DE2506489C3 - Secentleerender Behälter für Raumfahrzeuge - Google Patents
Secentleerender Behälter für RaumfahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64G—COSMONAUTICS; VEHICLES OR EQUIPMENT THEREFOR
- B64G1/00—Cosmonautic vehicles
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- B64G1/40—Arrangements or adaptations of propulsion systems
- B64G1/402—Propellant tanks; Feeding propellants
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- B64G1/4021—Tank construction; Details thereof
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- Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen selbstenllecrendeii
Bch.ilter für Raumfahrzeuge, der ein poröses Rückhaltematerial enthalt, das mit der Innenfläche seiner Hülle
in Verbindung steht und dessen Porengröße sich in der Entleerungsrichiiing zunehmend verringert.
Fs ist bereits ein Treibstoffzuführungssystem für lonenantriebe bekannt (DSPS 3J 79 855), das im
wesentlichen aus einem Behälter mit einer Einfüllöffnung und mit einer Auslaüöffnung besteht, wobei der
Behältcrhohlraum mit einem Metallvlies ausgefüllt ist,
fluten l'nrengroße sich in FntleerungsriehHing verringert Dabei besteht der Vlies aus einer Vielzahl sich
berühr ι ml dneinandcrliegcnder scheibenförmiger Ab-M.hnitiL·. die leweils unter sich unterschiedliche Poren
i-'roUen aufweisen. Um den Treibsloffluß in hntieeriingsric Mim).1 in (lan»! zn bringen und aufrecht zu erhalten, ist
direkt anschließend an die austrittsseitige Endfläche des mit den feinsten Poren versehenen Vliesabschnittes ein
elektrisch beheizter Verdampfer angeordnet, der von einem rohrförmigen Endstück des Behälters umgeben
·"· ist.
Durch die sich zwangsläufig aus der schichtweisen Aneinanderreihung der mit verschiedenen Porengrößen
ausgestatteten Vliesabschnitte ergebende stufenweise Verringerung der Porengrößen in Richtung Austritts-
Ui öffnung bilden sich jeweils in den Obergangsebenen von
einer PorengröQe zur näch-t kleineren Portngröße Kapillar-Fluß-Unterbrechungen, die sich wie Übergangswiderstände auswirken. Außerdem kann innerhalb
der einzelnen Vliesschichten bzw. Vliesabschritte ein
r> kapillarer Sog in Austrittsfließrichtung gar nicht
entstehen, weil die Porengröße innerhalb der einzelnen Schichten konstant ist Die Wirkungsweise dieses
bekannten Systems ist somit unbefriedigend und verbesserungsbedürftig. Die der Erfindung zugrunde
.'ο liegende Aufgabe besteht darin, einem selbster.tleerender Flüssigkeitsbehälter für Raumfahrzeuge der eingangs genannten Art die wirkungshemmenden Ursachen zu beseitigen, um den auf der Kapillarwirkung
beruhenden Treibstofffluß über die gesamte Fließstrek-
"<
ke ununterbrochen in Gang zu halten und dadurch den an sich bekannten Effekt für die praktische Anwendung
erheblich zu erhöhen. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das Rückhaltematerial einstückig
ausgebildet ist und eine abgeteilte Struktur aufweist,
in wobei die Querschnitte der gebildeten Abteile und die
Porengröße in Entleerungsrichtung stetig kleiner werden.
Durch die einstöckige Ausgestaltung des sich im Flüssigkeitsbehälter befindenden Rückhaltematerials
i'i einerseits und durch die sich in Entleerungsrichtung
stetig verringernden Querschnitte der einzelnen Abteile sowie deren PorengröQe andererseits wird der optimale
Flüssigkeitsfluß in Richtung Auslaßöffnung erzielt, wobei hinzukommt, daß durch die abgeteilte Struktur
>> des Rückhaltematerials leere Hohlräume innerhalb des
Flüssigkeitsbehälters entstehen, die zur Aufnahme von Flüssigkeit dienen. Es wird also nicht nur eine bessere
Flüssigkeilsförderung in Entleerungsrichtung, sondern auch eine erheblich größere Aufnahmekapazität für die
ι, mitzuführende Flüssigkeit erreicht.
Zweckmäßig ist es dabei, wenn die Porengröße des Rückhaltematerials vom Umfang zur Mitte hin sich
zunehmend verringert. Dadurch entsteht im Zentrum des Rückhaltematerials ein Kern, der die Aufgabe eines
"mi Dochtes erfüllen kann und somit einen Docht, wie er bei
anderen bekannten selbstentleerenden Flüssigkeitsbehältern vorhanden sein muß, überflüssig macht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale sind den Patentansprüchen 3— 10 zu entnehmen.
,, Der erfindungsgemäße Flüssigkeitsbehälter eignet sich besonderes gut für ein Caesiumionen-Antriebsaggrcgat. Die sich entwickelnden Kapillarkräfte gestatten
nicht nur die regelmäßige Flüssigkeitszufuhr zum Antrieb im Zustand der Schwerelosigkeit oder der
»in Gegenschwerkraft, sondern stellen auch die Versorgung
in dem Fall sicher, in dem der Behälter sch in einem Kraftfeld befindet, wie /.. B. demjenigen, das entsteht
durch die Drehung des Satelliten, der den Ionenantrieb trägt, oder im Felde der Schwerkraft, selbst wenn diese
1.1 entgegengesetzt zu den Kapillarkräften wirkt, so daß
vor der Verwendung i.uf dem künstlichen Satelliten
Versuche am Boden durchgeführt werden können.
Anhand der Zeichnungen wird nun im folgenden die
F i g. 1 eine teilweise geöffnete perspektivische Ansicht eines Behälters nach der Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt des Behälters der F i g. 1
Fig.3 eine Seitenansicht mit teilweise weggelassenem Vorderteil der Hülle und
Der in F i g. 1 dargestellt« Behälter 11 besteht aus
einer Hülle 12 von zylindrischer Form. Während der eine Boden 13 flach sein kann, weist das andere Ende 14
des Behälters U, das als Austrittsende dient, funktionsbedingt einen sich stetig verringernden Querschnitt auf
und ist z. B. halbkugelförmig oder kegelstumpfförmig
ausgebildet Zur Vereinfachung der Fabrikation kann das erste Ende 13 ebenfalls eine Form haben, die der
Form des austrittsseitigen Endes 14 ähnlich ist.
Im Innern der Hülle 12 ist ein Raumteiler 15 aus Rückhaltematerial untergebracht. Der Raumteiler 15
besteht aus Rippen oder Wänden 16, deren Begrenzungsflächen 17 mit der Innenseite 18 der Hülle 12 in
Berührung stehen und somit dem Profil der Hülle 12 angepaßt sind. Die Rippen 16 erstrecken sich radial und
schließen zwischeneinander sektorförmige Aineile 19
ein, deren Querschnitte sich zur Achse 21 hin stetig verjüngen. Die Rippen sind durch einen zentralen axial
verlaufenden Kern 22 miteinander verbunden.
Der Raumteiler 15, d.h. die Rippen oder Wände 16
und der Kern 22 bestehen vorzugsweise aus einem
Metallvlies, dessen Herstellung beispielsweise aus der FR-PS 20 58 732 bekannt ist.
Die durchschnittliche Größe der Poren dieses Metallvlieses verringert sich in den Rippen 16 mit
geringer werdendem radialem Abstand von der Achse 21. Außerdem verringert sich die durchschnittliche
Größe der Poren des Metallvlieses auch mit dem zunehmenden axialen Abstand vom hinteren Boden 13.
und zwar ebensowohl in den Rippen 16 als auch im Kern 22.
Die erwünschten Unterschiede der Porengröße ergeben sich aus der Verformung des porösen
Melallvliesmu;erials mittels mehr oder weniger großer Druckkräfte oder durch die Wirkung der Zentrifugalkraft.
Für die Bearbeiliing wird das Metallvlies mit einer aushärtbaren Masse gefüllt, wie z. B. Methylpolymethacrylat
oder einem Wachs wie Ceresine. Die Bearbeitung verursacht keine Quetschungen und läßt im
Gegenteil dem Vlies die für die Wirkung der
Die Berührungsfläche zwischen dem porösen Metallvliesmaterial und der Flüssigkeit, mit der der
Behälter gefüllt wird — gewöhnlich handelt es sich dabei um Caesium — ist wesentlich geringer als bei
einem Behälter, dessen Hülle mit einer fiberartigen Masse gefüllt ist Die Verunreinigung der Flüsigkeit
wird also auf ein Minimum beschränkt.
Der Behälter besitzt keinen von einem Ende zum anderen gehenden Docht, sondern lediglich einen
kurzen Enddocht 31, der zur Verbindung mn dem Behälter in einer Bohrurg 32 im vorderen Ende des
Kerns 22 befestigt ist Der Docht 31 ist in die genannte Bohrung eingepreßt.
Bei der Anwendung in einem Ionenantrieb wird das Caesium, daß in regelmäßigem Fluß am genannten
Docht ankommt, verdampft und gelangt zum eigentlichen Ionenantrieb, der aus einer auf hohe Temperaturen
geheizten Wolframfläche und Elektroden besteht, die die Beschleunigung der ionisierten Caesiumatome. de
aus der Fläche austreten, sicherstelle" Die elektrische Neutraiisierung der in Bewegung gebuchten Atome
wird in bekannter Weise erzielt
Das Diagramm Fig. 4 zeigt die Gesetzmäßigkeit der
Veränderung des mittleren Porendurchmesser» in Abhängigkeit von der Länge des Behälters, das eine
gute Versorgung des Dochtes sicherstellt. In diesem Diagramm sind auf der Abszisse die axialen Abstände
vom hinteren Behälterboden 13 aufgetragen und auf der Ordinate die Porendurchmesser.
Die Kurve a 1 stellt den Verlauf der Durchmesseränderun.g
der Poren eines Raumteilers 15. beginnend mit einem maximalen Durchmesser von 2(XJ μ dar, der ein
gutes Arbeiten selbst bei Kraftfeldern von 0.1 ρ
sicherstellt, wobei g die Schwerkraftbeschleunigur.g ist.
Die Kurve b I ist charakteristisch für einen Raumteiler. der ein gutes Arbeiten selbst im Felde der Schwerkraft
sicherstellt.
Die Kurven a 2 und 6 2 sind ähnlich den Kurven α Ί
und b 1, beziehen sich jedoch auf Porendurchmesser, von denen der größte 100 μ ist.
D:? Kurven a 3 und b3 sind ähnliche Kurven, jedoch
für einen maximalen Porendurehrnesser von 40 μ.
In einer Ar*, der Ausführung ist vorgesehen, die innere
Fläche 18 der Hülle mit einer Schicht von Fasermaterial zu bedecken, die mit dem Raumteiler 15 in Verbindung
steht. Dadurch wird die Menge der »nichtaufsaiigbarcn«
flüssigkeit weiter verringert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Selbstentleerender Flüssigkeitsbehälter für
Raumfahrzeuge, der ein poröses Rückhaltemaierial enthält, das mit der Innenfläche seiner Hülle in
Verbindung steht und dessen PorengröQe sich in der
Entleerungseinrichtung zunehmend verringert, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückhaltematerial (15) eine abgeteilte Struktur aufweist, wobei
die Querschnitt der gebildeten Abteile (19) und die Porengröße in Entleerungsrichtung stetig kleiner
werden.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die PorengröQe des Rückhaltematerials (15) vom Umfang zur Mitte hin sich zunehmend
verringert.
3. Behälter mit einer im wesentlichen zylindrischen Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung (15) sternförmig ausgebildet ist.
4. BehäL'«_r nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daff die Hülse (!2) am Austrittsende (14)
halbkugelförmig ausgebildet ist.
5. Behälter nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung eines
Metallvlieses aus metallischen Hohlfasern als Werkstoff für den Raumteiler.
6. Behälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der poröse Werkstoff des Raumteilers
(15) der zwischen Nickel und Kobalt liegenden Werkstoffgruppe angehört.
7. Behalte nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der inneren Oberfläche de> Hüllen 12) mit einer Schicht
eines porösen Materials, das mit dem porösen Material des Raumteilers (1 i) verbunden ist,
ausgekleidet ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Raumteilers nach den Ansprüchen I bis 3 und 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß man ausgehend von einem Metallvlies die Abmessungen der Zwischenräume
und Poren reguliert, indem man das Material einem um so stärkeren Druck aussetzt, als man kleinere
Poren wünscht.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man die Abmessungen der Poren
reguliert durch die Anwendung einer Verformung durch .Schleudern.
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|---|---|---|---|
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ID=9135264
Family Applications (1)
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- 1975-02-18 US US05/550,836 patent/US3984051A/en not_active Expired - Lifetime
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