DE2503531C3 - Sperrvorrichtung für eine Getriebeschaltvorrichtung von Fahrzeugen - Google Patents
Sperrvorrichtung für eine Getriebeschaltvorrichtung von FahrzeugenInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sperrvorrichtung für eine Getriebeschaltvorrichtung von Fahrzeugen mit
einer mindestens einen Schaltschlitz aufweisenden feststehenden Schaltplatte, einem in dem Schaltschlitz
zwischen einer eingerückten und einer ausgerückten Position verschiebbaren Handschalthebel für das
Wechselgetriebe, einer Sperrplatte, die entlang der Schaltplatte zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, in
deren einer sie die Bewegung des Handschalthebels in dem Schaltschlitz in die einem eingerückten Gang
entsprechende Position sperrt und in deren anderer sie den Schaltschlitz freigibt, und mit einem vom Handschalthebel
unabhängigen Handbetätigungsteil, der in einem weiteren Schlitz in der Schaltplatte verschiebbar
ist und durch den die Sperrplatte zwischen ihren beiden Stellungen verschiebbar ist.
Eine bekannte Sperrvorrichtung (US-PS 35 66 711)
nach der Gattung des Hauptatispruches soll verhindern, daß bei zwei Schalthebeln einer unbeabsichtigt geschaltet
wird. Die gattungsmäßig vorausgesetzte Sperrvorrichtung ist auf die Bedürfnisse eines ganz bestimmten
Getriebes zugeschnitten. Es ist ferner eine Sperrvorrichtung bekanntgeworden (US-PS 34 80 120), bei der
die Wechselgetriebeschaltung in der Neuträlstellung bei eingelegter Parkbremse gesperrt ist. Hierbei kann eine
Sperrplatte, die von Parkbremshebeln betätigbar ist, ein Schaltgestänge mit Zapfen für das Wechselgetriebe
sperren. Die Anordnung dieser Getriebeschaltvorrichtung und der Parkbremselemente ist, weil sie Handbetätigungelemente
räumlich weit auseinanderliegend darstellt und eine Handbetätigungselemente aufnehmende
Schaltplatte nicht vorhanden ist, nicht geeignet, ernen
Hinweis auf die Lehre der Erfindung zu geben.
ίο Kraftfahrzeuge, insbesondere in der Landwirtschaft
und im Baugewerbe einsetzbare Schlepper, sind gewöhnlich mit einer Parkbremse ausgerüstet, die aus
Sicherheitsgründen einzurücken ist, wenn das Fahrzeug geparkt und unbeaufsichtigt ist Sie soll unter anderem
eine unbefugte Benutzung — vielfach durch spielende Kinder — verhindern, beispielsweise dadurch, daß diese
versuchen, den Schlepper zu betätigen. Ist nun eine Parkbremse vorgesehen, so kann es vielfach vorkommen,
daß die Bedienungsperson vergißt, beim Anfahren die Parkbremse zu lösen, wodurch selbstverständlich
Schäden an der Bremse oder am Getriebe auftreten können.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird darin gesehen, eine möglichst einfach zu handhabende
und einfach herzustellende Sperrvorrichtung zu schaffen, die verhindert, daß bei eingerückter Parkbremse
der Schalthebel eingerückt werden kann. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß der
Handbetätigungsteil zum Ein- und Ausrücken einer Bremse in seiner Axialrichtung verstellbar ist und der
quer zu den Schaltschlitzen verlaufende weitere Schlitz schlüssellochähnlich ausgebildet ist, wobei der Handbetätigungsteil
zwei mit dem weiteren Schlitz wechselweise zusammenarbeitende Teilabschnitte mit unterschiedliehen
Durchmessern aufweist, die in Axialrichtung hintereinander liegen und von denen der den größeren
Durchmesser aufweisende äußere Teilabschnitt nur in den kreisförmigen Teil des Schlitzes pa/H. aber zu groß
ist, um in den Bartteil des Schlitzes eingreifen zu können,
•ίο während der den kleineren Durchmesser aufweisende
Teilabschnitt so groß ist, daß sein Durchmesser der Breite des Bartteils entspricht. Auf diese Weise kann
durch Verstellen des Handbetätigungsteils die Bremse eingerückt werden, und zwar dadurch, daß der
Handbetätigungsteil die Sperrplatte in eine Endstellung verschiebt, in der der zum Einrücken des Handschalthebels
benötigte Schaltschlitz durch die Sperrplatte versperrt ist. Hierbei weist der Handbetätigungsteil
zwei Teilabschnitte unterschiedlichen Durchmessers auf, und der schlüssellochähnliche Schlitz in der
Schaltplatte begrenzt den Bewegungsbereich der Sperrplatte dadurch, daß, wenn sich der den größeren
Durchmesser aufweisende Teilabschnitt in dem größeren Lochteil des schlüssellochähnlichen Schlitzes befindet,
jegliche Bewegung der Sperrplatte ausgeschlossen ist, während, wenn der den größeren Durchmesser
aufweisende Teilabschnitt das größere Lochteil freigibt, die Sperrplatte in ihre Endstellung verschoben werden
kann, in der der Schalthebel einrückbar ist. In diesem Falle sitzt der den größeren Durchmesser aufweisende
Teilabschnitt auf der Schaltplatte auf, während der den kleineren Durchmesser aufweisende Teilabschnitt durch
den Bartteil durchtritt und die Bewegung der Sperrplatte
in ihre den Schaltschlitz sperrende Stellung blockiert.
Durch das im Anspruch 2 wiedergegebene Merkmal wird der Handbetätigungsteil immer in seine jeweilige
Endstellung gezogen.
In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher erläuter-
In der Zeichnung ist ein nachfolgend näher erläuter-
tes AusführungsDeispiel der Erfindung dargestellt. Es
zeigt
F i g. 1 die erfindungsgemäOe Sperrvorrichtung im Vertikalschnitt,
F i g. 2 die Seitenansicht zu F i g. 1.
Bevor der Erfindungsgegenstand im einzelnen beschrieben
wird, ist darauf hinzuweisen, daß die erfindungsgemäße Sperrvorrichtung in Verbindung mit
bekannten Fahrzeuggetrieben Verwendung finden soll, die wahlweise so schaltbar sind, daß ein Vorwärts- und
Rückwärtigang schaltbar sowie eine Neutralstellung erhaltbar ist. Derartige Getriebe weisen in der Regel
auch eine Parkbremse mit einem Sperrelement auf, das über ein Schaltgestänge zwischen einer eingerückten
und ausgerückten Stellung verstellbar ist, wobei in der ausgerückten Stellung die Parkbremse nicht im Eingriff,
während in der eingerückten Stellung die Parkbremse im Eingriff ist
In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist eine Sperrvorrichtung mit 10 bezeichnet. Diese weist im
einzelnen einen herkömmlichen Handschalthebel '2 auf, der nach außen durch einen U-förmig ausgebildeten
Schaltschlitz 14 hervorsteht Dieser wiederum ist in einer nach oben und rückwärts gebogenen Schaltplatte
16 einer Schaltkonsole 18 eingearbeitet, die ihrerseits an einer Tragvorrichtung 20 vorgesehen ist. Der U-förmig
ausgebildete Schaltschlitz 14 weist rechte und linke sich längs erstreckende Schaltschlitze 22 und 24 auf, die
untereinander durch einen Querschlitz 26 verbunden sind. Wenn sich der Handschalthebel 12 nun in diesem
Querschlitz 26 befindet, wie es in Fi g. 2 dargestellt ist,
dann ist der Handschalthebel in seiner Neutralstellung, in der kein Gang des in der Zeichnung der Einfachheit
halber nicht dargestellten Getriebes geschaltet ist. Um eine Schaltstellung für Vorwärtsfahrt im Getriebe zu
erreichen, braucht der Handschalthebel 12 lediglich in verschiedene Stellungen in dem rechten Schaltschlitz 22
eingerückt zu werden, während für eine Schaltstellung, die der Rückwärfsfahrt entspricht, der Handschalthebel
12 eine Vielzahl von Stellungen in dem linken Schaltschlitz 24 einnehmen kann.
Unter der Schaltplatte 16 ist eine entsprechend ausgebildete Sperrplatte 28 angeordnet, die ein nach
unten abgewinkeltes oberes Ende 30 aufweist, das eine sich quer erstreckende Querstange 32 aufnimmt. Diese
ist verschiebbar in rechten und linken Augenringen 34 und 36 aufgenommen, die ihrerseits in rechten und
linken gegenseitigen Abstand zueinander aufweisenden Seitenblechen 38 und 40 vorgesehen sind. Die
Sperrplatte 28 ist mit einem sich quer erstreckenden Schlitz 42 im Bsreich ihrer unteren Kante 44 versehen.
Durch diesen Schlitz erstreckt sich ein mit der Unterseite der Schallkonsole 18 verbundener Stift 46,
auf dessen mit Gewinde versehenem Ende eine Mutter 48 aufschraubbar ist, über die eine Unterlegscheibe lose
gegen die untere Oberfläche der Sperrplatte gehalten ist. Wie am besten aus Fig. 2 hervorgeht, ist die
Sperrplatte 28 derart dimensioniert, daß sie sich unterhalb des gebogenen Teils der Schaltplatte 16 der
Schaltkonsole IS befindet und die rechten und linken Schaltschlitze 22 und 24 abdeckt, wenn sich die
Sperrplatte in ihrer dargestellten Sperrposition befindet In dieser Stellung verhindert die Sperrplatte, daß
der Handschalthebel Yl aus seiner Neutralstellung in eine eingerückte Stellung verschoben werden kann.
Eine dem linken SchaltSGV.itz 24 des U-förmigen Schaltschlitzes 14 entsprechende Nut 52 ist in die untere
Kante 44 der Sperrplatte 28 eingearbeitet und derart angeordnet, daß, wenn die Sperrplatte nach links aus
ihrer Sperrsiellung in eine Normalstellung verstellt
wird, die Nut mit dem Schaltschlitz 24 deckungsgleich verläuft. Zur gleichen Zeit wird eine rechte Kante 54 der
Sperrplatte derart verschoben, daß sie deckungsgleich mit der linken Kante des rechten Schaltschlitzes 22 des
U-förmig ausgebildeten Schaltschlitzes 14 ist. Befindet sich nun die Sperrplatte in ihrer Normalstellung, so kann
der Handschalthebel 12 in dem U-förmig ausgebildeten Schaltschlitz 14 frei bewegt werden. Ein Handbetätigungsteil
56 für die Parkbremse steht nach außen durch die Sperrplatte 28 und einen schlüssellochähiilich
ausgebildeten Schlitz 58 in der Schaltkonsole 18 zwischen den rechten und linken Schaltschlitzen 22 und
24 des U-förmigen Schaltschlitzes 14. Der Handbetätigungsteil 56 ist an der Unterseite der Sperrplatte 28 in
einem U-förmig ausgebildeten Lagerbock 60 gelagert, dessen sich gegenüberliegende Schenkelteile mit der
Unterseite der Sperrplatte 28 verbürgen sind. Der
Handbetätigungsteil 56 ist in dem Stegteil des Lagerbockes 60 verschiebbar. Ein Knopf 62 bildet das
obere Ende des Handbetätigungsteils 56 und Mittel, an denen er leicht erfaßbar ist Direkt unmittelbar un;sr
dem Knopf 62 ist ein oberer erster Teilabschnitt 64 des Handbetätigungsteils angeordnet, der derart dimensioniert
ist, daß er zu groß ist um seitlich in das schmalere Bartende des schlüssellochähnlich ausgebildeten Schlitzes
58 eingeführt zu werden. Der Handbetätigungsteil 56 ist in F i g. 1 in ausgezogenen Linien in seiner unteren
Stellung, in der die Bremse eingerückt ist, dargestellt. Befindet sich der Handbetätigungsteil in dieser Stellung,
so ist der erste Teilabschnitt 64 in dem größeren Lochende des schlüssellochähnlichen Schlitzes 58
eingerückt. Der Handbetätigungsteil 56 ist aus der in ausgezogenen Linien in F i g. 1 dargestellten Position in
eine die Bremse freigebende Position verstellbar, die in F i g. 1 in strichlierten Linien wiedergegeben ist. In
dieser Stellung ist der erste Teilabschnitt 64 des Handbetätigungsteils derart angeordnet, daß er sich
oberha'b der Schaltplatte 16 befindet, während ein
unterer Teilabschnitt sich in dem kleineren Bartteil des schlüssellochähnlich ausgebildeten Schlitzes 58 befindet.
Wenn der Handbetätigungsteil 56 seitlich in das Bartende des Schlitzes 58 bewegt wird, wird die
Sperrplatte aus ihrer Sperrstellung in ihre Normalste!-
lung verschoben, und eine Schulter 68 am Ende des oberen ersten Teilabschnittes 64 des Handbetätigungsteils
liegt dann gegen die Schaltplatte 16 an und wird in dieser Stellung durch eine spiralförmige Druckfeder 70
gehalten, die zwischen dem Stegteil des Lagerbockes 60 und einer Scheibe 72 wirkt, die ihrerseits auf dem
Handbetätigungsteil durch einen Splint 74 gehalten ist.
Zui Becätigung der Sperrvorrichtung 10 ist folgendes
auszuführen. Unter der Annahme, daß das Fahrzeug geparkt und unbeaufsichtigt verlassen wurde, wird sich
die Sperrvorrichtung 10 normalerweise in der in Fig. I in ausgezogenen Linien dargestellten Position befinden,
in der sich der Hands-halthebel 12 in der Neutralstellung
und die Sperrplatte 20 in ihrer Sperrstellung befindet, in der der Handschalthebel nicht in eine
Schaltstellung für das Getriebe eingerückt werden kann. Soll aber der Handschalthebel eine Schaltstellung
einnehmen, so ist es lediglich erforderlich, daß die Bedienungsperson den Knopf 62 erfaßt und den
Handbetätigungsteil 56 so weit hochzieht, daß sein unterer Teilabschnitt 66 in den Bartteil des Schaltschlitzes
14 eintreten kann. Dann braucht der Handbetätigungsteil nur noch nach links verschoben zu werden,
wodurch die Sperrplatte 28 ebenfalls nach links verschoben wird. Die Schaltplatte 28 wird dann in ihre
Normalstellung gelangen, in der die Nut 52 mit dem linken Schaltschlitz 24 des Schaltschlitzes 14 und die
rechte Kante 54 mit der linken Kante des rechten Schaltschlitzes 22 übereinstimmt. In dieser Stellung des
Handbetätigungsteils 56 ist die Feder 70 gespannt zwischen dem Lagerbock 60 und der Scheibe 72,
wodurch wiederum die Schulter 68 des oberen ersten Teilabschnittes 64 des Handbetätigungsteils gegen die
Schaltkonsole 18 gedrückt wird. In dieser Stellung ist die Parkbremse ausgerückt.
Sobald nun der Handschalthebel in eine seiner Schaltstellungen gerückt ist, d h. sobald er sich in den
Schaltschlitzen 22 oder 24 des U-förmig ausgebildeten Schaltschlitzes 14 befindet, kann der Handbetätigungsteil
nicht mehr in seine mit ausgezogenen Linien dargestellte Position zurückgeführt werden, es sei denn,
der Handschalthebel ist zunächst wieder in seine Neutralstellung zurückgeschoben worden.
Hierzu i Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sperrvorrichtung für eine Getriebeschaltvorrichtung
von Fahrzeugen mit einer mindestens einen Schaltschlitz aufweisenden feststehenen Schaltplatte,
einem in dem Schaltschlitz zwischen einer eingerückten und einer ausgerückten Position
verschiebbaren Handschalthebel für das Wechselgetriebe, einer Sperrplatte, die entlang der Schaltplatte
zwischen zwei Stellungen verstellbar ist, in deren einer sie die Bewegung des Handschalthebels in dem
Schaltschlitz in die einem eingerückten Gang entsprechende Position sperrt und in deren anderer
sie den Schaltschlitz freigibt, und mit einem vom Handschalthebel unabhängigen Handbetätigungsteil,
der in einem weiteren Schlitz in der Schaltplatte verschiebbar ist und durch den die Sperrplatte
zwischen ihren beiden Stellungen verschiebbar isl, dadurch gekennzeichnet, daß der Handbetätigungsteil
(55) zum Ein- und Ausrücken einer Bremse in seiner Axialrichtung verstellbar ist und
der quer zu den Schaltschlitzen (22 und 24) verlaufende weitere Schlitz (58) schlüssellochähnlich
ausgebildet ist, wobei der Handbetätigungsteil zwei mit dem weiteren Schlitz (58) wechselweise zusammenarbeitende
Teilabschnitte (64 und 66) mit unterschiedlichen Durchmessern aufweist, die in Axialrichtung hintereinander liegen und von denen
der den größeren Durchmesser aufweisende äußere Teilabschnitt (64>
nur in den kreisförmigen Teil des Schlitzes (58) paßt, aber zu groß ist, um in den
Bartteil des Schlitzes eingreifen zu Können, während der den kleineren Durchmesser aufweisende Teilabschnitt
(66) so groß ist, daß sein L jrchmesser der Breite des Bartteils entspricht.
2. Sperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handbetätigungsteil (56)
entgegen der Wirkung einer Feder (70) in Axialrichtung verstellbar ist, während die Sperrplatte (28)
quer verschiebbar angeordnet ist.
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ID=23746545
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