DE2507665C3 - Unwucht-Überwachungsschalter mit einem an einer Blattfeder sitzenden Schwinger und einer BimetallrucksteUeinrichtung - Google Patents

Unwucht-Überwachungsschalter mit einem an einer Blattfeder sitzenden Schwinger und einer BimetallrucksteUeinrichtung

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DE2507665C3
DE2507665C3 DE19752507665 DE2507665A DE2507665C3 DE 2507665 C3 DE2507665 C3 DE 2507665C3 DE 19752507665 DE19752507665 DE 19752507665 DE 2507665 A DE2507665 A DE 2507665A DE 2507665 C3 DE2507665 C3 DE 2507665C3
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Werner Ernst 5981 Werdohl Berginski
Harald 5882 Meinerzhagen Donner
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Leopold Kostal GmbH and Co KG
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Leopold Kostal GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/14Switches operated by change of acceleration, e.g. by shock or vibration, inertia switch
    • H01H35/144Switches operated by change of acceleration, e.g. by shock or vibration, inertia switch operated by vibration

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  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Unwucht-Überwachungsschalter nach dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Ein derartiger Unwucht-Überwachungsschalter soll auf starke Unwuchtschwingungen einer Trommel einer Waschmaschine, einer Wäscheschleuder oder einer ähnlichen Maschine ansprechen.
Die US-PS 32 81 551 beschreibt einen Unwucht-Überwachungsschalter der eingangs genannten ArL Bei diesem bekannten Schalter wird der Schwinger bei Überschreitung einer Schwellenamplitude der Beschleunigung von einem Haltemagnet abgehoben und
ίο liegt infolge der Vorspannung der Blattfeder in Umschaltstellung an den Kontaktfedern an. Die Rückstelleinrichtung ist als spulenbetätigte Stange ausgebildet, deren Betätigungsspule über eine Zeitschaltung oder dergleichen erregt wird. Die Rückstellung
!■> erfolgt hierbei entgegen der Vorspannung der Blattfeder.
Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung des Unwucht-Überwachungsschalters» daß die Rückstellung nach der Auslösung des Schalters ohne Zufuhr äußerer
in Energie und unter Ausnutzung einer Federrückstellkraft wirksam wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Durch diese Ausbildung des Unwucht-Überwa-
2ί chungsschalters wird sichergestellt daß nach einer Auslösung der Stromkreis für die Rückstelleinrichtung unterbrochen wird. Damit kehrt die Rückstelleinrichtung in ihre Ausgangsstellung zurück, in der die Sperrvorrichtung entriegelt wird. Die Blattfeder mit dem Schwinger wird freigegeben und kehrt aufgrund ihrer Rückstellkraft in die Ausgangslage zurück. Damit ist sichergestellt, daß der Unwucht-Überwachungsschalter immer in eine definierte Ausgangslage zurückkehrt
v-, Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Unwucht-Überwa^hungsschalter im Schnitt in der Wartestellung,
F i g. 2 den gleichen Schalter in der Umschaltstellung. F i g. 3 eine Seitenansicht zu F i g. 1 und F i g. 4 einen geschnittenen Grundriß zu F i g. 3,
Fig. 5 einen Unwucht-Überwachungsschalter einer abgewandelten Ausführungsform im Schnitt in der Wartestellung.
F ι g. 6 den gleichen Schalter in der Umschaltslellung. F i g. 7 eine weitere Ausführungsform der Erfindung
V) mit einer Verklinkung der Umschaltkontaktfeder.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Unwucht-Überwachungsschalter enthält innerhalb eines Gehäuses I eine Blattfeder 2, die in einer Gehäusewand 6 einseitig eingespannt ist und einen Schwinger 3 mit einem Ansatz 4 und einem Finger 5 trägt. Innerhalb der Gehäusewand 6 ist außerdem eine Verstellvorrichtung 7 angeordnet. Diese umfaßt einen stabförmigen Teil 8 mit einem davon abstehenden Schenkel 9. durch dessen Durchgang 10 die Blattfeder 2 hindurchreicht. Eine Klemmschraube U reicht in die Gehäusewand 6 und steht an dem stabförmigen Teil 8 an. Der stabförmige Teil 8 kann in seiner Längsrichtung verstellt und durch die Klemmschraube 11 fixiert werden. Der stabförmige Teil 8 legt die freie Länge der Blattfeder 2 fest und bestimmt dadurch die Frequenz des Schwingers 3.
Ferner enthält das Gehäuse 1 einen Kontaktfedersatz, nämlich eine Umschaltkontaktfedcr 12, eine Kontaktfeder 13 mit einem Kontaktbelag 14 und eine
Kontaktfeder 15 mit einem Kontaktbelag 16. Ein Vorsprung 17 der Gehäusewand 18 bildet Anlageschultern für die Kontaktfeder 13 und die Kontaktfeder 15. Die Umschaltkontaktfeder 12 ist so vorgespannt, daß sie normalerweise an der Konaktfeder 13 anliegt und dieselbe von der zugehörigen Schulter des Vorsprungs 17 abhebt. Die Kontaktfeder 15 liegt an der Schulter des Vorsprungs 17 an. Die Kontaktfeder 13 besitzt einen Ausschnitt 19, durch den der Finger 5 des Schwingers 3 hindurchtreten kann. in
Eine Sperrvorrichtung umfaßt einen in einem Durchgang 20 der Gehäusewand 18 geführten Schieber 21, der an dem in das Gehäuseinnere hineinragenden Ende einen Dauermagneten 22 trägt. An einem von der Gehäusewand 18 getragenen Ansatz 23 sitzt ein als ti Rückstelleinrichtung dienendes direkt oder indirekt beheiztes Bimetallelement, z. B. eine Spirale 24, ein Streifen oder eine Sprungscheibe, deren Zunge 25 in einen Durchgang 26 des Schiebers 21 eingreift. Die Zunge 25 liegt unter der Spannung einer Feder 31 an _>d einem Kontaktbelag 32 an. Dieser Kontaktbelag 32 ist mit einem AnschluBkontakt 33 verbunden, über den der Strom zu dem Bimetallelement fließt.
Im Ausschaltzustand des Gerätes, dem der Unwucht-Überwachungsschalter zugeordnet ist, ist die Zunge 25 r> des Bimetallelements 24 gegenüber der in F i g. 1 eingezeichneten Stellung in Gegenuhrzeigerrichtung soweit verschwenkt, daß der Schieber 21 nicht in das Gehäuseinnere hineinragt. Die Umschaltkontaktfeder 12 liegt an der Kontaktfeder 13 an. die Kontaktfeder 15 to stützt sich an der Schulter des Vorsprungs 17 ab. Mit dem Einschalten des jeweiligen Gerätes kann programmabhängig Strom durch das Heizelement des Bimetalielementes 24 fließen, so daß sich die Zunge 25 in Uhrzeigerrichtung verstellt. Damit wird der Schieber 21 r> in das Gehäuseinnere hineingeschoben und kommt in die Beiriensstellung nach I ig. I. Die Umschaltkontaktfeder 12 liegt immer noch an der Kontaktfeder 13 an. so daß der zugehörige Stromkreis geschlossen ist. Es kann sich im Falle einer Waschmaschine um den Schleuder- ω Stromkreis hindeln. Erfährt das Bimetallelement 24 durch weitere Stromzufuhr eine thermische Überlastung, so hebt schließlich die Zunge 25 von dem Kontaktbelag 32 ab. Beim Abkühlen des Bimetallele ments wird dasselbe durch die Druckfeder 31 wieder an den Kontaktbelag 32 angedrückt.
Infolge einer Unwucht oder aus anderen Gründen wird der Schwinger 3 zu Schwingungen angeregt. Wenn die Erregung größer wird, werden schließlich die Schwingungen so stark, daß der aus Weicheisen so bestehende Ansät/ 4 in da:, Kraftfeld des Dauermagneten 22 der Sperrvorrichtung kommt und angezogen wird. Dabei taucht der Fingjr in den Ausschnitt 19, und die Umschallkontaktfeder 12 hebt von der Kontaktfeder 13 ab und schaltet auf die Kontaktfeder 15 um.
Diese Auslosestellung des Unwucht-Übertragungsschalters ist in F i g. 2 dargestellt. Die Kontaktfeder liegt in einem Un;erhrecherstromkreis oder in einem Stromkreis, der die Trommel automatisch auf eine geringere Drehzahl umschaltet. Der Dauermagnet 22 fin hält den Schwinger 3 fest, so daß diese Auslöseschalt stellung verriegelt ist. Über einen nicht dargestellten Umschaltkreis oder nach Abschalten des Gerätes wird der Heizstrom für die Bimetallspirale 24 unterbrochen, so daß die Zunge 25 in Gegenuhrzeigerrichtung h5 verschwfinkt und den Schieber 21 aus dem Gehäuseinneren herauszieht. Nunmehr kehrt der Schwinger 3 in seine Ruhelage nach F i g. 1 zurück, weil der Permamentmagnet 22 von dem Ansatz 4 weggezogen wird. Der Unwuchi-Überwachungsschalter ist damit nach der automatischen Rückstellung durch die Rückstelleinrichtung wieder in seiner Wartestellung.
Die F i g. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Unwucht-Überwachungsschalters. Die Blattfeder 2 endigt in eine Nase 27, die an einer vorgespannten Zunge 25 einer Bimetallspirale 24 anliegt, die die Bewegung des Schwingers kaum behindert. Die Bimetallspirale 24 befindet sich im Innern des Schaltergehäuses. F i g. 5 zeigt die Wartestellung dieses Unwucht-Überwachungsschalters.
Wird nun der Schwinger 3 durch eine Erregerkraft in Schwingungen versetzt, so wird nach Überschreiten einer Schwellenamplitude die Umschaitkontaktfeder 12 von der Kontaktfeder 13 abgehoben und auf die Kontaktfeder 15 umgeschaltet und die Zunge 25 verklinkt hinter der Nase 27. »κ dies 'n Fig. b dargestellt ist. In dieser Stellung ist der Unwucht-Über wachungsschalter gesperrt, so daß der Auslösestromkreis über die Kontaktfeder 15 dauernd geschlossen ist. Nach dem Ab- oder Umschalten des Gerätes oder über einen besonderen Steuerstromkreis wird der Heizstrom für die bimetallspirale eingeschaltet, so daß die Zunge 25 in Uhrzeigerrichtung verschwenkt wird, wodurch die Zunge 25 sich von der Nase 27 wegbewegt, so daß der Schwinger 3 in seine Ausgangsstellung nach F ι g. 5 zurückkehren kann.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 7 dargestellt. Hier ist ein federnder Riegel 34 vorgesehen, der die ihm gegenüber und gleichzeitig gegen die Kontaktfeder 15 vorgespannte Umschaltkontaktzunge 12 in der Runestellung verklinkt. Die Kontaktzunge 13 ist mit ihrem freien Ende gegen einen Vorsprung 17 des Gehäuses vorgespannt. Die Kontaktfeder 15 ist gegen einen Anschlagsteg 35 vorgespannt. Die Blattfeder 2 mit dem Schwinger 3 schwingt fret.
Der Schwinger ist so eingerichtet, daß die Auslösung des Riegels 34 vor dem ßewegungsumkehrpunkt des Schwingers erfolgt, so daß eine vergleichsweise hohe kinetische Energie des Schwingers für die Auslösebewegung zur Verfügung steht.
Bei Überschreiten des festgelegten IMiSchaltpunktes auf der Bewegungsbahn — z. B. infolge der Unwucht einer Schleudertrommel — wird die Entklinkung zwischen Thermobimetall-Umschaltkontaktzunge 12 und Riegel 34 bewirkt. Dadurch entsteht Kontakt zwischen Thermobimetall-Umschaltkontaktzunge 12 und Kontaktfeder J5 - der Stillstand oder die Umschaltung des Schleudermotors wurde durch die Kontaktunterbrechung zwischen Thermobimetall-Umscnaltkontaktzunge 12 und Kontaktfeder 13 erreicht — und die Aufheizung Her Thermobimetall-Urnschaltkontaktzunge 12 wird eingeleitet. Die Thermobimetall-Umschaltkontaktzunge 12 bewegt sich zurück. Die Kontaktgabe für die Aufheizung wird in einem vorgegebenen Punkt der Piwegungsbahn unterbrochen, die Thermobimetall Umschaltkontaktzunge 12 läuft jedoch noch nach, so daß die exakte Verklinkung mit dem Riegel 34 sichergestellt ist und der Stromkreis mit der Kontaktfeder 13 wieder geschlossen wird.
Hierzu 4 Blat. Zeichnungen

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    1, Unwucht-Überwachungsschalter mit einem an einer Blattfeder sitzenden Schwinger sowie mit Kontaktfedern, die über den Schwinger beaufschlagbar sind, und mit einer Sperrvorrichtung, die bei Überschreitung einer Schwellenamplitude des Schwingers ausgelöst wird und eine Umschaltung der Kontaktfedern in die Umschaltstellung ermöglicht, sowie mit einer Rückstelleinrichtung für die Sperrvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstelleinrichtung ein Bimetallelement (24) vorgesehen ist, dessen Zunge durch Temperaturänderung im Sinne einer Rückstellung der Sperrvorrichtung verstellbar ist, und daß der I Ieizstromkreis für das Bimetallelement in der Umschaltstellung einer Umschaltkontaktfeder (12) schaltbar ist, damit sich durch Änderung der Heizung des Bimetallelements die Zunge im Sinne einer Freigabe der Auslösung bewegt.
  2. 2 Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltkontaktfeder (12) einer Kontaktfeder (15) gegenübersteht und daß ein Finger (5) des Schwingers (3) mit der Umschaltkontaktfeder (12) zusammenwirkt
  3. 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontaktfeder (13) zwischen der Umschaltkontaktfeder (12) und dem Schwinger (3) angeordnet ist, an der die Um?chaltkontaktfeder (12) normalerweise anliegt und die einen Ausschnitt (19) für den Finger (5) des Schwingers (3) aufweist.
  4. 4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß λ der Gehäusewand (18) ein Schieber (21) mi. e'nem Dauermagnet (22) zur Festhaltung des Schwingers 3) verschiebbar ist und daß das Bimetallelement (24) zur Bewegung des Schiebers (21) angeordnet ist.
  5. 5. Schalter nach einem der Ansprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß am Einspannende der Blattfeder (2) eine Verstellvorrichtung (7) vorgesehen ist. deren Durchgang (10) die freie Blattfederlänge festlegt.
  6. 6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung als Bimetallzunge (2S) ausgebildet ist, die an einer Nase (27) des Schwingers anliegt bzw. verrastbar ist (Fig. 5,6).
  7. 7. Schalter nach einem der Ansprüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß ein federnder Riegel (34) die Umschaltkontaktzunge (12) sperrt und von dem Schwinger (3) beaufschlagbar ist, wobei nach Auslösung des Riegels (34) die Verklinkung der Umschaltkontaktzunge (12) aufgehoben wird und daß die Umschaltkontaktfeder (12) als Bimetallelement ausgebildet ist (F i g. 7).
  8. 8. Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (13, 15) jeweils gegen einen Anschlag (17 bzw. 35) vorgespannt sind.
  9. 9. Schalter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verklinkung des Riegels (34) vor dem Bewegungsumkehrpunkt des Schwin gers aufgehoben wird.
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DE2507665A1 DE2507665A1 (de) 1976-09-02
DE2507665B2 DE2507665B2 (de) 1978-07-27
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