DE2532829C3 - Behelfsbereifung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Behelfsbereifung für KraftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE2532829C3 DE2532829C3 DE19752532829 DE2532829A DE2532829C3 DE 2532829 C3 DE2532829 C3 DE 2532829C3 DE 19752532829 DE19752532829 DE 19752532829 DE 2532829 A DE2532829 A DE 2532829A DE 2532829 C3 DE2532829 C3 DE 2532829C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- segment
- tires
- recesses
- segments
- channel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012805 post-processing Methods 0.000 description 1
- 239000004616 structural foam Substances 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C7/00—Non-inflatable or solid tyres
- B60C7/08—Non-inflatable or solid tyres built-up from a plurality of arcuate parts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
- B60C27/06—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
- B60C27/16—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
45
Die Erfindung betrifft eine Behelfsbereifung für Kraftfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff de:s Anspruchs
1.
Eine solche Behelfsbereifung ist (FR-PS 6 50 791) bekannt. Bei ihr sind alle Segmente an ihren inneren
Umfangsflächen auf einem Trägerbund befestigt, das zur Montage auf die Felge aufgelegt wird. Eines der
Segmente unterscheidet sich von den anderen Segmenten insofern, als es eine Ausnehmung zur Aufnahme des
Spannschlosses aufweist. Alle Segmente haben einen sich über die gesamte Segmentlänge erstreckenden
Kanal in Form einer von der äußeren Umfangsfläche ausgehenden Umfangsnut.
Die Notwendigkeit, die Segmente auf dem Trägerband zu befestigen, verteuert die Bereifung. Würde man &o
das Trägerband aber weglassen, so wäre eine Vormontage der Bereifung nicht möglich, weil die einzelnen
Segmente nach innen fallen würden, da sie ja am Spannorgan nicht gehalten sind, Ein nicht vormontierter
Behelfsreifen ist aber in der Praxis nicht einsetzbar, weil das Auffädeln der einzelnen Segmente an der
Montagestelle viel zu arbeitsaufwendig wäre und von
einem Arbeiter allein auch gar nicht geschafft werden könnte, da immer wieder einzelne Elemente herunterfallen
würden, solange das Spannband nicht geschlossen ist.
Schließlich hat sich in der Praxis gezeigt, daß derartige Behelfsbereifungen hohen Kantenpressungen
an den Laufflächen ausgesetzt sind, so daß die vier Ecken an der Umfangsnut gefährdet sind und die
Bereifung somit nur eine kurze Standzeit haber-» wird.
Für den erfindungsgemäßen Zweck, Fahrzeuge und insbesondere schwere Lastfahrzeuge aus der Werkhalle
in das Freigelände bzw. auf die Transportmittel zu fahren oder zu schieben, ist (DE-GM 69 34 250) ein
einstückiger Behelfsreifen aus Strukturschaum ohne Spannband bekannt. Dieser ist ausschließlich auf
geteilte Felgen aufziehbar, nicht jedoch auf einteilige Felgen, die in viel größerer Zahl im Einsatz sind. Ein
einstückiger Kunststoffreifen erfordert für jede Felgengröße eine entsprechende Reifengröße, was wiederum
verschiedene Formwerkzeuge notwendig macht. Die Formwerkzeuge sind wegen ihrer Größe teuer. Der
einstückige Reifen ist leichter zu beschädigen und hat eine begrenzte Haltbarkeit.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Behelfsbereifung der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit
geringeren Kosten herstellbar und vielseitiger verwendbar ist und eine längire Lebensdauer gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß der Erfindung wird kein Trägerband benötigt, auf welchem die einzelnen Segmente befestigt werden.
Die einzelnen Segmente werden vielmehr auf dem Spannorgan aufgefädelt, wobei die abwechselnd von
innen und außen ausgehenden Ausnehmungen ein Herausfallen der Segmente verhindern. Der Wegfall des
Trägerbandes verbilligt nicht nur ganz erheblich die Herstellung, sondern ermöglicht darüber hinaus die
Verwendung ein und desselben Segmentes für einen gewissen Bereich unterschiedlicher "elgengrößen. Es ist
somit auch nur ein einziges Formwerkzeug erforderlich, da alle Segmente die gleiche Gestaii haben können.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß eine größere Aufstandfläche jedes Segmentes geschaffen wird, weil sich die in
der äußeren Umfangsfläche befindliche Ausnehmung nur über einen Teil der Segmentlänge erstreckt. Der
übrige Teil steht als zusätzliche Aufstandfläche zur Verfügung. Günstig ist auch, daß die besonders
beanspruchten Eckbereiche an der Lauffläche des Reifens, und zwar die Eckbereiche zwischen Stirnflächen
und mittleren Außenkanal zur Aufnahme des Spannbandes dann wegfallen, wenn die mittlere
Ausnehmung im Abstand von den Stirnflächen des Segmentes endet, weil die Stirnflächen im Laufbereich
über die gesamte Breite nicht unterbrochen sind.
Anhand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. F.s zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer aus Einzelsegmenten
zusammengesetzten Bereifung.
Fig. 2 einen Schnitt durch die mittlere, parallel zur
Reifenebene liegende Ebene durch einen Teil der Behelfsbereifung vor dem Verspannen der Segmente,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die äußere Umfangsfläche benachbarter Segmente, die durch den Spanndraht
miteinander verbunden, jedoch noch nicht miteinander verspannt sind,
Fig.4 einen Axialschnitt durch das Segment längs
der Linie 4-4 der F i g. 2 und 3 und
Fig,5 einen Axialschnitt durch das Segment längs
der Linie 5-5 der F i g. 2 und 3.
Die Behelfsbereifung gemäß Fig. I besteht aus einer Anzahl von Reifensegmenten 1, von denen im
Ausführungsbeispiel acht Stück veranschaulicht sind. Die Segmente können aber ggf. auch langer gemacht
werden, so daß sechs Segmente einen geschlossenen Ring bilden, wie es daneben auch möglich ist,
beispielsweise zwölf Seginente zu verwenden. Alle Segmente 1 werden durch ein Spannorgan 2 zusammengehalten,
das aus einem ringförmig gebogenen Eisendraht besteht, der an seinen beiden Enden gegenläufige
Gewindeabschnitte aufweist, die mittels einer Spannhülse 3 miteinander verbunden sind. Durch Drehen der
Spannhülse wird der Spanndraht 2 gespannt und spannt damit die Segmente 1 aufdienichtdargestelite Felge.
Jedes Segment 1 hat einen rechteckigen Querschnitt (Fig.4 und 5), wobei die beiden Stirnseiten 4 und 5 in
Axialebenen liegen, die jeweils einen Winkel miteinander bilden, der beispielsweise bei einem aus acht
Segmenten bestehenden Ring45° beträgt.
In der mittleren Reifenebene werden drei Ausnehmungen
in Form von Schlitzen gebildet, die miteinander in Verbindung stehen. Eine mittlere Ausnehmung 6
erstreckt sich von der äußeren Umfangsfläche des Segmentes 1 radial nach innen und endet an einer
konvex gewölbten Bodenfläche 7. An den Enden des 2ϊ
Segmentes sind jeweils zwei Ausnehmungen 8 vorgesehen, die von der inneren Umfangsfläche des Segmentes
ausgehen und radial nach außen ragen und ieweils an einer konkav gewölbten Bodenfläche 9 enden. Die
konkav gewölbte Bodenfläche 9 liegt dabei auf einem so größeren Durchmesser als die konvex gewölbte
Bodenfläche 7 des mittleren Schlitzes 6, wobei die Differenz der Radien dieser beiden Bodenfiächen 9 und
7 mindestens gleich dem Durchmesser des Spanndrahtes 2 ist. In Umfangsrichtung überlappen die Endausnehmungen
8 die Mittelausnehmung 6, so daß in jedem Fall auch bei Toleranzungenauigkeiten eine Verbindung der
beiden benachbarten Schlitze sichergestellt ist. Die Endausneh Zungen 8 verlaufen jeweils bis an die
Stirnseiten 4 bzw. 5 des Segmentes. ao
An der einen Stirnseite 4 ist ein Vorsprung 10 vorgesehen, welcher eine Breite gleich der Ausnehmungen
6,8 hat. An der gegenüberliegenden Seite ist an der entsprechenden Stelle eine Aussparung 11 vorgesehen,
die in die Ausnehmung 8 übergeht. Der Vorsprung 10 4'.
paßt in die Aussparung 11 des jeweils benachbarten Segmentes, womit während der Montage eine selbsttätige
Fixierung der Segmente aneinander erfolgt.
Selbstverständlich kann die Ausbildung der Ausnehmungen
auch umgekehrt werden, etwa derart, daß der mittlere Schlitz von der inneren Umfangsfläche aus
nach außen ragt, während die Endschlitze entsprechend von der äußeren Umfangsfläche radial nach innen
ragen. Auch ist es möglich, mehr als drei Ausnehmungen vorzusehen. Die dargestellte Ausführung hat jedoch den
Vorteil, daß während der Verspannung des Spanndrahtes 2 die Spannkraft auf den Mittelteil des Segmentes
ausgeübt wird, der insgesamt länger als die Summe der beiden Endschlitze ist. In diesem Mittelabschnitt ist das
Bereifungssegment 1 nicht geschwächt. Die Spannkraft kann also gleichmäßig über die gesamte Segmentfläche
verteilt werden.
Die Montage der neuen Behelfsbereifung ist sehr einfach. Acht Segmente werden auf den vorgebogenen
Spanndraht 2 aufgefädelt. Der Sp-.ndraht tritt dabei zuerst durch die eine Endausnehmung 8 dann durch die
Mittelausnehmung 6 und schließlich durch die gegenüberliegende Endausnehmung 8 hindurch, wobei der
Vorsprung 10 in die Aussparung 11 des jeweils vorher
aufgeschobenen Segmentes 1 eingreift Schon bei der Montage tritt daher eine selbsttätige Fixierung der
Segmente aneinander ein, so daß ein nachträgliches Verklammern der Segmente entfällt Nachdem alle
Segmente aufgeschoben sind, wird die Spannhülse 3 auf die beiden Schraubenden des Spanndrahtes 2 aufgeschraubt.
Die Behelfsbereifung ist damit betriebsbereit. Um sie an einer Felge anzubringen, ist es nur nötig, den
Segmentring über die Felge zu schieben und dann die Spannhülse 3 mittels eines geeigneten Werkzeuges zu
verdrehen, wobei aufgrund der gegenläufigen Schraubgewinde an den Spanndrahtenden der Spanndraht
zusammengezogen und die Segmente fest an die Felgenwand gespannt werden.
Grundsätzlich könnte man die Segmente 1 aus Holz fertigen. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel wird
je· Och das Segment 1 als einstückiges Kunststoff-Spritzgußteil
geformt, wobei jegliche Nachbearbeitungsgänge entfallen. Da Abfallgranulat für die Spritzgußteile
verwendet werden kann und sämtliche Segmente in einer einzigen Form hei gestellt werden
können, sind die Herstellungskosten insbesondere bei großen Serien gering.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Behelfsbereifung für Kraftfahrzeuge, insbesondere Lastkraftwagen, bestehend aus einer Anzahl
starrer, ringförmig aneinandergesetzter Bereifungs-Segmente, die je mit einem in ihrer mittleren
Radialebene angeordneten, in Umfangsrichtung über die ganze Segmentlänge verlaufenden Kanal
versehen sind und die mit einem im Kanal angeordneten ringförmigen Spannorgan zusammen- ic
gehalten und auf einer Radfelge festspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal
sich aus mindestens zwei Ausnehmungen (8, 6, 8) zusammensetzt, die abwechselnd von entgegengesetzten
Umfangsflächen ausgehen, einander in ·5 radialer Richtung um mindestens die radiale Dicke
des Spannorgans (2) überlappen und in Umfangsrichtung miteinander in Verbindung stehen.
2. Bereifung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-7eichnet,
daß jeder Kanal sich aus einer von der äußeren Umfangsfläche nach innen weisenden
mittleren Ausnehmung (6) und zwei beidseitig angrenzenden, bis zu den Stirnseiten (4, 5) des
Segmentes reichenden und von der inneren Umfangsfläche
radial nach außen weisenden Ausnehmungen (8,8) zusammensetzt.
3. Bereifung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (8, 6, 8)
abwechselnd konvex und konkav gewölbte Bodenflächen(9,7 9}aufweisen. so
4. Bereifung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Ausnehmungen (8,
6, 8) mindestens angenähert die gleiche Breite aufweisen.
5. Bereifung nach einem der Ansprüche 1—4, *■>
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Segment (1) an seiner einen Stirnseite {4) mindestens einen Vorsprung
(10) und an der gegenüberliegenden Stirnseite eine Aussparung (11) zur Aufnahme des
Vorsprunges (10) des benachbarten Segmentes -to
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752532829 DE2532829C3 (de) | 1975-07-23 | 1975-07-23 | Behelfsbereifung für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752532829 DE2532829C3 (de) | 1975-07-23 | 1975-07-23 | Behelfsbereifung für Kraftfahrzeuge |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2532829A1 DE2532829A1 (de) | 1977-01-27 |
| DE2532829B2 DE2532829B2 (de) | 1979-04-05 |
| DE2532829C3 true DE2532829C3 (de) | 1979-11-22 |
Family
ID=5952187
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752532829 Expired DE2532829C3 (de) | 1975-07-23 | 1975-07-23 | Behelfsbereifung für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2532829C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11148468B1 (en) * | 2021-05-03 | 2021-10-19 | Abraham Ballena | Non-pneumatic tire with individual tire modules |
-
1975
- 1975-07-23 DE DE19752532829 patent/DE2532829C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2532829A1 (de) | 1977-01-27 |
| DE2532829B2 (de) | 1979-04-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2505226C2 (de) | Drosselklappenventil | |
| DE3444608C2 (de) | ||
| DE2737537C2 (de) | ||
| DD158835A5 (de) | Energieleitungstraeger | |
| DE1475390C3 (de) | Elastische Wellen-Kupplung | |
| DE69100294T2 (de) | Verbesserungen beziehend auf Räder mit einverleibten Bremsscheiben. | |
| DE2644273C3 (de) | Dichtungsanordnung für eine geteilte Fahrzeugrad-Felge | |
| DE4432168A1 (de) | Lamellenschleifscheibe | |
| DE2532829C3 (de) | Behelfsbereifung für Kraftfahrzeuge | |
| DE202012104719U1 (de) | Fahrradfelge aus Aluminium und Kohlefasern | |
| DE2054207C3 (de) | Faltenbalgmanschette für Pendelhalbachsen von Kraftfahrzeugen | |
| DE2648090A1 (de) | Axialsicherung auf einer welle | |
| DE2426952A1 (de) | Bremsscheibe fuer scheibenbremsen | |
| DE2601724A1 (de) | Fahrzeugrad | |
| DE2635970A1 (de) | Gewindebolzen mit mutternsicherung | |
| WO2005023563A1 (de) | Befestigungseinrichtung für eine speiche an einem einspurfahrzeuglaufrad | |
| DE202014105475U1 (de) | Handwerkzeug für das Wechseln der Bereifung eine mehrteiligen Radfelge | |
| DE19737451C2 (de) | Röhrenförmiger Körper | |
| DE3328583C2 (de) | ||
| EP1563959B1 (de) | Spannsystem | |
| EP3744894B1 (de) | Schienensystem | |
| DE2705771C3 (de) | Einrichtung zur Befestigung einer Radfelge am zugehörigen Aufnahmeteil | |
| DE102009038080A1 (de) | Verbindungsanordnung sowie Verfahren zum Herstellen einer Verbindungsanordnung | |
| DE2024854B2 (de) | Aus Kunststoff bestehende Schraubenkopfabdeckung | |
| DE202008000424U1 (de) | Verbindung der Speichen eines Rades mit der Nabe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |