DE2508061C3 - Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen - Google Patents
Spannungsmeßeinrichtung für HochspannungenInfo
- Publication number
- DE2508061C3 DE2508061C3 DE19752508061 DE2508061A DE2508061C3 DE 2508061 C3 DE2508061 C3 DE 2508061C3 DE 19752508061 DE19752508061 DE 19752508061 DE 2508061 A DE2508061 A DE 2508061A DE 2508061 C3 DE2508061 C3 DE 2508061C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- amplifier
- measuring
- input
- inductive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 claims description 35
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 23
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 15
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 15
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 13
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R15/00—Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
- G01R15/04—Voltage dividers
- G01R15/06—Voltage dividers having reactive components, e.g. capacitive transformer
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
- Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)
Description
Es sind seit einiger Zeit Spannungsmeßeinrichtungen für Hochspannungen bekannt (»ETZ-A«, 88 (1967) 13,
Seiten 309 bis 312), die einen aus einem Ober- und einem Unterspannungskondensator bestehenden kapazitiven
Spannungsteiler enthalten, an dessen Unterspannungskondensator ein Meßverstärker angeschlossen ist.
Derartige Spannungsmeßeinrichtungen, denen zur Messung von Hochspannungen aus technischen und
wirtschaftlichen Gründen häufig der Vorzug vo:r induktiven Spannungswandlern gegeben wird, geben
am Ausgang des Meßverstärkers bzw. an einer an den Ausgang dieses Verstärkers angeschlossenen Bürde
eine Spannung ab, die der Hochspannung proportional ist
Da die an einer dem Meßverstärker nachgeordneten Bürde bei Spannungsmeßeinrichtungen mit kapazitiven
Spannungsteilern abfallende Spannung relativ kiein ist,
auf jeden Fall nicht die Höhe der Sekundärspannung
ίο von induktiven Spannungswandlern erreicht, bietet es
sich für den Fall an, daß mit einer Spannungsmeßeinrichtung mit kapazitivem Teiler und nachgeordnetem
Meßverstärker die übliche Sekundärspannung von Toeispielsweise 100 Volt erreicht werden soll, an den
ΐ·> Ausgang des Meßverstärkers die Primärwicklung eines
induktiven Spannungswandlers anzuschließen, dessen Sekundärwicklung mit der Bürde belastet ist Durch den
induktiven Spannungswandler wird die Ausgangsspannung des Meßverstärkers auf den für Sekundärspannungen
üblichen Wert heraufiransformicrt. Nachteilig ist
eine solche Anordnung insofern, als durch die Verwendung eines zusätzlichen induktiven Spannungswandlers der Übertragungsfehler der gesamten Spannungsmeßeinrichtung
vergrößert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen mit
kapazitivem Spannungsteiler, Meßverstärker und nachgeordnetem induktiven Spannungswandler vorzuschlagen,
bei der ein zusätzlicher Übertragungsfehler durch
jo Verwendung des induktiven Spannungswandler vermieden
ist Außerdem soll der Spannungsabfall am Ausgangswiderstand des Meßverstärkers infolge des
Laststromes kompensiert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen mit einem an der Hochspannung liegenden kapazitiven Spannungsteiler aus Ober- und Unterspannungskondensator und mit einem an den Untt:rpannungskondensator angeschlossenen Meßverstärker aus, der ausgangsseitig mit der Primärwicklung eines induktiven Spannungswandlers mit einer mit einer Bürde belasteten Sekundärwicklung verbunden ist. Erfindungsgemäß ist bei einer solchen Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen der Meßverstärker als Summierverstärker ausgebildet und ein weiterer Verstärker vorhanden, der eingangsseitig mit einer Einrichtung zur Gewinnung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung und ausgangsseitig mit dem Eingang des Meßverstärkers verbunden ist, so daß
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von einer Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen mit einem an der Hochspannung liegenden kapazitiven Spannungsteiler aus Ober- und Unterspannungskondensator und mit einem an den Untt:rpannungskondensator angeschlossenen Meßverstärker aus, der ausgangsseitig mit der Primärwicklung eines induktiven Spannungswandlers mit einer mit einer Bürde belasteten Sekundärwicklung verbunden ist. Erfindungsgemäß ist bei einer solchen Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen der Meßverstärker als Summierverstärker ausgebildet und ein weiterer Verstärker vorhanden, der eingangsseitig mit einer Einrichtung zur Gewinnung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung und ausgangsseitig mit dem Eingang des Meßverstärkers verbunden ist, so daß
in infolge Erhöhung der Spannung am Eingang des
Meßverstärkers eine Kompensation des bürdenabhängigen Übertragungsfehlers des induktiven Spannungswandlers eintritt.
Bei der erfindungsgemäßen Spannungsmeßeinrichtung wird also durch den weiteren Verstärker jeweils
eine solche zusätzliche Spannung dem Eingang des Meßverstärkers zugeführt, daß eine derartige Erhöhung
der Spannung am Ausgang dieses Meßverstärkers eintritt, daß der Übertragungsfehler im induktiven
Spannungswandler aus Gründen der Potentialtrennung zwischen Verstärker- und Bürdenkreis kompensiert
wird. Dabei ist durch Verarbeitung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung mittels des
weiteren Verstärkers sichergestellt, daß auch bei unterschiedlicher Belastung des induktiven Spannungswandlers bzw. durch unterschiedliche große Ströme
durch die im Sekundärkreis des induktiven Spannungswandlers angeordnete Bürde kein zusätzlicher Übertra-
gungsfehler durch den induktiven Spannungswandler eintritt, weil mit einer Veränderung des Stromes durch
die Bürde auch die dem weiteren Verstärker zugeführte Spannung entsprechend ansteigt, was wiederum zu
einer Erhöhung der Spannung am Ausgang des Meßverstärken; führt Durch entsprechende Auslegung
der Einrichtung z; :r Gewinnung einer vom Strom durch
die Bürde abhängigen Spannung läßt sich ohne nennenswerte Schwierigkeit bei Anwendung der erfindungsgeniäßen
Lehre eine vollständige Kompensation des Übertragungsfehlers des induktiven Spannungswandlers erreichen, was insgesamt zu einer Spannungsmeßeinrichtung mit kleinem Übertragungsfehler führt.
Die Einrichtung zur Gewinnung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung kann unterschiedlich
ausgebildet und schaltungstechnisch angeordnet sein. So wird es aus Gründen der Potentialtrennung
zwischen Verstärker- und Bürdenkreis als vorteilhaft angesehen, wenn uic Einncntung zur Erzeugung einer
vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung im Ausgangsstromkreis des Meßverstärkers in Reihe mit
der Primärwicklung des induktiven Spannungswandler angeordnet und an diese Einrichtung der weitere
Verstärker angeschlossen ist; der Ausgang des weiteren Verstärkers ist mit dem Eingang des Meß Verstärkers
verbunden.
Die Einrichtung zur Erzeugung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung kann bei dieser
Ausführung der erfindungsgemäßen Spannungsmeßeinrichtung vorteilhafterweise ein Meßwiderstand sein, an
den der weitere Verstärker mit hochohmigem Eingang angeschlossen ist.
Als vorteilhaft wird es ferner zur Erzielung einer besonders guten Kompensation angesehen, wenn bei
einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spannungümeßeinrichtung die Einrichtung zur
Gewinnung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spwinung aus einem parallel zur Sekundärwicklung
des induktiven Spannungswandlers angeordneten Spannungsteiler besteht, dessen Abgriff nvt einem
Eingang des als Differenzverstärker ausgebildeten weiteren Verstärkers verbunden ist, und wenn parallel
zum Eingang des Meßverstärkers ein weiterer Spannungsteiler angeordnet ist, dessen Abgriff mit einem
weiteren Eingang des Differenzverstärkers verbunden ist; der Ausgang des Differenzverstärkers ist an dsn
Eingang des Meßverstärkers angeschlossen.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in der F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Spannungsmeßeinrichtung
mit einem Meßwiderstand als Einrichtung zur Erzeugung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung dargestellt und in Fig.2
ein weiteres Ausführungsbeispiel unter Verwendung von Spannungsteilern und Differenzverstärker als
weiterem Verstärker gezeigt.
Die Spannungsmeßeinrichtung nach Fig. 1 enthält
einen kapazitiven Spannungsteiler 1, der aus einem Oberspannungskondensator 2 und einem Unterspannungskondensator
3 besteht. Der kapazitive Spannungsteiler 1 ist mit seinem einen Ende 4 an die zu
messende Hochspannung angeschlossen und mit seinem anderen Ende 5 geerdet. An einem Verbindungspunkt 6
zwischen überspannungskondensator 2 und Unterspannungskondensator
3 ist der Eingang 7 eines als Summierverstärker ausgebildeten Meßverstärkers 8
angeschlossen. Der Ausgang 9 des Meßverstärkers 8 ist an eine Primärwicklung 10 eines induktiven Spannungswandlers 11 angeschlossen. Das nicht mit dem
Meßverstärker 8 verbundene Wicklungsende 12 der Primärwicklung 10 des induktiven Spannungswandler
Ii ist über einen die Einrichtung zur Gewinnung einer vom Strom durch die Bürde abhängigen Spannung
bildenden Meßwiderstand 13 an Masse gelegt. Das Wicklungsende 12 der Primärwicklung 10 ist an einen
Eingang 14 eines weiteren Verstärkers 15 angeschlossen, dessen Ausgang 16 mit dem Eingang 7 des
Meßverstärkers 8 verbunden ist An eine Sekundärwicklung 17 des induktiven Spannungswandlers 11 ist eine
übliche Bürde 18 angeschlossen.
Die in F i g. 1 dargestellte Spannungsmeßeinrichtung arbeitet zur Kompensation des Übertragungsfehlers des
induktiven Spannungswandlers 11 in der Weise, daß an
dem Meßwiderstand 13 eine MeOspannung Um abgenommen wird, die vom Strom Jl durch die Bürde 18
abhängig ist Die Spannung Um wird in dem weiteren Verstärker 15 mit hochohmigem Eingpr;:; verstärkt und
c -.: c : : τ λ **.n *~~ί.α ο
nut einen oumiiiici eingang / uca mCh/yr>i dial M^i 3 ν
geführt Am Ausgang des Meßverstärkers 8 steht demzufolge eine kompensierte Spannung, die gegenüber
der Spannung an einer nichtkompensierten Anordnung um den Spannungsabfall infolge des
Laststromes angehoben ist An der Sekundärwicklung 17 entsteht demzufolge unabhängig vom jeweiligen
Laststrom Jl jeweils eine derartige Spannung, wie sie sich anhand des Nennübersetzungsverbältnisses von
Meßverstärker und induktiven Spannungswandler ergeben muß. Der Fehler des induktiven Spannungswandler
11 ist damit vollkommen kompensiert
Die Spannungsmeßeinrichtung nach Fig.2 weist eingangsseitig ebenfalls einen kapazitiven Spannungsteiler
20 auf, der aus einem Oberspannungskondensator 21 und einem Unterspannungskondensator 22 besteht
und in einer im Zusammenhang mit der Beschreibung der Fig.! bereits dargelegten Weise an eine zu
messende Hochspannung angeschlossen ist. An den Unterspannungskondensator 22 ist wiederum ein
Meßv.rstärker 23 angeschlossen, dessen Ausgang 24 über eine Primärwicklung 25 eines induktiven Spannungswandler
26 mit Masse verbunden ist. An eine Sekundärwicklung 27 des induktiven Spannungswandler
26 ist eine übliche Bürde 28 angeschlossen, die von einem Laststrom Jldurchflossen ist.
■15 Parallel zur Sekundärwicklung 27 des induktiven
Spannungswandler 26 ist ein Spannungsteiler 29 angeordnet, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
aus ohmschen Widerständen 30 und 31 gebildet ist. Der Abgriff 32 des Spannungsteiler 29 ist mit einem
so Eingang 33 eines als Differenzverstärker ausgebildeten weiteren Verstärkers 34 verbunden. Ein weiterer
Eingang 35 des Differenzverstärker 34 ist an einen Abgriff 36 des weitere .* Spannungsteilers 37 angeschlossen,
der parallel zum Eingang des Meßverstärkers 23 angeordnet ist; der weitere Spannungsteiler 37 enthält
Widerstände 38 und 39. Der Ausgang 40 des Differenzverstärker 34 ist mit dem Eingang 41 des
Meßverstärkei s 26 verbunden.
Bei der Spannungsmeßeinrichtung nach F i g. 2 wird eine Kompensation des Spannungsabfalls am Ausgangswiderstand
des Meßverstärkers 23 und des Übertragungsfehlers des induktiven Spannungswandler 26
dadurch erreicht, daß ucer die Spannungsteiler 29 und 37 den Eingängen 33 und 35 des Differenzverstärker 34
Spannungen zugeführt werden, die ein Maß für die Ausgangsspannung Ua an der Sekundärwicklung 27 des
induktiven Spannungswandlers 26 und der Eingangsspannung Ue am Unterspannungskondensator 22 dar-
stellen. Im Differenzverstärker 34 werden demzufolge
den Spannungen i/^und Ueentsprechende Spannungen
miteinander verglichen; da der Differenzverstärker 34 so eingestellt ist, daß seine Ausgangsspannungs Null
wird, wenn die beiden Spannungen Ua und Ue im Nennübersetzungsverhältnis des Meßverstärkers und
des induktiven Spannungswandlers 26 zueinander stehen, ist bei der Spannungsmeßeinrichtung in F i g. 2
der Übertragungsfehler des induktiven Spannungswandler 26 vollkommen kompensiert.
Mit der Erfindung wird eine Spannungsmeßeinrichtung vorgeschlagen, bei der trotz Verwendung eines aus
wirtschaftlichen Gründen vorteilhaften kapazitiven Spannungsteilers mit nachgeordnetem Meßverstärker
und zusätzlichem induktivem Spannungswandler zur Herauftransformierung der Sekundärspannung auf
übliche Werte ein geringer Übertragungsfehler dadurch erreicht wird, daß der Übertragungsfehler des zusätzlichen
induktiven Spannungswandlers und des Spannungsabfalls am Ausgangswiderstand des Meßverstärkers
vollständig kompensiert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen mit einem an der Hochspannung liegenden
kapazitiven Spannungsteiler aus Ober- und Unterspannungskondensator und mit einem an den
Unterspannungskondensator angeschlossenen Meßverstärker, der ausgangsseitig mit der Primärwicklung
eines induktiven Spannungswandlers mit einer mit einer Bürde belasteten Sekundärwicklung
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßverstärker (8) als Summierverstärker
ausgebildet ist, daß ein weiterer Verstärker (15) vorhanden ist, der eingangsseitig mit einer Einrichtung
(13) zur Gewinnung einer vom Strom (Jl) durch die Bürde (18) abhängigen Spannung (Um) und
ausgangsseitig mit dem Eingang (7) des Meßverstärkers (8) verbunden ist, so daß infolge Erhöhung der
Spannungen! Eingang (7) des Meßverstärkers (8)
eine Kompensation des bürdenabiiängigen Übertragungsfehlers
des induktiven Spannungswandlers (11) eintritt (F i g. 1).
2. Spannungsmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (13)
zur Erzeugung einer vom Strori (Jl) durch die Bürde
(18) abhängigen Spannung (Um) im Ausgangsstromkreis des Meßverstärkers (8) in Reihe mit der
Primärwicklung (10) des induktiven Spannungswandlers (11) angeordnet ist, daß an diese Einrichtung
(13) dei weitere Verstärker (15) angeschlossen ist und daß der Ausgang- (16) des weiteren
Verstärkers (15) mit dem Eingang (7) des Meßverstärkers (8) verbunden ist (F i g.' >.
3. Spannungsrneßeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur
Erzeugung einer vom Strom (Jl) durch die Bürde (18) abhängigen Spannung (Um) ein Meßwiderstand (i3)
ist und daß der weitere Verstärker (15) einen hochohmigen Eingang aufweist (F i g. 1).
4. Spannungsrneßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zu:
Gewinnung einer vom Strom (JL) durch die Bürde
(28) abhängigen Spannung aus einem parallel zur Sekundärwicklung (27) des induktiven Spannungswandlers (26) angeordneten Spannungsteiler (29)
besteht, dessen Abgriff (32) mit einem Eingang (33) des als Differenzverstärker (34) ausgebildeten
weiteren Verstärkers verbunden ist, daß parallel zum Eingang de« Meßverstärkers (23) ein weiterer
Spannungsteiler (37) angeordnet ist, dessen Abgriff (36) mit einem weiteren Eingang (35) des Differenzverstärkers
(34) verbunden ist, und daß der Ausgang
(40) des Differenzverstärkers (34) an den Eingang;
(41) des Meßvi:rstärkers (23) angeschlossen ist (Fig· 2).
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508061 DE2508061C3 (de) | 1975-02-21 | 1975-02-21 | Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen |
| IT2035376A IT1055372B (it) | 1975-02-21 | 1976-02-20 | Dispositivo misuratore di alte tensioni |
| JP51017829A JPS51108870A (ja) | 1975-02-21 | 1976-02-20 | Kodenatsusokuteisochi |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508061 DE2508061C3 (de) | 1975-02-21 | 1975-02-21 | Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2508061A1 DE2508061A1 (de) | 1976-09-02 |
| DE2508061B2 DE2508061B2 (de) | 1979-08-30 |
| DE2508061C3 true DE2508061C3 (de) | 1985-03-21 |
Family
ID=5939766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752508061 Expired DE2508061C3 (de) | 1975-02-21 | 1975-02-21 | Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS51108870A (de) |
| DE (1) | DE2508061C3 (de) |
| IT (1) | IT1055372B (de) |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750591C (de) * | 1937-02-23 | 1945-01-19 | Anordnung zum Messen oder Wirksammachen von sehr hohen Spannungen mit Hilfe eines kapazitiven Spannungsteilers | |
| DE882450C (de) * | 1945-03-21 | 1953-07-09 | Asea Ab | Anordnung an von kapazitiven Spannungsteilern gespeisten Spannungswandlern |
| DE971557C (de) * | 1951-12-11 | 1959-02-19 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur buerdenunabhaengigen Messung hoher Wechselspannungen mittels kapazitiven Spannungsteilers und Roehrenverstaerkers |
| DE1466747A1 (de) * | 1963-10-03 | 1969-01-16 | Meier Dipl Ing Hermann | Kapazitiver Spannungsmesser fuer hohe Wechselspannungen |
| US3497793A (en) * | 1966-07-05 | 1970-02-24 | Ind Elettriche Di Legnano Spa | Error compensation apparatus for instrument transformers |
| GB1338637A (en) * | 1971-06-08 | 1973-11-28 | English Electric Co Ltd | Capacitor voltage transformer systems |
| DE2130046C3 (de) * | 1971-06-11 | 1975-04-30 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Einrichtung zur Messung von Spannungen an Hochspannungsleitern |
| DE2245789A1 (de) * | 1972-09-15 | 1974-03-21 | Siemens Ag | Spannungsmesseinrichtung fuer hohe spannungen |
-
1975
- 1975-02-21 DE DE19752508061 patent/DE2508061C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-02-20 JP JP51017829A patent/JPS51108870A/ja active Pending
- 1976-02-20 IT IT2035376A patent/IT1055372B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2508061B2 (de) | 1979-08-30 |
| IT1055372B (it) | 1981-12-21 |
| JPS51108870A (ja) | 1976-09-27 |
| DE2508061A1 (de) | 1976-09-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3611261C2 (de) | ||
| DE3142325A1 (de) | Brueckenschaltung fuer messzwecke | |
| DE2508061C3 (de) | Spannungsmeßeinrichtung für Hochspannungen | |
| DE29714612U1 (de) | Strom-Meßeinrichtung | |
| EP0250028B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Kompensation von temperatur- und nichttemperatur-bedingtem Driften eines kapazitiven Sensors | |
| DE2753842C2 (de) | Wechselspannungsmeßbrücke | |
| DE2839123B1 (de) | Spannungs-Frequenz-Wandler | |
| DE739425C (de) | Anordnung zur Verbesserung des Spannungsfehlers und Fehlwinkels von Spannungswandlern | |
| DE2810951C2 (de) | Kompensationsschaltung für elektronische Meßgeräte | |
| DE2510336C3 (de) | Verfahren zur potentialfreien Eingabe von Meßwerten mittels Übertrager | |
| DE3443460C2 (de) | ||
| DE3322148C2 (de) | Widerstandsbrückenschaltung mit einem Zeitteilerwiderstand | |
| DE2618030C3 (de) | Schaltung mit integrierten Operationsverstärkern und erhöhter Ausgangsstrombelastbarkeit | |
| DE2016406A1 (de) | Vorrichtung zur mehrstelligen numerischen Gleichstromanzeige | |
| DE3132800C2 (de) | Strommeßgerät mit magnetischer Verstärkung | |
| DE546362C (de) | Kompensationsschaltung zur Aufhebung der durch einen Wandler fliessenden Stroeme | |
| DE706357C (de) | Verfahren zum Pruefen von Stromwandlern | |
| DE4406722C1 (de) | Leitungsdifferential-Schutzanordnung | |
| DE1814710B2 (de) | Schaltungsanordnung zum nullinienabgleich | |
| DE977148C (de) | Schaltungsanordnung zum Fehler- und Fehlwinkelabgleich an mit mehreren Primaeranzapfungen ausgefuehrten Spannungswandlern | |
| DE102020204923A1 (de) | Vorrichtung zur Spannungsmessung in einem elektrischen System mit zwei isolierten Bordnetzen | |
| DE1028221B (de) | Stromwandler-Messeinrichtung nach dem Prinzip der Spannungskompensation von Schering-Alberti | |
| DE1938212B2 (de) | Scheitelwertmesseinrichtung | |
| DE2631427B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Verteilung von elektrischen Signalen | |
| CH673713A5 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| 8220 | Willingness to grant licences (paragraph 23) | ||
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: FREYGANG, HANS-JOACHIM, DIPL.-ING., 1000 BERLIN, DE KOVACS, GABOR, DIPL.-ING., WIEN, AT |
|
| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2641581 Format of ref document f/p: P |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2641581 Format of ref document f/p: P |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |