DE2551776C2 - Motorangetriebenes, von Hand geführtes Arbeitsgerät - Google Patents
Motorangetriebenes, von Hand geführtes ArbeitsgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein motorangetriebenes, von Hand geführtes Arbeitsgerät nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Ein solches Arbeitsgerät ist aus der DE-AS 12 27 849
bekannt. Bei dem bekannten Arbeitsgerät reicht der zwischen dem Mantel bzw. dem Balgen einerseits und
dem Führungsgehäuse andererseits gebildete Ringraum nur bis zu einer Stelle erheblich unterhalb der
Anschlußebene zwischen dem Führungsgehäuse und dem Getriebegehäuse und ist nach oben dicht
abgeschlossen. Die Ölversorgung der höherliegenden, schmierbedürftigen Teile, insbesondere des Getriebes,
erfolgt bei dem bekannten Gerät durch die Pumpwirkung der dem Federschwingsystem zugehörigen, mit
Durchgangsdüsen versehenen Kolben, deren einer innerhalb eines den Werkzeugträger bildenden Rohr-Stücks
verschiebbar geführt und nach beiden Enden des Rohrstücks hin durch Federn abgestützt ist und deren
anderer am oberen Ende dieses Rohrstücks angeordnet ist und als obere Federabstützung dient. Diese Kolben
erzeugen eine Pump- und Vernebelungswirkung, wobei das hochgepumpte und vernebelte Ol durch weitere
Durchgänge eines kolbenartigen Pleuel-Angriffstücks hindurch zu den Getriebeteilen gelangen kann. Das
ölangebot für das Getriebe ist deshalb insbesondere im Anlauf sparsam. *>5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, daß ölangebol für die höherliegenden, schmierbedürftigen
Teile, insbesondere des Getriebes, zu vergrößern.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die Maßnahmen nach dem kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 vorgeschlagen.
Es hat sich gezeigt, daß allein durch die Schleuderwirkung schon beim Anlauf des Getriebes Öl in überreicher
Menge bis zu den Getriebeteilen hochgelangt.
Die Maßnahme des Anspruchs 2 schafft eine baulich einfache Ausbildung der Übergangskanäle
Die Maßnahme des Anspruchs 3 sorgt für eine reiche Ölversorgung auch des Federschwingsystems aufgrund
der Schleuderwirkung.
Die Maßnahme des Anspruchs 4 sorgt für eine Ölversorgung der Gleitbahn zwischen Führungsgehäuse
und Werkzeugträger durch das in dem Ringraum hochgeschleuderte öl, die durch die Maßnahmen der
Ansprüche 6 und 7 noch weiter verbessert werden kann.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt
ist. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäß ausgebildetes Arbeitsgerät und
F i g. 2 die Ansicht des Getriebegehäuses von unten (Schnittebene H-IIin Fig. 1).
In F i g. 1 ist ein von einem Motor angetriebenes, von Hand geführtes Arbeitsgerät 10 — im Ausführungsbeispiel
ein Vibrationsstampfer — zu erkennen. Das Motorgehäuse 12, in dem der Antriebsmotor untergebracht
ist, sowie ein Handgriff 14 zum Führen des Arbeitsgerätes 10 sind nur teilweise dargestellt. An das
Motorgehäuse 12 ist ein Getriebegehäuse 16 angeflanscht,
an welches sich nach unten ein Führungsgehäuse 18 anschließt. In dem Führungsgehäuse 18 ist ein
Werkzeugträger 20 geführt, der als Rohrstück ausgebildet ist und aus dem unteren Ende des Führungsgehäuses
18 heraustritt. Am unteren Ende des Werkzeugträgers 20 ist ein Werkzeug 22 — im Ausführungsbeispiel ein
Stampffuß — befestigt
Mit der aus dem Motorgehäuse 12 herausragenden Motorwelle 24 ist das Ritzel 26 eines Getriebes 28
verbunden. Mit dem Ritzel 26 kämmt ein Zahnrad 30, welches einen exzentrischen Kurbelzapfen 32 aufweist
Auf dem Kurbelzapfen 32 ist ein Pleuel 34 mittels eines Wälzlagers 36 gelagert. Zur Lagerung des Zahnrades 30
in dem Getriebegehäuse 16 dient ein weiteres Wälzlager 38.
Das untere Pleuelauge 40 des Pleuels 34 ist über einen Gelenkbolzen 42 mit einem Gelenkglied 44 verbunden.
Das zylindrische Gelenkglied 44 ist in einer Führungsbuchse 46 des Führungsgehäuses 18 auf- und abbeweg-
Hch geführt.
Das Gelenkglied 44 ist starr mit der Kolbenstange 48 eines Kolbens 50 verbunden, der in dem Werkzeugträger
20 auf- und abbeweglich ist. Der Werkzeugträger 20 ist nach oben durch eine Deckelplatte 52 und nach unten
durch eine Stützplatte 54 abgeschlossen. Die Deckelplatte 52 ist mit einer Führungsbuchse 56 versehen,
durch die die Kolbenstange 48 nach oben aus dem Werkzeugträger 20 heraustritt. Zwischen der Oberseite
des Kolbens 50 und der Deckelplatte 52 sowie zwischen der Unterseite des Kolbens 50 und der Stützplatte 54 ist
je ein aus einer Spiralfedergruppe 58 bestehendes Federschwingsystem 60 abgestützt.
Am unteren Ende des Werkzeugträgers 20 ist ein Befestigungsflansch 62 angebracht. Dieser Befesti- ^
gungsflansch 62 ist mit einem zylindrischen Teil 64 über eine Schweißnaht 66 mit dem Werkzeugträger 20
verbunden. Zur weiteren Befestigung ist der zylindrische Teil 64 mit radialen Bohrungen 68 versehen, deren
Innenränder ebenfalls mit dem unteren Ende des 4<>
Werkzeugträgers 20 verschweißt sind. An dem Befestigungsflansch 62 ist die Stützplatte 54 mit Hilfe von
Schrauben 70 befestigt.
An der Unterseite des Befestigungsflansches 62 ist das Werkzeug 22 mittels Schrauben 72 angeschraubt,
während an der Oberseite des Befestigungsflansches mittels derselben Schrauben 72 ein Ölaufnahmebecher
74 befestigt ist. Der Ölaufnahmebecher 74 umschließt das untere Ende des Werkzeugträgers 20. Zwischen
dem oberen Ende des Ölaufnahmebechers 74 und einem 5()
das Führungsgehäuse 18 umgebenden, am Getriebegehäuse 16 angeflanschten Mantel 76 ist eine Balgenverbindung
78 vorgesehen. Diese Balgenverbindung 78 ist mittels Schlauchschellen 80 an dem Mantel 76 bzw. an
dem Ölaufnahmebecher 74 festgeklemmt.
Zur ausreichenden Versorgung der höher liegenden Teile des Arbeitsgerätes 10, insbesondere des Getriebes
28 und der zugehörigen Lager, weist der zwischen dem Mantel 76 bzw. dem Balgen 78 einerseits und dem
Führungsgehäuse 18 andererseits gebildete Ringraum b0
82 eine Fortsetzung 82' mit mehreren Schmiermitteldurchtrittsöffnungen
84 und 84' auf, die den Ringraum 82 mit dem Inneren des Getriebegehäuses 16 verbinden.
Die SchmiermiUeldurchtriUsöffnungen 84 sind, wie aus F i g. 2 hervorgeht, auf dem Umfang eines ßefestigungs- p '
flansches 86 des Getriebegehäuses 16 verteilt, während
die Schiniermitteldurchtrittsöffnungen 84' auf dem
Umfang eines Befestigungsflansches 8S am oberen Ende des Führungsgehäuses 18 verteilt sind.
Ebenfalls zur Sicherstellung einer ausreichenden Schmierung der bewegten Teile des Arbeitsgerätes 10
sind in dem Befestigungsflansch 62 und der daran anliegenden Oberwand 90 einer Kammer 92 in dem
Werkzeug 22 miteinander fluchtende Öffnungen 94 vorgesehen. Die in einer Ausnehmung der Oberwand 90
angeordnete Stückplatte 54 ist mit einer zentralen Schmiermitteldurchtrittsöffnung 96 versehen. Über
diese Schmiermitteldurchtrittsöffnung 96 und die öffnungen 94 kommuniziert der Ölaufnahmebecher 74
mit dem Innenraum des als Rohrstück ausgebildeten Werkzeugträgers 20. Der Ölaufnahmebecher 74 ist mit
einer Einfüllschraube 98 ausgerüstet, die zum Verschließen einer Öleinfüllöffnung bestimmt ist Zum Ablassen
des Schmiermittels ist in einem vertikalen Wandstück der Kammer 92 eine Ablaßschraube 100 vorgesehen.
Im Betrieb des Arbeitsgerätes 10 wird die Drehbewegung der Motorwelle 24 über das Getriebe 28 und den
Pleuel 34 in eine hin- und hergehende Bewegung des Kolbens 50 umgewandelt. Durch die hin- und hergehende
Bewegung des Kolbens 50 wird über das Federschwingsystem 60 der Werkzeugträger 20 und
damit das Werkzeug 22 in eine vibrierende Bewegung versetzt. Die Aufwärtsbewegungen des Werkzeugträgers
20 werden dabei durch eine den oberen Teil der Kolbenstange 48 umgebende Dämpfungsbuchse 102 aus
elastischem Werkstoff abgebremst.
Sobald das Arbeitsgerät 10 in der beschriebenen Weise in Bewegung gesetzt wird, wird das im
Innenraum des Werkzeugträgers 20, in der Kammer 92 und im Ölaufnahmebecher 74 befindliche Öl nach oben
in den Ringraum 82 geschleudert, so daß öl bereits beim ersten Arbeitshub durch die Schmiermitteldurchtrittsöffnungen
84 und 84' in das Innere des Getriebegehäuses 16 gelangt und dort zur Schmierung der sich
bewegenden Teile zur Verfügung steht.
Zur Schmierung der Gleitflächen zwischen dem Kolben 50 und der Innenwand des Werkzeugträgers 20
sowie der oberen Federgruppe 58 ist der Kolben 50 gegenüber der Innenwand des Werkzeugträgers 20 mit
einer derart groben Passung ausgeführt, daß das öl durch die hin- und hergehende Bewegung des Kolbens
50 ständig in den die obere Federgruppe 58 aufnehmenden Raum des Werkzeugträgers 20 gelangen kann.
Eine weitere Schmierung ist zwischen der Innenwand des Führungsgehäuses 18 und der Außenwand des
Werkzeugträgers 20 erforderlich. Hierzu sind in dem Führungsgehäuse 18 Öldurchtrittsöffnungen 104 vorgesehen,
die die Wand des Führungsgehäuses 18 mit einer Neigung von oben und außen nach unten und innen
durchsetzen. Durch diese öldurchtrittsöffnungen 104 kann das in dem Ringraum 82 nach unten fallende
Schmiermittel leicht in das Innere des Führungsgehäuses 18 gelangen. Um das Schmiermittel an der
Innenwand des Führungsgehäuses 18 über die gesamte Führungslänge für den Werkzeugträger 20 zu verteilen,
sind an der Innenseite des Führungsgehäuses 18 Ölverteilerräume angeordnet, die als Wendelnut 106
ausgebildet sind und sich über die gesamte Führungslänge des Führungsgehäuses 18 erstrecken. Wie F i g. 1
zeigt, münden dabei die Öldurchtrittsöffnungen 104 jeweils im Bereich der Wendelnut 106 in die Innenseite
des R'^rungsgehauses 18. Über die Wendelnut 106 kann
das Schmiermittel an der Innenwand des Führungsgehäuses 18 gleichmäßig nach unten gelangen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Motorangetriebenes, von Hand geführtes Arbeitsgerät mit einem Antriebsmotor, einem an das
mit dem Motorgehäuse verbundene Getriebegehäuse nach unten anschließendes Führungsgehäuse,
einem mit der Motorwelle verbundenen Getriebe innerhalb des Getriebegehäuses, einem in dem
Führungsgehäuse geführten und aus dessen unterem Ende austretenden Werkzeugträger, einem Werk- '-o
zeug am unteren Ende des Werkzeugträgers, einer einen Pleueltrieb und ein Federschwingsystem
enthaltenden Antriebsverbindung zwischen dem Getriebe und dem Werkzeugträger, einem das
untere Ende des Werkzeugträgers umschließenden ölaufnahmebecher und einer Balgenverbindung
zwischen dem oberen Ende des ölaufnahmebechers und einem das Führungsgehäuse umgebenden, mit
dtr Baugruppe Getriebegehäuse-Führungsgehäuse fest verbundenen Mantel, dadurch gekennzeichnet,
daß der zwischen dem Mantel (76) bzw. Balgen (78) und dem Führungsgehäuse (18) gebildete
Ringraum (82) eine Fortsetzung (82') bis zur Anschlußebene zwischen dem Führungsgehäuse (18)
und dem Getriebegehäuse (16) besitzt und daß zwischen dieser Fortsetzung (82') und dem Innenraum
des Getriebegehäuses (16) Übergangskanäle (84', 84) vorgesehen sind, welche dem durch die
Bewegung des ölaufnahmebechers (74) hochgeschleuderten Schmiermittel Durchtritt zum Getriebe 3ü
(28) gewähren.
2. Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergangskanäle (84', 84) von
fluchtenden Schmiermitteldurchtrittsöffnungen in den Befestigungsflanschen (88,86) des Führungsgehäuses
(18) und des Getriebegehäuses (16) gebildet sind.
3. Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Werkzeugträgers
(20) in Form eines Rohrstücks und Unterbringung des Federschwingsystems (60) innerhalb dieses
Rohrstücks (20) eine Veii>indung zwischen dem öüufnahmebecher (74) und dem Innenraum des
Rohrstücks (20) über eine Kammer (92) im Werkzeug (22) und das untere Ende des Rohrstücks
(20) hergestellt ist, wobei das untere Ende des Rohrstücks (20) durch eine Stützplatte (54) für das
Federschwingsystem (60) abgeschlossen ist, welche mindestens eine Schmiermitteldurchtrittsöffnung
(96) aufweist
4. Arbeitsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsgehäuse (18) öldurchtrittsöffnungen
(104) aufweist.
5. Arbeitsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die öldurchtrittsöffnungen (104) die
Wand des Führungsgehäuses (18) mit einer Neigung von oben und außen nach unten und innen
durchsetzen.
6. Arbeitsgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Führungsgehäuses
(18) ölverteilungsräume angeordnet sina, die mit den öldurchtrittsöffnungen (104)
kommunizieren.
7. Arbeitsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölverteilerräume von einer sich
über die gesamte Führungslänge des Führungsgehäuses (18) erstreckenden Wendelnut (106) gebildet
sind.
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