DE2509921C2 - Kupplungsstück für Rohrführungen von Bergbau-Gewinnungsmaschinen - Google Patents
Kupplungsstück für Rohrführungen von Bergbau-GewinnungsmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kupplungsstück für Rohrführungen von Bergbau-Gewinnungsmaschinen,
wie insbesondere Hobel oder Schrämmaschinen, welches zwischen zwei im Abstand liegende Rohrabschnitte
der Führung einsetzbar ist und an seinen gegenüberliegenden Seiten in die Rohrenden der zu kuppelnden
Rohrabschnitte einfassende Kupplungszapfen aufweist.
Für die Führung von Hobeln oder Schrämmaschinen werden zumeist an dem vor dem Abbaustoß verlegten
Kettenkratzförderer oder an Anbauteilen desselben Führungsschienen vorgesehen, die aus einzelnen im
Bereich der Rinnenschußverbindungen des Förderers go
begrenzt gelenkbeweglich verbundenen Schienenabschnitten bestehen. Die Kupplung der rohrförmigen
Schienenabschnitte erfolgt z. B. über Bolzen- oder Zapfenverbindungen oder mittels Kupplungsstücken,
die zwischen die zu kuppelnden Schienenabschnitte eingeschaltet werden. Aus der DE-OS 22 14 109 ist z. B.
eine Stoßverbindung für Führungsrohrschüsse bekannt, die aus einem Bolzen besteht, der schräg zu seiner
Bolzenachse geteilt ist Der zweiteilige Bolzen wird mit seinen zylindrischen Bolzenenden in die Rohrenden der
Führuhgsrohrschüsse eingesetzt und mit diesen über Schwerspannstifte od. dgl. verbunden. Bei diesen Kupplungsvorrichtungen
besteht die Gefahr, daß die 'Schwerspannstifte im Betrieb unter den außerordentlich
hohen Betriebsbeanspruchungen abgeschert werden. Auch ein späteres Lösen der Steckbolzenknpplungen
kann erhebliche Schwierigkeiten bereiten, wenn die Schwerspannstifte stark deformiert oder die Bolzenteile
in den Führungsrohrschüssen festgerostet sind.
Durch die DE-AS 23 11 414 ist ein Kupplungsstück
der eingangs genannten Art bekanntgeworden, welches als Zwischenstück zwischen die rohrförmigen Führungsschüsse
einer Gewinnungsmaschinenführung eingeführt wird und mit Kupplungszapfen versehen ist, die
in die rohrförmigen Führungsschüsse einfassen. Die Kupplungszapfen sind fest mit dem Mittelteil des
Kupplungsstücks verbunden, welches einen der zylindrischen Umrißform der Führungsschienen entsprechende
Formgebung aufweist Um das Kuppiungsstück zwischen die im Abstand zueinander liegenden Führungsschüsse einführen zu können, ist der eine Kupplungszapfen
erheblich kürzer bemessen als der andere Kupplungszapfen; zugleich ist der Mittelteil des Kupplungsstücks wesentlich kürzer als der vor dem Kupplungsstück
zu überbrückende Zwischenraum zwischen den Führungsschüssen, so daß dieser Zwischenraum durch
das Mittelteil des Kupplungsstückes nur auf einem Teil seiner Länge überbrückt wird. Die Eingriffstiefe der
Kupplungszapfen in die Rohrprofile der Führungsschüsse ist verhältnismäßig klein und entsprechend die
Flächenpressung an den Zapfenabstützstdlen groß.
Ausgehend von einem Kupplungsstück der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, dieses Kuppiungsstück so auszubilden, daß es den Zwischenraum zwischen den benachbarten Rohrabschnitten
bzw. Führungsscbüssen im wesentlichen vollständig ausfüllt, also eine aucV. über die Kupplungsstelle durchgehende Führung für die Gewinnungsmaschine
ermöglicht, zugleich den hohen Betriebsbeanspruchungen zuverlässig gewachsen ist und ein einfaches
und rasches Herstellen der Kupplung sowie auch ein Lösen derselben nach längerer Betriebszeit gestattet
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest einer der beiden Kupplungszapfen in
Längsrichtung der Rohrführung verschiebbar am Kupplungsstück angeordnet ist und eine axiale Öffnung
desselben durchfaßt, wobei dieser Kupplungszapfen an seinem in einer Innenausnehmung des Kupplungsstücks
liegenden Kopfende einen Ansatz aufweist, mit weichem er sich in seiner Riegelstellung gegen ein in der
Innenausnehmung befindliches Sperrglied legt. Bei einer besonders einfachen und zweckmäßigen Ausgestaltung
des Kupplungsstücks ist der eine Kupplungszapfen starr und der andere Kupplungszapfen verschiebbar am
Kupplungsstück angeordnet.
Dadurch, daß bei dem erfindungsgemäßen Kupplungsstück der Kupplungszapfen axial verschiebbar
gelagert ist, kann der Mittelteil des Kupplungsstücks, der eine der Außenform der Schienenabschnitte
entsprechende Formgebung aufweist, im wesentlichen den gesamten Zwischenraum zwischen den Schienenabschnitten
ungestuft überbrücken. Das Kupplungsstück läßt sich auch dann leicht einbauen, wenn der Abstand
zwischen den zu überbrückenden Schienenabschnitten nicht genau eingehalten wird oder wenn die Schienen-
abschnitte, wie bei Hobel- und Schrämmaschinenführungen üblich, gegeneinander abgewinkelt sind. Das den
verschiebbaren Kuppiungszapfen verriegelnde Sperr- « glied Hegt geschützt in der lnnenausnehmung des
Js Kupplungsstücks, ohne aus dieser störend herauszuraj|
gen. Die Kupplungszapfen können mit verhältnismäßig U großer Länge in die Rohrabschnitte einfassen. Dabei
H kann ein ausreichend großes Spiel für die Querbewe- ψ gungen der Rohrabschnitte in der Vertik3l- und
[5 Horizontalebene vorhanden sein. Das Sperrglied bildet
β einen Anschlag, gegen den sich der verschiebbare Κ Kupplungszapfen mit seinem am innenliegenden Kopf-
;S ende angeordneten kräftigen Ansatz abstützt. Der
Ansatz erleichtert die Sciiiebebetätigung dieses Kupp- ;Γ lungszapfens.
ψ. In bevorzugter Ausführung ist die lnnenausnehmung
Vi am Umfang -des Kupplungsstücks offen und das
'■"M Sperrglied von der Seite her in die lnnenausnehmung
ι einsetzbar. Das Sperrglied ist für das Lösen der Kupplung von außen leicht zugänglich. Es kann mittels
ν einfacher Spannhalsen, Stiften, od- dgl- in der Innenaus-
; nehmung gesichert werden, wobei diese Sicr^rungsor-
>:. gane den Betriebskräften entzogen sind. Vorteilhafter-
; weise ist die Anordnung so getroffen, daß das Sperrglied bei in Riegelstellung befindlichem Kupplungszapfen im
·. wesentlichen die gesamte lnnenausnehmung ausfüllt. ;;* Dies ermöglicht die Verwendung eines kräftigen
:.' Sperrgliedes, welches die lnnenausnehmung gegen ·' Schmutzzutritt verschließt. Die Kupplungszapfen können,
wie erwähnt, verhältnismäßig lang ausgeführt sein. Zweckmäßig verjüngen sich die Kupplungszapfen zu
ihren Enden hin, wodurch das Einführen der Kupplungs- >
zapfen in die rohrförmigen Schienenabschnitte auch bei Abwinklungen derselben erleichtert wird. Der Außen-Λ;
durchmesser des Kupplungsstücks entspricht im übrigen dem Außendurchmesser der zu verbindenden Rohrabschnitte
der Führungsschiene, so daß die Kupplungsstelle von der Gewinnungsmaschine störungsfrei überfahren
werden kann.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 schematisch in einer perspektivischen Teilansicht einen Kettenkratzförderer mit einer abbaustoßseitig
daran angebauten Hobelführung nebst einer rohrförmigen Führungsschiene;
Fig.2 das erfindangsgemäße Kupplungsstück, welches
zwei Rohrabschnitte der Rohrführung verbindet;
Fig.3 einen Längsschnitt nach Linie III-III der
Fig. 2;
F i g. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV der F i g. 2.
Der in Fig. 1 dargestellte Kettenkratzförderer 10 besteht, wit>
üblich, aus einzelnen Rinnenschüssen, die an ihren Enden begrenzt gelenkbeweglich verbunden sind.
An der Abbaustoßseite des Kettenkratzförderers ist eine ebenfalls air sich bekannte, als Laderampe
ausgebildete Hobelführung 11 angebaut. Diese Hobelführung weist im Bereich der Oberkante der Rinnenschüsse
eine rohrförmige Führungsschiene 12 auf, an welcher sich ein an der Rampenführung 11 geführter
Hobel abstützt und führt.
Ebenso wie der Rinnensträng des Kettenkfätzförderers
10 besteht die Führungsschiene 12 aus einzelnen Schienenabschnitten 12', die an den Verbindungsstellen
der Rinnenschüsse über ein Kupplungsstück so verbunden werden, daß die Rohrabschnitte 12' der Führungsschiene
den Winkeibewegungen der Rinnenschüsse folgen können, dabei aber eine im wesentlichen
ungestuft durchlaufende Rohrführung bilden.
In den F ϊ g. 2 bis 4 ist ein Kupplungsstück 13 gemäß
der Erfindung dargestellt, mit welchem sich die Rohrabschiiitte 12' im Bereich der Rinnenschußverbindungen
kuppeln lassen. Das Kupplungsstück 13 hat einen Außendurchmesser, welcher dem Außendurchmesser
der zu kuppelnden Rohrabschnitte 12' entspricht. Es weist an seinen beiden gegenüberliegenden
Enden jeweils einen Kupplungszapfen 14 bzw. 14' auf; der eine Kupplungszapfen 14 ist starr und einstückig an
dem Kupplungsstück 13 angeordnet, während der
andere Kupplungszapfen 14' nach Art eines Riegels in
einer Öffnung oder Bohrung 15 des Kupplungsstücks 13 verschiebbar ist Das Kupplungsslück ist dabei mit einer
lnnenausnehmung 16 für die Aufnahme eines lösbaren Sperrgliedes 17 versehen. Die lnnenausnehmung ist zum
Umfang des Kupplungsstückes hin offen, so daß das Sperrglied 17 von der Seite her in die lnnenausnehmung
16 eingesetzt und seitlich aus der lnnenausnehmung herausgeholt werden kann.
Zur Kupplung der Rohrabschnitte 12' wird das Kupplungsstück 13 zwischen die im Abstand liegenden
Enden dieser Rohrabschnitte eingesetzt Hierbei ist der verschiebbare Kupplungszapfen 14' in das Kupplungsstück
13 zurückgeschoben. Beim Einsetzen des Kupplungsstückes 13 wird der Kupplungszapfen 14 in den
einen Rohrabschnitt 12 eingeführt, wobei das Kupplungsstück 13 in den Zwischenraum zwischen den zu
kuppelnden Rohrabschnitten 12' hineingedreht wird. Sobald der feststehende Kupplungszspfen 14 voll in den
JO einen Rohrabschnitt 12' eingeführt ist, wird der andere
Kupplungszapfen 14' in den gegenüberliegenden Rohrabschnitt 12' hineingeschoben. Anschließend wird
das Sperrglied 17 von außen in die lnnenausnehmung 16 des Kupplungsstückes eingeführt und z. B. mittels
Schwerspannstifte, Spannhülsen oder sonstige Sicherungsorgane 18 gesichert, welche Bohrungen des
Sperrgliedes und des Kupplungsstückes durchfassen. Es ist erkennbar, daß das Sperrglied 17 eine Querschnittsform hat, die im wesentlichen der Querschnittsform der
lnnenausnehmung 16 des Kupplungsstückes 13 entspricht. Das Kupplungsstück ist dabei so ausgebildet,
daß es bei in Riegelstellung befindlichem Kupplungsbolzen 14' die lnnenausnehmung 16 im wesentlichen
vollständig ausfüllt und sich an der dem verschiebbaren Kupplungszapfen 14' gegenüberliegenden Seite an der
Wandfläche 20 der lnnenausnehmung des Kupplungsstückes abstützt. Der Zapfen 14' weist einen Zapfenansatz
21 auf, mit welchem er sich auf der gegenüberliegenden Seite gegen das Sperrglied 17 abstützt. Auf diese
ν Weise wird der als Riegel ausgebildete Zapfen 14' in
seiner Riegelstellung gesichert, ohne daß die Schwerspannstifte 18 od. dgl. bei den Betriebsbelastungen auf
Scherung beansprucht werden.
Die beiden Kupplungszapfen 14 und 14' sind so ausgebildet, daß sie sich zu ihren Enden hin konisch
verjüngen, wie dies "bei 22 dargestellt ist. Hierdurch wird das Einführen der Kupplungszapfen in die Rohrabschnitte
erleichtert. Die Kupplung der Rohrabschnitte hat im übrigen ein ausreichendes Bewegungsspiel, so
daß sie den Winkelbewegungen der Rinnenschüsse in der Horizontal- und Vertikalebene zu folgen vermag.
Zum Lösen der Kupplung brauchen lediglich die Spannhülsen 18 mittels eines Domes od. dgl. aus den
Bohrungen des Kupplungsstückes und des Sperrgliedes herausgetrieben zu '-'erden. Nach Herausnehmen des
Sperrgliedes 17 und Zurückschieben des Kupplungszapfens 14' läßt sich das gesamte Kupplungsstück ohne
Schwierigkeiten von den Rohrabschnitten abnehmen.
25 09 92
Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Kupplungssiück
auch /ur Verbindung der Schicnenabschnitic einer für die Führung einer Schrämmaschine oder einer
sonstigen Gewinnungsmaschine dienenden Führungsschiene verwendet werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Kupplungsstück für Rohrführungen von Bergbau-Gewinnungsmaschinen,
wie insbesondere Hobei oder Schrämmaschinen, welches zwischen zwei
im Abstand liegende Rohrabschnitte der Führung einsetzbar ist und an seinen gegenüberliegenden
Seiten in die Rohrenden der zu kuppelnden Rohrabschnitte einfassende Kupplungszapfen aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der beiden Kupplungszapfen (14') in
Längsrichtung der Führung verschiebbar am Kupplungsstück (13) angeordnet ist und eine axiale
Öffnung desselben durchfaßt, wobei dieser Kupplungszapfen (14') an seinem in einer Innenausnehmung
(16) des Kupplungsstücks (13) liegenden Kopfende einen Ansatz (21) aufweist, mit welchem
er sich in seiner Riegelstellung gegen ein in der Innenausnehmung (16) befindliches Sperrglied (17)
iegt
2. Kupplungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Kupplungszapfen (14)
starr und der andere Kupplungszapfen (14') verschiebbar an dem Kupplungsstück (13) angeordnet
ist
3. Kupplungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenausnehmung
(16) am Umfang des Kupplungsstückes offen ist und das Sperrglied (17) von der Seite her in die
Innenausn-ihmung einsetzbar ist
4. Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied
(17) mittels Spannhülse*, Stitfcn od. dgl. (18) in der
innenausnehmung (16) gesichert ist js
5. Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied
(17) bei in Riegelstellung befindlichem verschiebbarem Kupplungszapfen (14') im wesentlichen die
gesamte Innenausnehmung (16) ausfüllt.
6. Kupplungsstück nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (14, 14') sich zu ihren Enden hin konisch
verjüngen.
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Family
ID=5940699
Family Applications (1)
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