DE2542425C3 - Verfahren zur Herstellung von Hexasiloxycyclosiloxanen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von HexasiloxycyclosiloxanenInfo
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Description
Si
RRR
O R
I /
Si—O—Si—R
O R
Si
/l\
RRR
worin R jeweils für Alkyl steht, durch Umsetzung von Silikaten mit Chlorsilanen in einem flüssigen
organischen Reaktionsmedium in Gegenwart einer kleineren molaren Menge, bezogen auf das Chlorsilan,
einer in dem Reaktionsmedium löslichen Hydroxyverbindung und Reinigung der dabei
erhaltenen Reaktionsmischung, dadurch gekennzeichnet, daß als Silikat Pseudo-Wollastonit verwendet
wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Hexasiloxycyclosiloxanen der Formel
R R
X I
R Si
R R
I /
Si-R
Si
| R | \ -Si- |
\ | R | C) | I Si / \ |
■() | y | R | Si' | i | R |
| R | / O |
O | R | R | |||||||
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worin R jeweils für Alkyl steht, durch Umsetzung von Silikaten mit Chlorsilanen in einem flüssigen organischen
Reaktionsmedium in Gegenwart einer kleineren molaren Menge, bezogen auf das Chlorsilan, einer in
dem Reaktionsmedium löslichen Hydroxyverbindung und Reinigung der dabei erhaltenen Reaktionsmischung.
Aus »Inorganic Chemistry«, 1964. 3, 574 ist es bekannt, bestimmte Silikate durch Umsetzung mit
kotw.'jntrierler Chlorwasscrstoftsäurc in Gegenwart
von Hexamethyldisiloxan, Isopropanol und Eis zu silylieren. Dabei werden die Kationen aus den Silikaten
langsam ausgelaugt, wobei man Silikate mit Trimethylsilyl-Endgruppen
erhält, welche die Silikatstruktur des jeweils eingesetzten Silikatminerals aufweisen. Im Falle
des eine Ringstruktur aufweisenden Kalziumaluminosilikats Laumontit enthalten die Produkte 803% Silicium
in Form von Octa(trimethylsiloxy)cyclotetrasiloxan.
Man nimmt an, daB sich bei dem Trimethylsilylierungsmittel um Trimethylchlorsilan oder Trimethylsilanol
handelt, da diese beiden Substanzen durch Umsetzung
des Hexamethyldisiloxans mit der Chlorwasserstoffsäure gebildet werdea
In »Journal of the Chemical Society Α.«, 1970, 2683 wird ein direkteres Verfahren zur Herstellung eines silylierten Silikats beschrieben, wobei die Chlorwasserstoffsäure und das Eis des vorstehend beschriebenen Verfahrens durch Trimethylchlorsilan selbst ersetzt wird.
In »Journal of the Chemical Society Α.«, 1970, 2683 wird ein direkteres Verfahren zur Herstellung eines silylierten Silikats beschrieben, wobei die Chlorwasserstoffsäure und das Eis des vorstehend beschriebenen Verfahrens durch Trimethylchlorsilan selbst ersetzt wird.
Silikate mit Ringstruktur sind nicht sehr weit verbreitet und die Systeme, von denen angenommen
wird, daB sie in Form von diskreten Ringen vorliegen im Gegensatz zu vernetzten Ringen, die ein Gitterwerksilikat
darstellen, sind solche mit den Anionen (SiC>3)36-,
(SiO3)48~ und (SiO3)612-, von denen die erstgenannten
die seltensten sind.
Aus der DE-AS 20 51 292 ist ein Verfahren zum Aufpfropfen von Organosiliciumverbindungen auf Kalziumsilikaten
in flüssigem Medium bekannt Dieses Verfahren besteht darin, daß man ein Organosilan- oder
-siloxan mit dem Kalziumsilikat in einer Lösung umsetzt, die im wesentlichen aus einem mit einem
wasserlöslichen Kalziumsalz gesättigten Alkohol besteht und eine als HCI-äquivalent ausgerückte Wasserstoffionenkonzentration
zwischen 0,06 und 0,6 N aufweist.
Nach keinem der bekannten Verfahren war die Herstellung von cyclischen Siloxanen in hoher Ausbeute
sowie in hoher Reinheit möglich. Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Verfahren zur Herstellung
von Hexasiloxycyclosiloxanen zu schaffen, das in einfacher Weise durchgeführt werden kann und die
Siloxane in hoher Ausbeute sowie in hoher Reinheit liefert. Dabei sollen neue Verbindungen hergestellt
ν-, werden, die sich zur Herstellung von linearen Polymerisaten
eignen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Gattung dadurch
gelöst, daß als Silikat Pseudo-Wollastonit
v) verwendet wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist ein chemisch eigenartiges Verfahren. Führt man das in der DE-AS
20 51 292 beschriebene Verfahren unter Einsatz von Pseudo-Wollastonit anstelle der dort eingesetzten
τ, herkömmlichen hydraulischen Kalziumsilikate durch, so erhält man keine Produkte, die mit dem erfindungsgemäß
hergestellten Produkten eine Ähnlichkeit aufweisen. Dieses bekannte Verfahren hat sich die Modifizierung
von Kalziumsilikaten, wie sie zur Zementherstellung eingesetzt werden, zum Ziel gesetzt. Dieses Silikat
weist durch das Aufpfropfen von Organosiliciumverbindungen infolge des Vorhandenseins hydrophober
organischer Bestandteile in ihrer Struktur und ihrer Oberfläche eine vergrößerte Widerstandsfähigkeit
gegenüber korrosiven Einflüssen sowie gegenüber Witterungseinflüssen auf. Bei der Behandlung dieser
Silikate wird jedoch nur ein Teil Kalziumionen durch Organosiliciumgruppen ersetzt, so daß ein teilweise
substituiertes unlösliches Pulver oder ein Feststoff erhalten wird. Das Verfahrensprodukt muß von dem
nicht umgesetzten Kalziumsilikat nicht abgetrennt werden, da das Gemisch als solches für die Zementherstellung
eingesetzt wird. Im wesentlichen ähnelt das bekannte Verfahren den Verfahren, wie sie in den
bereits erwähnten Literaturstellen »Inorganic Chemestry«, 1964, 3, 574 sowie »Journal of the Chemical
Society A«, 1970, 2683 beschrieben werden, da auch unter Einsatz eines alkoholischen Mediums sowie unter
Verwendung von Chlorwasserstoffsäure gearbeitet wird. Das eingesetzte hydraulische Bindemittel, wie
Trikalziumsilikat oder hydratisiertes Kalziumsilikat,
wird mit dem Sylilierungsmättel in einem Alkoholmedium
behandelt, das mit Kalziumchlorid gesättigt ist, um die Geschwindigkeit des Angriffs auf die Kalziumionen
des Silikats r\ regulieren. Das eingesetzte Sylilierungsmittel
besteht aus Hexamethyldisiloxan oder einem AlkyJvinyldichlorsiJan. Die dabei erhaltenen Produkte
müssen im Hinblick auf ihre Verwendungszwecke unlöslich sein, so daß es, wollte man es von nicht
umgesetzten Ausgangsmaterialien isolieren, ein schwieriges Unterfangen wäre, diese Isolierung durchzuführen.
Cyclische Silikate werden in der DE-AS 20 51 292 nicht erwähnt Darüber hinaus ist Pseudo-Wollastonit
kein Zementbestandteil. Daher war es nicht naheliegend, das aus dieser DE-AS bekannte Verfahren auf
Pseudo-Wollastonit anzuwenden.
Erfindungsgemäß werden cyclische Siloxane aus Pseudo-Wollastonit hergestellt, die in dem Lösungsmittelmedium
löslich sind, so daß sie isoliert und erforderlichenfalls gereinigt werden können, was im
Hinblick darauf erforderlich ist, daß die erfindungsgemäßen Hexacyclosiloxane hauptsächlich als Monomere
zur Herstellung von wertvollen Polymeren eingesetzt werden. Die erfindungsgemäßen cyclischen Siloxane
müssen aus einem cyclischen Silikat hergestellt werden, wobei die Herstellung in der Weise erfoigen muß, daß
eine diskrete Ringstruktur erzeugt wird, da Ringsi'ikate mit blattähnlicher Gitterstruktur nicht zur Herstellung
von Polymeren geeignet sind und darüber hinaus schwer löslich sind. Ferner muß erfindungsgemäß das cyclische
Siloxan durch vollständigen Ersatz der Kalziumionen durch Organosiliciumgruppen hergestellt werden. Es
war bisher nicht möglich, derartige cyclische Siloxane in isolierter reiner Form herzustellen, wie sie für einen
Einsatz als Monomere geeignet ist
Verfahren, bei deren Durchführung beispielsweise Isopropanol und Chlorwasserstoffsäure direkt als
Quelle für Wasserstoffionen analog dem aus der DE-AS 20 51 292 bekannten Verfahren zugesetzt werden,
bedingen ein Zusammenbrechen des Silikatgrundgerüstes und damit die Bildung von unerwünschten
Nebenprodukten, wobei auch nur eine partielle Silylierung des Silikats erfolgt Aus diesem Grunde war
es offensichtlich nicht möglich, aus Pseudo-Wollastonit ein cyclisches Trimeres bei Anwendung des aus der
genannten DE-AS bekannten VeiTahrens herzustellen.
Durch die Erfindung werden bisher unbekannte Hexasiloxycyclosiloxane hergestellt die sich zur Her-Stellung
einer Vielzahl von Siloxanpolymeren mit den verschiedensten Eigenschaften, die gesteuert werden
können, eignen. Ferner können verschiedene Copolymere unter Einsatz der erfindungsgemäß hergestellten
Siloxane erzeugt werden. Die Homo- oder Copolymeren zeichnen sich beispielsweise durch eine hohe
Wärmestabilität, eine niedrige Glasübergangstemperatur sowie eine geringe Äktivierungscnergie des viskosen
Fließens aus. Man kann diese Polymeren als Öle, Antischäumungsmittel, wärmebeständige Kautschuke,
Einkapsfilungsmaterialien, Kitte, Klebstoffe für eine
Vielzahl voi> Oberflächenklebezwecken, als Formtrennmittel,
Kosmetika und Poliermittel einsetzen.
Eiue erfindungsgemäß bevorzugt hergestellte Verbindung
ist Hexa(trimethylsiloxy)cyclotrisiloxan, d. h. eine Verbindung, in der das R jeweils für Methyl steht
Vorzugsweise wird zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ein Lösungsmittel, wie Aceton, Methyl, Propylketon oder Cyclohexanon, verwendet Die eingesetzte Hydroxyverbindung kann aus Wasser, einem Alkohol oder einem Ätheralkohol oder einer Mischung dieser Verbindungen bestehen. Es können zahlreiche organische Hydroxyverbindungen zur Durchführung der Erfindung eingesetzt werden, so lange sie durch Auflösung, möglicherweise unter Schmelzen, in die flüssige Phase des Lösungsmittels eintreten.
Vorzugsweise wird zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ein Lösungsmittel, wie Aceton, Methyl, Propylketon oder Cyclohexanon, verwendet Die eingesetzte Hydroxyverbindung kann aus Wasser, einem Alkohol oder einem Ätheralkohol oder einer Mischung dieser Verbindungen bestehen. Es können zahlreiche organische Hydroxyverbindungen zur Durchführung der Erfindung eingesetzt werden, so lange sie durch Auflösung, möglicherweise unter Schmelzen, in die flüssige Phase des Lösungsmittels eintreten.
Die Hydroxyverbindung wird vorzugsweise in einer Menge von 0,01 bis 25 und insbesondere von 0,1 bis 16
Mol-%, bezogen auf das Chlorsilan, eingesetzt Man kann unter Druck arbeiten, wenn die Reaktion bei einer
Temperatur durchgeführt werden soll, bei der eine
2r> flüssige Komponente sonst verdampfen würde. Ein
bevorzugtes Reaktionsmedium besteht aus Aceton mit tert-Butanol als Hydroxyverbindung.
Als Chlorsilan wird vorzugsweise ein Triorganochlorsilan
verwendet Ferner kann man die Reaktion bei
jo erhöhter Temperatur durchführen. Wird als Chlorsilan Trimethylchlorsilan eingesetzt, dann erhält man Hexatrimethylsiloxycyclotrisiloxan.
Pseudo-Wollastonit ist ein metastabiles Kalziumsilikat (CaSiOa), das gebildet wird, wenn Kalziumsilikat auf
r> eine Temperatur oberhalb der Inversionstemperatur von etwa 12000C erhitzt wird. Pseudo-Wollastonit kann
nach drei Verfahren hergestellt werden:
1. durch Erhitzen von natürlichem Wollastonit auf eine Temperatur oberhalb der Inversionstempera-
"' tür von etwa 12000C;
2. durch direktes Kombinieren von Siliciumdioxid und Calciumcarbonat in äquimolaren Mengen in einem
Ofen bei etwa 1200° C; und
3. durch synthetische Herstellung von reinem Kalzi-'''
umsilikat durch Ausfällung aus Natriumsilikat und Kalziumchlorid und Erhitzen des Produktes auf
eine Temperatur oberhalb 1200°C.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren können als
,α Ausgangsmaterialien deshalb natürlicher Wollastonit
oder seine Bestandteile verwendet werden, die in einer Anfangsstufe in Pseudo-Wollastonit umgewandelt werden.
Zur Herstellung von Pseudowollastonit wurde in den nachfolgend beschriebenen Beispielen, welche die
'■,; Erfindung erläutern sollen, das dritte Verfahren
angewendet, das wie folgt durchgeführt wurde:
Es wurden wäßrige Lösungen von Natriummetasilikat (424 g Na2 SiO3 · 5 H2O in 900 ml) und handelsüblichen
Kalziumchloridflocken mit 70% CaCI2 (317 g in
κι 900 ml) hergestellt. Diese Lösungen wurden filtriert und
gleichzeitig langsam unter Rühren in ein 1 I Wasser enthaltendes Gefäß gegossen. Der dabei entstehende
Kalziumsilikatniederschlag wurde abfiltriert, fünfmal mit je 1 Liter destilliertem Wasser gewaschen und bei
ti". 1050C getrocknet. Das getrocknete Kalziumsilikat
wurde in einem Muffelofen 4 Stunden auf 13000C erhitzt, abgekühlt und bis auf eine Teilchengröße von
weniger ais 45 Mikron gemahlen. Das Produkt wurde
durch Röntgenbeugung und Infrarotspektroskopie analysiert und als Pseudo-Wollastonit identifiziert
Es ist seit langem bekannt daß beispielsweise cyclische Diorganosiloxane in Gegenwart von basischen
Katalysatoren polymerisiert werden können unter Bildung von linearen Siloxanpolymerisaten mit einem
hohen Molekulargewicht Es wurde bisher angenommen, daß im Verlaufe der Polymerisation dieser
cyclischen Siloxane eine stufenförmige Addition von cyclischen Siloxaneinheiten an ein aktives Silanolatzentrum auftritt wobei als ein Ergebnis ein breites
Spektrum von Molekulargewichten der Polymerisatprodukte erhalten wird. In der US-PS 34 81 898 ist die
Polymerisation solcher cyclischer Siloxane zur Herstellung von Organopolysiloxanen mit einer engen Molekulargewichtsverteilung beschrieben.
Beispiel 1
Ausgangsmaterialien
tert-Butanol
Aceton
Trimethylchlorsilan
Pseudo-Wollastonit (Teilchengröße unterhalb 45 Mikron)
2,05 g (0,05 Mol, bezogen auf (CHa)3SiCl)
186 ml
60 g
60 g
Der gepulverte Pseudo-Wollastonit wurde zu der Aceton/Butanol/Trimethylchlorsilan-Mischung zugegeben und die Reaktanten wurden 3'/2 Stunden bei 53,5° C
unter Rückfluß erhitzt Die Reaktionsprodukte wurden abfiltriert und der Rückstand wurde mit Aceton
gewaschen, wobei die Waschwässer zu dem Filtrat zugegeben wurden.
Zu dem Filtrat wurde Natriumbicarbonat zugegeben,
um eventuelle freie Chlorwasserstoffsäure zu neutralisieren, und das Filtrat wurde über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet Die Lösung des Produktes wurde dann filtriert und auf einem Wasserbad zur
Trockne eingedampft, wobei ein kristalliner Feststoff zurückblieb.
Das rohe kristalline Produkt wurde durch Umkristallisation aus Methanol und dann aus einer Methanol/PetroIäther-Mischung gereinigt Das dabei erhaltene reine
Hexa(trimethylsiloxy)cyclotrisiloxan hatte einen Schmelzpunkt von 1030C.
Der anorganische Rückstand wurde bei 105° C
getrocknet und gewogen, bevor er mit Wasser und dem oberflächenaktiven Mittel Tergitol Anionic 4 (Union
Carbide) gewaschen wurde, getrocknet und erneut gewogen.
Ausbeuten
1) Siloxanprodukte
Gesamtausbeute (Gew./Gew.-%,
bezogen auf (CH3)3SiCl) 69,4%
Reinheit
(Gew7Gew.-% filtriertes
kristallines Siloxan) 100,0%
2) Rückstand
unlöslicher Rückstand 35,8 g
wasserlöslicher Rückstand (CaCl2) 29,2 g
Analyse
Die Infrarotanalyse des Produktes zeigte, daß es sich dabei um ein methylsilyliertes Siloxan mit Absorptionsbanden bei 1040 bis 1060 cm-1, 550 und 785 cm-1
handelte, die der cyclischen Si-O-Bindung zugeordnet
wurden. Die Massenspektrometrie bestätigte, daß das
gereinigte und umkristallisierte Material ein Molekulargewicht von 666 und wahrscheinlich die Formel der
Verbindung II hatte.
Der wasserlösliche Rückstand bestätigte, daß mehr als 95% der gewünschten Reaktion abgelaufen waren.
Die Infrarotanalyse des unlöslichen Rückstandes zeigte, daß es sich dabei hauptsächlich um nicht-umgesetzten
Pseudo-Wollastonit zusammen mit einer geringen Menge an teilweise syliliertem Wollastonit handelte.
Beispiel 2
Ausgangsmaterialien
Aceton 80 ml
destilliertes Wasser 0,4 g
Trimethylchlorsilan 30,0 g
Pseudo-Wollastonit (Teilchengröße unterhalb 45 Mikron) 10,0 g
Der gepulverte Pseudo-Wollastonit wurde zu der Aceton/Wasser/Trimethylchlorsilan-Mischung zugegeben und die Mischung wurde 17 Stunden lang bei
Raumtemperatur geschüttelt Die Reaktionsprodukte wurden filtriert und der Rückstand wurde mit Aceton
gewaschen, wobei die Waschwässer dem Filtrat zugegeben wurden.
Das Filtrat wurde in ein großes Volumen Wasser gegossen und die sich dabei bildende ölige Schicht
wurde entfernt Die wäßrige Schicht wurde mehrmals mit Diäthyläther gewaschen und die Waschwässer
wurden der öligen Schicht zugegeben. Die Öl/Äther-Mischung wurde über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und der Äther wurde eingedampft wobei eine
Mischung aus einem kristallinen Material und einem öl zurückblieb. Das kristalline Material wurde durch
Umkristallisation aus Methanol abgetrennt Der Rückstand wurde wie in Beispiel 1 behandelt
Ausbeuten
1) Siloxan-Produkte
| Tabelle I | Ausbeute | Ausbeute | wasserlöslicher Rückstand | 43,9 |
| Siloxan-Produkt Aus | in %, | in %, | ||
| beute | bezogen auf bezogen auf | 26,1 | ||
| 55 in8 | (CH3J3SiCl Wollastonit | |||
| 27,4 | ||||
| Kristallines SiI- 8,4 | 13,3 g | |||
| oxan und Öl | 16,3 | 3,0 g | ||
| 60 Umkristallisiertes 5,0 | ||||
| Material | ||||
| 2) Rückstand | ||||
| h5 Gesamtrückstand | ||||
| unlöslicher Rückstand | ||||
1 V^ ft
Analyse
Die chromatographische Analyse zeigte, daß das rohe Siloxanprodukt aus einer Mischung aus Produkten mit
einem niedrigen und einem hohen Molekulargewicht bestand, während es sich bei dem umkristallisierten
Material um ein reines Produkt mit niedrigem Molekulargewicht handelte, das, wie die Analyse zeigte,
aus Hexa(trimethylsiloxy)cyclotrisiloxan bestand. Der unlösliche Rückstand (3 g) war, wie die Infrarotanalyse
zeigte, Siliciumdioxid.
Die Menge des gebildeten Calciumchlorids ergab, daß die gesamten Kationen ausgelaugt worden waren. Der
Siliciumdioxid-Rückstand zeigte jedoch, daß die Silikatstruktur
teilweise zerstört worden war durch die bei der Reaktion gebildete Chlorwasserstoffsäure, was die
niedrige Ausbeute an Siloxanprodukten (43,9%, bezogen auf Wollastonit) erklärt.
Um die unerwünschten Nebenprodukte des Beispiels 2 minimal zu halten, wurde Diäthyläther zu dem System
zugegeben, der sich mit dem bei der Umsetzung zwischen Trimethylchlorsilan und Wasser gebildeten
freien Chlorwasserstoff vereinigte.
Ausgangsmaterialien
hohen Mengenanteil an Hexa(trimelhylsiloxy)cyclotrisiloxan
wie in Beispiel 2 handelte. Der unldsüche Rückstand war, wie die Infrarotanalyse zeigte, eine
Mischung aus nicht-umgesetztem Pseudo-Wollastonit und teilweise silyüertem Wollastonit Die Infrarotanalyse
reigte auch, daß bei dieser Umsetzung kein Siliciumdioxid gebildet wurde.
Die niedrigen Ausbeuten der Siloxanprodukte und des Calciumchlorids zeigen, daß die Umsetzung nach 3
ίο Stunden bei 48°C nicht beendet war. Während die
Ausbeuten denjenigen des Beispiels 2 entsprachen, wurde kein Siliciumdioxid gebildet und stattdessen war
ein öi-N'ebenprodukt noch vorhanden.
Dieses Beispiel erläutert die Verwendung eines Alkohols als Hydroxyverbindung zusammen mit einem
Äther.
Ausgangsmaterialien
Alkohol
| Aceton | Durchführung | 60 ml |
| destilliertes Wasser | 0,4 g | |
| Trimethylchlorsilan | 30,0 g | |
| Pseudo-Wollastonit | ||
| (Teilchengröße unterhalb | ||
| 45 Mikron) | 10,0 g | |
| Diäthyläther | 20 ml | |
Diäthyläther
Trimethylchlorsilan
Aceton
Trimethylchlorsilan
Aceton
Pseudo-Wollastonit
(Teilchengröße unterhalb
45 Mikron)
(Teilchengröße unterhalb
45 Mikron)
bezüglich Typ und
Konzentration vgl.
die folgende Tabelle
III
26 ml
60g
186 ml
60 g
Das experimentelle Verfahren wurde wie in Beispiel 1 durchgeführt, wobei diesmal jedoch die Reaktanten 3
Stunden lang bei 47 bis 48° C unter Rückfluß erhitzt wurden.
Durchführung
Das sx^eriinsnieHs Verfahren war öhs "!eiche wie in
Beispiel 1 (bezüglich Reaktionszeiten und Rückflußtemperaturen vgl. die folgende Tabelle III).
Methanol terL-
Butanol
tert-Butanol
| Ausbeuten 1) Siloxan-Produkte |
Analyse | 45 | Alkohol, Gew. in g | 1,58 | 3,66 | 2,05 |
| Die Infrarot- und chromatographische Analyse der | Konzentration in Mol, | 0,09 | 0,09 | 0,05 | ||
| Siloxanprodukte bestätigte, daß es sich dabei um eine | bezogen auf (CH3J3SiCl | |||||
| ι aDelle ii | Mischung von methylsflylierten Siloxanen mit einem | Reaktionstemp. (DC) | 51-53 | 51-53 | 51-53 | |
| Reaktionszeit (Std.) | 3 | 5 | 14 | |||
| Produkt Aus- Ausbeute Ausbeute | 50 | |||||
| beute in %, in %, | Siloxanprodukte | |||||
| in g bezogen auf bezogen auf | Gesamtausbeute | 59,3 | 61,4 | 63,8 | ||
| (CH3)3SiCl Wollastonit | (in Gew./Gew.-%, | |||||
| bezogen auf (CH3)3SiCl) | ||||||
| Kristallines SiI- 6,8 22,2 35,5 | 55 | Reinheit | 64^ | 75,3 | 100,0 | |
| oxan und Öl | (in Gew./Gew.-% | |||||
| filtriertes kristallines | ||||||
| 2) Rückstand | Siloxan) | |||||
| Gesamtrückstand 11,5 g | Ausbeute (%) des | 38,3 | 46,3 | 63,8 | ||
| Unlöslicher Rückstand 5,4 g | 60 | abfiltrierten kristallinen | ||||
| Siloxans (bezogen auf (CH3)3SiCl) |
||||||
| Wasserlöslicher Rückstand (CaCi2) 6,1 g |
Rückstände | |||||
| - | 65 | Gesamtgewicht (g) | 66,7 | 66,2 | ||
| Unlöslicher | 36^ | 374 | 65,5 | |||
| Röckstand (g) | 37,2 | |||||
| Calciumchlorid (g) | 30,2 | 28,7 | ||||
| 28^ | ||||||
| 909 634/248 |
Die Ergebnisse des Beispiels 4 zeigen, daO die
optimalen Ergebnisse von der Konzentration abhängen. Die Ausbeute an cyclischen! kristallinem Siloxan nahm
mit abnehmender Alkoholkonzentration zu, die Reaktionsgeschwindigkeit nahm jedoch ab. Die Menge an
gebildetem Calciumchlorid betrug 92 bis 98% der Theorie, bezogen auf das Gewicht des verwendeten
Trimethylchlorsilans.
Es sei darauf hingewiesen, daß bei Verwendung von tert.-Butanol zusammen mit einem Äther wie in Beispiel
4 vernachlässigbar geringe Mengen an Öl-Nebenprodukt gebildet wurden. Das Beispiel 1 zeigte jedoch, daß
bei Verwendung von t-Butanol bei niedrigen Konzentrationen ohne Äther eine schnellere Umsetzung erzielt
und ein reines Zwischenprodukt (H) in guten Ausbeuten erhalten wurden.
III
15
In diesem Beispiel wurde ein Ätheralkohol verwendet anstelle einer Mischung aus einem Äther und einem
Alkohol wie in Beispiel 4.
Ausgangsmaterialien
Butyldioxitol
Trimethylchlorsilan
Aceton
Pseudo-Wollastonit
(Teilchengröße unterhalb
45 Mikron)
bezüglich der Konzentration vgl. die folgende Tabelle IV
60g
186 ml
60g
186 ml
60 g
30
Durchführung
Es wurde das in Beispiel 1 angegebene experimentelle Verfahren angewendet Bezüglich der Reaktionszeiten
und der Ruckflußtemperaturen vgl. die folgende Tabelle
IV.
Butyldioxitol-Gewicht
Konzentration in g 8,96
Konzentration in Mol, 0,10
bezogen auf (CH3J3SiCl
Konzentration in Mol, 0,10
bezogen auf (CH3J3SiCl
Reaktionstemperatur 57,5
Reaktionszeit (Std.) 472
Siloxanprodukte
Gesamtausbeute 78,2
Gesamtausbeute 78,2
in Gew./Gew.-%,
bezogen auf (CH3J3SiCl
Reinheit (Gew./Gew.-% 37,5
des filtrierten kristallinen Siloxans)
Ausbeute (%) des 29,3
bezogen auf (CH3J3SiCl
Reinheit (Gew./Gew.-% 37,5
des filtrierten kristallinen Siloxans)
Ausbeute (%) des 29,3
filtrierten kristallinen
Siloxans, bezogen auf
(CH3J3SiCl
Siloxans, bezogen auf
(CH3J3SiCl
Rückstände
Gesamtgewicht (g) 64,3 65,0 Unlöslicher
Rückstand (g) 34,6 36,0
Calciumchlorid (g) 29,7 29,0
4,48 2,24
0,05 0,025
55-56,5 54-55
5V2 19
74.3 69,9
45.4 71,6 33,7 50,0
65,6
36,5 29,1
35
Claims (1)
- Patentansprüche:Verfahren zur Herstellung von Hexasiloxycyclosiloxanen der Formel
R R R R \l I/ R-Si Si-R R O\ IR—Si—O—SiSi
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB41495/74A GB1518279A (en) | 1974-09-24 | 1974-09-24 | Siloxanes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2542425A1 DE2542425A1 (de) | 1976-04-01 |
| DE2542425B2 DE2542425B2 (de) | 1978-12-21 |
| DE2542425C3 true DE2542425C3 (de) | 1979-08-23 |
Family
ID=10419957
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2542425A Expired DE2542425C3 (de) | 1974-09-24 | 1975-09-23 | Verfahren zur Herstellung von Hexasiloxycyclosiloxanen |
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| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4077994A (de) |
| JP (1) | JPS602314B2 (de) |
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Families Citing this family (7)
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