DE2508866C2 - Einschlauchstrumpfhose - Google Patents
EinschlauchstrumpfhoseInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/42—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
- D04B9/46—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof
- D04B9/54—Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof welts, e.g. double or turned welts
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- D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B1/22—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
- D04B1/24—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
- D04B1/243—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel upper parts of panties; pants
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einschlauchstrumpfhose der im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegebenen Art.
Eine derartige Einschlauchstrumpfhose ist aus der DE-OS 22 54 914 bekannt. Bei dieser werden die
Dehnstreifen durch Einstricken eines Gummifadens gebildet, der sich jeweils als einzige Masche über
mehrere Maschenreihen des Normalfadens erstreckt. Diese Herstellungsweise ist wegen des zusätzlichen
Fadens und der besonderen Maschenbildung aufwendig. Außerdem läßt sich mit einem Gummifaden noch keine
ausreichende Elastizität erzielen, um die Strumpfhose an den Hüften ohne weiteres und ohne Spannung
genauso hochziehen zu können wie an der Leibesvor- und -rückseite.
Aus der DE-OS 20 29 933 ist es bei einer durchgehend rundgestrickten Einschlauchstrumpfhose, deren Einstiegöffnung
durch Einschneiden oder Einbrennen gebildet wird, bereits bekannt, in Schlauchlängsrichtung beiderseits
der Einstiegöffnung elastische Warenzonen zu bilden, indem dort eine versetzt hinterlegt gearbeitete
Ware hergestellt oder in bestimmten Maschenstäbchen die kulierten Schleifen als Laufmaschen fallengelassen
werden. Auch hier handelt es sich jedoch um komplizierte Arbeitsweisen, die das Aussehen des
Höschenteiles stören und ebenfalls noch keine ausreichende Dehnbarkeit an dessen Seiten gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Problem der Dehnbarkeit einer Einschlauchstrumpfhose in den seitlichen Höschenbereichen mit geringem Herstellungsaufwand so zu lösen, daß ein gleichmäßiges Hochziehen des Höschenteils um den Leibesumfang herum möglich wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Problem der Dehnbarkeit einer Einschlauchstrumpfhose in den seitlichen Höschenbereichen mit geringem Herstellungsaufwand so zu lösen, daß ein gleichmäßiges Hochziehen des Höschenteils um den Leibesumfang herum möglich wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Einschlauchstrumpfhose der eingangs erwähnten Art durch die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 aufgeführten Merkmale gelöst
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß durch das Pendeln des Hosenteils nicht nur sehr einfach die
Einstiegöffnung bereits beim Stricken erzeugt und der Zwickelteil mit weniger Maschenreihen als der übrige
Hosentei! gestrickt werden kann; vielmehr ermöglicht das Pendeln auch eine sehr einfache Lösung des
Problems der mangelnden Elastizität in den Seitenabschnitten des Hosenteils. Durch Überlappen der sich an
die Pendelumkehrstelle anschließenden Endabschnitte der Maschenreihen kann an beiden Seitenabschnitten
des Hosenteils je ein Streifen gebildet werden, in welchem die Anzahl der Maschenreihen über die Breite
einiger Maschenstäbchen hinweg wesentlicii größer ist als in den benachbarten Hosenbereichen. Durch die
Erhöhung eier Zahl der Maschenreihen in den auf diese Weise gebildeten Dehnstreifen steht dort auch mehr
Material für eine Dehnung in Schlauchlängsrichtung zur Verfügung. Es hat sich gezeigt, daß dadurch die
Elastizität des Hosenteiles in Schlauchlängsrichtung in den Seitenabschnitten des Hosenteiles so gesteigert
werden kann, daß der Hosenteil ringsum gut sitzt und die Trägerin nicht mehr das Gefühl hat, die Strumpfhose
gleite von den Hüften ab. Dieses Ergebnis wird erzielt, ohne daß ein elastischer Faden eingestrickt werden
müßte und ohne daß ein aufwendiges Verfahren anzuwenden wäre. Natürlich kann aber notfalls
zusätzlich auch noch ein elastischer Faden eingefügt werden.
Vorteilhafterweise ist die Einschlauchstrumpfhose gemäß Anspruch 2 ausgebildet. Dadurch wird eine
maximale Länge der Dehnstreifen erreicht.
Um eine optimale Dehnbarkeit in den Seitenbereichen zu erzielen, kann eine Ausbildung gemäß
Anspruch 3 gewählt werden.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen 4 und 5.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Einschlauchstrumpfhose,
Fig.2 eine Darstellung des Hosenteiles der erfindungsgemäßen Einschlauchstrumpfhose mit symbolischer Andeutung der in den einzelnen Bereichen des Hosenteiles vorhandenen Maschenreihen,
Fig.2 eine Darstellung des Hosenteiles der erfindungsgemäßen Einschlauchstrumpfhose mit symbolischer Andeutung der in den einzelnen Bereichen des Hosenteiles vorhandenen Maschenreihen,
F i g. 3 einen schematisch dargestellten Schnitt durch die Strumpfhose nach F i g. 1 entlang der Schnittlinie
111-111 und
Fig.4 einen schematisch dargestellten Schnitt durch
die Strumpfhose nach F i g. 1 entlang einer der Schnittlinien IV-IV.
Die in F i g. 1 dargestellte Einschlauchstrumpfhose weist einen allgemein mit 1 bezeichneten Hosenteil auf, an den sich beiderseits symmetrisch Strumpfteile 2 anschließen. Die Einschlauchstrumpfhose wurde auf einer Rundstrickmaschine gestrickt, wobei die Strumpf-
Die in F i g. 1 dargestellte Einschlauchstrumpfhose weist einen allgemein mit 1 bezeichneten Hosenteil auf, an den sich beiderseits symmetrisch Strumpfteile 2 anschließen. Die Einschlauchstrumpfhose wurde auf einer Rundstrickmaschine gestrickt, wobei die Strumpf-
teile 2 im Rundgang und der Hosenteil 1 im Pendelgang
hergestellt wurden. Beim Pendeln des Hosenteiles 1 wird bn Mittelbereich des Hosenteiles eine Einstiegöffnung
3 in Form eines sich in Schlauchlängsrii;htungüber
einen Teil der sich zwischen den StrumpfteUen 2 erstreckenden Schlauchlänge des Hosenteils 1 verlaufenden
Schlitzes offenglassen. An den Rand der Einstiegöffnung 3 kann ein elastischer Bund 4 angenäht
werden.
Im Zwicke'bereich des Hosenteiles 1 ist die Anzahl
der Maschenreihen durch Unterbrechung eines Teiles der Reihen verringert Die Verringerung kann dabei in
zwei Stufen erfolgen, so daß ein erster Zwickelbereich 5 und ein zweiter Zwickelbereich 6 entstehen, die
stufenweise weniger Maschenreihen als der übrige Bereich 7 des Hosenteils 1 aufweisen. Im Zwickelbereich
5t 6 können anstelle einer Verringerung der Maschenreihen auch in bestimmten Maschenreihen
Fangmaschen gebildet werden. In beiden Fällen wird die
Materialanhäufung im Zwickefbereich verringert und eine U-förmige Krümmung des Schlauches erzeugt.
Die Herstellung der bisher beschriebenen Einschlauchstrumpfhose ist eingehend in der DE-OS
22 54 914 beschrieben und braucht hier daher nicht näher erläutert zu werden. In dem bekannten Fall ist
allerdings ein einheitlicher Zwickelbereich vorgesehen, jedoch ist es für den Fachmann klar, wie beim Pendeln
eine stufenweise Verringerung der Anzahl der Maschenreihen erreicht werden kann.
Bei der erfindungsgemäßen Einschiauchstrumpfhose
sind beiderseits der Einstiegöffnung 3 in Längsrichtung des Schlauches gesehen, Dehnstreifen 8 angeordnet, in
der die Anzahl der Maschenreihen größer ist als im übrigen Hosenteilbereich 7. Dadurch ergibt sich seitlich
im Hüftbereich der Trägerin eine größere Elastizität der Strumpfhose in Schlauchlängsrichtung, so daß dort der
Hosenteil 1 ebensoweit hochgezogen werden kann wie im Front- und Rückenabschnitt, wo die Dehnung des
Gestrickes in Umfangsrichtung des Schlauches erfolgt.
In Fig. 2 sind die Maschenreihen in den einzelnen Abschnitten des Hosenteiles 1 symbolisch angedeutet.
Man ersieht daraus, daß die Zahl der Maschenreihen vom Zwickelbereich 6 über den Zwickelbereich 5 zum
Hosenbereich 7 zunimmt und sich in den Dehnstreifen 8 gegenüber dem Hosenbereich 7 nochmals verdoppelt.
Beispielsweise kann sich die Anzahl der Maschenreihen in den Abschnitten 6, 5, 7, 8 verhalten wie 2:3:6:12,
wobei die absolute Zahl der Maschenreihen sich verhalten kann wie 8 :12 : 24 :48.
Aus den F i g. 3 und 4 ist zu ersehen, wie der Hosenteil 1 gependelt wird. Diese Figuren stellen Schnitte entlang
der Schnittlinien III-III bzw. IV-IV der F i g. 1 dar. Dabei
muß man sich die Darstellungen als Bilder vorstellen, die sich ergeben, wenn man in den zylindrischen Schlauch
hineinsieht, der sich zum offenen Ende zu scheinbar optisch verjüngt. Tatsächlich liegen die aus F i g. 3 und 4
ersichtlichen Maschenreihen natürlich in dem zylindrischen Schlauch mit gleichen Durchmessern untereinander.
Aus F i g. 3 erkennt man zunächst, wie durch Umkehren der Pendelbewegung die Einstiegöffnung 3
entsteht. Man sieht, daß beiderseits der schnittförmigen Einstiegöffnung die Maschenreihen enden und die
Einstiegöffnung dadurch durch eine reguläre Warenkante begrenzt ist Ferner sieht man, daß im
Hauptabschnitt 7 des Hosenteiles 1 Ober eine bestimmte Schlauchlänge 24 Maschenreihen M gebildet werden.
Im inneren Zwickelbereich 5 wird die Zahl der Maschenreihen über den gleichen Längsabschnitt des
Schlauches auf die Hälfte verringert, um im inneren Zwickelbereich 6 nochmals verringert zm werden. In
letzterem verlaufen also über den betrachteten Längs-■10 abschnitt des Schlauches nur noch 6 Miischenreihen. Die
Fig.3 zeigt deutlich, wie der Zusammenhalt des Schlauches in diesem Bereich durch Überlappen von
sich aus gegenüberliegenden Seiten in den Zwickelbereich hineinerstreckenden, gependelten Maschenreihen
sichergestellt wird.
Die F i g. 4 läßt erkennen, wie die Dehnstreifen 8 beim Pendeln entstehen. Die Endabschnitte M\ bzw. M2 der
Maschenreihen im Pendelumkehrbereich werd.-n in der aus Fig.4 ersichtlichen Weise über eine Reine von
ία Maschenstäbchen hinweg überlappt, so daß die Zahl der
Maschenreihen im Bereich der Dehnstreifen 8 gc£,.nüber
der Anzahl im sonstigen Hosenteilbereich 7
ansteigt Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel werden alle Maschenreihen über dem Pendelumkehrbereich
ein Stück weit hinausgependelt, so daß die Zahl der Maschenreihen in den Dehnstreifen 8 das doppelte
der Anzahl der Maschenreihen im übrigen Hosenteil 7 beträgt, was bei dem gewählten Ausführungsbeispiel
über die betrachtete Länge einer Anzahl von 48 Maschenreihen entspricht.
Selbstverständlich kann jedoch auch nur ein Teil der
gependelten Maschenreihen überlappt werden, wenn dies zur Erzielung einer ausreichenden Elastizität in den
Seitenabschnitten des Hosenteiles genügt.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel erstrekken sich die Dehnstreifen 8 von der Einstiegöffnung 3 bis zu den Strumpf teilen 2. Wenn eine nicht ganz so hohe Elastizität erwünscht ist, können die Dehnstreifen 8 auch kürzer gemacht werden.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel erstrekken sich die Dehnstreifen 8 von der Einstiegöffnung 3 bis zu den Strumpf teilen 2. Wenn eine nicht ganz so hohe Elastizität erwünscht ist, können die Dehnstreifen 8 auch kürzer gemacht werden.
Die Breite der Dehnstreifen 8 in Umfangsrichtung des
Schlauches gesehen hängt von der Anzahl der überlappten Maschenstäbchen ab. Eine Überlappung
über 48 Maschenstäbchen hat sich als günstig erwiesen, die Überlappung kann jedoch auch größer sein, sich
beispielsweise bis 60 Maschenstäbchen erstrecken. Auch eine etwas kleinere Überlappung, beispielsweise
von 40 Stäbchen, kann genügen.
Anstatt direkt vom normalen Hosenabschnitt 7 auf den Dehnstreifen mit doppelter Maischenreihenzahl
überzugehen, können auch ein oder mehr Zwischenabschnitte eingeschaltet sein, in denen die Maschenreihenzahl
zwischen derjenigen des normalen Hosenteiles 7 und derjenigen des Mittelabschnittes deis Dehnstreifens
8 liegt. Beispielsweise können auch beiderseits an den Dehnstreifen Übergangsabschnitte anschließen, in denen
die Maschenreihenzahl von 24 Maschenreihen im übrigen Hosenteil auf 36 erhöht wird, bevor die
Maschenreihenzahl auf 48 im Zentrum des Dehnstreifens ansteigt. Diese Übergangsstreifen werden durch
teilweises Überlappen der Maschenreihen beim Pendeln erzeugt. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß der
Hosenteil ringsum verzugsfrei gedehnt werden kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einschlauchstrumpfhose, bestehend aus einem im Pendelgang auf einer Rundstrickmaschine hergestellten
Hosenteil mit einer sich in Schlauchlängsrichtung über einen Teil der Länge des Hosenteils
erstreckenden, eingependelten Einstiegöffnung, mit zwei sich beiderseits des Hosenteils symmetrisch an
diesen anschließenden, rundgestrickten Strumpfteilen, und mit in Schlauchlängsrichtung zwischen der
Einstiegöffnung und den Strumpfteilen angeordneten Dehnstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Dehnstreifen (8) dadurch "gebildet
ist, daß sich wenigstens ein Teil der durch Pendeln erzeugten Maschenreihen (M) mit ihren sich an die
Pendelumkehrstelle anschließenden Endabschnitten (Mu M2) über einige Maschenstäbchen hinweg
überlappen.
2. Einschlauchstrumpfhose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dehnstreifen (8)
jeweils von der Einstiegöffnung (3) bis zu den Strumpfteilen (2) erstrecken.
3. Einschlauchstrumpfhose nach Anspruch 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den
Dehnstreifen (8) alle Maschenreihen (M) mit ihren sich an die Pendelumkehrstelle anschließenden
Endabschnitten (M\, M2) überlappen, so daß in den
Dehnstreifen doppelt soviel Maschenreihen vorhanden sind wie in den benachbarten Abschnitten (7) des
Hosenteiles (1).
4. Einschlauchstrumpfhose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Überlappung der Maschenreihen (AiJ sich über ca. 40
bis 60, insbesondere 48, Maschenstäbchen erstreckt.
5. Einschlauchstrumpfhose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
beiderseits des Dehnstreifens (8) Übergangsabschnitte vorgesehen sind, in denen die Zahl der
Maschenreihen zwischen derjenigen im Hosenteil (7) und derjenigen im Dehnstreifen liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508866 DE2508866C2 (de) | 1975-02-28 | 1975-02-28 | Einschlauchstrumpfhose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508866 DE2508866C2 (de) | 1975-02-28 | 1975-02-28 | Einschlauchstrumpfhose |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2508866A1 DE2508866A1 (de) | 1976-09-09 |
| DE2508866C2 true DE2508866C2 (de) | 1983-12-01 |
Family
ID=5940142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752508866 Expired DE2508866C2 (de) | 1975-02-28 | 1975-02-28 | Einschlauchstrumpfhose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2508866C2 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1273566A (en) * | 1968-11-28 | 1972-05-10 | Elbeo Mfg | Panty hose |
| DE2029933A1 (en) * | 1970-06-18 | 1971-12-23 | Nebel, Erhard, 6200 Wiesbaden | Knitted tights stretch panties - with increased longitudinal stretch around the waist band |
| IT940590B (it) * | 1971-11-13 | 1973-02-20 | Lonati Cost Mecc | Procedimento per la fabbricazione di calze particolarmente del tipo collant macchina per la realizza zione di detto procedimento e pro dotto ottenuto |
-
1975
- 1975-02-28 DE DE19752508866 patent/DE2508866C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2508866A1 (de) | 1976-09-09 |
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Legal Events
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