildung von Sinusschwingungen dienen. Zum Wirksammachen dieser und anderer Funktionseinheiten dienen manuell zu betätigende Wahlschalter, in der Regel Registrierschalter genannt, die mit den zugehörigen Funktionseinheiten über elektrische Leiter verbunden sind. Ein großer Teil der Wahlschalter liegt im Zuge der Tonsignale, sei es in der zum Verstärker führenden Leitung oder in der Verbindung dieser Leitung mit Masse.
Zum Registrieren eines solchen Musikinstruments müssen zahlreiche Wahl- oder Registrierschalter betätigt w.-rden, beispielsweise fünf Wahlschalter für Festregister in verschiedenen Fußlagen und zwei Wahlschalter für bestimmte Effekte, zum Beispiel Hall und Einschwingtremolo. Dies ist bei manueller Betätigung mühsam, insbesondere wenn während des Spiels erhebliche Umregistrierungen vorgenommen werden müssen.
Aus derselben Literaturstelle ist es bekannt, mittels eines manuell zu betätigenden Kombinations-Umschalters sogenannte »freie Kombinationen« wirksam zu machen. Hierzu werdei; vorgewählte Ausgänge diverser Filter verschiedener Fußlagen mit Sammelpunkten verbunden, die mittels des genannten Umschalters abgreifbar sind. Wegen der Mehrfachbelastung der Filter und der vorgeschalteten Tonsignalquellen ergibt sich hierdurch aber eine geringere Ausgangsspannung. Außerdem dürfen die zu dem zusätzlichen Wahlschalter führenden Tonsignal-Leitungen nur kurz sein, weil andernfalls die Gefahr der Störspannungs-Einstrahlung zu groß wird.
Es ist daher bereits eine Registriereinrichtung der eingangs beschriebenen Art bekannt (US-PS 36 59 488), bei der Registrierschalter, welche die Tonsignale führen, von Hand eingestellt und die so gewählte Registrierkombination mittels einer Leitung für die Zustandser- es fassung in einen internen Arbeitsspeicher aufgenommen werden kann. Bei Bedienung von anderen Betätigungsorganen kann diese Kombination der Registerschalter über Setz- und Rücksetz-Relais vorrichtungen mit entsprechenden Betätigungs- und Rücksetzleitungen wieder eingestellt werden. Der Arbeitsspeicher kann auch durch Informationen aus einer Magnetkarte oder einem anderen externen Speicher gespeist werden. Hierbei benötigt man für jeden Registerschalter insgesamt vier Leitungen. Die Relaisschaltungen benötigen eine erhebliche Leistung und können daher nur über Leistungsstufen und auch nur in einzelnen Gruppen betätigt werden, wofür ein starkes Netzteil erforderlich ist. Alidies führt zu einem erheblichen Aufwand. Da sämtliche Registerschalter vor einer Betätigung aufgrund eines gespeicherten Programms zurückgestellt werden, geht eine vorgewählte manuelle Einstellung der Registerschalter verloren. Die Einstellung kann daher nur zwischen bereits eingespeicherten Programmen wechseln; die gerade das individuelle Spiel ausmachende Handregistrierung muß immer wieder neu eingestellt werden, was unerlaubt lange Zeit beansprucht.
Es ist ferner bekannt (ITT Intermetall »Integrierte Schaltungen für elektronische Musikinstrumente, 1972, S. 62—69), mechanische Taster^ontakte durch als Transistoren ausgebildete elektronisLfie Schalter zu ersetzen. Es genügt dann ein einziger mechanischer Kontakt pro Taste, mit dessen Hilfe diejenigen Transistoren aufgesteuert werden können, die die zu diesei Taste gehörenden Tonsignale führen. Außerdem ist es aus dieser Literaturstelle bekannt, mittels eines mechanischen Sustainschalters durch Anlegen einer Spannung an eine Diode eine Sustainschaltung wirksam zu machen.
Es ist auch schon bekannt (DE-OS 24 21 633), mehrere Tonsignalausgänge des Tongenerators über Dioden und Widerstände an den generatorseitigen Anschluß eines mechanischen Tastenkontakts zu legen. Wenn man mit Hilfe eines mechanischen Schalters eine Steuerspannung an die Anode einer Diode legt, gelangt das Tonsignal über den mechanischen Schalter zum Ausgang. Auch hierbei werden Tonsignale durchgeschaltet.
Es ist ferner bekannt (»Audio«. Dez. 1964. Seite 68), rrit Hilfe von Lochkarten mechanische Registerschalter gemeinsam zu betätigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Registriereinrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, die einen sehr viel einfacheren Aufbau hat und es erlaubt, während des Wirksamseins einer Sarrmelregistrierung die zuvor eingestellte Einzelregistrierung aufrechtzuerhalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Funktionseinheit ein sie wirksam machender elektronischer Wahlschalter zugeordnet ist, der mit je einer Steuerleitung verbunden ist und in Abhängigkeit von der Steuerspannung schaltet, daß jedes Betätigungsorgan der Einzel-Registriervorrichtung einen Schalter aufweist, der bei Betätigung eire die Steuerspannung zuführende, gemeinsame Zuleitung über ein Entkopplungsglied mit der zum zugehörigen elektronischen Wahlschalter führenden Steuerleitung verbindet, und daß eine Un' jrbrecherschaltung vorgesehen ist, die bei Betätigung eines Betätigungsorgans die Steuerspannung auf der gemeinsamen Zuleitung fortfallen läßt.
Bei dieser Registriereinrichtung werden elektronische Wahlschalter verwendet, die mit einheitlichen Stcuer&pannungen geschaltet werden. Sie können aus beliebigen, bekam.'en elektronischen Schaltelementen bestehen; es kann sich beispielsweise um Feldeffekt-Transistoren, C-Mos-Analogschalter und andere han-
dein. Es genügt eine einzige Steucrleitung pro Wahlschalter, um diesen zu öffnen oder zu sperren. Die gleichen Steuerleitungen können auch der Zustandsan zeige der Betätigungsorgane der Einzelregistriervor richtung und, bei einer Speicherung, unmittelbar als Informations-Eingabeleitungen benutzt werden. Die von Hand verstellbaren Betätigungsorgane der Einzel-Registriervorrichtung werden beim Betätigen einer Sammel-Registriervorrichtung nicht verändert. Eine einmal gewählte Hand-Einstellung bleibt auch bei zwischenzeitlichem Spiel gemäß einer gespeicherten Samtnel-Rcgistricriing erhalten. Trotzdem kann die Hand-Einstellung durch Fortfall der Stcucrspaniuing auf dei gemeinsamen Zuleitung unwirksam gemacht werden. Darüber hinaus ist es nicht erforderlich, die Wahlschalter in den Bereich des Orgelspielers zu bringen. Die Tonsignallcitiing kann vielmehr kurz gehalten werden, so daß der Störstnnlungseinfluß minimal ist. Die von den Bctätigiingsorgancn zu den Wahlschaltern liilirenden Sleuericitungen dagegen können beliebig lang ausgeführt werden, dl sie lediglich eine Stcucrspaniuing führen, so daß z. B. eine Fernbedienung der gesamten Orgelrcgisirierting möglich wird.
Fin besonders einfacher Aufbau ergib! sich, wenn als Betätigungsorgan der UnterbrecherschalMng die Betätigungsorgane der Sanimel-RcgiMriervorriehtungen verwende! sind. Dies kann /u einer direkten Versorgung der Steucrleiiung führen, wenn das Betätigungsorgan jeder Sammel-Registriervorrichtung ein Umschalter ist, der die Sieuerspannung entweder an die gemeinsame Zuleitung oder an die Speicherschaltung legt. Die Versorgung der .Steuerleitung kann aber auch indirekt erfolgen, wenn tlic gemeinsame Zuleitung über einen die Steuerspannung abgebenden Inverter mn einer Sammelleitung verbunden ist. die vom Betätigungsorgan der Sammel-Registriervorrichiungen gleichzeitig mit der Speicherschaltung angesteuert wird.
Für den Aufbau der Speicherschaltung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Beispielsweise kann die Speicherschaltung mit Fntkopplung^iiedern versehene, an Stcuerlcitungen angeschlossene Verbindungsleitungen aufweisen, und das Betätigungsorgan der SaiTimel-Registriervorrichiungen kann ein Schulter sein. der die Verbindungsleitungen an die .Steuerspannung legt.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist dafür gesorgt, daß die Speicherschaltung mindestens eine Steckkarte aufweist, die einen .Steckeingang zur Zuführung der Steuerspannung in Abhängigkeit vom Betätigungsorgan der Sammel-Registriervorrichtungen und Steckausgange zur Verbindung mit je einer Steuerleitung <;;jwie einem Steckausgang zur Verbindung mit der .Sammelleitung besitzt, und daß eine vorgewählte Kombination von Ausgängen mittels Überbrückungsgliedern mit dem Eingang verbunden ist. Durch einen Austausch von Steckkarten kann das einem Betätigungsorgan zugeordnete Registrierprogramm schnell geändert werden. Außerdem können neue Registrierprogramme sehr leicht dadurch erzeugt werden, daß eine andere Kombination von Ausgängen mittels der Überbrückungsglieder mit dem Eingang verbunden wird.
Ein besonders einfacher Aufbau ergibt sich hierbei, wenn die Überbrückungsglieder Entkopplungsdioden sind. Diese Elemente erfüllen dann eine Doppelfunktion.
Das Registrierprogramm kann auch auf andere Weise in der Verteilerschaltung vorgegeben werden. Beispielsweise können die Verbindungsleitungen durch Steckstifle (Kreuzschienenverteiler) oder Miniaturschalter dargestellt werden, welche an ausgewählten Kreuzungspunkten Eingangsleitungen, welche in Abhängigkeit von einem Betätigungsorgan die Steuerspannung führen, mit Ausgangsleitungen, an welche die Steuerleitungen angeschlossen sind, verbinden. In allen vorgenannten Fällen ist es möglich, frei zusammenstellbare Registrierkombinationen mit einem einzigen einpoligen Sammel-Regislrierschalter wirksam zu machen.
ίο Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsfo, rr, bei der die Speicherschaltung einen Datenspeicher aufweist,dessen Speicherplätze durch die Bctätigiingsorg.ine der Sammel-Registriervorrichtungen adressierbar sind, ist dafür gesorgt, daß der Datenspeicher eine Anzahl von gemeinsamen Fin- und Ausgängen aufweist die je einer Steuerleilung zugeordnet sind, so daß die Speicherplätze beim Fingeben eine Information aufnehmen, die der Kombination aller eine Steiicrspannung führenden Steucrleitungcn entspricht, und beim Ausgcben mit Hilfe dieser information die beireifeniieii Steucrleitungen mit der Steuerspannung bclegbar sind Bei Verwendung eines solchen Datenspeichers wird das gewünschte Registrierprogramm mittels der Bctäti gungsorganeder Einzcl-Registricrvorrichtungcn vorgewählt und dann an einer durch ein Betätigungsorgan der Sammel-Registriervorrichtungen bestimmte Adresse eingespeichert. Bei der Ausgabe stellt sich dann dieses gespeicherte Programm als Stcuerspannungen auf der cntspi sehenden Steucrleitungen dar.
JO Besonders einfach wird der Aufbau, wenn der Datenspeicher ein RAM-Datenspeicher ist. dessen gemeinsame Ein- und Ausgänge über eine Signalaufbereitungsschaltung mit den zugeiiörigen Steucrlcitungen verbunden sind. In der Signalaufbereitungsschaltung muß im wesentlichen lediglich der Signalpegcl vom Steuerspannungsniveau auf das Informationssignalniveau umgesetzt werden.
Des weiteren kann der Datenspeicher eine Anzahl von binär ansteuerbaren Adressiereingängen aufweiser und ein Binär-Codierer kann das jeweils einem seiner Eingänge von einem Betätigungsorgan der Sammel-Registriervorrichtung zugeführte Signal in ein Binärsigna UiVi5ci/.cn.
Hierbei können die Betätigungsorgane der Sammelns Registriervorrichtungen zu einem Zähler zusammenge faßt sein, der durch Steuerschaltimpulse weiterschaltbai ist und dessen nacheinander gesetzte Ausgänge jeweils mit einem Eingang des Binär-Codierers verbunden sind Es können aber auch der Binär-Codierer und die so Betätigungsorgane der Sammel-Registriervomchtun gen zu einem Binärzähler zusammengefaßt sein, dei durch Steuerschaltimpulse weiterschaltbar ist unc dessen Ausgänge jeweils mit einem Adressiereingang des Datenspeichers verbunden sind. Wenn der Zählei einen Steuerschaitimpuls empfängt, wird das nachfol gende Registrierprogramm eingeschaltet. Die Steuer schaltimpuise können auf verschiedene Weise erzeug1 werden; sie können von Hand ausgelöst, von einei Schaltuhr abgegeben oder durch das Rhythmusgerä erzeugt werden. Es ist auch möglich, eine Wählscheibe vorzusehen, mit der der jeweils gewünschte Zähleraus gang angewählt wird.
Hieraus ist auch ersichtlich, daß die Betätigungsorga ne keine direkt von Hand zu betätigenden Schalter seir müssen, sondern irgendwelche willkürlich oder automa tisch zu betätigenden Organe sein können. Günstig sine auch Schaltorgane, die auf die Annäherung oder di< Berührung (touch control) eines Fingers ansprechen.
Des weiteren empfiehlt es sich, an jede Steuerleitung eine Leuchtanzeigevorrichtung anzuschließen. Wenn das Betätigungsorgan einer Sammel-Registriervorrichtung betätigt und dadurch die Einzelregistrierung abgeschaltet worden ist. kann man das geltende ■> Registrierprogramm nicht mehr an der Stellung der Betätigiingsorgane der Einzel-Registriervorrichtung erkenticn. Dem wird durch die Leuchtanzeigevorrichtungen abgeholfen. Wenn jede Leuchtanzeigevorrichtung neben dem Betätigungsorgan der Einzel-Regislriervorrichtung des zugehörigen Wahlschalters angeordnet ist. benötigt man lediglich eine Beschriftung zur Kennzeichnung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbcispicle näher r, erläutert. Es zeigt
E i g. 1 eine schematische Darstellung eines elektronischen Musikinstruments mit der erfindiingsgemäßcn Kegist rierci η richtung.
I" i g. 2 eine Abwandlung eines Teils der Registrierein- m richtung.
Γ ι g. 3 eine Speicherschaltung mit Steckkarten,
I i g. 4 eine Speicherschaltung mit Datenspeicher.
Ii g. 5 eine Abwandlung der Eingabevorrichtung des Datenspeichers. r>
F' i g. b eine andere Ausführung der Eingabevorrichtung ücs [Datenspeichers und
Γ i g. 7 eine räumliche Darstellung eines Musikinstruments mit der erfindungsgemäßen Registriereinrichtung. IC
Das Musikinstrument der E i g. 1 weist einen Tongenerator 1 auf. der beispielsweise 8 Oktaven umfaßt und daher 9b Ausgänge A 1 bis A 96 aufweist. Diese sind mit Tastenkontakten 2 für beispielsweise 9 Fußlagen verbunden, so daß sich 9 Ausgangsleitungen S 1 bis S9 ü ergeben. Diese sind mit einer Filter-Anordnung 3 verbunden, die beispielsweise 20 Filter Fl bis F20 aufweist, von denen Tonsignalleitungen Cl bis C20 ausgehen. In diese sind elektronische Wahlschalter Wl bis W20 eingeschaltet. Dahinter sind die Tonsignallei· in tungen miteinander verbunden und werden einer Ausgangseinheit 4. bestehend aus einem Verstärker 5 und einem Lautsprecher 6. zugeführt.
Mit Hilfe der Filteranordnung 3 werden die Tonsignale in den einzelnen Fußlagen, zum Beispiel 16, 8. 4. 2-7 s. 2. IVs. l'/i und 1 Fuß geformt, so daß sich verschiedene Klangfarben ergeben. Außerdem können die Tonsignale im Sinne bestimmter Effekte beeinflußt werden. Zu diesem Zweck sind weitere Funktionseinhei ten vorgesehen. Lediglich als Beispiel und schematisch so ist eine Hüllkurvenschaltung F25 dargestellt, mit der die Amplitude der Tonsignale beeinflußt werden kann, zum Beispiel zur Erzielung eines Perkussionseffektes, und eine Spannungssteuerschaltung F30, mit der die Frequenz aller Töne des Tongenerators 1 geändert werden kann, zum Beispiel zur Erzielung eines Frequenzvibrato. Diese Funktionseinheiten werden durch elektronische Wahlschalter W25 und H730 wirksam gemacht. Insgesamt seien 30 Funktionseinheiten Fl bis F30 mit zugehörigen Wahlschaltern WX bis &o W 30 vorhanden.
Die Steuerleitungen L 1 bis L 30 dieser Wahlschalter W1 bis W30 liegen einerseits über je einen Widerstand Λ I bis Ä 30 an Masse und andererseits über je ein Betätigungsorgan 51 bis 530. das hier als von Hand zu betätigender Schalter ausgebildet ist, und einer Entkopplungsdiode DX bis D 30 an einer gemeinsamen Zuleitung L 31. Zwischen die Widerstände Rl bis R 30 und die Steuerleitungen Li bis L 30 sind noch Leuchtdioden LD1 bis LD 30 geschaltet, die am Musikinstrument nahe den Betätigungsgliedern der Organe 5 1 bis S30 angeordnet sind. Die Betätigungsorgane 51 bis 530 und die Entkopplungsdioden Dl bis D30 bilden eine Einzel-Registriervorrichtung ER. Die gemeinsame Zuleitung ZTJT liegt über einen Inverter 8 an einer Sammelleitung Z. 31.
Ferner sind mehrere, hier 16, Sammel-Registriervorrichtungen SR 1 bis SR 16 vorgesehen. Jede von ihnen besitzt ein Betätigungsorgan PSl bis /'5 16. hier in der Gestalt eines von Hand zu betätigenden Programmschalter, der eine negative Steuerspanming i/mit einer Speicherschaltung V1 bis V16 verbinden kann. Im vorliegenden Alisführungsbeispiel besteht jede Speicherschaltung aus Eingangsleitungen /. 101 bis /. 116 und einer Reihe von gleichartigen Verbindungsleitungen /. 201 bis L 216, die je eine Entkopplungsdiode öiöi bis öiib aufweisen. Außerdem isi jede Eingangleitung über eine ebenfalls eine Entkopplungsdiode aufweisende Verbindungsleitung /.301 bis /.316 mit der Sammelleitung L 31 verbunden.
Fliese Schaltung arbeitet wie folgt. Bei der veranschaulichten Schalterstellung können durch wahlweises Drücken eines oder mehrerer der Bctätigungsorganc 51 bis 530 beliebige Stcuerlcitungen /.I bis /.30 mit Stejerspannungen 17 belegt werden, so daß die entsprechenden Wahlschalter VVI bis W30 schalten. Wenn nun eines der Betätigungsorgane PSl bis AS 16 eingeschaltet wird, erhält der Inverter 8 ein Signal, so daß auf der gemeinsamen Zuleitung /.31 die Steuerspannung fortfällt. Über die Einzel-Registriervorrichtung ER wird daher keine Steuerung mehr vorgenommen. Statt dessen erhalten diejenigen Steuerleitungen L\ bis L 30 Spannung, welche mit der betätigten Sammel-Registriervorrichtung SR 1 bis SR 16 verbunden sind. Wird beispielsweise das Betätigungsorgan PSl gedrückt, so erhalten die Wahlschalter Wl, W8 und W25 Steuerspannung. Wird das Betätigungsorgan ASl wieder geöffnet, wird das durch die Einzel-Registriervorrichtung ER vorgegebene Programm fortgesetzt. Wenn ein anderes Betätigungsorgan ASl bis AS 16 betätigt wird, ergibt sich das ihm zugeordnete Registrierprogramm. Gegebenenfalls sind die Betätigungsorgane ASl bis AS 16 so mechanisch oder elektrisch miteinander verriegelt, daß bei Betätigung des einen der jeweils andere unwirksam wird.
In F i g. 2 ist veranschaulicht, daß der Inverter 8 auch fortfallen kann, wenn die Betätigungsorgane der Sammel-Registriervorrichtungen als Umschalter PSUX bis PSU16 ausgebildet sind. Solange keiner dieser Umschalter betätigt ist, erhalten die Steuerleitungen über die Einzel-Registriervorrichtung ER Steuerspannung. Sobald einer der Umschalter betätigt worden ist, fällt diese Art der Spannungszuführung fort und die Steuerspannung liegt an einer der Eingangsleitungen /,101 bis L 116. Auch diese Umschalter PSUX bis PSU 16 sind zweckmäßigerweise mechanisch gegeneinander verriegelt.
In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel für die Sammel-Registriervorrichtungen SR 1 bis SR 16 veranschaulicht Auf einer Grundplatte 9 sind 16 Stecksockel St X bis St 16 montiert, welche je 32 Steckbuchsen Bu 1 bis Bu 32 aufweisen. An der Unterseite der Grundplatte verlaufen Leiterbahnen LbX bis Lb3t, die nahe der Stirnseite der Grundplatte 9 mit Anschlußstiften verlötet sind, an denen die Steuerleitungen L 1 bis L 30 und die Sammelleitung L 31 angebracht werden können.
Die Buchse ßi/32 ist init einem Anschlußstift verbunden, an welchen eine der Eingangsleitungen L 101 bis L 116 angeschlossen werden kann, ledern Stecksockel ist eine Steckkarte 10 zugeordnet, deren Steckstifte SS 1 bis 5S32 in die Buchsen BuX bis Bu32 passen. Die > Steckstifte SSI bis SS31 bilden Steckausgängü, die über Leiterbahnen mit Löchern 11 verbunden sind, der Steckstift SS32 bildet einen Steckeingang, der über eine Leiterbahn mit Löchern 12 verbunden ist. Eine Verbindungsleitung L 202 mit Entkopplungsdiode D102 bildet ein Überbrückungsglied, mit welchem zugeordnete Paare der Löcher 11 und 12 verbunden werden können. Auf diese Weise läßt sich eine vorgegebene Kombination von Steiierleimngen /.. I bis /.30 bzw. der Sammelleitung /.31 mit der Sleucrspan- i', nung belegen, wenn das Betätigungsorgan PS 2 geschlossen wird. Auf der Grundplatte 9 finden 16 verschiedene Registrierprogramme Platz Sollten diese nicht ausreichen, kann man einfach durch Auswechseln einiger Steckkarten mit anderen Kombinationen der jn Uucrurückürigsg'icclcr neue Rcgisiricrprograrnini: vor wählen.
In F i g. 4 sind die Steuerlcitungen /.1 bis LlO an einer entsprechenden Anzahl von Ein/Ausgängen einer Signalaufbereiuingsschaliung 13 angeschlossen. Diese >> steht über eine gleiche Anzahl von Inforniationskf.nälen A. I bis K 30 mit den Ein/Ausgängen eines RAM (random access memory)-Datenspeicher 14. also eines Speichers mit wahlfreiem Zugriff, in Verbindung. Mittels einer Umsehaltvorriehuing 15 ist sowohl die Signalaufbereitungsschaltung 13. als auch der Datenspeicher 14 auf Eingabe oder Ausgabe schaltbar. Der Datenspeicher 14 hat ferner vier Eingänge El bis E4. die mit den Ausgängen eines Binär-Codierers 16 verbunden sind. Dessen 16 Eingängen können über je ein Betätigungsor- r> gan PSI bis PS 16 an Spannung gelegt werden. Die Nummer des Eingangs des Binär-Codierers wird in eine Binärzahl umgesetzt, welche über die vier Adressiereingänge zur Festlegung der Adresse des Speicherplatzes im Datenspeicher 14 abgegeben wird. -to
Zum Einspeichern der Registrierprogramme wird zunächst die Umschaltvorrichtung 15 auf »Eingabe« geschaltet. Dann wird ein Speicherplatz durch Betäiigen ei.ies BetätigungsorgöTis PSi bis PS !6 ausgewühlt. Nunmehr werden mit Hilfe der Einzel-Registriervor- ■»> richtung ER bestimmte Steuerleilungen L I bis L 30 an Steuerspannung gelegt. Diese Steuerspannungen werden in der Signalaufbereitungsschaltung 13 auf ein für den Datenspeicher geeignetes Signalniveau umgesetzt und als Informationssignale über die Kanäle K 1 bis in K 30 an den Datenspeicher 14 abgegeben. In ähnlicher Weise können auch die anderen Speicherplätze belegt werden. Wenn ein Registrierprogramm eingeschaltet werden soll, muß die Umschaltvorrichtung 15 auf »Ausgabe« stehen. Durch Betätigen eines Betätigungsorgans PS 1 bis PS 16 wird ein Speicherplatz adressiert. Dessen Information steht über die Kanäle K 1 bis K 30 an der Signalaufbereitungsschaltung 13 an. Die Informationen werden auf das Steuerspannungsniveau angehoben, so daß auf der entsprechenden Kombination von Steuerleitungen LX bis /.30 Steuerspannung herrscht. Bei Betätigung eines anderen Betätigungsorgans ergibt sich eine andere Kombination. Auch bei dieser Schaltung kann über die Betätigungsorgane PS 1 bis PS 16 mittels eines Inverters die Einzel-Registriervorrichtung unwirksam gemacht werden.
Aus F i g. 5 ist ersichtlich, daß die Betätigungsorgane nicht aus Schaltern PSl bis PS 16 bestehen müssen, sondern auch zu einem Zähler Z"l zusammengefaßt werden können, der von einem Impulsgeber /1 Steuerschaltimpulse empfängt und beim Zählen nacheinander seine Ausgänge mit Spannung belegt. Diese Spannung wird an die Eingänge des Binär-Codierers 16 geführt, der dann in ähnlicher Weise wie in F i g. 4 arbeitet.
Gemäß Fig. 6 ersetzt ein Binärzähler Zl sowohl die Betätigungsorgane PS 1 bis PS 16, als auch den Ginär-Codicrcr !6. Der Binärzählcr Z2 wir;! cbe:if;:l!s mittels Steuerschaltimpulsen weitergeschaltet. In der Impulszuleitung liegt ein Drei-Stcllungs-Schaltcr 17, mit dem wahlweise einer der Impulsgeber 12, 13 oder 14 wirksam gemacht werden kann.
In Abhängigkeit von der Zahl der zugeführten Impulse treten an den vier Ausgängen des Binärzühlcrs / 2 einer Binärzahl entsprechende Spannungen auf.
Als Beispiel sei angegeben, daß der Impulsgeber /1 eine Handauslösetaste ist, der Impulsgeber /2 durch eine Schaltuhr gebildet wird, die in einstellbaren Abständen je einen Impuls abgibt, der Impulsgeber /3 durch das Rhythmusgerät gebildet ist, das nach vorbestimmten Taktzahlen einen Impuls erzeugt, und der Impulsgeber /4 mit Manualauslösung arbeitet.
Aus F i g. 4 ist ersichtlich, daß alle veranschaulichten Teile die Sammel-Registriervorrichtungen SR 1 bis SR 16 bilden, wobei die Speicherschaluingen Vl bis V16 im wesentlichen durch die Teile 13, 14 und 15 gebildet werden, an welche die Betätigungsorganc PS 1 bis PS 16 über den Binär-Codierer 16 angeschlossen sind.
In F i g. 7 ist ein Musikinstrument dargestellt, das ein Manual 18 aufweist. Oberhalb des Manuals sind hinter einer Blende die Einzel-Registrierschaller 51 bis 5 30 angeordnet. Die Schalter für verschiedene Fußlagen werden durch Zungen 19 betätigt, die Schalter für verschiedene Tonformungen werden durch Zungen 20 betätigt. Oberhalb einer jeden Zunge ist eine der Leuchtdioden LD1 bis LD 30 vorgesehen. Aus der Blende können auch noch andere Bedienungselemente, wie Zugriegel 21 herausragen. In einem Seitenbrett neben dem Manual 18 sind zwei Reihen von Drucktasten 22 vorgesehen, die je einer der Sammel-Registriervorrichtungen SR1 bis SR16 zugeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

  1. Patentansprüche:
    t. Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente, bei denen von einem Tongenerator erzeugte Tonsignale mittels Tasten o. dgl. ausgewählt und über einen Verstärker einem Lautsprecher zugeführt werden, mit einer Vielzahl von die Tonsignale beeinflussenden Funktionseinheiten, die wirksam zu machen sind durch Betätigung (a) von je einer Funktionseinheit zugeordneten Betätigungsorganen einer Einzel-Registriervorrichtung oder (b) von Betätigungsorganen von Sammel-Registriervorrichtungen, weiche je mittels einer Speicherschaltung jeweils eine vorgegebene Kombination von je einer FuniUionseinheit zugeordneten Steuerleitungen mit einer Steuerspannung belegen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Funktionseinheit (Fi- F30) ein sie wirksam machender elektronischer Wahlschalter (Wt-W30) zugeordnet ist, <ks mit je einer Steuerleitung (LX-L30) verbunden ist und in Abhängigkeit von der Steuerspannung schaltet, daß jedes Betätigungsorgan ("51—530) der Einzel-Registriervorrichtung (ER) einen Schalter aufweist, der bei Betätigung eine die Steuerspannung zuführende, gemeinsame Zuleitung (HJl) über ein Entkopplungsglied (D 1 — D 30) mit der zum zugehörigen elektronischen Wählschalter führenden Steuerleitung verbindet, und daß eine Unterbrecherschaltung vorgesehen ist, die bei Betätigung eines Betätigungsorgans (PSi- PS 16; PSUi-PS'J 16) die Steuerspannung auf der gemeinsamen Zuleitung fortfallen läßt.
  2. 2. Registriereinriditung n^ch Anspruch !.dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsorgan der Unterbrecherschaltung die Betätigungsorgane (PSI-PS 16; PSUi-PSU16) der Sammel-Registriervorrichtungen (SR i — SR 16) verwendet sind.
  3. 3. Registriereinrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (PSU 1 — PSU 16)jederSammel-Registriervorrichtungf.5i'/? 1 — SR 16) ein Umschalter ist, der die Steuerspannung entweder an die gemeinsame Zuleitung (X 31) oder an die Speicherschaltung (V 1 — V16) legt.
  4. 4. Registriereinrichtung nach Anspruch 2, daidurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Zuleitung (L 31) über einen die Steuerspannung abgebenden Inverter (8) mit einer Sammelleitung (Z-31) verbunden ist, die vom Betätigungsorgan (7*51 — PS 16) der Sammel-Registriervorrichtungen gleichzeitig mit der Speicherschaltung (Vi-V 16) angesteuert wird.
  5. 5. Registriereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherschaltung (Vi-V16) mit Entkopplungsgliedern (D 101 — D116) versehene, an Steuerleitun- gen (L 1 — /.30) angeschlossene Verbindungsleitungen (L 201 — L 216) aufweist und daß das Betätigungsorgan (PS \ — PS 16) der Sammel-Registriervorrichtungen ein Schalter ist, der die Verbinclungsleitungen an die Steuerspannung legt.
  6. 6. Registriereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherschaltung mindestens eine Steckkarte (10) aufweist, die einen Steckeingang (SS32) zur Zuführung der Steuerspannung in Abhängigkeit vom Betätigungsorgan (PSi- PS 16) der Sammel-Registriervorrichtungen und Steckausgänge (SS 1 — 5S30) zur Verbindung mit je einer Steuerluitung (Li-L30) sowie einem Steckausgang ^Z-31) zur Verbindung mit der Sammelleitung (L3i) besitzt, qnd daß eine vorgewählte Kombination von Ausgängen mittels Überbrückungsgliedern (D 102) mit dem Eingang verbunden ist.
  7. 7. Registriereinrichtungen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Überbrückungsglieder Entkopplungsdioden (D 102) sind.
  8. 8. Registriereinrichtung, bei der die Speicherschaltung einen Datenspeicher aufweist, dessen Speicherplätze durch die Betätigungsorgane der Sammel-Registriervorrichtungen adressierbar sind, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (14) eine Anzahl von gemeinsamen Ein- und Ausgängen aufweist, die je einer Steuerleitung (Li — L30) zugeordnet sind, so daß die Speicherplätze beim Eingeben eine Information aufnehmen, die der Kombination aller eine Steuerspannung führenden Steuerleitungen entfpricht, und beim Ausgeben mit Hilfe dieser Information die betreffenden Steuerleitungen mit der Steuerspannung belegbar sind.
  9. 9. Registriereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (14) ein RAM-Datenspeicher ist, dessen gemeinsame Ein- und Ausgänge über eine Signalaufbereitungsschaltung (13) mit den zugehörigen Steuerleitungen (Ll-L 30) verbunden sind.
  10. 10. Registriereinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenspeicher (14) eine Anzahl von binär ansteuerbaren Adressiereingängen (Ei — E 4) aufweist und ein Binär-Codierer (16) das jeweils einem seiner Eingänge von einem Betätigungsorgan (PSi-PS 16) der Sammel-Registriervorrichtungen zugeführte Signal in ein Binärsignal umsetzt.
  11. 11. Registriereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsorgane der Sammel-Registriervorrichtungen zu einem Zähler CZl) zusammengefaßt sird. der durch Steuerschaltimpulse weiterschaltbar ist und dessen nacheinander gesetzte Ausgänge jeweils mit einem Eingang eines Binär-Codierers (16) verbunden sind.
  12. 12. Registriereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Binär-Codierer und die Betätigungsorgane der Sammel-Registriervorrichtungen zu einem Binärzähler (ZT) zusammengefaßt sind, der durch Steuerschaltimpulse weiterschaltbar ist und dessen Ausgänge jeweils mit einem Adressiereingang des Datenspeichers (14) verbunden sind.
  13. 13. Registriereinrichtung nach einem der Ansprüche I bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Wahlschalter CVI- V30) dicht neben der zugehörigen Funktionseinheit ^l — F30) angeordnet ist.
  14. 14. Registriereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an jede Steuerleitung (Li-L30) eine Leuchtanzeigevorrichtung (LDi-LD30)angeschlossen ist.
  15. 15. Registriereinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jede Leuchtanzeigevorrichtung (LD i — LD30) neben dem Betätigungsorgan (Si — S30) der Einzel-Registriervorrichtung des zugehörigen Wahlschalters (Wi- W 30) angeordnet ist.
DE2555083A 1975-12-06 1975-12-06 Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente Withdrawn DE2555083B2 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2555083A DE2555083B2 (de) 1975-12-06 1975-12-06 Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente
GB50582/76A GB1559389A (en) 1975-12-06 1976-12-03 Electronic musical instruments
US05/747,735 US4106383A (en) 1975-12-06 1976-12-06 Register arrangement for an electronic musical instrument

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2555083A DE2555083B2 (de) 1975-12-06 1975-12-06 Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2555083A1 DE2555083A1 (de) 1977-06-16
DE2555083B2 true DE2555083B2 (de) 1979-11-22

Family

ID=5963773

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2555083A Withdrawn DE2555083B2 (de) 1975-12-06 1975-12-06 Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4106383A (de)
DE (1) DE2555083B2 (de)
GB (1) GB1559389A (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2738358B2 (de) * 1977-08-25 1981-06-19 Haus-Musikelektronik oHG, 8752 Schöllkrippen Speicherprogrammierbares Registrierwerk
US4157049A (en) * 1977-10-28 1979-06-05 Kabushiki Kaisha Kawai Gakki Setsakusho Organ performance supporting device
DE2807873C2 (de) * 1978-02-24 1981-10-01 Franz, Reinhard, 5401 Emmelshausen Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente
US4352311A (en) * 1978-07-03 1982-10-05 Norlin Industries, Inc. Synthesizer preset editing techniques
US4236436A (en) * 1978-11-08 1980-12-02 Kimball International, Inc. Electronic music synthesizer
US4244260A (en) * 1978-12-28 1981-01-13 Norlin Industries, Inc. Footage volume control circuit
JPS55140892A (en) * 1979-04-19 1980-11-04 Nippon Musical Instruments Mfg Musical tone controller for electronic musical instrument
JPS55153992A (en) * 1979-05-19 1980-12-01 Nippon Musical Instruments Mfg Electronic musical instrument
US4291604A (en) * 1979-08-01 1981-09-29 Norlin Industries, Inc. Memory override system for programmed electronic synthesizer
JPS5810496U (ja) * 1981-07-09 1983-01-22 ヤマハ株式会社 電子楽器の楽音制御装置
JPS58211789A (ja) * 1982-06-04 1983-12-09 ヤマハ株式会社 楽音合成装置
KR910004414B1 (ko) * 1988-08-10 1991-06-27 삼성전자 주식회사 전자악기에서의 음색 믹싱장치 및 방법
JP3142016B2 (ja) * 1991-12-11 2001-03-07 ヤマハ株式会社 電子楽器用鍵盤装置
US5639979A (en) * 1995-11-13 1997-06-17 Opti Inc. Mode selection circuitry for use in audio synthesis systems
US5719345A (en) * 1995-11-13 1998-02-17 Opti Inc. Frequency modulation system and method for audio synthesis

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3725560A (en) * 1972-03-09 1973-04-03 Jasper Electronics Mfg Corp Chord playing organ
US3844192A (en) * 1973-05-04 1974-10-29 Warwick Electronics Inc Chord control system for electronic organ

Also Published As

Publication number Publication date
US4106383A (en) 1978-08-15
DE2555083A1 (de) 1977-06-16
GB1559389A (en) 1980-01-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2555083B2 (de) Registriereinrichtung für elektronische Musikinstrumente
DE2053245B2 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2926420A1 (de) Elektronisches frage-antwortspiel
DE3032609A1 (de) Elektronisches tastenmusikinstrument mit mehreren tonerzeugungskanaelen.
DE2539950B2 (de) Bassakkordautomatik
DE2511199B2 (de) Elektronisches Musikinstrument
DE2837114C2 (de) Musikinstrument
DE2755736A1 (de) Roentgendiagnostikapparat mit funktionstasten zur organprogrammierten einstellung der aufnahmedaten
DE2807873B1 (de) Registriereinrichtung fuer elektronische Musikinstrumente
DE2336425A1 (de) Einrichtung zum vorzugsweisen waehlen von hohen oder niedrigen toenen fuer elektrische musikinstrumente mit tastatur
DE2102335A1 (de) Elektronisches Musikunstrument mit variabler Kopplung der Spielebenen
DE2401352A1 (de) Orgeleinrichtung zum selbsttaetigen spielen von verschiedenartigen laeufen
DE3000704C2 (de) Transponierungsanodnung für den Tongenerator eines elektronischen Musikinstruments
DE2019246A1 (de) Musiklerngeraet
DE2446428B2 (de) Schaltung zur Transposition und Bildung von Akkorden
DE2156279A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung musikalischer Tonmuster
DE1497840C (de) Vorrichtung zum Komponieren musikalischer Motive
DE2520864A1 (de) Elektronisches musikinstrument
DE2362609C3 (de) Schaltung zum Transponieren der Tonart für ein durch Tastaturschalter betätigtes, elektronisches Musikinstrument
CH614303A5 (en) Electronic tone-generating device for installation into a piano, and piano having the tone-generating device
DE2117973A1 (de) Automatische Begleitungsvorrichtung für ein elektronisches Tastenmusikinstrument
DE10030899B4 (de) Musikinstrument
DE1772453C3 (de) Anordnung zur elektronischen Rhythmusbegleitung elektronischer Musikinstrumente
DE2510993B2 (de) Elektronisches Rhythmusgerät
DE2519114A1 (de) Saitenmusikinstrument mit einer elektronischen zeitmultiplex-schaltung

Legal Events

Date Code Title Description
8230 Patent withdrawn