DE25274C - Selbstthätige Drahtschmiervorrichtung für Drahtzüge - Google Patents

Selbstthätige Drahtschmiervorrichtung für Drahtzüge

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DE25274C
DE25274C DENDAT25274D DE25274DA DE25274C DE 25274 C DE25274 C DE 25274C DE NDAT25274 D DENDAT25274 D DE NDAT25274D DE 25274D A DE25274D A DE 25274DA DE 25274 C DE25274 C DE 25274C
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Germany
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DENDAT25274D
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H. KÜHNE in Hagen
Publication of DE25274C publication Critical patent/DE25274C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C3/00Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels for metal drawing
    • B21C3/02Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof
    • B21C3/12Die holders; Rotating dies
    • B21C3/14Die holders combined with devices for guiding the drawing material or combined with devices for cooling, heating, or lubricating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf der Zeichnung dargestellte Schmiervorrichtung besteht aus zwei Oelbehältern A und B, welche, durch eine Oeffnung communiciren. Das OeI zum Schmieren des Drahtes wird in A aufgegeben und fliefst langsam durch die regulirbare Oeffnung c and, nachdem es die an dem Draht haftenden Kalktheilchen aufgenommen hat, nach B ab. Von dort wird es je nach Bedürfhifs wieder in A aufgegeben.
Man ,kann allenfalls auch von dem zweiten Behälter B Abstand nehmen, mufs dann jedoch dafür Sorge tragen, dafs die in A befindliche Schmiermischung von Zeit zu Zeit durch Umrühren in der erforderlichen Weise sich vertheilt.
Um den Schmierapparat nach Erfordernifs einstellen zu können, ist derselbe auf dem Schlitten F montirt und um den Zapfen E drehbar gelagert. Durch die Schraube H kann der Apparat höher oder niedriger gestellt werden. Der Schlitten F wird auf der Ziehbank mittelst der Schraube g befestigt und kann durch einen vorgesehenen Schlitz seitwärts verschoben werden.
Man kann dadurch den Schmierapparat stets mit Leichtigkeit vor die betreffenden Zugöffnungen des Zieheisens bringen. Es ist jedoch selbstverständlich, dafs man auch von dieser besonderen Einrichtung absehen könnte, indem man dann den Schmierapparat in irgend einer anderen Weise fest oder beweglich vor das betreffende Zieheisen zur Aufstellung bringen müfste. Z ist das Zieheisen, J und K sind zwei eingesetzte Mundstücke oder Düsen, durch welche der Draht in das Zieheisen geführt wird.
Diese Mundstücke oder Düsen, welche einander gegenüberstehen, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, und in dem Schmierbehälter A angebracht sind, werden zweckmäfsigerweise nach innen leicht konisch angeordnet und sind für die verschiedenen Drahtstärken auswechselbar.
Die dem Zieheisen zunächst liegende Ausgangsdüse K umschliefst den Draht derart, dafs die Drahtschmiere beim Durchgang möglichst fest an den Draht angeprefst wird. Diese Düse kann dabei mit dem Zieheisen Z, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, in Eingriff gebracht werden, um jedes unnütze Auslaufen der Schmiere zu verhindern. Die in J und K befindlichen Oeffhungen werden verschlossen, wenn der Drahtzug aufser Thätigkeit gesetzt wird.
Die Düse J dient als Zuleitungsdüse des Drahtes zum Schmierbehälter.
Diese Schmiervorrichtung ist demnach selbstthätig und gestattet, dafs ein Arbeiter zwei oder mehrere Drahttrommeln gleichzeitig bedienen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung bei Drahtzügen, bestehend aus einem Schmierbehälter A mit der Zuführungsdüse J und der mit dem Zieheisen unmittelbar verbundenen Ausgangsdüse K.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT25274D Selbstthätige Drahtschmiervorrichtung für Drahtzüge Active DE25274C (de)

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