DE251035C - - Google Patents

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DE251035C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/007Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding buttons, nail heads, screw heads, bottle capsules or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
■ Bei Knopfdrehbänken ist es üblich, den Drehstahl nach dem Arbeitsgang an einer Schleifscheibe vorbeizuführen, wodurch der Stahl geschliffen wird. Die Erfindung besteht nun darin, daß zum Schleifen des Drehstahls zwei Schleifscheiben verwendet werden, welche derart angeordnet sind, daß sie zwei verschiedene Flächen an dem Drehstahl bearbeiten.
Diese Anordnung ermöglicht das Schleifen ίο der Schneidkante des Stahls mittels einer feinkörnigen Schleifscheibe, während der unterhalb der Schneide liegende Teil durch eine grobe Scheibe bearbeitet wird.
Die Erfindung ist auf den Zeichnungen in einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert.
Fig. ι zeigt eine Knopfdrehbank in Draufsicht ;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Schleifscheiben und
Fig. 3 eine Rückansicht der Schleifscheibenanordnung.
Die Drehbank ist im allgemeinen von der üblichen Bauart und besteht im wesentlichen aus dem Maschinengestell 1, dem Drehstahl 2, Drehstahlhalterachse 3 und deren Antriebshebel 4 sowie den Schleifscheiben 5. Der Drehstahl 2 sitzt auf einem Drehstahlhalter 6, welcher sich um einen Bolzen 7 dreht, um den Drehstahl nach beendeter Arbeit mit Hilfe des Drehstahlhalters 6 derart zu verdrehen, daß der Stahl 2 bei seiner Rückführung an den Schleifscheiben 5 vorbei muß, wodurch alsdann der Stahl geschliffen wird (Fig. 1 strichpunktiert). '
Gemäß der Erfindung sind nun zwei Schleifscheiben 5 derart angeordnet, daß die beiden Scheiben 5 zwei verschiedene Flächen an dem Drehstahl 2 bearbeiten, wodurch eine gratfreie Schneide erzielt wird. Die Schleifscheiben 5 können in einem gewissen Abstande voneinander gelagert sein als auch direkt nebeneinanderliegen. Mit Hilfe bekannter Mittel, z. B. Regulierschrauben 8, wird es ermöglicht, die Schleifscheiben wagerecht bzw. senkrecht zu verstellen. Der Schleifscheibenträger 9 wird von einer verschiebbaren Achse 10 getragen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schleifvorrichtung für Knopfdrehbänke, bei welchen der Drehstahl bei seiner Rückführung aus der Arbeitsstellung an der Schleifvorrichtung vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Schleifscheiben derart angeordnet sind, daß die beiden Scheiben zwei verschiedene Flächen.an dem Drehstahl bearbeiten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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