DE2526537B2 - Luftmisch- und luftverteilgeraet in einer belueftungs- und heiz- oder klimaanlage, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Luftmisch- und luftverteilgeraet in einer belueftungs- und heiz- oder klimaanlage, insbesondere fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Luftmisch- und Luftverteilgerät
in einer Belüftungs- und Heiz- oder Klimaanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 als bekannt vorausgesetzten Bauart.
Geräte der angesprochenen Bauart dienen dem Zweck, eine Temperaturschichtung im Fahrgastraum
von Kraftfahrzeugen zu erreichen, die der Gessetzmäßigkeit »kühler Kopf und warme Beine« zur Erzielung
einer hohen Kondil.ionssicherheit für den Fahrzeutführer dient und damit dessen vorzeitiges Ermüden mit
erhöhter Unfallgefahr weitgehend ausschließt.
Bei einem bekannten Gerät dieser Bauart nach der DT-PS 12 84 317 sind zu diesem Zweck die Belüftungs-Anschlußöffnungen
innerhalb des Verteilerraumes im Kaltluftbypaß vor dessen Einmündungsstelle in den
Warmluftkanal angeordnet. Der Verteilerraum erfordert dabei zum Ermöglichen von gegeneinander
strömenden Kaltluft- und Warmluftströmen zu den Belüftungs- und Heizungs-Anschlußöffnungen einen
hohen Raumbedarf sowie eine bestimmte räumliche Gestaltung und Zuordnung des Verteilerraumes bzw.
der Eintritts- und Anschlußöffnungeu zu den Hauptbestandteilen des Gerätes, nämlich Kaltluftbypaß, Warmluftkanal
und Klappen zu deren Steuerung.
Aufgabe der Erfindung ist es, sowohl den Raumbedarf des Verteilerraumes und damit des gesamten Gerätes zu
verringern als auch die Abhängigkeit der räumlichen Zuordnung der Kaltluft- und Warmluft-Teilströme zu
den Belüftungs- und Heizungs-Anschlußöffnungen von der Zuordnung zu den Hauptbestandteilen des Gerätes
nämlich Kaltluftbypaß, Warmluftkanal und Klappen zu deren Steuerung, zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die irr Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
vor. Auf diese Weise liegt die Belüftungs-Anschlußöff nung im Verteilerraum, durch die die Luftzufuhr zun
Kopfbereich des Fahrgastraumes erfolgt, der Kaltluft Eintrittsöffnung weitgehend unmittelbar gegenüber
Dadurch strömt Kaltluft bevorzugt in die Belüftungs Anschlußöffnung. Die aus der Warmluft-Eintrittsöff
nung in den Verteilerraum einströmende Warmluft wir« von der Kaltluft teilweise am Austritt durch dii
Belüftungs-Anschlußöffnung gehindert und dadurci bevorzugt zu den gegenüber der Kaltluft-Eintrittsöff
nung und der Belüftungs-Anschlußöffnung versetz angeordneten Heizungs-Austrittsöffnungen hin abge
lenkt. Auf diese Weise ergibt sich ohne sonstig
Steuervorkehrungen bzw. Steuerklappen bei gleichzeitigem
Einströmen von Kalt- und Warmlutt in den Verteilerraum eine erwünschte niedrigere Temperatur
der Mischluft, die aus der Belüftungs-Austrittsöffnung zum Kopfbereieh des Fahrgastraumes strömt, als der
Mischluft, die aus den Heizungs-Anschlußöffnungen zum Fußbereich des Fahrgastraumes und ggf. zu
ebenfalls daran angeschlossenen Defrosterdüsen für die Scheibenheizung ausströmt. Die erwünschte Temperaturschichtung
wird somit durch eine platzsparende ι ο Zuordnung der verschiedenen Eintritts- und Anschluß-Öffnungen
am Verteilerraum erreicht, was zugleich eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung des gesamten
Gerätes ermöglicht.
Aus der GB- PS 11 54 665 ist zwar ein Luftverteilgerät
mit einer Kaltlufteintrittsöffnung bekiannt, die einer Belüftungsöffnung gegenüberliegt, jedoch findet dort
innerhalb eines einzigen Verteilerraumes keine gleichzeitige Mischung von Kalt- und Warmluft, wie beim
erfindungsgemäßen Gerät, statt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 9 enthalten. Deren Merkmale
ermöglichen einerseits durch die rechtwinklige Zuordnung der Kaltluft-Eintrittsöffnung zur Warmluft-Eintrittsöffnung
sowie durch die Abstimmung der Breitenausdehnung der Warmluft-Eintrittsöffnung in bezug auf
die seitliche Anordnung der Heizungs-Anschlußöffnungen eine sehr gedrängte Ausbildung des Verteilerraumes
bevorzugt in etwa prisma- oder zylinderförmig länglicher Gesamtgestaltung und andererseits durch die
Anordnung des Verteilerraumes unmittelbar an einer steuerbaren KalUuftbypaß-öffnung aus dem Kaltluftkanal
vor dem Wärmetauscher des Gerätes eine besonders gedrungene raumsparende Ausbildung des
gesamten Gerätes. Der raumsparenden Gesamtgestaltung des Gerätes kommt auch die Führung des
Warmluftkanals vom Austritt des Wärmetauschers mit einer 180°-Gesamtumlenkung nach dessen Oberseite
hin mit im dortigen Bereich liegender Erweiterung seiner Breitenausdehnung entgegen. Durch eine zweck- 4»
mäßige Anordnung der die Belüftungs-Anschlußöffnung steuernden schwenkbaren Klappe wird schließlich noch
ohne jeglichen Bauaufwand eine zusätzliche Abschirmung der aus der Warmluft-Eintrittsöffnung in den
Verteilerraum einströmenden Warmluft gegen deren Zumischung zu der relativ kühl zu haltenden Luftmischung
für die Belüftungs-Anschlußöffnung erzielt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt eines Klimagerätes für Personenkraftwagen, mit einem Verteilerraum zum
Mischen von Kalt- und Warmluft und zum Verteilen der Mischluftanteile auf zum Fahrgastraum führende
Kanäle oder Austrittsöffnungen,
F i g. 2 eine schematische perspektivische Darstellung des Verteilerraumes im Gerät nach F i g. 1,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch den Verteilerraum nach der Linie IH-IH in F i g. 1 und
Fig.4 ein Schaubild über die Temperaturen der w)
Luftanteile, die aus dem Anschluß des Verteilerraumes in Abhängigkeit vom Einstellwinkel der Klappe für die
Temperatursteuerung auftreten.
Ein Klimagerät zum Einbau in Personenkraftwagen besteht im wesentlichen aus einem Gebläse 1, einem von h,
einem Kühlmittel durchströmten Verdampfer 2 und einem von einem Wärmeträger, insbesondere dem
Kühlmittel der Antriebsmaschine des Personenkraftwagens, durchströmten Wärmetauscher 3, die in dieser
Reihenfolge in Strömungsrichtung der zu klimatisierenden Luft in einem Gehäuse 4 angeordnet sind. Die
Saugseite 5 des Gebläses 1 steht über Frischluftöffnungen 6 mit der Umgebungsluft sowie über einen im Gerät
ausgebildeten Umluftkanal 7 mit dem Fahrgastraum 8 des Personenkraftwagens in Verbindung. Die Frischluftöffnungen
6 und der Umluftkanal 7 sind durch jeweils ihnen zugeordnete Klappen 6' bzw. T wechselweise
steuerbar.
Eine vor dem Wärmetauscher 3 angeordnete stufenlos schwenkbare Klappe 9 dient zur Aufteilung
des Kaltluftkanals 10 in einen vor dem Wärmetauscher 3 abzweigenden Kalttuftbypaß 10' und einen den Wärmetauscher
3 enthaltenden Warmluftkanal U. Der Kaltluftbypaß 10' mündet durch eine Kaltluft-Eintrittsöffnung
12 von einer langen unteren Seite 15, der Warmluftkanal 11 durch eine Warmluft-Eintrittsöffnung
13 von einer dazu etwa rechtwinklig angeordneten Seite in einen Verteilerraum 14. An dessen oberer langen
Seite 15' ist in einer Gehäusewand 16 ein Paar der Kaltluft-Eintrittsöffnung 12 etwa deckungsgleich gegenüberliegende,
rechteckige Belüftungs-AnschluQ-öffnungen 17 angeordnet, das über nicht gezeichnete
Kanäle mit Austritts-Öffnungen oder -Düsen zum Kopfbereich 18 des Fahrgastraumes 8 verbunden ist.
Beiderseits neben den Belüftungs-Anschlußöffnungen 17 und damit neben dem unmittelbaren Strömungsbereich
aus der Kaltluft-Eintrittsöffnung 12 liegen Heizungs-Anschlußöffnungen 19 und 19', von denen die
an der unteren Seite 15 angeordneten (19) und über nicht dargestellte Kanäle mit dem Fußbereich (20) des
Fahrgastraumes 8 und die an der oberen Seite 15' angeordneten (19') mit gleichfalls nicht dargestellten
Defrosterdüsen für die Beheizung von Sichtscheiben des Fahrgastraumes 8 in Verbindung stehen. Die Belüftungs-Anschlußöffnungen
17 sowie die Heizungs Anschlußöffnungen 19 und 19' sind durch ihnen jeweils
zugeordnete Klappen 17' bzw. 19" abschließbar. Die Klappen 17' sind so an den Belüftungs-Anschlußöffnungen
17 angeordnet, daß sie in offener Stellung vor der Warmluft-Eintrittsöffnung 13 liegen. Die Warmluft-Eintrittsöffnung
13 erstreckt sich über die volle Breite des Verteilerraumes 14, so daß sie sowohl die Belüftungs-Anschlußöffnungen
17 als auch die beiderseits der Kaltluft-Eintrittsöffnung 12 und der Belüftungs-Anschlußöffnungen
17 liegenden Heizungs-Anschlußöffnungen 19 und 19' in ihrer Breitenausdehnung übergreift.
Die vom Gebläse 1 geförderte Frischluft und/oder Umluft wird durch den Verdampfer 2 hindurchströmend
bei dessen Betrieb gekühlt und getrocknet. Durch die Klappe 9 wird die Kaltluft sodann entsprechend deren
Schwenklage wechselweise bzw. anteilig über der Wärmetauscher 3 zur Warmluft-Eintrittsöffnung 13
und/oder zur Kaltluft-Eintrittsöffnung 12 hin verteilt. Ir der Endlage der Klappe 9 en der Kaltluft-Eintrittsöff
nung 12 wird die volle Luftmenge durch dei Wärmetauscher 3 geführt und bei dessen Betriel
aufgeheizt und strömt somit über den WarmSuftkanal 1 in den Verteilerraum 14. In diesem Fall tritt au
sämtlichen Belüftungs- und Heizungs-Anschlußöffnui gen des Verteilerraumes 14 ausschließlich Warmluft au
In der entgegengesetzten Endlage der Klappe 9 an di Seite zum Wärmetauscher 3 hm tritt die vol
Luftmenge über die Kaltluft-Eintrittsöffnung 12 in d< Verteilerraum 14 und durch sämtliche Anschlußöffnu
gen des Verteilerraumes 14 tritt Kaltluft aus. Die
beiden Endlagen der Klappe 9 führen einerseits zur höchstmöglichen Heizleistung des Gerätes für Winterbetrieb
und andererseits zur höchstmöglichen Belüftungs- und Kühlleistung des Gerätes für Sommerbetrieb.
In den stufenlos einstellbaren Zwischenstellungen der Klappe 9 ergibt sich dagegen — wie aus F i g. 2 und 3
anhand der darin eingezeichneten Pfeil-Linien ersichtlich ist — eine je nach Bedarf einstellbare Mischung von
Kalt- und Warmluftanteilen, die durch die Kaltluft-Eintrittsöffnung
12 und durch die Warmluft-Eintrittsöffnung 13 in den Verteilerraum 14 einströmen. Dabei
entsprechen die ausgezogenen Pfeil-Linien Kaltluft, die gestrichelten Mischluft und die strichpunktierten
Warmluft. Die Kaltluft tritt aufgrund der Zuordnung der Kaltluft-Eintrittsöffnung 12 zu den Belüftungs-Anschlußöffnungen
17 bevorzugt aus den letzteren aus dem Verteilerraum 14 aus. Den Heizungs-Anschlußöffnungen
19 und 19' wird dagegen nur mit geringeren Anteilen Kaltluft zugeleitet. Dagegen wird in umgekehrter
Tendenz die aus der Warmluft-Eintrittsöffnung 13 eintretende Warmluft sowohl aufgrund der versetzten
und winkligen Anordnung der Warmluft-Eintrittsöffnungen 13 zu den Belüftungs-Anschlußöffnungen 17
als auch aufgrund der in ihrer geöffneten Endlage in die Warmluft-Eintrittsöffnung 13 hineinragenden Klappen
17' bevorzugt den Heizungs-Anschlußöffnungen 19 und 19' zugeführt. Zu den Belüftungs-Anschlußöffnungen 17
gelangt dagegen die Warmluft nur mit geringeren Anteilen. Auf diese Weise ergibt sich im Fahrgastraum
bei allen Zwischenstellungen der Klappe 9 eine Temperaturverteilung mit kühlerer Luft im Kopfbereich
18 und wärmerer Luft im Fußbereich 20 des Fahrgastraumes 18 sowie an den Defrosterdüsen für die
Sichtscheiben des Fahrgastraumes 8.
Im geringeren Maße als der Temperaturunterschied zwischen den an den Heizungs- und Belüftungs-Anschlußöffnungen
austretenden Mischluftanteilen ergibt sich durch die bevorzugte Anordnung der Heizungs-Anschlußöffnungen
19' für die Defrosterdüsen zu der Kaltluftströmung aus der Kaltluft-Eintrittsöffnung 12
auch zwischen den Heizungs-Anschlußöffnungen 19 zu den Fußraum-Austritten einerseits und zu denen (19') zu
den Defrosterdüsen andererseits ein Temperaturunterschied im gleichen Sinne. Dadurch wird auch bei
geschlossenen Belüftungs-Anschlußöffnungen 17 der Forderung nach der Gesetzmäßigkeit »kühler Kopf und
warme Beine« in laiensicherer Weise Rechnung getragen. Eine die Konditionssicherheit beeinträchtigende
Fehlbedienung des Gerätes ist dadurch weitestgehend ausgeschlossen.
Aus der Zuordnung der Heizungs-Anschlußöffnungen
19 und 19' zu den Kaltluft- und Warmluft-Eintrittsöffnungen 12 und 13 ergibt sich im Rahmen der Erfindung,
insbesondere bei räumlichen Erfordernissen für Verbindungsleitungen zu den Austritts-öffnungen und/oder
-Düsen ohne zusätzlichen Raumbedarf ferner die Möglichkeit, durch deren zur Kaltluft-Eintrittsöffnung
unterschiedlich abgestimmte versetzte Anordnung den verschiedenen Anschlußöffnungen einen in der Reihenfolge,
Belüftungs-, Defroster- und Fußraum-Anschlußöffnungen, abnehmenden Kaltluftanteil zuzumessen.
Den höchsten Kaltluftanteil erhalten dabei die zur Kaltluft-Eintrittsöffnung am wenigstens versetzten bzw.
die dieser versetzt gegenüberliegenden Anschlußöffnungen. Im Ausführungsbeispiel entsprechen dem die
Heizungs-Anschlußöffnungen 19' für die Defrosterdüsen. Einen geringeren Kaltluftanteil erhalten demgegenüber
die zur Kaltluft-Eintrittsöffnung mehr versetzten
ίο
und nicht gegenüberliegenden Anschlußöffnungen. Im Ausführungsbeispiel entsprechen dem die Heizungs-Anschlußöffnungen
19 zu den Fußraum-Austritten.
Eine Anordnung von Anschluß-Öffnungen in den Stirnseiten und in der der Warmluft-Eintrittsöffnung 13
gegenüberliegenden Seitenfläche des Verteilerraumes 14 ist sowohl dabei als auch bei der im Ausführungsbeispiel
gegebenen Anordnung der Belüftungs-Anschlußöffnungen möglich.
Das Schaubild nach Fig.4 stellt mit der ausgezogenen
Kurve 21 die Temperatur des Luftanteiles dar, der durch die Belüftungs-Anschlußöffnungen 17 in den
Kopfbereich 18 des Fahrgastraumes 8 einströmt. Die strichpunktierte Kurve 22 zeigt die Temperatur des
durch die Heizungs-Anschlußöffnungen 19 zum Fußbereich 20 des Fahrgastraumes 8 gelangenden Luftanteils
und die gestrichelte mittlere Kurve 23 die Temperatur des an den Heizungs-Anschlußöffnungen 19' für die
Defrosterdüsen austretenden Luftanteile. Alle diese Temperaturen (21, 22, 23) sind in Abhängigkeit vom
Einstellwinkel, der die Temperatur durch Mischen von Kalt- und Warmluft-Anteilen bestimmenden Klappe 9
aufgetragen.
Das Schaubild nach F i g. 4 zeigt in anschaulicher Weise, daß beim Verstellen der Klappe 9 von der
»warm«-Endlage (100%ige Beheizung) in Richtung zur »kalt«-Endlage zunächst die Kurve 21 des durch die
Belüftungs-Anschlußöffnungen 17 zum Kopfbereich 18 gelangenden Luflanteiles stark abfällt und bei Mittelstellung
der Klappe 9 (etwa 50%ige Beheizung) nur noch eine etwa 30%ige Erwärmung dieses Luftanteiles
gegeben ist. Die Erwärmung des Luftanteiles, der durch die Heizungs-Anschlußöffnungen 19 zum Fußbereich 20
austritt, ist dagegen nach Kurve 22 bei diesem Einstellwinkel der Klappe 9 gegenüber der »warm«-
Endlage nur unwesentlich verringert. Dieser Luftanteil weist somit bei der Mittelstellung der Klappe 9 noch
eine etwa 80%ige Erwärmung auf. Dieses Verhältnis der Erwärmung der beiden Luftanteile ist über den ganzen
Verstellbereich der Klappe 9 in seiner Tendenz gleichartig.
Die Temperatur nach der Kurve 23 des durch die Heizungs-Anschlußöffnungen 19' für die Defrosterdüsen
ausströmenden Luftanteils liegt über den ganzen Verstellwinkel der Klappe 9 zwischen den Temperaturen
der Luftanteile aus den Belüftungs-Anschlußöffnungen 17 — Kurve 21 — und aus den Heizungs-Anschlußöffnungen
19 zum Fußbereich 20 — Kurve 22 —. Die Kurve 23 ist in gleicher Richtung, jedoch etwa;
schwächer gekrümmt als die Kurve 22, so daß irr mittleren Bereich des Verstellwinkels der Klappe 9 dei
Luftanteil für die Defrosterdüsen zwar eine höhen Temperatur als der Luftanteil aus den Belüftungs-An
schlußöffnungen 17 — Kurve 21 —, jedoch eini
niedrigere Temperatur als der Luftanleil für dei Fußbereich 20 — Kurve 22 — aufweist.
In der »kalt«-Endlage der Klappe 9 erreichen alle drc Luftanteile - 21, 22, 23 - den Null-Punkt de
Erwärmung, wobei die Temperatur des auf di Heizungs-Anschlußöffnungen 19 und 19' entfallende
Luftanteiles zum Null-Punkt hin steil, die Temperatu des aus den Belüftungs-Anschlußöffnungen 17 ausstrc
menden Luftanteiles dagegen nur noch gering abfällt.
Der Verlauf der Kurven 21, 22 und 23 zwischen de »kalt«- und »warm«-Endlagen läßt sich je nac
Zweckmäßigkeit und Bedarf durch Verändern d( Anordnung der dazugehörigen Anschlußöffnungen 1
19 und 19' am Vcrtcilcrraum 14 in bezug auf d
rdnung der Kalt- und Warmluft-Eintrittsöffnungen nd 13 sowie gegebenenfalls durch geeignete andere
Strömung beeinflussende Maßnahmen, wie Klap- >rdnung und Strömungsleitflächen, verschieden
immen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Luftmisch- und Luftverteilgerät in einer BelUftungs- und Heiz- oder Klimaanlage, insbesondere
für Kraftfahrzeuge, mit einem Wärmetauscher, einem vor dem Wärmetauscher abzweigenden
Kaltluftbypaß und einem den Wärmetauscher enthaltenden Warmluftkanal, wobei der Kaltluftbypaß
und der Warmluftkanal wechselweise steuerbar sind und in Kaltluft- und Warmluft-Eintrittsöffnungen
eines Verteilerraumes münden, der mit Belüftungs- und Heizungs-Anschlußöffnungen für mit
diesen verbindbare Luftaustrittsölfnungen vergehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kaltluft-Eintrittsöffnung (12) und die zu einem Kopfbereich (18) weisende Belüftungs-Anschlußöffnung
(47) einander gegenüberliegen und daß zu diesen wohl die Warmluft-Eintrittsöffnung (14) als
auch die Heizungs-Anschlußöffnungen (19 und 19') versetzt angeordnet sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaltluft-Eintrittsöffnung (12) und die
Warmluft-Eintrittsöffnung (14) etwa rechtwinklig zueinander angeordnet sind, daß mindestens ein
Paar Heizungs-Anschlußöffnungen (19 und/oder 19') beidseitig der Belüftungs-Anschlußöffnung (17)
angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Warmluft-Eintrittsöffnung (13) in ihrer
Breitenausdehnung zumindest teilweise die Heizungs-Anschlußöffnungen (19 und 19') übergreift.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine die Belüftungs-Anschlußöffnung
(17) steuernde schwenkbare Klappe (17'), J5 die in geöffneter Stellung vor der Warmluft-Eintrittsöffnung
(13) angeordnet ist und diese wenigstens teilweise gegen die Belüftungs-Anschlußöff
nung (17) hin abdeckt.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen etwas prisma- oder
zylinderförmigen länglichen Verteilerraum (14), an dessen einer langer Seite (15) in einem mittleren
Bereich die Kaltluft-Eintrittsöffnung (12) und an einer dazu gegenüberliegenden Seite (15') in einem
dem genannten Bereich gegenüberliegenden Bereich die Belüftungs-Anschlußöffnung (17) sowie in
dessen seitlichen Bereichen die Heizungs-Anschlußöffnungen (19 und 19') angeordnet sind, während
eine lange, zwischen den genannten Seiten (15) und (15') liegende Seite annähernd vollständig durch die
Warmluft-Eintrittsöffnung (13) ersetzt ist.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar Heizungs-Anschlußöffnungen (19)
zu den Fußraum-Austritten beidseitig der Kaltluft-Eintrittsöffnung (12) in der einen Seite (15) und ein
Paar Heizungs-Anschlußöffnungen (19') für die Defrosterdüsen beidseitig der Belüftungs-Anschluß-Öffnungen
(17) in der anderen Seite (15) angeordnet sind.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaltluft-Eintrittsöffnung
(12) des Vcrteilerraurr.es (i4) unmittelbar
einen steuerbaren Kaltluftbypaß (10') aus dem Kaltluftkanal (10) vor dem Wärmetauscher (3) bildet, <,->
an den der Verteilerraum (14) unmittelbar anschließt.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerraum (14) über dem Kaltluftkanal
(10) und über sowie vor dem Wärmetauscher (3) angeordnet ist und daß der Warmluftkanal (11) über
dem Wärmetauscher (3) unter etwa 180°-GesEmtumlenkung
etwa horizontal in die Warmluft-Eintrittsöffnung (13) des Verteilerraumes (14) einmündet.
9. Gerät nach den Ansprüchen 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Warmluftkanal (U)
etwa im Bereich über dem Wärmetauscher (3) auf eine Breitenausdehnung erweitert, die mit der von
den Abmessungen der Kaltluft-Eintrittsöffnung (12) und der daran beiderseits anschließenden Heizungs-Anschlußöffnungen
(19) bestimmten Breitenausdehnung des Verteilerraumes (14) etwa übereinstimmt.
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