DE2506923C3 - Ventilvorrichtung - Google Patents
VentilvorrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B13/00—Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
- F15B13/04—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
- F15B13/0416—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor with means or adapted for load sensing
- F15B13/0417—Load sensing elements; Internal fluid connections therefor; Anti-saturation or pressure-compensation valves
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ventilvorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art eo
Bei einer aus der DE*OS 2252 772 bekannten
Ventilvorrichtung ist das einem Wegeschieber zugeordnete Arbeitsventil getrennt vom Leerlaufventil angeordnet.
Der Steuerdruck für den Schließkolben bzw. die Steuerkammer des Leerlaufventils wird aus dem
Pumpendruck Über eine Drosselöffnung im Schließkolben des Leerlaufventils abgeleitet. Im Hohlraum des
Leerlaufventil-Schließkolbens ist ein Überdruck-Entlastungsventilkolben
untergebracht, der bei Systemüberdruck,
bej dem der Leerlaufventil-Scbließkolben infolge
des an seiner größeren Fläche wirksamen Steuerdrucks nicht öffnet in Öffnungsrichtung verschoben wird. Der
Kolben wirkt im Leerlaufventil-Schließkolben mit einem Ventilsitz in Form einer Durchmesserabstufung
zusammen. Deshalb nimmt der Leerlaufventil-Schließkolben beim Umschalten auf Leerlaufbetrieb den
Kolben über die Durchmesserabstufung mit. Das Überdruckentlastungsventil öffnet hingegen bei geschlossenem
Leerlaufventil und Systemüberdruck mittels
eines Vorsteuerventils. Der Vorteil dieser Anordnung ist ein dank der relativ kräftigen Feder bei
Arbeitsbetrieb sauber steuerndes Arbeitsventil und ein beim Umschalten auf Leerlaufbetrieb feinfühlig öffnendes
Leerlaufventil, das dank seiner schwachen Schließfeder nur einen vernachlässigbar geringen Durchflußwiderstand
für die Pumpe gewährleistet. Nachteilig ist die aufwendige bauliche Trennung zwischen dem Arbeitsventil und dem Leerlaufventil, sind ferner die verzweigten
Versorgungs-, Rücklauf-, Vorsteuer- und Entlüftungsleitungen und ist schließlich der notwendige große
Einbauraum für die beiden Ventilschließelemente und deren Steuerkammern. Es braucht das getrennt
angeordnete Arbeitsventil zwei eigene Ventilsitze im Gehäuse; mit denen der Arbeitsventilkolben zusammenarbeitet
um nach Bedarf dem Verbravicher Druckmittel zuzumessen. Ungünstig ist auch, daß der Leerlaufventil-Schließkolben
mit verhältnismäßig hoher Anpressung in Schließstellung gehalten wird. Der sich unmittelbar aus
dem anstehendes Pumpendruck ergebende Haltedruck ist nämlich verhältnismäßig hoch.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde,
unter Beibehaltung der funktioneilen Vorteile eine Ventilvorrichtung dieser Art baulich zu vereinfachen
und auch den zur Unterbringung der Ventilvorrichtung erforderlichen Einbauraum zu reduzieren.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst
Der bauliche Aufwand wird bei dieser Ausbildung der Ventilvorrichtung dadurch bemerkenswert reduziert,
daß die erforderlichen Zu- und Abführkanäle, die Steuer- und Entlüftungsleitungen, die Führungsbonrungen
for die Kolben und die zur Steuerung erforderlichen Steuerkammern nicht mehr doppelt sondern nur
einfach benötigt werden. Durch die Anordnung des Arbeitsventils im Leerlaufventilschließkolben verringert
sich der Einbauraum für die Unterbringung der Ventilvorrichtung, so daß sie leichter unmittelbar
dorthin gebaut werden kann, wo wenig Platz ist und wo sie aber auf kürzestem Wege für die Durchfiußsteuemng
sorgt Die relative Beweglichkeit des Leerlaufventil-Schließkolbens gegenüber dem Arbeitsventil-Kolben
stellt sicher, daß das Leerlaufventil nicht nur unabhängig von der jeweiligen Stellung des Arbeitsventil-Kolbens
schlagartig schließen kann, sondern daß es vor allem
schlagartig in die Leerlauf-Stellung schatten kann, obwohl der Arbeitsventilkolbeii dann eine gegenläufige
Bewegung ausführt Für die Bewegungssteuerung und das Halten des Leerlaufventil-Schließkolbens in der
Schließstellung sorgt der gleiche Steuerdruck, der auch zum Steuern der Druckwaage, d. h. des Arbeitsventils,
eingesetzt wird und der niedriger ist als der Pumpenzulaufdruck. Es entfallen sowohl spezielle Vorkehrungen,
mit denen bisher der Steuerdruck für Leerlaufventil auf- und abgebaut werden mußte, als auch getrennte
Ventilsitze für den Arbeitsventilkolben, da dessen
Zumeßfunktion sich allein aus seinem Bewegungsspiel
relativ zum in der Schließstellung stehenden Leerlaufventil-SchlieBkolben
ergibt Der Leerlaufventil-SchließkoJben
bildet die Führung für den ständig spielenden Arbeitsventilkolben und besteht ohnehin aus einem
hochwertigen Material, so daß materialbedingt und infolge der ohnehin für ihn erforderlichen Bearbeitung
Verschleißprobleme yon vornherein beseitigt sind.
Es ist zwar aus der DE-OS 2252772 bekannt, im
Hohlraum des Leerlaufventil-Schließkolbens einen Überdruckentlastungs-Ventilkolben in einer Richtung
beweglich zu führen, wobei der Leerlaufventil-Schließkolben
und der Überdruckentlastungs-Ventilkolben von einem anderen Steuerdruck beaufschlagt werden, als
der Arbeitsventilkolben. Dieser Stand der Technik konnte es jedoch nicht nahelegen, den Arbeitsventilkolben
in den Hohlraum des Leerlaufventil-Schließkclbens
zu verlegen, da durch diese Verlegung allein noch kein in beiden Richtungen freies Spielen des Leerlaufventil-Schließkolbens
und des Arbeitsventilkolbens entstehen, vielmehr auch noch die Stufe im Hohlraum beseitigt
werden müßte. Außerdem gibt die DE-OS 2252 772
keine Anregung für eine Verlegung des Oberdruck-Ventilkolbens an eine Stelle außerhalb des Leerlaufventfls.
Weiterhin ist es zwar aus der DE-PS 1648 012 bekannt, bei einer mengengeregelten Steuerschieberanordnung
ein als Druckwaage arbeitendes Arbeitsventil und ein Leerlaufventil vorzusehen, die in einer
einzigen Ventilvorrichtung enthalten sind. Jedoch ist bei
dieser Ventilvorrichtung nur ein einziges Ventilschließelement vorgesehen, das für beide Funktionen verantwortlich
ist Da jedoch für den Arbeitsbetrieb eine verhältnismäßig starke Vorspannfeder für das Schließelement erforderlich ist, damit das Arbeitsventil sauber
steuern kann, wird der Durchflußwiderstand bei Leerlaufbetrieb verhältnismäßig hoch, da dann die
Pumpe die von der Feder aufgebrachte Kraft am Schließelement zu überwinden hat
Die aus Anspruch 2 entnehmbare Ausführungsform ist zweckmäßig, weil bei ihr dafür gesorgt wird, daß der
relativ zum Leerlaufventil-Schließkolben frei bewegliche Arbeitsventilkolben einfach in seinem Hubweg
begrenzt wird.
Eine weitere, zweckmäßige Ausführungsform geht aus Anspruch 3 hervor. Der in den .Dämpfungsraum
ragende Fortsatz trägt dazu bei, daß das Arbeitsspiel des Arbeitsventilkolbens gedämpft abläuft, was das
Steuerverhalten der Ventilvorrichtung günstig beeinflußt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Ventilvofrichtung,
eingesetzt als Druckwaage in Verbindung mit einem mengengeregelten Wegeschieber bei Leerlaufbetrieb
und
Eine Ventilvorrichtung 1' weist in ihrem Ventilgehäuse T einen Druckraum 3' auf, der über eine Druckleitung
4' mit einer Pumpe 5' in Verbindung steht Die Pumpe saugt aus einem Tank 6' Hydraulikflüssigkeit an. Zum
Tank 6' führt von einem Anschluß 8' des Ventilgehäuses 2' ein Rücklauf 9". Leitungen TA und TB führen zu
einem oder mehreren Druckmittelverbrauchern. Zwischen diese Leitungen 'jnd die Druckleitung 4' und den
Rücklauf 9' ist ein Wegeschieber 29 eingesetzt Das Ventilgehäuse 21 steht mit dem Wegeschieber 29 über
einen Steuerauslaö 22/ und an diesen angeschlossene
Steuerleitungen 22*3,22^ und 22Vin Verbindung, In der
Steuerleitung 22*3 befindet sich ein Druckbegrenzungsventil
26·, von dem aus eine Leitung 25' zum Tank 6' führt
Die Ventilvorrichtung Γ bildet eine mit dem Wegeschieber 29 zum Zwecke einer Mengenregelung
zusammenarbeitende Druckwaage.
Druckraum 3' und dem Anschluß 8' ein Ventilsitz 15'vorgesehen.
Mit diesem wirkt ein Schließkolben 14' eines Leerlaufventils zusammen, der im Ventilgehäuse 2* in
einer Bohrung verschiebbar ist die von einer Steuerkammer 30 ausgeht Die der Steuerkammer 30
zugewandte Druckfläche des Schließkolbens 14' ist größer als die durch den Ventilsitz 15' begrenzte
Druckfläche. In der Steuerkamimer 30 befindet sich eine
Ventilschließfeder 17', die bei in seiner Schließstellung befindlichen Schließkolben 14' eine sehr geringe
Vorspannung und eine flache Kennlinie aufweist
Der Schießkolben 14' ist als Hohlkolben mit einer
längsdurchgehenden Bohrung 31 ausgebildet in der ein Arbeitsventil-Kolben 18' koaxial geführt ist Der
Arbeitsventil-Kolben 18' arbeitet mit einer Durchlaßöffnung 32 ir'? Leerlaufventil-Schließkolben 14' zusammen,
die aus der Bohrung 31 zum Anschluß 8' führt In der beiden Ventilkolben 14', 18' gemeinsamen Steuerkammer
30 ist auch eine starke Ventilschließfeder 21' angeordnet die den Kolben 18' in der Zeichnung nach
rechts zu drängen sucht Der Arbeitsventil-Kolben 18' taucht in der Steuerkammer 30 mit einem rückwärtigen
Fortsatz 18'a in einen Dämpfungsraum 33 ein. Ein vorderer Fortsatz Wb dient als mit einer Wand des
Druckraumes 3' zusammenwirkender Anschlag, der den Weg des Ventilkolbens 18' in den Druckraum 3' hinein
begrenzt
Die Wirkungsweise der Ventilvorrichtung nach den F i g. 1 und 2 ist folgende:
In der Stellung des Wegeschiebers 29 nach F i g. 1 ist die Verbindung zwischen den zum Verbraucher
führenden Leitungen TA und TB mit der Druckleitung
4' und dem Rücklauf 9 unterbrochen. Die den Ventilkolben gemeinsame Steuerkammer 30 steht über
die Steuerleitung 22'a mit dem Rücklauf V in Verbindung und ist dadurch im wesentlichen drucklos.
Der im Druckraum 3' herrschende Druck schiebt den Schließkolben 14' in der Zeichnung nach links und hebt
ihn dadurch vom Ventilsitz 15' ab. Das Druckmedium
so kann daher vom Druckraum 3' Ober den Anschluß 8' in den Rücklauf 9 gelangen, so daß Leerlaufbetrieb
herrscht Der Ventilkolben 18' wird dabei durch die Venülschließfeder 21' in teiner rechten Anschlagstellung
gel· alien, in der er die Bohrung 31 verschließt Der
Leerlaufdruck im Druckraum 3' reicht nicht aus, um ihn gegen die Kraft dei* starken Ventilschliebleder 21'
zurückzudrücken. Die Verluste im Leerlaufbetrieb sind gering, da der Schlicßkolben 14' relativ zum Kolben 18'
nur gegen die Sehr ichwache Feder 17' zurückgedrückt
go werden muß.
Wird gemäß Fig;2 der Wegeschieber 29 in eine
seiner Betriebsstellungen gebracht dann werde.i die Druckleitung 4' und der Rücklauf 9" mit den zum
Verbraucher führenden Leitungen TA und TB verbunden.
Zugleich wird üb«T die Steuerleitungen 22V, 22't
und den Steuerauslaß 2? eine Verbindung zwischen der Verbraucher-Druckleitung TA und der Steuerkammer
30 hergestellt In dieser baut sich daher ein Druck auf.
der zusammen mit der Kraft der Ventilschließfeder 17' den Schließ-Kolben 14' in Anlage an den Ventilsitz 15'
bringt. In diesem Moment wird die auf der Rückseite des Schließkolbens 14' beaufschlagte Druckfläche wesentlich
größer als die auf der Vorderseite dem Druck ausgesetzte Fläche, so daß durch die Kraftdifferenz der
Kolben 14' fest in Anlage am Ventilsitz 15' gehalten wird. Damit ist der Arbeitsbetrieb erreicht.
Der Wegeschieber 29 wirkt im Leitungszug der Druckleitung 4' und der Verbraucher-Druckleitung
7'AaIs Blende, über die ein Druckgefälle auftritt. Der niedrigere Druck auf der Verbraucherseite stromab des
Wegeschiebers wird von der Steuerleitung 22'c aufgenommen und über die Steuerleitung 22'b der
Steuerkammer 30 zugeführt. Der in der Druckleitung 4' herrschende höhere Druck setzt sich dagegen in den
Druckraum 3' fort. Aus der Druckdifferenz vor und hinter dem auf beiden Seiten gleich große Druckflächen
aufweisenden Ventilkolben 18' ergibt sich eine Kraft, die den Ventilkolben 18' in der Zeichnung nach links zu
bewegen trachtet. Diese Kraft kommt ins Gleichgewicht mit der sich bei dieser Bewegung zusätzlich
spannenden, kräftigen Ventilschließfeder 21', wodurch der Ventilkolben 18' beispielsweise die aus F i g. 2
ersichtliche Lage einnimmt. In dieser Lage gibt er den Durchfluß vom Druckraum 3' in Bohrung 31 und von
dieser über die Durchlaßöffnung 32 in den Rücklauf 9' teilweise frei. Dadurch strömt ein Teil des von der
Pumpe 5' geförderten Druckmittels über den Wegeschieber 29 in die Verbraucher-Druckleitung TA.
während ein anderer Teil über die Ventilvorrichtung Γ direkt in den Rücklauf 9' zurückgelangt. Die Stellung
des Ventilkolbens 18' entspricht der Stellung des Wegeschiebers 29, so daß die Strömungsaufteilung
genau proportional der Stellung des Wegeschiebers 29 ist.
von der Leerlauf- auf die Betriebsstellung wird durch das Eintauchen des Fortsatzes 18'a in den mit
cherseite öffnet das Druckbegrenzungsventil 26', so daß der Druck in der Steuerkammer 30 auf den gewünschten
Druck begrenzt bleibt.
Claims (3)
1. Ventflyorricbtung mit Druckbegrenzungs- und
Leerlauffunktion zur Verwendung als Druckwaage in Verbindung mit einem mengengeregelten Wegeschieber, mit einem den Durchfluß zwischen einem
mit einer DruckmittelquelJe und einem oder
mehreren Hydromotoren verbundenen Druckraum der Ventilvorricbtung und einem Rücklauf steuernden
Arbeitsventilkolben, auf dessen dem Druckraum abgewandter Sehe eine eine für den Arbeitsbetrieb
vorgespannte kräftige Ventilschließfeder enthaltende Steuerkammer vergesehen ist, die bei Arbeitsbetrieb
unter einem dem Arbeitsdruck des Hydromo- »s
tors entsprechenden Steuerdruck steht und bei Leerlaufbetrieb druckentlastet wird, und mit einem
für die Leerlauffunktion zwischen dem Druderaum
und dem Rücklauf angeordneten Leerlaufventil, das einen einen Hohlraum aufweisenden Ventilschließkolben
tcuj eine Durchlaßöffnung zwischen dem
Hohlraum und dem Rücklauf sowie einen koaxial im Hohlraum geführten Ventflkolben aufweist wobei
der Ventilschfießkolben in Schließrichtung von einer
schwachen VentilschlieBfeder belastet und mit einer kleineren Druckfläche dem Druckraum und mit
einer größeren Druckfläche einer Steuerkammer zugewandt ist, die bei Arbeitsbetrieb der Ventilvorrichtung
unter einem das Leerlaufventil geschlossen haltenden Steuerdruck steht und bei Leerlaufbetrieb
druckentlastet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß tLr im Leerlaufventil-Schließkolben (14')
geführte Ventilkolber. der Arbeitsventilkolben (18') ist, daß der Hohlraum als längs durchgehende
Bohrung (31) derart ausgebildet ist, daß der
Leerlaufventil-Schließkolben (140 und der Arbeitsventilkolben (18*) in beiden Richtungen frei zueinander
beweglich sind, der Arbeitsventilkolben (18') zur Durchflußsteuerung mit der Durchlaßöffnung (32)
zusammenwirkt und der Steuerdruck in der Steuerkammer (30) das Leerlauf- und das Arbeitsventil
beaufschlagt, und daß bet Leerlaufbetrieb für den Arbeitsventilkolben (18') eine vom Leerlaufveniil-Schließkolben
(14') unabhängige Kolbenwegbegrenzung vorgesehen ist
2. Ventil vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Arbeitsventilkolben (18') ein in den Druckraum (3') ragender Fortsatz (18'ύ)
angeordnet ist
3. Ventilvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet daß am Arbeitsventilkolben (18')
ein in die Steuerkammer (30) ragender und dort in einen Dämpfungsraum (33) eintauchender Fortsatz
(Wa) angeordnet ist
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Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19752506923 DE2506923C3 (de) | 1975-02-19 | 1975-02-19 | Ventilvorrichtung |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2506923A1 DE2506923A1 (de) | 1976-09-02 |
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| DE2506923C3 true DE2506923C3 (de) | 1983-01-27 |
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ID=5939177
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Also Published As
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