DE2509766B2 - Ionendetektor - Google Patents

Ionendetektor

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DE2509766B2 DE19752509766 DE2509766A DE2509766B2 DE 2509766 B2 DE2509766 B2 DE 2509766B2 DE 19752509766 DE19752509766 DE 19752509766 DE 2509766 A DE2509766 A DE 2509766A DE 2509766 B2 DE2509766 B2 DE 2509766B2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Ionendetektor mit einer Fühlerelektrode, einer Auswerteschaltung, einem Gehäuse, das die Auswerteschaltung aufnimmt, und einer Anzeigevorrichtung, die in Abhängigkeit vorn Ladezustand der Fühlerclektrode arbeitet.
Die bekannten lonendetektoren sind Meßgeräte, bei denen ein Gebläse die zu untersuchende Luft zwischen zwei an einer vorgegebenen Spannung liegenden Fühlerelektroden hindurchfördert. Die im Feld zwischen den Fühlerelektroden erfolgende Ablenkung der Ionen führt zu einem Querstrom, dessen Größe in der Auswerteschaltung festgestellt und angezeigt wird. Auf diese Weise kann die lonendichte ziemlich genau ίο gemessen werden. Das Gerät ist allerdings relativ groß und aufwendig. (»G-l-T« 13. Jahrgang 1969, Seite 136 und 137).
Es ist ferner bekannt, Ionisationskammern zum Nachweis von Partikeln, z. B. im Rauchgas, zu '5 verwenden. Hierbei werden Ionen durch irgendeine lonisierungsquelle erst in der Kammer erzeugt. Durch das zwischen zwei Elektroden unterschiedlicher Polarität gebildete Feld werden Ionen zu einer der Elektroden hingezogen, so daß sich ein in einer Auswerteschaltung auswertbarer Strom ergibt. Da sich die erzeugten Ionen teilweise an die Partikel anlagern und damit aus der Kammer herausgefördert werden, sinkt der Meßstrom mit steigender Partikelzahl (»Staub« Dand 32, 1972. Seite 286 — 289). Hierbei ist es aucn bekannt, den Eingang der Auswerteschaltung mit einem Feldeffekttransistor auszustatten (»Electronics« Heft 24/1974, Seiten 124 und 125).
Es ist auch bereits ein Kontaminationsmonitor bekannt, der einen großflächigen Proportionalzähler mit hoher Nachweisempfindlichkeit für Alpha- und Betha-Strahlung aufweist und in einem Gehäuse mit der Größe eines Hanclmeßgeräts untergebracht ist (»Kerntechnik« 1973,Seile 575).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach aufgebauten und daher billigen, leicht zu handhabenden Ionendetektor anzugeben, der in der Lage ist, eine ausreichende Ionisierung anzuzeigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gehäuse im wesentlichen aus Isolierstoff besteht und die Größe eines Handmeßgeräts hat, daß die Fühlerelektrode als Flächenelektrode ausgebildet ist, sich längs der Außenseite einer Wand des Gehäuses erstreckt und durch eine von den Ionen herrührende Raumladung an der Stelle, wo sie sich befindet, aufladbar ist, und daß die Anzeigevorrichtung (Leuchtdiode) bei Erreichen eines vorbestimmten Lade/ustands der Fühlerelektrode anspricht.
Dieser Ionendetektor ist als Raumladungsfühlcr ausgebildet. Hierbei wird von der Tatsache Gebrauch gemacht, daß es in vielen Fällen nicht notwendig ist, die lonendichte zu messen. Vielmehr genügt es, wenn festgestellt wird, ob eine ausreichende Zahl von Ionen vorhanden ist. Auf diese Weise läßt sich beispielsweise erkennen, ob ein lonenerzeuger auch tatsächlich Ionen liefert oder welche Teile eines Raumes unzureichend mit Ionen versorgt sind. Ist die lonendichte zu gering, wird die Fühlerelektrode durch die von den Ionen herrührende Raumladung gar nicht oder sehr langsam aufgeladen und die Anzeigevorrichtung spricht nicht oder erst nach zu langer Zeit an. Eine hohe lonendichte führt zum sofortigen Ansprechen der Anzeigevorrichtung und kann gegebenenfalls auch noch grob größenmäßig angezeigt werden.
Für den Raumladungsfühler benötigt man nur wenige
h5 Bauteile. Das Gehäuse kann daher klein und handlich sein. Es kann somit bequem in einer Hand gehalten werden. Das Gerät ist auch ohne Mühe von einem Laien zu bedienen. Infolgedessen kann eine Person den
Ionendetektor in die Hand nehmen und jeweils an der Stelle, wo sic sich befindet, prüfen, ob eine ausreichende lonenanzahl vorhanden ist. Das Gerät ist auch sehr billig, so daß jede Person, die einen lonenerzeuger besitzt, auch in der Lage ist, sich einen derartigen Ionendetektor zu kaufen.
Da die Flächenelektrode durch die Wand abgestützt sein kann, genügen dünne und daher billige Elektrodenmaterialien. Die Flächenelektrode kann sogar aufgedampft sein. Da keine vorstehenden Teile vorhanden sein müssen, ist die Gefahr einer Beschädigung gering. Dadurch wird die Handlichkeit des Ionendetektor noch verbessert. Außerdem hat die Flächenelektrode eine gewisse Richtwirkung, was bei in einer Luftströmung zugeführten Ionen von Interesse sein kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform is· dafür zu sorgen, daß als Gehäuse das Gehäuse einer Fernbedienungseinrichtung verwendet ist.
Da die für den Ionendetektor benötigten Bauteile nur einen sehr geringen Raum beanspruchen, bereitet es keine Schwierigkeiten, das Gehäuse der Fernbedienungseinrichtung unter Beibehaltung der meisten zuvor erwähnten Vorteile auch für den Ionendetektor zu verwenden. Da derartige Fernbedienungscinrichtungcn ohnehin in der Hand gehalten werden, braucht ein Benutzer bei der Verwendung als Ionendetektor die generelle Handhabung nicht zu ändern. Wenn in diesem Zusammenhang auch eine an einer Wand angebrachte Flächenelektrode benutzt wird, kann das kombinierte Gerät sowohl eine Richtwirkung bezüglich der Fernbedienung als auch eine Richtwirkung bezüglich der lonenermittlung aufweisen.
Insbesondere kann das Gehäuse die Form eines längsgestreckten Quaders haben und die Flächenelektrode kann an der kleinsten Quaderfläche angeordnet sein. Auf diese Weise ergibt sich ein besonders handliches Gerät. Wenn überdies ein Einschalt-Druckknopf in einer an die Flächenelektrode anschließenden Quaderfläche vorgesehen ist. läßt sich das Gerät auch leicht bedienen.
Die Anzeigevorrichtung ist eine Leuchtdiode, die beim Erreichen eines vorgegebenen Ladungszustandes der Fühlerelcktrode aufleuchtet. Die Leuchtdiode hat zwar in der Regel nur zwei Anzeigezustände, gibt aber auch einem Laien deutlich an, ob Ionen in der gewünschten Mindestzahl vorhanden sind oder nicht.
Bei Verwendung eines Fernbedienungsgehäuses kann insbesondere eine Ultraschall-Fernbedienungseinrichtung für einen Fernsehapparat in diesem Sinne ausgenutzt werden. Ein Fernsehzuschauer kann dann mit Hilfe der Fernbedienungseinrichtung, die er ohnehin in der Hand hat, feststellen, ob sein Aufenthaltsbcreich ausreichend mit Ionen versorgt ist.
Noch günstiger ist es, das Gehäuse einer Ultraschall-Fernbedienung für einen lonenerzeuger zu verwenden. Eine derartige Fernbedienung erlaubt es. einen lonenerzeuger und ein zugehöriges Gebläse einzuschalten und gegebenenfalls zu regeln, wenn die lonenversorgung unzureichen ist, wobei der Effekt des lonenerzeugers anschließend kontrolliert werden kann.
Zweckmäßigerweise wird nicht nur dasselbe Gehäuse benutzt, sondern die Batterie für die Fcrnbcdieruingscinrichtung speist auch die Auswerteschaltung des lonendctektors.
Es empfiehlt sich, die Fühlerelektrode an den Steueranschluß eines elektronischen Steuergliedes zu legen, das über einen Verstärker die Anzeigevorriehmnu steuert. Damit lassen sich auch verhältnismäßig schwache Ladungszuslände noch deutlich anzeigen.
Insbesondere kann der Verstärker eine Einstellvorrichtung zum Einstellen des Ansprechwerts der Leuchtdiode aufweisen. Dies kann beispielsweise durch einen zweistufigen Transistorverstärker geschehen, bei dem die Basis des zweiten Transistors an den Abgriff eines Potentiometers im Ausgangskreis des ersten Transistors angeschlossen ist. Auf diese Weise läßt sich genau derjenige Aufladezustand der Fühlerelekirode
ίο einstellen, bei dem die Leuchtdiode ansprechen soll.
Mit besonderem Voricil ist das Steuerglied ein Feldeffekttransistor. Dieser kann einen sehr hohen Eingangswiderstand haben, so daß die Ladung von der Fühlerclektrode nicht schneller abgeführt wird als sie zugeführt werden kann, und führt zu einem erheblichen Verstärkungseffekt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine räumliche Darstellung eines ersten
jo Ausführungsbeispiels.
F i g. 2 eine Ausführungsform einer Schaltung und
F i g. 3 eine zweite Ausführungsform in räumlicher Darstellung.
In F i g. 1 ist ein quaderförmiges Kunststoffgehäuse 1.
;s bestehend aus einem Kasten 2 mit Deckel 3, veranschaulicht. An der kleinsten Stirnfläche 4 des Gehäuses 1 befindet sich eine Flächenelektrode 5. Im Innern des Gehäuses 1 ist eine Balteric 6 und eine Auswerteschaltung 7 untergebracht, die verschiedene auf einer Platine 8 untergebrachte Bauelemente aufweist. Eine Anzeigevorrichtung in Gestalt einer Leuchtdiode 9 sowie eine Drucktaste 10 ragen außen durch eine Seitenwand U des Gehäuses 1. die an die Stirnwand 4 anschließt.
-,s Der Aufbau der Auswerteschaltung 7 ergibt sich aus F i g. 2. Die Flächenelektrode 5 ist an ilen Steueranschluß 12 eines Steuergliedes 13 in Gestalt eines Feldeffekttransistors angeschlossen. Der Feldeffekttransistor kann beispielsweise ein Mctalloxidsilicium- transistor sein. Sein Ausgang steuert einen zweistufigen Verstärker mit einem ersten Transistor 14 und einem zweiten Transistor 15. Die Kollektor-Emiiter-Streeke des Transistors 14 ist durch einen Widerstand 16 und einen Kondensator 17 überbrückt und liegt kollektorseitig mit einem Potentiometer 18 in Reihe. Ein weiterer Widerstand 19 überbrückt die Basis-Kollektor-Strecke dieses Transistors 14. Der Abgriff des Potentiometers 18 ist über einen Widerstand 20 mit der Basis des Transistors 15 verbunden. Die Basis-Kollekior-Sirecke
so dieses Transistors ist durch einen Widerstand 21 überbrückt. Emitterseitig ist der Transistor 15 über einen Widerstand 22 mit der Leuchtdiode 9 verbunden. Wenn die Drucktaste 10 die Batterie 6 einschaltet und auf der Flächenelektrode 5 eine ausreichende Ladung angesammelt ist. führt das Sperrglied 13 einen solchen Strom, daß der Transistor 14 leitend wird. Sobald dieser Strom einen solchen Wert erreicht hat. daß das Potential am Abgriff des Potentiometers 18 ausreicht, um auch den Transistor 15 leitend zu machen, beginnt
«..ι die Diode 9 zu leuchten. Diese Schaltung ist so aufgebaut, daß sie auf negative Ionen anspricht.
Zusätzlich kann noch ein Masseanschluß 23 vorgesehen sein, der beispielsweise mit dem außen liegenden metallischen Klemmring 24 der Drucktaste 10 verbun-
(In den werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, durch gleichzeitiges Berühren dieses Metallringes 24 und der Flächenelektrode 5 eine rasche Entladung dieser I lektrode zu bewirken.
Siatl dessen kann auch cmc weitere Entladetasie 25 /.wischen den Pluspol der Batterie β und die llächenelekirode 5 gelegt werden. Diese Entladelaste kann mil der Drucktaste 10 gegensinnig gekoppelt sein. Mittels eines Kondensators 26 kann das Potential der Ilachenelektrode 5 noch besser an dasjenige der uhrigen Schaltung angepaßt werden.
Bei der Alisführungsform nach I'ig. J wird als Gehäuse für den Ionendetektor das Gehäuse 27 einer Ultraschall-Fernbedienung für einen lonener/euger benutzt. Die Elemente 5, 9, 10 und 25 entsprechen denjenigen der F-" i g. 1 und 2. Inmitten der Elektrode 5 ist eine Austrittsöffnung 28 für einen Ultrasehallsender vorgesehen. Dieser vermag beim Niederdrücken der lasten 29, 30 und 31 verschiedene Uliraschallsignale abzugeben. Beispielsweise wird durch die Taste 29 ein lonener/euger eingeschaltet, durch die Taste 10 ein Luft über den lonener/euger förderndes Gebläse auf l.angsamlauf und durch die TaMc 31 das Gebläse aiii Schnellauf geschaltet. Die Abschaltung erfolgt jeweils, wenn die lasten /um /weitenmal niedergedrückt werden.
Eine solche Ultraschall-rernbcdicniingscinrichliing kann auch in an sich bekannter Weise zur Eernbedie llung eines Cernsehempfängers benutzt werden. Die verschiedenen Tasten haben dann jeweils eine andere Eunktion. Da der Aufbau derartiger Geräte bekannt ist. erübrigt sich eine genauere Beschreibung. Auf jeden lall können innerhalb des Gehäuses 27 noch /ahlreiche Vereinfachungen dadurch vorgenommen werden, da 1.1 lür die lernbedienungsschallung und für die Auswerte schallung bestimmte Elemente. /.. B. die Batterie, gemeinsam verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

  1. Patentansprüche:
    I. Ionendetektor mit einer Fühlerelektrode, einer Auswerteschaltung, einem Gehäuse, das die Auswerteschaltung aufnimmt, und einer Anzeigevorrichtung, die in Abhängigkeit vom Ladezustand der Fühlerelektrode arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (I, 27) im wesentlichen aus Isolierstoff besteht und die Größe eines Handmeßgeräts hai, daß die Fühlerelektrode als Flächenelektrode (5) ausgebildet ist, sich längs der Außenseite einer Wand (4) des Gehäuses erstreckt und durch eine von den Ionen herrührende Raumladung an der Stelle, wo sie sich befindet, aufladbar ist und daß die Anzeigevorrichtung (Leuchtdiode 9) bei Erreichen eines vorbestimmten Ladezustands der Fühlerelektrode anspricht
  2. 2. Ionendetektor nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als Gehäuse das Gehäuse (27) einer Fernbedienungseinrichtung verwendet ist.
  3. 3. Ionendetektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 27) die Form eines längsgestreckten Quaders hat und die Flächenelektrode (5) an der kleinsten Quaderfläche (4) angeordnet ist.
  4. 4. Ionendetektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Einschalt-Druckknopf (10) in einer an die Flächenelektrode (5) anschließenden Quaderflache (11) vorgesehen ist.
  5. 5. Ionendetektor nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einer Ultraschall-Fernbedienungseinrichtung für einen Fernsehapparat verwendet ist.
  6. 6. Ionendetektor nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (27) einer Ultraschall-Fernbedienungseinrichtung für einen lonenerzeuger verwendet ist.
  7. 7. Ionendetektor nach einem der Ansprüche 2 bis
    6. dadurch gekennzeichnet, daß eine Batterie (6) für die Fernbedienungseinrichtung auch die Auswerteschaltung (7) speist.
  8. 8. Ionendetektor nach einem der Ansprüche 1 bis
    7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlerelektrode (5) an den Steueranschluß eines elektronischen Steuergliedes (13) gelegt ist, das über einen Verstärker (14, 15) die Anzeigevorrichtung (9) steuert.
  9. 9. Ionendetektor nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (14, 15) eine Einstellvorrichtung (18) zum Einstellen des Ansprechwertes der Leuchtdiode (9) aufweist.
  10. 10. Ionendetektor nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch einen zweistufigen Transistorverstärker (14, 15), bei dem die Basis des zweiten Transistors (15) an den Abgriff eines Potentiometers (i8) irr» Ausgangskreis des ersten Transistors (14) angeschlossen ist.
  11. 11. Ionendetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das .Steuerglied (!3) ein Feldeffekttransistor ist.
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