DE250415C - - Google Patents

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DE250415C
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DE
Germany
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latch
lock
trap
shaft
nut
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DENDAT250415D
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/04Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings
    • E05B63/044Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings with reversible bolt or bolt head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

KAISERLItS«*
Die Erfindung betrifft ein rechts und links verwendbares Einsteckschloß mit umkehrbarer Falle, bei welchem der Fallenkopf und der Fallenschaft zylindrisch ausgebildet sind und letzterer in dem Nußangriff drehbar gelagert ist. Durch die Vereinigung dieser an sich bekannten Merkmale erreicht man, daß die Falle nach Entfernung einer Führungsschraube gedreht werden kann, ohne sie verschieben
ίο oder das Schloßgehäuse auseinandernehmen zu müssen. Ferner ist der Fallenschaft mit einer umlaufenden Rille versehen, in welche der Wechsel derart eingreift, daß dieser bei Drehung der Falle ohne Störung des Eingriffes in der Rille gleitet.
Um außerdem das Schloß gegen unbefugtes öffnen zu sichern, oder um die Falle — z. B. bei Bureautüren, welche während der Bureaustunden geöffnet bleiben, dagegen nach Beendigung derselben geschlossen werden sollen ■— nach Belieben abstellen zu können, ist der Fallenschwanz sowie die Schloßdecke und das Schloßblech mit einer durchgehenden Bohrung versehen, in welche sowohl von der einen Seite als auch von der anderen, je nach Verwendung als links- oder rechtsseitiges Schloß, ein Stift o. dgl. durch den Fallenschwanz bzw. nach Zurückdrücken der Falle vor dem Fallenschwanz eingebracht werden kann, so daß entweder das Feststellen oder Abstellen der Falle erfolgt. Diese Stiftsicherung gehört je-. doch nicht zur vorliegenden Erfindung.
Auf der Zeichnung ist ein Einsteckschloß nach vorliegender Erfindung beispielsweise in 5 einer Ausführungsform zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt das Schloß mit abgenommener Schloßdecke in Seitenansicht,
Fig. 2 in Vorderansicht und
Fig. 3 im Querschnitt.
Der Fallenkopf α mit Fallenschaft b ist zylindrisch ausgebildet und letzterer in dem Nußangriffe c mit einem Zapfen d drehbar gelagert. Der Fallenschaft b besitzt ein durchgehendes Bohrloch e, welches mit Gewinde versehen ist und zur Aufnahme einer von außen durch einen Schlitz f der Schloßdecke g (Fig. 3) reichenden Führungsschraube h dient.
Die zur Bewegung der Falle durch den Schlüssel dienende Wechselstange i greift in eine Rille k, welche an dem Fallenschaft b vorgesehen ist.
In dem Nußangriff c befindet sich ein Bohrloch I; ein entsprechendes Bohrloch 0 ist in der Schloßdecke g, ein entsprechendes Bohrloch p im Schloßblech m vorgesehen.
Nach Herausnahme der Führungsschraube h kann man den Fallenkopf α mit Fallenschaft b, ohne daß er erforderlich wird, die Falle zu verschieben oder das Schloß auseinander zu nehmen, nach Belieben drehen, um ein rechts- oder linksseitiges Schloß zu erhalten, die Wechselstange i gleitet hierbei in der umlaufenden Rille k des Fallenschaftes b.
Wird ferner in die hintereinanderliegenden Bohrlöcher o,l, p, je nach Lage des Fallenkopfes α von der einen oder anderen Seite ein Stift o. dgl. eingeführt, so ist es unmöglich, die Falle durch Schlüssel oder Dietrich zu bewegen. Das Abstellen der Falle hingegen erfolgt, indem man den Fallenkopf α zu-

Claims (2)

  1. rückdrückt und den Stift o. dgl. vor dem Nußangriff c (Fig. ι strichpunktiert) in die Bohrlöcher o, p einführt.
    P λ te nt-Ansprüche:
    i. Rechts und links verwendbares Einsteckschloß mit umkehrbarer Falle, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallenkopf (a) und der Fallenschaft (b) zylindrisch ausgebildet und letzterer in dem Nußangriff (c) derart drehbar gelagert ist, daß die Falle (a) nach Entfernung einer Führungsschraube (Kj gedreht werden kann, ohne sie verschieben oder das Schloßgehäuse auseinander nehmen zu müssen.
  2. 2. Einsteckschloß mit umkehrbarer Falle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallenschaft (b) mit einer umlaufenden Rille (k) versehen ist, in welche der Wechsel (i) derart eingreift, daß dieser bei Drehung der Falle (a) ohne Störung des Eingriffes in der Rille gleitet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE250415C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0248571A3 (de) * 1986-06-03 1988-06-08 B.V. Verenigde Sloten- En Bouwbeslagfabrieken Fallenschlosszusammenbau

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0248571A3 (de) * 1986-06-03 1988-06-08 B.V. Verenigde Sloten- En Bouwbeslagfabrieken Fallenschlosszusammenbau

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