DE2536201C2 - Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen insbesondere für Fernsprechapparate zur Abgabe von Wählimpulsen mit einem Transistor - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen insbesondere für Fernsprechapparate zur Abgabe von Wählimpulsen mit einem Transistor

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DE2536201C2
DE2536201C2 DE19752536201 DE2536201A DE2536201C2 DE 2536201 C2 DE2536201 C2 DE 2536201C2 DE 19752536201 DE19752536201 DE 19752536201 DE 2536201 A DE2536201 A DE 2536201A DE 2536201 C2 DE2536201 C2 DE 2536201C2
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Gerhard Dipl.-Ing. 7000 Stuttgart Binder
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Alcatel Lucent Deutschland AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/31Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen zur Abgabe von Wählimpulsen mit einem Transistor, der die Teilnehmerleitungsschleife im Takt der Wählimpulsserien unterbricht und von einem Wahlumsctzer gesteuert wird.
In Fernsprechanlagen werden die Wählimpulse (Wählzeichen) normalerweise mittels eines am Fernsprechapparat angebrachten Nuinmernschalters erzeugt. Dabei werden die Wählzeichen in Form von Impulsreihen zur Vermittlungsstelle gesendet. Indirekte Wahlsysteme dagegen ermöglichen den Einsatz von Tastwahl-Fernsprechapparaten, die so eingerichtet sind, daß die Wählzeichen nicht mehr in Form von Impulsreihen, sondern in Form von einschrittigen Kodezeichen übertragen werden. Die Wählzeicheneingabe erfolgt mittels einer Wähltastatur. Um nun solchen Teilnehmern, deren zugeordnete Einrichtung in der Vermittlungsstelle für die direkte Wahl eingerichtet sind, die Möglichkeit der Benutzung der Wähltastatur zu geben, muß im Fernsprechapparat ein Umsetzer vorhanden sein, der die eingegebenen kodierten Wählziffern zwischenspeichert und in Wählimpulsreihen umwandelt. Derartige Umsetzer sind bekannt.
Durch die deutsche Offenlegungsschrift 23 07 316 ist eine Schaltungsanordnung bekannt, die mit einem derartigen Wahlumsctzer arbeitet und die zur Abgabe von Wählimpulsen einen Transistor benutzt, der den üblichen nsi-Kontakt ersetzt, der von einem Wahlumsetzer gesteuert wird und der die Teilnehmcrieitungsschlcife im Takt der Wählimpulsserien unterbricht.
Durch diese Offenlegungsschrift ist es auch bekannt.
bO in die Teilnehmerleitungschieife eine Gratez-Gleichrichterbrücke einzufügen, um unabhängig von der Polarität der Teilnehmerleitung immer die gleiche Spannungspolarität für den den nsi-Kontakt ersetztenden Transistor und den Wahlumsetzer zu gewinnen. Da in der Gleichrichterbrücke je Stromrichtung jeweils zwei Gleichrichter in Reihe liegen, ist der an dieser Gleichrichterbrücke erzeugte Spannungsabfall verhältnismäßig groß.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zuschaffen, bei der geringere Spannungsverluste auftreten.
Dies wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale erreicht. Die bekannte Gleichrichterbrücke und die bekannte Transistorschaltung zur Abgabe von Wählimpulsen sind somit in einer Schaltung vereinigt. Der Spannungsabfall an den beiden Transistoren ist im durchgeschalteten Zustand dieser Transistoren wesentlich geringer als der Spannungsabfall an den Dioden der Brücke.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In
Fig. 1 ist ein Prinzipschaltbild eines Tastwahlfernsprechapparats dargestellt, der mit einem Wahlumsetzer arbeitet und bei dem die Erfindung eingesetzt ist. während in
F i g. 2 die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung näher dargestellt ist.
In fig. I ist ein Fernsprechapparat mit seiner Sprechschaltung SPüber die Ruheseite eines Umschaltkontaktes nsa und einen Arbeitskontakt eines Gabelumschalters GU an die Teilnehmerleitung a, d angeschlossen. Über die Arbeitsseite des Kontaktes nsa ist eine Wählimpulsabgabeanordnung Wl mit ihren Eingangen ea. cb an die Teilnehmerleitung «ι. b anschaltbar. Diese Anordnung weist Ausgänge aa, ab und s auf, die mit einem Wahlumsetzer WLJ verbunden sind. Der Wahlumsetzer weist in nicht dargestellter Weise auch einen als örtliche Stromquelle verwendeten Kondensator auf, der an die Ausgänge aa, ub angeschlossen ist. Beim Betätigen einer Wähltaste wird in nicht dargestellter Weise veranlaßt, daß der Umschaltkontakt nsa umschaltet. Dieser Kontakt wird in dieser Lage in nicht dargestellter Weise gehalten, bis der letzte Impuls aus dem Wahlumsetzer WUausgespeichert ist. In F i g. 2 ist die Wahlimpulsabgabeanordnung Wl der Fig. 1 ausführlich dargestellt.
In F i g. 2 liegt zwischen dem Eingang ca und dem Ausgang aa eine Diode DX, während zwischen dem Eingang cb und dem Ausgang aa eine gleichgerichtete Diode D 2 angeordnet ist. Ferner liegt zwischen dem Eingang ea und dem Ausgang ab die Kollektor-Emitter-Slrcckc eines npn-Transistors TX angeordnet ist. Diesen beiden Transistoren ist ein gemeinsamer Steuertransistor Γ3 zugeordnet. Der Transistor 7~3 ist mit seinem Emitter an den Ausgang na angeschlossen. Der Kollektor dieses Trasistors ist über einen Widerstand WZ und jeweils einer Diode D3 bzw. D4 mit den Basen der Transistoren TX, T2 verbunden. Die Basis des Transistors Γ3 ist über einen Widerstand HM an den Abgriff eines Spannungsteilers angeschlossen, der aus /vi ei Widerständen VVl, W2 besteht und an die Eingänge ea, eb angeschlossen ist. Über den Ausgang s wird der Transistor Γ3 vom Wahlumsetzer im Takt der Wählimpulsserien gesteuert.
Im folgenden wird die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung in F i g. 2 beschrieben.
Für die folgenden Betrachtungen sei angenommen, daß der Umschaltkontakt nsa in Fig. 1 umgeschaltet hat und daß der Gabelumschaltkontakt GU geschlossen sit, so daß die Wahlimpulsabgabeanordnung Wl mit ihren Eingängen ea, eb an der Teilnehmerleitung a, b liegt Zunächst sei der FaIi betrachtet, in dem die Speisestromquelle in der Vermittlungsstelle so gepolt ist, daß das Potential am Eingang ea negativer ist als das des Eingangs eb. Der Transistor TZ wird in einem Stromzweig ausgesteuert, der über den Eingang eb, die '" Diode DI, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Γ3, den Widerstand W4, den Widerstand IVl und den Eingang ea führt. Dadurch wird der Transistor Π ine einem Stromzweig leitend gesteuert, der über den Eingang eb, die Diode D 2, die Kollektor-Emitter- ΐϊ Strecke des Transistors T3, den Widerstand W3, die Diode D3, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Ti und den Eingang ea führt. Damit kann ein Strom vom Eingang eb über die Diode D 2, den Ausgang aa, den nicht dargestellten Wahlumsetzer, den Ausgang ab -" und die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Tt zum Eingang ea fließen.
Wenn andererseits die Speisestromquelle in der Vermittlungsstelle so gepolt ist, daß das Potential am Eingang eb negativer als das des Eingangs ea ist, so wird -'■ der Transistor T3 in einem Stromzweig ausgesteuert, der über den Eingang ea, die Diode Dl, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 7"3, den Widerstand IV4. den Widerstand Wl und den Eingang eb verläuft. In diesem Fall wird der Transistor 7~2 in einem *'' Stromzweig durchgesteuert, der über den Eingang ea, die Diode Di, die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 7"3, den Widerstand W3, die Diode W4, die Basis-Emitter-Strecke des Transistors T2 und den Eingang eb führt. In diesem Fall kann also vom Eingang ea ein Strom über die Diode D 1, den Ausgang aa, den nicht dargestellten Wahlumsetzer, den Ausgang ab und die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors T2 zjm Eingang eb fließen.
In beiden Fällen weist der durchgeschaltete Transistor Π bzw. T2 einen sehr geringen Spannungsabfall an seiner Kollektor-Emitter-Strecke auf. Dieser Spannungsabfall kann beispielsweise 0,1 V betragen, während der Spannungsabfall an der Diode Di bzw. D 2 immerhinn 0,7 V beträgt. Wenn einer der Transistoren Ti, T2 leitend ist, so wird der andere Transistor gesperrt. Die Dioden D 3, D 4 dienen dazu, den gesperrten Transistor vor zu hoher Sperrspannung zu schützen. Wenn der zuletzt dargestellte Fall betrachtet wird, in dem der Transistor T2 leitend ist. so gelangt das negative Potential am Eingang eb über die Basis-Emitter-Strecke des Transistors T2 und über die Diode D4 an den gemeinsamen Verbindungspunkt der Diode D 3 und des Widerstanden W3. Die Diode D3 verhindert dabei, daß dieses Potential in voller Höhe an die Basis des Transistors Ti gelangt.
Wird der Transistor T3 vom Wahlumsetzer über den Ausgang s mit einem Sperrpotential angesteuert, so gerät der Transistor T"3 in den nicht leitenden Zustand. Der leitende Transistor T\ bzw. T2 wird dadurch ebenfalls gesperrt, so daß die Leitungsschleife unterbrochen ist. In diesem Zustand steigt die Spannung zwischen den Eingängen ea und eb auf einen hohen Wert an. Um die Belastung für die den Transistor steuernden Steuerquelle im Wahlunisetzer klein zu halten, ist der Begrenzungswiderstand W4 eingefügt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen (insbesondere Fernsprechapparate) zur Abgabe von Wählimpulsen mit einem Transistor, der die ί Teilnehmerleitungsschleife im Takt der Wähümpulsserien unterbricht und von einem Wahlumsetzer gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstrecke dieses Transistors (T2) die Schaltstrecke eines weiteren Transistors (TX) und zwei Dioden (DX, DT) eine in die Leitungsschlcife eingefügte Brücke bilden, derart, daß je nach Richtung des über die Leitung übertragenen Speisestroms jeweils ein Transisitor (TX bzw. T2) ein gemeinsamer Steuertransistor (T3) vorgesehen H ist, dessen Steuerstrecke zwischen dem Abgriff eines — von der Leitung gesehen — vor der Brücke liegenden, an die Leitungsadern angeschlossenen Spannungsteilers (W 1, W2) und einem hinter der Brücke liegenden Punkt (aa) der einen Leitungsader -n (ea)angeordnet und durch dem Wahlumsetzer fWi// im Wählimpulstakt steuerbar ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungen der gesteuerten Elektrode des Steuertransistors (Tl) -"' mit den Steuerelektroden der beiden erstgenannten Transistoren (TX, T2), jeweils eine Diode (D 3, D4) eingefügt ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen )() dem Abgriff des Spannungsteilers und der Steuerelektrode des Steuertransistors ein Strombegrenzungswiderstand (WA) angeordnet ist.
DE19752536201 1975-08-13 1975-08-13 Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen insbesondere für Fernsprechapparate zur Abgabe von Wählimpulsen mit einem Transistor Expired DE2536201C2 (de)

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