DE2506300B2 - Vorrichtung zum besseren erkennen von zaehlwerken - Google Patents

Vorrichtung zum besseren erkennen von zaehlwerken

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DE2506300B2
DE2506300B2 DE19752506300 DE2506300A DE2506300B2 DE 2506300 B2 DE2506300 B2 DE 2506300B2 DE 19752506300 DE19752506300 DE 19752506300 DE 2506300 A DE2506300 A DE 2506300A DE 2506300 B2 DE2506300 B2 DE 2506300B2
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Volkmar 6000 Frankfurt Thun
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Braun GmbH
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/22Design features of general application for visual indication of the result of count on counting mechanisms, e.g. by window with magnifying lens
    • GPHYSICS
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Tonband- und Cassettengeräten ist es üblich, die Zählwerke, welche die Länge der bereits abgewikkelten Bänder anzeigen, entweder an der vorderen Front der Geräte oder aber an der Oberseite anzubringen. Bringt man sie au der vorderen Front an, so muß man sich meistens bücken, um die Ziffern des Zählwerkes zu erkennen. Werden sie dagegen an der Oberseite angebracht, so hat man oft Schwierigkeiten, die Ziffern überhaupt abzulesen, weil sich das Zählwerk meistens etwas unterhalb der Oberseite befindet.
Es ist bereits eine Vorrichtung an Schreibmaschinen zur Sichtbarmachung der jeweilig zu schreibenden Zeile bekannt (DT-PS 82531). Mit dieser Vorrichtung werden die in umgekehrter Lage vor einem Prisma sich befindenden Gegenstände in einer aufrechten Lage dem Betrachter dargeboten. Mit einer derartigen Vorrichtung ist es indessen nicht möglich, eine in einer Versenkung liegende Zahlenreihe für einen Betrachter sichtbar darzustellen.
Es ist weiterhin eine Vorrichtung zur Auswahl von Spuren bzw. Stücken bei mehrspurigen Aufzeichnungen auf bandförmigen Aufzeichnungsträgern bekannt, bei der den Spuren bzw. Stücken Markierungen zügeordnet werden (DT-GM 1650847). Mit Hilfe einer Einrichtung ist es möglich, die Markierungen zur Verbesserung der Beobachtungsmöglichkeit auf einem Schirm oder dergleichen sichtbar zu machen. Hierzu kann beispielsweise eine Projektionseinrichtung in Verbindung mit einem optischen Ausgleich verwendet weiden. Im einzelnen befindet sich z. B. hinter einem Träger ein Spiegel, der Lichtstellen auf eine Mattscheibe lenkt, auf der unter Zuhilfenahme einer Abbildungsoptik ein Bild entsteht. Eine Darstellung von tieferliegenden Zahlen ist mit dieser Vorrichtung in
dessen ebenfalls nicht möglich.
Bei einer anderen bekannten Ablcsevorrichtungan Buchhaltungsschreibmaschinen ist ein Umlenkspiegel vorgesehen, der auf einem Halter befestigt ist und die Ziffern eines Formulars, das um eine Schreibwalze gewickelt ist, für einen Betrachter darstellen (DT-GM 1 768 640). Dieser Umlenkspiegel ist um seine vertikale Achse schwenkbar und somit nicht geeignet, solche Ziffern gleichmäßig zum Betrachter zu projizieren, die in einer Vertiefung angeordnet sind.
Schließlich ist auch noch eine Ablesevorrichtung an Zählwerken bekannt, bei der die Zählwerksblende an der Stelle, an der die Ziffern erscheinen, mit wenigstens einer Linse aus durchsichtigem Kunststoff versehen ist (CH-PS 282 119). Mit einer solchen Ablesevorrichtung können zwar die Ziffern vergrößert dargestellt und das Gesichtsfeld aufgehellt werden, es ist aber nicht möglich, eine Zifferndarstellung in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, auch die Ziffern solcher Zählwerke gut zu erkennen, die in einem Gerät vertieft untergebracht sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Umlenkeinrichtung ein Prisma ist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Umlenkeinrichtung schwenkbar ist.
Besondere Vorteile der Erfindung ergeben sich daraus, daß man die Zählwerke an der Oberseite der Geräte anbringen kann, ohne daß hierdurch die Erkennbarkeit der Ziffern verschlechtert wird.
Ein Ausführungsbeispie! der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die einzige Figur zeigt ein Gerät 1, das ein beliebiges Gerät, z. B. ein Tonbandgerät sein kann, bei dem ein Zählwerk 2 vorgesehen ist. Dieses Zählwerk 2 befindet sich innerhalb des Gerätegehäuses, zumindest jedoch an einer Stelle, wo es nicht gut sichtbar ist. Mit bloßem Auge wäre dieses Zählwerk nur schlecht zu erkennen, weil die Öffnung in dem Gerät 1, die für die Sichtbarmachung der Ziffern des Zählwerks 2 notwendig ist, eine beschränke Größe hat. Außerdem erscheinen die Ziffern bei einem schrägen Blick mit dem unbewaffneten Auge 3 längsverzerrt.
Bringt man nun gemäß der Erfindung eine Umlenkeinrichtung, z. B. ein Prisma 4 mit einem bestimmten Brechungsindex in der Nähe des Zählwerks 2 an, so werden die von den Ziffern des Zählwerks reflektierten Lichtstrahlen derart abgelenkt, daß das Auge 3 des Beobachters die Ziffern klar erkennen kann.
Durch geeignete Wahl der Form des Prismas und dessen Brechungsindices kann erreicht werden, daß der Beobachter nicht nur die Ziffern deutlich und klar, sondern auch vergrößert sieht.
Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf Prismen als Umlenkeinrichtungen beschränkt. Vielmehr können alle Vorrichtungen, welche Lichtstrahlen um- oder ablenken können, Verwendung finden.
Um die Ziffern in verschiedenen Augenhöhen gut erkennen zu können, wird das Prisma 4 um seine Längsachse verschwenkbar ausgebildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum besseren Erkennen von. Ziffern mit Hilfe einer optischen Umlenkeinrichtung, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) ein Zählwerk ist bei einem Rundfunk- oder Phonogerät, insbesondere bei einem Tonband- oder Cassettengerät, in einer Vertielung auf der Oberseite des Ueräts angeordnet.
b) in der Nähe des Zählwerks ist die optische Umlenkeinrichtung vorgesehen, welche die von dem Zählwerk reflektierten Strahlen in 1S Richtung des Betrachters lenkt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkeinrichtung ein Prisma ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkeinrichtung ein Spiegelsystem ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Umlenkeinrichtung schwenkbar ist. a5
DE19752506300 1975-02-14 1975-02-14 Vorrichtung zum besseren erkennen von zaehlwerken Ceased DE2506300B2 (de)

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DE2506300A1 DE2506300A1 (de) 1976-08-26
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EP0478560A1 (de) * 1989-04-25 1992-04-08 WYBROW, Brian Robert Alfred Ansichtshilfe

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DE2506300A1 (de) 1976-08-26

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