DE2515260B2 - Bedienungsanordnung, insbesondere fuer fernsehempfaenger - Google Patents

Bedienungsanordnung, insbesondere fuer fernsehempfaenger

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DE2515260B2
DE2515260B2 DE19752515260 DE2515260A DE2515260B2 DE 2515260 B2 DE2515260 B2 DE 2515260B2 DE 19752515260 DE19752515260 DE 19752515260 DE 2515260 A DE2515260 A DE 2515260A DE 2515260 B2 DE2515260 B2 DE 2515260B2
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Kian Kie Eindhoven Ong (Niederlande)
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/02Remote control of amplification, tone or bandwidth
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/18Control by auxiliary power
    • H03J1/22Control by auxiliary power with stepping arrangements actuated by control pulses

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  • Television Receiver Circuits (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bedienungsanordnung, insbesondere für Fernsehempfänger zum Einstellen mindestens einer Funktion wie Helligkeit oder Lautstärke mit einem Zähler und einem mit Ausgängen desselben gekoppelten Digital-Analog-Umsetzer, von dem ein Ausgang mit einem EinslelNgnaleingang einer Funktionseinstellschaltung gekoppelt ist, wobei der Zähler mit Hilfe eines Bedienungskorrekturelementes unmittelbar in eine gewünschte Stellung gebracht werden kann.
Aus »Funkschau« 1972, Heft 23, Seiten 855 bis 857 und Heft 24, Seiten 903 bis 904 ist eine Bedienungsanordnung der obengenannten Art bekannt, wobei der Zähler mit dem Bedienungskorrekturelement auf einen Zählwert eingestellt werden kann, der der Hälfte des maximal zu zählenden Wertes entspricht.
Der Übertragungsfaktor der Funktionseinstellschaltung (beispielsweise Lautstärke-, Leuchtdichte-, Kontrast- oder Sättigungseinstellschaltung) muß dann auf einen Mittelwert eingestellt sein. Es stellt sich jedoch heraus, daß dies infolge von Unterschieden in den Funktionseinstellschaltungen untereinander nicht der Fall ist, so daß die Mittelwerteinstellungen verschiedener Empfänger oder Verstärker große Unterschiede aufweisen können.
Die Erfindung bezweckt nun, eine Maßnahme zu schaffen, wodurch dies vermieden werden kann.
Eine Bedienungsanordnung der eingangs erwähnten Art weist nach der Erfindung das Kennzeichen auf, daß der digitale Einstcllwerl für diese gewünschte Stellung aus einem Speicher herrührt, der durch den Zähler mit Hilfe eines Einschreibebedienungselementes einschreibbar ist. <>5
Es ist nun möglich, den Speicher mit einer beliebigen durch die üblicherweise vorhandenen Funktionsbedienuneselemente einstellbaren Zählerstellung, die zu einer 260
gewünschten Funktionseinstellung gehört, einzuschreiben, so daß Unterschiede in Übertragungsfaktoren mit diesen Bedicnungselementen korrigiert werden können, ohne daß pro Funktion eine zusätzliche Einstellmöglichkeit vorhanden sein muß.
Eine Bedienungsanordnung nach der Erfindung weist weiter den Vorteil auf, daß der Speicher auf einfache Weise mit einem Wert entsprechend dem Geschmack derjenigen Person, die den Empfänger bzw. den Verstärker mit dieser Bedienungsanordnung bedient, eingeschrieben werden kann.
Ein Ausführungsbeispie! der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die Figur zeigt an Hand eines vereinfachten Blockschaltbildes einen Fernsehempfänger mit einer Bedienungsanordnung nach der Erfindung.
In der Figur wird einem Eingang 1 eines Empfangsfeils 3 ein empfangenes Fernsehsignal zugeführt. An einem Ausgang 5 entsteht dann ein Leuchtdichtesignal Vund ein Tonsignal S. das einer Funktionseinstellschaltupg 9 bzw. 11 zugeführt wird. Jede der Funktionseinstellschaltungen erhält an einem Einstellsignaleingang 13 bzw. 15 ein Einstellsignal, das den Übertragungsfaktor der betreffenden Einstellschaltung bestimmt, so daß an den Ausgängen 17, 19 der Einstellschaltungen 9, 11 Signale mit einer gewünschten Amplitude erhalten werden können, die einer Wiedergabeanordnung 21 zugeführt werden.
Das Einstellsignal am Eingang 13 bzw. 15 rührt von einem Ausgang 23 bzw. 25 eines Digital-Analog-Umsetzers 27 bzw. 29 her, der eine Gruppe von Eingängen 31 bzw. 33 hat, die mit einer Gruppe entsprechender Ausgänge 35 bzw. 37 eines Zählers 39 bzw. 41 verbunden ist.
Die Stellung des Zählers 39 bzw. 41 läßt sich mit einem Funktionsbedienungselement 43 bzw. 45 einstellen, wodurch von einem Taktimpulsgenerator 47 herrührende Zählimpulse so lange einem Vorwärtsoder Rückwärtszähleingarig des betreffenden Zählers zugeführt werden, bis dieser über den Digital-Analog-Umsetzer einen gewünschten Funktionswert eingestellt hat.
Die Gruppe von Ausgängen 35 bzw. 37 des Zählers 39 bzw. 41 ist weiter mit einer entsprechenden Gruppe von Eingängen 49 bzw. 51 einer Speicherschaltung 53 bzw. 55 verbunden, an denen Ausgangssignale auftreten, die mit Hilfe eines einem Einschreibesignaleingang 57 bzw. 59 zuzuführenden Einschreibesignals im Speicher 53 bzw. 55 eingeschrieben werden können. Das Erzeugen des Einschreibesignals wird nachstehend noch beschrieben.
Der Speicher 53 bzw. 55 hat eine Gruppe von Ausgängen 61 bzw. 63, die mit einer Gruppe von Eingängen 65 bzw. 67 des Zählers 39 bzw. 41 verbunden ist. Die Signale an der Gruppe von Eingängen 65 bzw. 67, die vom Speicher 53 bzw. 55 herrühren, können im Zähler eingeschrieben werden, wenn einem Einschreibesignaleingang 69 bzw. 71 des Zählers 39 bzw. 41 ein Einschreibesignal zugeführt wird. Das Auftreten dieses Signals wird auch nachstehend noch beschrieben.
Es ist nun also möglich, in jedem Speicher 53 bzw. 55 ein beliebiges einstellbares Einstelldatum zu speichern, das zu jedem gewünschten Augenblick die Stellung des Zählers 39 bzw. 41 unmittelbar auf einen gewünschten Wert bringen kann.
Letzteres kann durch Bedienung eines Bedienungskorrekuirelementes 73 erfolgen. Ein Eingang einer
Umkehrschaltung 75 wird dann auf den logischen Nullwert gebracht und der Ausgang derselben auf den logischen Wert 1, wodurch auch ein Eingang 77 einer NAND-Torschaltung 79 auf 1 liegt und der Ausgang 81 derselben auf 0, weil an einen, anderen Eingang 83 bei 5 einem nicht bedienten Einschreibebedienungselement 85 ebenfalls ein logischer Wert 1 auftritt. Die im Speicher 53, 55 gespeicherte Einstellinforr.iation wird dann dem Zähler 39 bzw. 41 aufgeprägt. Der Zähler 39 muß derart ausgebildet sein, daß der logische Nullwert am Eingang 69 den Zähler in die gewünschte Stellung bringt. Der Zähler kann beispielsweise vom Typ SN 74 193 sein.
Damit der Speicher 53, 55 eingeschrieben werden kann, muß gleichzeitig mit dem Einschreibebedienungselement 85 das Bedienungskorrekturelement 73 bedient werden. Einem Eingang einer Umkchrschaltung 87 wird dann ein logischer Nullwert zugeführt, wodurch an einem Eingang 89 einer zweiten NAND-Torschaitung 91 ein logischer Wert 1 entsteht. Am Ausgang der Umkehrschaltung 75 entsteht ebenfalls ein logischer Wert 1, wodurch ein weiterer Eingang 93 des zweiten Tores 91 einen logischen Wert 1 annimmt und dessen Ausgang einen logischen Wert 0, wodurch eine Umkehrschaltung 94 gesteuert wird, deren Ausgang einen logischen Wert 1 annimmt und den Eingängen 57, 59 mit einem Einschreibesignal versieht. Der Speicher 53 bzw. 55 muß dann von einem Typ sein, der bei einem logischen Wert 1 an seinem Eingang 57 bzw. 59 einschreibt, wie beispielsweise der Typ SN 7475.
Die Bedingung einer gleichzeitigen Bedienung von zwei Elementen 85; 7.1 ist selbstverständlich nicht notwendig, ist hier aber gewählt worden um zu vermeiden, daß bei einer unbeabsichtigten Berührung des Einschreibebedienungselementes 85 die Speicher zu einem unerwünschten Augenblick eingeschrieben werden könnten, wenn die Schaltungsanordnung derart ausgebildet wäre, daß eine Bedienung des Korrekturelementes 73 beim Einschreiben der Speicher entfallen könnte.
Es dürfte einleuchten, daß statt eines Fernsehempfängers beispielsweise auch ein Rundfunkempfänger oder ein Verstärker mit einer Bedienungsanordnung nach der Erfindung versehen werden kann.
Die Bedienungsanordnung kann auf einfache Weise für Orts- sowie Fernbedienung eingerichtet werden.
Der Vorteil, daß zusätzliche FunktionseinsteJlkorrckturelemente fehlen, wird deutlicher je mehr Funktionen gleichzeitig vom Bedienungskorrekturelement 73 eingestellt werden können.
Es ist möglich, eine beliebig kleinere oder größere Anzahl von Funktionen auf die angegebene Art und Weise zu jedienen.
Der Gebrauch größerer oder anderer Zähler und Speicher als obenstehend angegeben ist selbstverständlich möglich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche: 25
1. Bedienungsanordnung, insbesondere für Fernsehempfänger, zum Einstellen mindestens einer Funktion wie Helligkeit oder Lautstärke mit einem Zähler und einem mit Ausgängen desselben gekoppelten Digital-Analog-Umsetzer, von dem ein Ausgang mit einem Einstellsignaleingang einer Funktionseinstellschaltung gekoppelt ist, wobei der Zähler mit Hilfe eines Bedienungskorrekturelementes unmittelbar in eine gewünschte Stellung gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der digitale Einstellwert für diese gewünschte Stellung von einem Speicher (53) i> herrührt, der durch den Zähler (39) rr.it Hilfe eines Einschreibebedienungselementes (85) einschreibbar ist.
2. Bedienungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese eine derartige mit den genannten Bedienungselementen (73,85) gekoppelte Torschaltung (79, 91) enthält, das zum Einschreiben des Speichers (53) die beiden genannten Bedienungselemente gleichzeitig bedient werden müssen, während beim in die gewünschte Stellung bringen des Zählers (39) nur das Bedienungskorrekturelement (73) bedient werden muß.
DE19752515260 1974-04-19 1975-04-08 Bedienungsanordnung, insbesondere fuer fernsehempfaenger Ceased DE2515260B2 (de)

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