DE2504872B2 - Arbeitsständer für elektrische Heimwerkermaschinen - Google Patents

Arbeitsständer für elektrische Heimwerkermaschinen

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DE2504872B2
DE2504872B2 DE19752504872 DE2504872A DE2504872B2 DE 2504872 B2 DE2504872 B2 DE 2504872B2 DE 19752504872 DE19752504872 DE 19752504872 DE 2504872 A DE2504872 A DE 2504872A DE 2504872 B2 DE2504872 B2 DE 2504872B2
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Robert 5446 Engeln Wolff
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Werkzeug 5441 Weibern De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0042Stands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Arbeisständer für elektrische Heimwerkermaschinen, mit einem auf einer vertikalen Führungssäule mittels eines in eine Zahnstange eingreifenden, durch eine Handkurbel antreibbaren Zahnrades auf und ab bewegbaren Maschinenhalter, wobei die Abwärtsbewegung gegen die Kraft einer Rückstellfeder erfolgt, welche als eine die Zahnradwelle umschließende Spiralblattfeder ausgebildet ist, deren innenliegendes bewegliches Ende mit der Zahnradwelle verbunden ist.
Durch die US-PS 26 72 770 ist eine Bohrvorrichtung für ferromagnetische Werkstücke bekannt, welche aus einem auf das Werkstück aufzusetzenden Ständer mit elektromagnetischem Fuß und einer Handbohrmaschine besteht, bei welcher am Ständer ein Führungskanal für eine eine Bohrmaschine tragende Zahnstange vorgesehen ist, in die ein am Ständer gelagertes Zahnrad eingreift. Das Zahnrad ist dort von einer Spiralfeder umschlossen, deren bewegliches Ende an der Zahnradwelle und deren außenliegendes Ende am stationären Teil des Ständers befestigt ist. Der Bohrhub wird mittels einer das Zahnrad antreibenden Handkurbel gegen die Kraft der Spiralfeder ausgeführt. Die bekannte Vorrichtung, die für jeden Bohrvorgang auf dem Werkstück versetzt werden muß, erlaubt aber nur eine Höhenverstellung der Bohrmaschine um etwa den Bohrhub. Die dort gezeigte, spezielle Bohrvorrichtung entspricht damit nicht den Anforderungen an einen Arbeitsständer für Heimwerkermaschinen, von dem vielmehr verlangt wird, daß er stationär an einer Werkbank od. dgl. befestigbar ist und bei dem die Bohrmaschine über einen weiten Bereich hinweg höhenverstellbar sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit einem Handkurbel-Zahnradantrieb versehenen Ab
ständer mit Rückholfeder zum selbständigen Aushub des Bohrwerkzeuges aus dem Bohrloch dahingehend zu verbessern, daß der Maschinenhalter über einen weiten Bereich hinweg höheneinstellbar ist
Ausgehend von einem Arbeitsständer der eingangs genannten Art wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht daß in an sich bekannter Weise die Führungssäule als Zahnstange ausgebildet und das Zahnrad am Maschinenhalter gelagert ist daß das
ίο äußere Ende der Spiralblattfeder am Maschinenhalter und das innere Ende der Spiralblattfeder an einer auf der Welle lose drehbar gelagerten Hülse befestigt ist, die mit der Welle wahlweise drehfest kuppelbar oder von dieser entkuppelbar ist
Es ist zwar bereits ein Arbeitsständer (DE-PS 22 23 182) bekannt bei dem der Maschinenhalter Klemmbackenpaare besitzt, durch die er an der Führungssäule mit einem solchen Reibschluß festgelegt werden kann, daß der Maschinenhalter in der jeweils eingestellten Höhenlage sich an der Führungssäule selbst hält jedoch durch Betätigung der Handkurbel in seiner Höhe verstellt werden kann. Ebenfalls wird dort durch Betätigung der Handkurbel der Bohrhub und auch das Herausheben des Bohrwerkzeuges aus dem Bohrloch ausgeführt. Eine Rückstellfeder für den Maschinenhalter ist dort nicht vorgesehen.
Vielfach wird jedoch gewünscht, daß das Bohrwerkzeug — nach Loslassen der Handhabe des Bohrständers — selbsttätig aus dem Bohrloch ausgehoben wird, wozu
so bei dem Bohrständer gemäß der DE-OS 17 52 837 eine Rückstellfeder am Bohrständer vorgesehen ist. Dieser bekannte Bohrständer besitzt als Handhabe einen Hebel, der allerdings nur zur Ausführung des Bohrhubes niedergeschwenkt wird, während er zwecks allgemeiner
J5 Höheneinstellung nicht betätigt wird, sondern höchstens als Vorschiebegriff ausnutzbar ist. Wegen dieses völlig andersartigen Aufbaus der Betätigungsteile des bekannten Bohrständers ist die dort vorgesehene Rückstellfederanordnung nicht bei einem Bohrständer gemäß Gattungsbegriff verwendbar.
Durch die Erfindung ist ein sehr bequem handhabbarer Arbeitsständer erreicht, bei welchem mit einem Handgriff die Rückstellfeder auskuppelbar ist, so daß die Bohrmaschine mittels des Zahnradantriebes rasch
ν-, auf oder ab in eine neue Grundstellung gebracht werden kann, wonach die Rückstellfeder wiederum sehr rasch und bequem mit der Zahnradwelle gekuppelt werden kann. Die als Rückstellfeder verwendete Spiralblattfeder kann infolgedessen ausschließlich im Hinblick auf die Höhe des maximal in Frage kommenden Bohrhubes ausgelegt werden, während sie für darüber hinausgehende Verstellwege außer Eingriff gebracht wird.
In spezieller Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen werden, daß die Welle an ihrem der Handkurbel gegenüberliegenden Ende mit Gewinde versehen ist und einen Gewindeknopf trägt, zwischen dessen einwärts gerichtetem Hals und einem starr auf der Welle angeordneten Widerlagerbund die das bewegliche Ende der Spiralblattfeder haltende Hülse
W) festklemmbar ist.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht einen Arbeitsständer mit einem Handkurbel-Zahnradantrieb für den Maschinenhalter,
h5 Fig.2 einen Schnitt gemäß der Linie H-Il in Fig. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie HI-III in F i g. 2. Fie. 1 zeiet einen Arbeitsständer mit einem Fuß 1.
einer vertikalen Mehrkant-Führungssäule 2 und mit einem längs der Führungssäule auf- und abbewegbaren Maschinenhalter 3, welcher mit einer Festspannvorrichtung 4 für den Hals einer elektrischen Heimwerkerbohrmaschine versehen ist Die Führungssäule 2 ist mit einer Verzahnung 5 versehen, in die ein im Maschinenhalter gelagertes, über eine Handkurbel 6 antreibbares Zahnrad 7 eingreift (vergleiche auch Fig.2}. Das Zahnrad 7 ist auf einer mehrfach abgestuften Welle 8 festgekeilt, die an ihrem — nach F i g. 2 rechten — Ende die Handkurbel 6 trägt Der Maschinenhalter 3 umgreift die Führungssäule 2 mit zwei Klemmbackenpaaren 9 und 10, die über Spannhebel 11, 12 derart stark gegen die Führungssäule 2 geklemmt werden können, daß der Maschinenhalter in der jeweiligen Höhenstellung sich selbst reibschlüssig an der Führungssäule 2 hält, daß aber durch Drehen der !Handkurbel 6 und damit des Zahnrades 7 der Maschinenhalter 3 längs der Führungssäule 2 auf- und abbewegt werden kann.
Die Welle 8 ragt an ihrem der Handkurbel 6 gegenüberliegenden Ende ein Stück weit aus dem Maschinenhalter 3 heraus und besitzt am letzten Endabschnitt ein Linksgewinde 13, auf welches ein Gewindeknopf 14 oder eine Griffmutter aufgeschraubt ist. Zwischen dem Hals 15 des Gewindeknopfes 14 und einem starr auf der Welle 8 angeordneten Widerlagerbund 16 ist eine Hülse 17 lose drehbar auf der WeIi-; 8 angeordnet, die durch Anziehen des Gewindeknopies 14 drehfest mit dem Widerlagerbund 16, und damit mit der Welle 8, kuppelbar ist Die Hülse 17 ist von einer Spiralblattfeder 18 umschlossen, deren äußeres Ende 19 im Schlitz eines Stiftes 20 festgehalten ist, der am Maschinenhalter 3 festgeschraubt ist Das innere Ende 21 der Spiralfeder 18 ist in einem Schlitz der Hülse 17 befestigt Ein die innerste Windung der Spiralfeder 18 untergreifender, am Maschinenhalter 3 befestigter Anschlagstift 22 verhindert ein Aufspringen der mit Vorspannung eingebauten Spiralfeder.
ίο Zur Einstellung der Bohrmaschine auf die gewünschte Ausgangsstellung wird der Gewindeknopf 14 gelöst, und mittels der Handkurbel 6 wird der Maschinenhalter 3 in die entsprechende Höhenlage gefahren. Die Welle 8 dreht sich hierbei lose innerhalb der mit Spiel gelagerten Hülse 17, so daß die Spiralfeder 18 bei einer solchen Höhenverstellung keine Wirkung ausübt Nachdem der Maschinenhalter auf die gewünschte Ausgangshöhe eingestellt worden ist, wird über den Gewindeknopf 14 die Hülse 17 mit dem Widerlagerbund 16 bzw. mit der Welle 8 gekuppelt Bei dem über die Handkurbel 6 ausgeübten Bohrhub wird die Welle 8 in Richtung des Pfeils A, B gedreht und die Spiralfeder 18 gespannt. Das innere Ende 21 der Spiralfeder wird dabei von dem die Vorspannung der Feder aufrechterhaltenden Anschlagstift 22 weggedreht. Die Stärke und Vorspannung aer Spiralfeder 18 sind hierbei so bemessen, daß bei Loslassen der Handkurbel 6 die Spiralfeder den Maschinenhalter 8 zusammen mit der Bohrmaschine wieder in die Ausgangsstellung angebt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Arbeitsständer für elektrische Heimwerkermaschinen, mit einem auf einer vertikalen Führungssäule mittels eines in eine Zahnstange eingreifenden, durch eine Handkurbel antreibbaren Zahnrades auf und ab bewegbaren Maschinenhalter, wobei die Abwärtsbewegung gegen die Kraft einer Rückstellfeder erfolgt, welche als eine Zahnradwelle umschließende Spiralblattfeder ausgebildet ist, deren innenliegendes bewegliches Ende mit der Zahnradwelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Führungssäule (2) als Zahnstange ausgebildet und das Zahnrad (7) am Maschinenhalter (3) gelagert ist, daß das äußere Ende (19) der Spiralblattfeder am Maschinenhalter und das innere Ende (21) der Spiralblattfeder (18) an einer auf der Welle (8) lose drehbar gelagerten Hülse (17) befestigt ist, die mit der WeIIe(S) wahlweise drehfest kuppelbar oder von dieser entkuppelbar ist
2. Arbeitsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (8) an ihrem der Handkurbel (6) gegenüberliegenden Ende mit Gewinde (13) versehen ist und einen Gewindeknopf (14) trägt, zwischen dessen einwärts gerichtetem Hals (15) und einem starr auf der Welle angeordneten Widerlagerbund (16) die Hülse (17) festklemmbar ist
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