DE2510552B2 - Verfahren zum Absenken eines schwimmfähigen Hohlkörpers und Hohlkörper zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Absenken eines schwimmfähigen Hohlkörpers und Hohlkörper zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Absenken eines schwimmfähigen Hohlkörpers, insbesondere eines v>
Stützfußes einer Arbeitsplattform od. dgl, in große Wassertiefen durch Ballastieren mit Wasser, wobei die
Druckdifferenz zwischen dem auf den Hohlkörper wirkenden äußeren Wasserdruck und dem Innendruck
durch Erzeugung eines Gasdruckes in dem Hohlkörper ·>»
minimiert wird, indem im Hohlkörper Flüssiggas mittels des zugeführten Wassers verdampft wird, sowie einen
Hohlkörper zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bekannt, in Gewässern zu stationierende Arbeits- und Produktionsplattformen an Land, z. B. in r>'
einer Werft, nahezu vollständig fertigzustellen und sie anschließend auf Hohlköpern, die zunächst als
Schwimmkörper dienen, an den Aufstellungsort zu schleppen.
Am Aufstellungsort werden dann die Hohlkörper so b0
gefluchtet, daß die Plattform die gewünschte Lage einnimmt und sich gleichzeitig so weit absenkt, bis sie
eine geeignete Höhe über der Wasseroberfläche eingenommen hat. Insbesondere bei sehr großen
Plattformen werden dabei die Hohlkörper in Wassertie- h5
fen abgesenkt, bei welchen während des Absenkvorganges die Druckdifferenz zwischen dem außen auf den
Hohlkörper wirkenden Wasserdruck und dem Innendruck des noch nicht vollständig gefluteten Hohlkörpers
über die Belastbarkeitsgrenze der Hohlkörperwandung ansteigt
Zur Druckkompensierung ist es bekannt, den Gasdruck im Innern des Hohlkörpers durch Druckluft,
erzeugt von Kompressoren an der Wasseroberflächä, entsprechend der jeweiligen Wassertiefe zu erhöhen.
Hat der Hohlkörper seine endgültige Position erreicht, so wird er gewöhnlich geflutet so daß keine
Druckunterschiede zwischen dem Innern und dem Äußern des Hohlkörpers auftreten. Da bei großen
Plattformen auch das Volumen der Hohlkörper entsprechend groß ist, muß während des Absenkvorganges
oft in kurzer Zeit eine große Menge Druckluft in die Hohlkörper gepumpt werden, was jedoch leistungsstarke
und besonders kostspielige Kompressorenanlagen erfordert
Neben solchen mit Druckluft zur Druckkompensierung arbeitenden Tauchverfahren ist aus der DE-OS
23 12 014 außerdem bereits ein Verfahren zum Absenken eines Betonbehälters großer Abmessungen bekannt,
bei dem die Druckdifferenz zwischen dem auf den Betonbehälter wirkenden äußeren Wasserdruck und
dem Innendruck durch Verdampfen von Flüssiggas erreicht wird, indem das Flüssiggas aus einem außerhalb
des Betonbehälters angeordneten Speicherbehälter in eine in dem Betonbehälter befindliche wäßrige Lösung
eingeleitet v/ird. Mit diesem Verfahren kann zwar der Einsatz von Kompressoren an der Wasseroberfläche
zur Drucklufterzeugung und von kostspieligen Verbindungsleitungen zwischen den Kompressoren und dem
abzusenkenden Behälter umgangen werden, jedoch wird es statt dessen notwendig, die Verwendung eines
gesonderten, mit dem abzusenkenden Behälter über Zuleitungs- und Einleitungssysteme in Verbindung
stehenden Speicherbehälters für Flüssiggas vorzusehen. Dabei muß, um eine ausreichende Absenkgeschwindigkeit
eines großen Hohlkörpers zu ermöglichen, die Zuleitung vom Speicherbehälter zum Hohlkörper für
ein schnelles Überleiten des Flüssiggases entsprechend dimensioniert sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zum Absenken
eines schwimmfähigen Hohlkörpers zu entwickeln, welches den Druckausgleich zwischen Außen- und
Innendruck des Hohlkörpers auf einfache Weise weitgehend ohne Hilfsmittel ermöglicht, so daß mit
wesentlich geringerem apparativen Aufwand als bei den bisher bekannten Verfahren gearbeitet werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Flüssiggas vor dem Absenken in den
Hohlkörper gefüllt wird.
Durch das Einfüllen des Flüssiggases vor dem Absenken in den Hohlkörper vereinfacht sich der
apparative Aufwand gegenüber bekannten Verfahren erheblich, da dann weder Kompressoren mit entsprechenden
Verbindungsleitungen zu den abzusenkenden Hohlkörpern noch ein gesonderter mit einem abzusenkenden
Hohlkörper über Zuleitungs- und Einleitungssysteme in Verbindung stehender Speicherbehälter
eingesetzt werden muß.
Ist der Hohlkörper als Isolierbehälter ausgebildet, was z. B. einfach durch Ausschäumen der Hohlkörperwandungen
mit einem Schaumstoff geschehen kann, so kann ein derartig präparierter Hohlkörper dann schon
vor dem Abtransport, z. B. im Hafen, mit Flüssiggas aufgetankt werden, was im Gegensatz zur Auffüllung
des Hohlkörpers auf See den zusätzlichen Einsatz eines
Flüssiggastankers erspart
Da die Hohlkörperwandung nicht absolut gasundurchlässig sein muß, kann der Hohlkörper aus Beton
bestehen.
Als in den Hohlkörper vor dem Absenken einzufüllendes Flüssiggas kann flüssiger Stickstoff, welcher
relativ billig ist und aufgrund seiner chemischen Reaktionsträgheit keine Verseuchung des Meeres oder
der Atmosphäre zur Folge hat, verwendet werden. Es können jedoch auch andere Flüssiggase, wie z. B.
Helium, mil noch geringerer Verdampfungswärme, als die des flüssigen Stickstoffs, zur Anwendung kommen.
Die Druckgaserzeugung während des Absenkens kann bei einem derartigen Verfahren in besonders
einfacher Weise dadurch erfolgen, daß in das im Hohlkörper befindliche Flüssiggas während des Absenkens
Wasser eingeleitet wird. Auf diese Weise kann die für den Phasenübergang des Flüssiggases vom flüssigen
in den gasförmigen Zustand zur Erzeugung eines Indruckes benötigte Wärmemenge, mit der das
Flüssiggas bei dem jeweils vorliegenden, der Wassertiefe entsprechenden Druck verdampft wird, weitgehend
vollständig aus dem Meereswasser entnommen werden, so daß Kosten für die Wärmeerzeugung entweder ganz
entfallen oder zumindest sehr gering gehalten werden können.
Bei diesem Verfahren findet ein vollständiger Wärmetausch zwischen dem Wasser und dem Flüssiggas
statt, wobei bei der Verwendung tiefkalter Flüssiggase das in den Hohlkörper eingeleitete Wasser
gefriert; jedoch kann die zur vollständigen Verdampfung des Flüssiggases notwendige Menge Wasser so
gering gehalten werden, daß das im Hohlkörper entstandene Eis zu keinen Schaden an den Hohlkörperwandungen
führt Vielmehr trägt das Eis dazu bei, daß sich der Hohlkörper nur sehr langsam aufwärmt,
wodurch thermische Spannungen in den Hohlkörperwandungen zum jroßen Teil vermieden werden.
Eine andere besonders vorteilhafte Möglichkeit, die zur Verdampfung des tiefkalten Flüssiggases notwendige
Wärmemenge aus dem Wasser zu entnehmen, besteht darin, daß das Befüllen des Hohlkörpers mit
Flüssiggas nur in einem Teilbereich des Hohlkörpers durchgeführt, der verbleibende Teilbereich des Hohlkörpers
während des Absenkens mit Wasser gefüllt und zumindest ein Teil des Flüssiggases flüssig in das
eingefüllte Wasser übergeleitet wird.
Da Wasser eine sehr hohe Wärmekapazität besitzt, können entsprechend große Mengen auch tiefkalter
Flüssiggase, wie z. B. flüssiger Stickstoff, verdampft werden. Der Hohlkörper sollte jedoch vorteilhafterweise
mindestens so viel Wasser enthalten, daß dessen Wärmekapazität bis zum Ende des Absenkvorganges
dazu ausreicht das jeweils verwendete Flüssiggas zu verdampfen, ohne daß das Wasser im Innern des
Hohlkörpers vollständig gefriert. Dazu kann das Wasser im Hohlkörper während des Einleitens von Flüssiggas in
ständiger Bewegung gehalten werden, z. B. durch einen beim Überleiten vom einen Teilbereich in den anderen
Teilbereich entsprechend gerichteten, das Wasser in Rotation versetzenden Flüssiggasstrahl.
Bei einem zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung geeigneten schwimmfähigen, in große
Wassertiefen absenkbaren Hohlkörper ist ein Teil des Hohlkörpers als Raum zur Aufnahme des Flüssiggases
ausgebildet der mit dem übrigen Innenraum durch eine öffnung verbunden ist
lu Unabhängig von der Ausbildung des Hohlkörpers ist
es von Nutzen, wenn am Hohlkörper Einrichtungen zur Wärmezufuhr für das Flüssiggas angeordnet sind.
Derartige Einrichtungen können z. B. Wärmetauscher sein, mit denen das Flüssiggas durch Wasser erwärmt
wird. Weiterhin können Heizvorrichtungen jeglicher Art zur Anwendung kommen, mit denen z. B. die
Verdampfungsraten des Flüssiggases zumindest in einem bestimmten Umfang regelbar gesteigert werden
können.
Der Hohlkörper kann am Ende eines Standbeines einer Arbeits- oder Produktionsplattform angeordnet
sein, wobei er als Stützfuß ausgebildet ist. Die Hohlkörper dienen dann gleichzeitig als Fundament für
die Standbeine der Arbeits- oder Produktionsplattform,
-■■> was bei sandigem oder schlickigem Meeresboden
besonders vorteilhaft ist.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
>i> Ein in große Wassertiefen abzusenkender Hohlkörper
1 ist innen mit einer Isolierschicht 2 versehen und zum Teil mit Flüssiggas 4 gefüllt. Der Hohlkörper ist am
Ende eines Standbeins 3 einer Plattform angeordnet und wird in der gezeigten Lage schwimmend zum
ii Aufstellungsort geschleppt. Für Plattformen, deren
Standbeine für Meerestiefen zwischen 300 und 400 m ausgelegt sind, haben derartige Hohlkörper ein
Volumen von 10 000 bis 40 000 m3, je nach dem Gewicht der kompletten Plattform und der Anzahl der
Hohlkörper. Der Wasserdruck beträgt dann, der Meerestiefe entsprechend 30 bar und mehr. Soll der
Absenkvorgang an einem Arbeitstag abgeschlossen sein, so muß also innerhalb von ca. 8 Stunden eine
Druckgasmenge erzeugt und dem Hohlkörper zuge-
!"> führt werden, die ungefähr lOOOOOOm3 Gas bei
Normaldruck entspricht. Am Aufstellungsort wird der Hohlkörper 1 durch ein Ventil 5 geflutet und gleichzeitig
über ein Ventil 6 so viel Wasser in das Flüssiggas eingeleitet, daß das durch Verdampfung entstehende
"ΊΙ Gas im Hohlkörper einen Druck erzeugt, der den außen
auf den Hohlkörperwandungen wirkenden Wasserdruck zumindest annähernd kompensiert. Ein sich
automatisch nach dem Wasserdruck einstellendes Überdruckventil 7 verhindert die Entstehung eines
ϊ·ϊ Überdrucks im Hohlkörper 1 über dessen Belastbarkeitsgrenze.
Über Rohre 8 innerhalb des Standbeins 3 kann der Hohlkörper später noch mit Kies, Sand,
Zement oder ähnlichem gefüllt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum Absenken eines schwimmfähigen Hohlkörpers, insbesondere eines Stützfußes
einer Arbeitsplattform oddgL, in große Wassertiefen durch Ballastieren mit Wasser, wobei die
Druckdifferenz zwischen dem auf den Hohlkörper wirkenden äußeren Wasserdruck und dem Innendruck
durch Erzeugung eines Gasdrucks in dem Hohlkörper minimiert wird, indem im Hohlkörper
Flüssiggas mittels des zugeführten Wassers verdampft wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flüssiggas vor dem Absenken in den Hohlkörper (1) gefüllt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in das im Hohlkörper befindliche Flüssiggas während des Absenkens Wasser eingeleitet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befüllen des Hohlkörpers
mit Flüssiggas nur in einem Teilbereich des Hohlkörpers durchgeführt, der verbleibende Teilbereich
des Hohlkörpers während des Absenkens mit Wasser gefüllt und zumindest ein Teil des Flüssiggases
flüssig in das eingefüllte Wasser übergeleitet wird.
4. Schwimmfähiger, in große Wassertiefen absenkbarer Hohlkörper, insbesondere Stützfuß einer
Arbeitsplattform od. dgl, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil des Hohlkörpers (1) als Raum zur Aufnahme des Flüssiggases ausgebildet ist, der mit
dem übrigen Innenraum durch eine Öffnung verbunden ist
5. Schwimmfähiger Hohlkörper zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß am Hohlkörper (1) Einrichtungen zur Wärmezufuhr für das Flüssiggas
angeordnet sind.
40
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