DE253138C - - Google Patents
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- DE253138C DE253138C DENDAT253138D DE253138DA DE253138C DE 253138 C DE253138 C DE 253138C DE NDAT253138 D DENDAT253138 D DE NDAT253138D DE 253138D A DE253138D A DE 253138DA DE 253138 C DE253138 C DE 253138C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
- F01C1/30—Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
- F01C1/34—Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members
- F01C1/344—Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
- F01C1/3446—Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member the inner and outer member being in contact along more than one line or surface
-
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- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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- F02B2730/00—Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing
- F02B2730/01—Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber
- F02B2730/012—Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber with vanes sliding in the piston
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- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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- Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
Description
, 1
KAISERLICHES
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Explosionskraftmaschine mit feststehendem Kolbenkörper
und sich drehendem Gehäuse.
Im feststehenden Kolbenkörper sind vier Explosionszellen angeordnet, welche der Reihe
nach mit karburierter Preßluft beschickt, die jeweilig beschickte Zelle hierauf durch eine
Phase behufs Anwärmung der Mischung im geladenen Zustande belassen und in zwei weiteren
Phasen zur Explosion gebracht und gespült wird.
In Fig. ι und 2 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Explosionskraftmaschine in einem vertikalen achsialen Längsschnitte und einem vertikalen Querschnitte nach A-B
der Fig. 1 gezeigt;
Fig. 3 zeigt einen Horizontalschnitt nach der gebrochenen Linie C-D-E der Fig. 2,
Fig. 4 und 5 die beiden Seitenansichten der Maschine;
Fig. 6 zeigt schematisch die Aufeinanderfolge der Phasen in allen vier Zellen.
Die Maschine besteht aus einem feststehenden, trommelartigen Körper v, in welchem
zwei durch Federn r voneinander abgedrängte Kolben m, η geführt sind.
In jeder der beiden durch die Kolben m, η
gebildeten Hälften des feststehenden Körpers ν sind zwei Kammern 1, 3 bzw. 2, 4 gleichen
Rauminhaltes angeordnet, deren Wände vom Kühlwasser umspült werden, das in bekannter
Weise von einer Pumpe in Zirkulation gesetzt wird.
Der trommeiförmige, feststehende Körper ν wird von einem rotierenden, ringförmigen
Körper w umfaßt, welcher vermittels des Gehäuseteiles h auf der durch den feststehenden
Teil ν der Maschine greifenden Welle α gekeilt
ist, und an zwei diametralen Stellen seiner inneren Umfläche mit zwei exzentrischen,
etwa je 120° umfassenden Ausnehmungen C und E versehen ist, in welche die durch Federn
r voneinander abgedrängten Kolben m, η in bekannter Weise gasdicht eingreifen. Die
Federn r stützen sich gegen zwei parallel zur Welle α im Körper υ befestigte Traversen x.
Eine der beiden Kammern, und zwar jene, E, ist durch den Kanal e in ihrem im Sinne der
Rotation des Ringkörpers w rückwärtigen Ende, die zweite, C, durch den Kanal c an
ihrem- im Sinne der Rotation vorn liegenden Ende mit der Außenluft verbunden.
Der Kanal c (Fig. 2) erstreckt sich durch die ganze Länge des rotierenden Teiles w und
mündet an beiden Stirnflächen (s. Fig. 4, 5). Der Kanal e (s. Fig. 2, 3) mündet an der Umfläche
des mit Kühlrippen versehenen rotierenden Körpers. Durch diese Anordnung der
Kanalmündungen wird der Vorteil erzielt, daß die durch Kanal e ausgeworfenen Auspuffgase
an den Mündungen des Kanales c angesaugte Frischluft nicht verunreinigen, · und
daß des weiteren das Abziehen der Auspuffgase von der Fliehkraft unterstützt wird.
Die Kammer E wird im nachfolgenden als Expansions-, die Kammer C als Kompressionskammer
bezeichnet werden.
Die zwei an einer Seite der Kolben liegenden Zellen ι und 3 bzw. 2 und 4 stehen an
ihren gleichliegenden Enden mit je einem Schiebergehäuse in Verbindung, in welchem
je ein in bekannter Weise rotierender Schieber I, II, III, IV angeordnet ist, durch welche
die Zellen 1, 2, 3, 4 in der dem Arbeitsverfahren entsprechenden Weise mit den an der
Umfläche des feststehenden Körpers ν unmittelbar zu beiden Seiten der Kolben m, η
mündenden Kanälen f, g, k, i verbunden bzw. gegen diese Kanäle abgeschlossen werden.
Die Drehschieber I, II, HI1 IV vermitteln
demgemäß die jeweilige Verbindung der Zellen 1
bis 4 mit den durch die Kolben m, η getrennten Teilen der Kammern C und E; die
Drehung dieser Schieber selbst erfolgt durch geeignete, nicht dargestellte Zahnradüber-Setzungen
von der Welle α durch das Zahnrad t in der Weise, daß sie bei zwei vollen
Umdrehungen des rotierenden Teiles eine Umdrehung ausführen bzw. nach zwei Umdrehungen
des Teiles w wieder in ihre Anfangsstellung gelangen.
Der zwischen den Kolben m, η liegende Raum 0 steht einerseits durch ein Saugventil
10 ' mit der Außenluft (Fig. 1), andererseits durch eine sich in vier Äste verzweigende
Rohrleitung 15 unter Einschaltung je eines besonderen Rückschlagventils 11, 12, 13, 14
mit jeder der vier Zellen 1 bis 4 in Verbindung (Fig. 4), so zwar, daß die bei der Auseinanderbewegung
der Kolben m, η durch das Saugventil 10 angesaugte Luft bei der Gegeneinanderbewegung
der beiden Kolben in die Rohrleitung 15 gepreßt und in diejenige der.
vier Zellen 1 bis 4 eintreten kann, in welcher kein Gegendruck vorhanden ist. Die Preßluft
gelangt daher lediglich in jene Zelle, in welcher die Explosion stattgefunden hat, und
die, wie später beschrieben, durch die Stellung der betreffenden Schieber I bis IV zum Zwecke
der Spülung mit der Außenluft in Verbindung gesetzt worden ist.
In jeder der Zellen 1 bis 4 reicht eine Zündkerze 21 bis 24, welche an der dem
Steuerungsantriebe entgegengesetzten Stirnwand in das feststehende Gehäuse ν eingesetzt
ist; diese Zündkerzen werden durch eine von der Maschinenwelle angetriebene Vorrichtung
gesteuert. An derselben Stirnfläche treten auch die Benzinleitungen in die einzelnen
Zellen ein, in welche der Reihe nach phasenmäßig, und zwar vor dem Eindrücken der
Luft, die nötige Menge Benzin durch eine Benzinpumpe stoßweise eingespritzt wird.
In der Kammer C wird die Luft verdichtet und bei jeder halben Umdrehung in eine der
Zellen 1 bis 4 gedrückt, in der Kammer E expandieren bei jeder halben Umdrehung die
aus einer der Zellen 1 bis 4 ausströmenden Explosionsgase, welche durch den Druck
gegen die Wandungen die Drehung des Gehäuses bewirken.
In dem Schema (Fig. 6) ist der rotierende Teil der Maschine in vier aufeinanderfolgenden
Halbtouren 1, 2, 3, 4 in je vier Stellungen dargestellt, und es ist gezeigt, in welcher
Phase sich jede der Zellen bei jeder Halbtour befindet; die Drehung des beweglichen
Teiles erfolgt im Sinne des Uhrzeigers.
In diesen schematischen Figurengruppen ist:
die in Ladung begriffene Zelle vertikal punktiert-schraffiert,
die geladene, in Vorwärmung begriffene Zelle vertikal schraffiert,
die gezündete Zelle horizontal schraffiert,
die auspuffende Zelle nicht schraffiert.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der Maschine an der Hand des in Fig. 6 gezeigten
Schemas erläutert werden.
i. Halbtour, Figurengruppe 1.
In der ersten Hälfte der ersten Umdrehung go wird das Benzinluftgemisch in der Zelle 1 gezündet
; die durch den Schieber I und den Kanal g ausströmenden Gase gelangen in den
wachsenden Teil der Expansionskammer E und erzeugen durch ihren Druck gegen die Gehäusewandungen
eine Drehung im Sinne des Uhrzeigers.
Die im abnehmenden Teil der Kammer E von einer früheren Explosion herrührenden Gase
werden durch den Kanal β ausgetrieben.
Mit dem abnehmenden Teil von E steht auch durch den Kanal f die in ihrer Auspuff-
bzw. Spülperiode stehende Zelle 4 in Verbindung, so daß die im zweiten Teil dieser
Halbtour wieder einfahrenden Kolben m, η die beim Ausfahren in die Kammer 0 angesaugte
Luft durch diese nicht unter Druck stehende Zelle 4 in den abnehmenden Teil von E
drücken, von wo sie durch den Kanal e ins Freie befördert wird. Der abnehmende Teil
der Kammer C steht durch den Kanal i bzw. Schieber IV mit der Zelle 3 in Verbindung
und preßt ihren Luftinhalt in letztere ein.
In die Zelle 3 ist bei Beginn dieser Halbtour Benzin eingespritzt worden, welches unter
der Wirkung der heißen Wände vergast und mit der einströmenden Preßluft ein explosives
Gemenge ergibt.
Der zunehmende Teil der Kammer C füllt sich mit Frischluft durch den Kanal c.
Die Zelle 2 ist bei der vorhergehenden Halbtour geladen worden, und das dort eingeschlossene
Luft-Gasgemenge ist während der »ersten« Halbtour vorgewärmt worden.
2. Halbtour; Figurengruppe 2.
Bei Beginn der zweiten Hälfte der ersten Umdrehung des Körpers w wird das Benzinluftgemisch
in der Zelle 2 gezündet, die infolge geeigneter Stellung des Schiebers II durch
den Kanal k ausströmenden Explosionsgase gelangen in den wachsenden Teil der Expansionskammer
E und erzeugen durch ihren Druck gegen die Wandungen des Gehäuses eine Drehung im Sinne des ersten Antriebes.
Die im abnehmenden Teile der Kammer E
von der früheren, in der Zelle 1 stattgehabten Explosion noch vorhandenen Gase werden
durch den Kanal e ausgepreßt.
Mit diesem abnehmenden Teile von E steht auch durch den Kanal i die durch die vorhergehende
Explosion mit heißen Gasen angefüllte Zelle ι in Verbindung, so daß die Preßluft,
welche im zweiten Teile dieser Halbtour von den wieder einfahrenden Kolben m, η in
die Zelle 1 gefördert wird, durch diesen Kanal i in den abnehmenden Teil der Kammer
E getrieben und von dort durch die Wirkung des Kolbens η durch den Kanal e ausgedrückt
wird.
Der abnehmende Teil der Kammer C, welche vorher mit Luft sich gefüllt hatte, steht durch
den Kanal f und infolge geeigneter Stellung des Schiebers III mit der Zelle 4 in Verbindung
und preßt ihren Luftinhalt in letztere ein. In die Zelle 4 ist bei Beginn der Halbtour
Benzin eingespritzt worden, welches vergast und mit der einströmenden Preßluft ein explosibles
Gemenge ergibt.
Der zunehmende Teil der Kammer C füllt sich wieder durch den Kanal c mit Frischluft.
Die in Zelle 3 bei der vorhergehenden Halbtour eingeführte Ladung wird während der
ganzen zweiten Halbtour erwärmt.
3. Halbtour; Figurengruppe 3.
Bei Beginn der ersten Hälfte der zweiten Umdrehung wird das Benzinluftgemisch in der
Zelle 3 gezündet.
Die infolge geeigneter Stellung des Drehschiebers I durch den Kanal g ausströmenden
Explosionsgase gelangen in den wachsenden Teil der Explosionskammer E und erzeugen
durch ihren Druck gegen die Wandungen des Gehäuses eine Drehung im Sinne der früheren
Antriebe.
Die in dem abnehmenden Teil der Kammer E von der früheren Explosion der Zelle 2
noch vorhandenen Gase werden durch den Kanal e ausgestoßen.
Mit diesem abnehmenden Teile von£ steht
auch durch den Kanal f die durch die vorhergehende Explosion mit heißen Gasen angefüllte
Zelle 2 in Verbindung, so daß die Preßluft, welche im zweiten Teile dieser Halbtour
von den wieder einfahrenden Kolben m, η aus dem Räume 0 in die Zelle 2 gefördert
wird, durch diesen Kanal f in den abnehmenden Teil der Kammer E getrieben und von
dort durch die Wirkung des Kolbens ft durch den Kanal e ausgestoßen wird.
Der abnehmende Teil der. Kammer C, welcher mit Luft sich angefüllt hatte, steht durch
den Kanal i bzw. infolge geeigneter Stellung des Schiebers IV mit der Zelle 1 in Verbindung
und preßt ihren Luftinhalt in letztere ein.
In die Zelle 3 ist bei Beginn der dritten Halbtour Benzin eingespritzt· worden, welches
unter der Wirkung der Wärme vergast und mit der einströmenden Preßluft ein explosibles
Gemenge ergibt.
Der zunehmende Teil der Kammer C füllt sich wieder durch den Kanal c mit Frischluft.
Die in Zelle 4 bei der vorhergehenden Halbtour eingeführte Ladung wird während der
ganzen dritten Halbtour vorgewärmt.
4. Halbtour; Figurengruppe 4.
Bei Beginn der zweiten Hälfte der zweiten Umdrehung wird das Benzinluftgemisch in
der Zelle 4 gezündet.
Die infolge geeigneter Stellung des Drehschiebers II durch den Kanal k ausströmenden
Explosionsgase gelangen in den wachsenden Teil der Expansionskammer E und erzeugen
durch ihren Druck gegen die Wandungen des Gehäuses eine Drehung im Sinne
der vorhergehenden Antriebe.
Die in dem abnehmenden Teile der Kammer E von der früheren Explosion der Zelle 3
noch vorhandenen Gase werden durch den Kanal e ausgestoßen.
Mit diesem abnehmenden Teile von E steht auch durch den Kanal i die durch die vorhergehende
Explosion mit heißen Gasen angefüllte Zelle 3 in Verbindung, so daß die Preßluft,
welche im zweiten Teile der vierten Halbtour von den wieder einfahrenden Kolben m, η aus dem Räume 0 in die Zelle 3 gefördert
wird, durch diesen Kanal i in den abnehmenden Teil der Kammer E getrieben
und von dort durch die Wirkung des Kolbens η durch den Kanal e ausgestoßen wird.
Der abnehmende Teil der Kammer C, weleher
vorher mit Luft sich angefüllt hatte, steht durch den Kanal f bzw. infolge geeigneter
Stellung des Schiebers III mit der Zelle 2 in Verbindung und preßt ihren Luftinhalt
in letztere ein.
In die Zelle 2 ist bei Beginn der Halbtour
Benzin eingespritzt worden, welches unter der Wirkung der Wärme vergast wird und mit
der einströmenden Preßluft ein explosibles Gemenge ergibt.
Der zunehmende Teil der Kammer C füllt sich wieder durch den Kanal c mit Frischluft.
Die in Zelle 1 bei der vorhergehenden Halbtour eingeführte Ladung wird während der
ganzen Halbtour vorgewärmt.
Die nachfolgende Tabelle zeigt eine scheniatische
Zusammenstellung der Vorgänge, welche sich in den vier Zellen während der vier aufeinanderfolgenden Halbtouren des be
| Zelle | I. | Halbtour ι | Ec | Sch | Ed | Halbtour 3 | Cd | Halbtour 4 | |
| ZeUe | 2. | . . Exp | .—. | L em a: | Ec | Co | Ed | Anw . — | |
| In | Zelle | 3 | . . Anw | Cd | Halbtour 2 | — | Aus | Ec | Co Cd |
| In | Zelle | 4· | .. Co | Ed | Aus | Cd | Exp | — | Aus Ed |
| In | . . Aus | , Exp | Anw | Exp Ec. | |||||
| In | Anw | ||||||||
| Co | |||||||||
weglichen Teiles des Motors abspielen, und mit welchen Zellen die zu- und abnehmenden
Teile der Kammern E und C in jeder der vier Halbtouren verbunden sind.
In diesem Schema sind die zu- und abnehmenden Teile der Kammern C und E durch
die Zusätze c und d, die Takte wie folgt bezeichnet: Einspritzung und Kompression mit
Co, Explosion mit Exp, Auspuff bzw. Spülung mit Aus, Anwärmung mit Anw.
Der Zusatz zur Bezeichnung des Taktes deutet den Teil der Kammer an, mit welchem
die Zelle in dieser Phase verbunden ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Explosionskraftmaschine mit feststehendem Kolbenkörper und sich drehendem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß vier im feststehenden Teile der Maschine angeordnete Explosionszellen durch die beiden im feststehenden Teile der Maschine geführten Gleitkolben der Reihe nach mit Preßluft beschickt werden, und daß die jeweilig geladene Zelle hierauf durch eine Phase im geladenen Zustande belassen, hierauf in einer weiteren Phase die Ladung in dieser Zelle zur Explosion gebracht und in der letzten Phase die Zelle gespült wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE253138C true DE253138C (de) |
Family
ID=511434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT253138D Active DE253138C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE253138C (de) |
-
0
- DE DENDAT253138D patent/DE253138C/de active Active
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