DE2502909B2 - Sockelartige steckfassung fuer bauteile - Google Patents

Sockelartige steckfassung fuer bauteile

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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine sockelartige Steckfassung für Bauteile entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine solche Steckfassung ist aus der US-PS 35 18 614 bekannt und ermöglicht es, die im Sockelkörper angeordneten und nach Art von Schraubenfedern ausgebildeten Kontaktorgane der Steckfassung so zu verstellen, daß der lichte Durchmesser dieser Kontaktorgane vergrößert und somit das Einstecken von Bauteil-Anschlußorganen in die Kontaktorgane der Steckfassung wesentlich erleichtert wird. Bei dieser Steckfassung sind jedoch im Ruhezustand die Aufnahmekanäle für die Bauteil-Anschlußorgane mehr oder weniger blockiert, so daß es, wenn die vorhergehende Verstellung der Kontaktorgane der Steckfassung übersehen wird, beim Versuch Bauteil-Anschlußorgane in die Kanäle der Steckfassung einzuführen, zu einer Stauchung oder Knickung von mechanisch wenig
stabilen Bauteil-Anschlußorganen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steckfassung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß eine versehentliche Blockierung der Aufnahmekanäle der Steckfassung für die Bauteil-Anschlußorgane nahezu ausgeschlossen werden kann
Erfindungsgemäß ergibt sich die Lösung dieser Aufgabe durch eine den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 entsprechende Ausbildung einer solchen Steckfassung.
Durch diese Ausbildung der Kontaktorgane wird in vorteilhafter Weise beim Anlegen der Stirnseite des beweglichen Schenkels eines der U-förmig abgewinkelten Federblechstreifen an ein in einem der Kanäle befindliches Anschlußorgan eines Bauteiles eine Selbstreinigung der Stirnseite des beweglichen Schenkels einerseits und der Kontaktierungsstelle am Anschlußorgan andererseits bewirkt, da die Stirnseite des beweglichen Schenkels des U-förmig abgewinkelten Federblechstreifens beim Anlegen an das Anschlußorgan eine geringfügige Reibbewegung entlang der Oberfläche des Anschlußorganes ausführt.
Darüber hinaus ist es durch einfache Verstellung der Betätigungsstifte möglich den Kontaktdruck optimal einzustellen. Die Federmittel zur Rückstellung der Betätigungshülse können z.B. aus einer konzentrisch um den Sockelkörper herum angeordneten Schraubenfeder bestehen, die an einer Stirnseite der Betätigungshülse angreift und diese ständig in die Ruhestellung gedrückt hält. Auf diese Weise ist es möglich, die Steckfassung z. B. für Prüfzwecke zu verwenden und die in die Steckfassung mit ihren Anschlußorganen einzusteckenden Bauteile relativ rasch gegeneinander auszuwechseln, da die Kontaktgabe zwischen den Kontaktorganen der Steckfassung und den Anschlußorganen eines zu prüfenden Bauteiles lediglich durch Herunterdrücken der Beüitigungshülse unter weiterer Spannung der Schraubenfeder bewirkt wird. Die Freigabe der in den Kanälen der Steckfassung sich befindenden Anschlußorgane des Bauteiles erfolgt dann einfach durch Loslassen der Betätigungshüise. Die einzelnen Kontaktorgane der Steckfassung federn dann automatisch wieder in ihre Ruhestellung zurück.
Schließlich ist nach einer vorteilhaften Ausgestaltung neben der Betätigungshülse ein am Sockelkörper konzentrisch geführter Verriegelungsring vorgesehen und ferner, daß der Verriegelungsring in der Arbeitsstellung der Betätigungshülse nach Art eines Bajonettverschlusses durch Verdrehung am Sockelkörper arretierbar ausgebildet ist.
Dies ermöglicht es, vorteilhaft eine Kontaktgabe zwischen den in den Kanälen der Steckfassung sich befindenden Anschlußorganen eines Bauteiles und den Kontaktorganen der Steckfassung für eine beliebig lange Zeitdauer zu bewirken.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von drei Figuren noch näher erläutert. Dabei zeigen jeweils in vergrößerter Darstellung
Fig. 1 die Steckfassung in Seitenansicht und halbseitig geschnitten, wobei die Betätigungshüise sich in Ruhestellung befindet,
F i g. 2 die in F i g. 1 dargestellte Steckfassung mit einer sich in Arbeitsstellung befindenden Betätigungshüise und
F i g. 3 einen Schnitt durch die Steckfassung in der in F i g. 1 angedeuteten Schnittebenc.
Im einzelnen ist den Figuren zu entnehmen, daß die
Steckfassung 1 einen im wesentlichen walzenförmigen %is Kunststoff bestehenden Sockelkörper 2 aufweist, welcher in Achsrichtung aus zwei Teilen zusammengesetzt ist, nämlich aus einem Befestigungsfiansch 3 und einem Fassungskörper 4. Diese beiden Teile sind durch eine in achsiale Bohrungen eingreifende Schraube 5 miteinander verbunden. Bohrungen 7 im Befestigungsflansch 3 sind zur Fixierung der Steckfassung an einer nicht dargestellten Trägerplatte vorgesehen. In Peripheriepunkten eines Kreises ist der Fassungskörper 4 ι ο mit parallel zur Achse des Fassungskörpers verlaufenden Bohrungen versehen, die Aufnahmekanäle 6 für die Anschlußorgane 8 eines Bauteiles 9 bilden. Die Aufnahmekanäle 6 erweitern sich zu der vom Befestigungsflansch 3 abgewandten Oberfläche des Fassungskörpers 4 reusenartig 10 und ermöglichen auf diese Weise ein unkompliziertes Einführen der draht- bzw. stiftförmigen Anschlußorgane 8 eines mit der Steckfassung 1 zu verbindenden Bauteiles 9 in die den einzelnen Anschlußorganen zugeordneten Aufnahmekanäle 6. Außerdem ist an der vom Befestigungsflansch
3 der Steckfassung 1 abgewandten Oberfläche des Fassungskörpers 4 eine dem Bauteil 9 angepaßte Aufnahmekontur 11 vorgesehen. Infolgedessen befindet sich der Austrittsort eines Bauteile-Anschlußorganes aus dem Bauteil genau in der Achse des diesem Anschlußorgan zugeordneten Aufnahmekanals 6 des Fassungskörpers 4.
In einem an den Befestigungsflansch 3 anschließenden Bereich ist der Fassungskörper 4 mit in radialer Richtung offenen und parallel zur Achse der Steckfassung sich erstreckenden Führungsnuten 12 versehen. Jede dieser Führungsnuten 12 ist einem der Kanäle 6 zugeordnet und enthält ein sich parallel zur Achsrichtung der Steckfassung erstreckendes Mittelstück 13 eines U-förmig abgewinkelten Federblechstreifens. Durch eine konzentrische Eindrehung am Befestigungsfiansch 3 ist zwischen einander zugewandten Stirnseiten 14,15 von Befestigungsflansch 3 und Fassungskörper 4 ein Zwischenraum geschaffen, in dem einer der Schenkel 16 des U-förmig abgewinkelten Federblechstreifens mit Hilfe einer in eine befestigungsflanschseitige Ausmündung eines Aufnahmekanales 6 eingedrehten Schraube 17 an der Stirnseite 15 des Fassungskörpers 4 fixiert ist. Mit dem Schenkel 16 ist außerdem ein durch eine Bohrung 19 des Befestigungsflansches 3 geführter Anschlußstift 18 verlötet. Die Anschlußstifte 18 ragen aus der vom Fassungskörper 4 abgewandten Oberfläche des Befestigungsflansches 3 hervor und können z. B. in Bohrungen einer nicht dargestellten Träger- oder Leiterplatte verlötet werden. Der andere Schenkel 20 des U-förmig abgewinkelten Federblechstreifens ist in einer mit den einzelnen Aufnahmekanälen 6 des Fassungskörpers 4 in Verbindung stehenden kreisringförmigen als Ausbrechung wirksamen Eindrehung 22 des Fassungskörpers angeordnet. Auf diese Weise bildet das Mittelstück 13 eines der U-förmig abgewinkelten Federblechstreifen einen in der Nut 12 geführten federnden Schwenkhebel, mit dessen Hilfe der Schenkel 20 mit seiner Stirnseite 21 gegen einen im Bereich der fto kreisringförmigen Eindrehung 22 des Fassungskörpers
4 freiliegenden Abschnitt eines Anschlußorganes 8 mit der Steckfassung verbundenen Bauteiles 9 bewegt werden kann.
Zur Betätigung des als federnder Schwenkhebel (15 wirksamen Mittelstückes 13 ist eine konzentrisch den Fassungskörper 4 umgebende und an diesem gleitend geführte Betätigungshülse 23 vorgesehen. In der Betätigungshülse sind den einzelnen Mittelstücken 13 zugeordnete Betätigungsstifte 24 befestigt, und zwar derart, daß sie bei einer Bewegung der Betätigungshülse parallel zur Achse der Steckfassung in Richtung zum Befestigungsflansch 3 auf den vom Zentrum der Steckfassung abgewandten Rücken der Mittelstücke 13 entlang gleiten. Die Betätigungsstifte 24 sind so eingestellt, daß sie die Mittelstücke 13 in einer von dem Befestigungsflansch 3 fernen Ruhestellung der Betätigungshülse 23 bereits geringfügig so auslenken, daß die Mittelslücke 13 mit ihrem am Schenkel 20 ansetzenden Ende zum Zentrum der Steckfassung hin geneigt sind. Wird die Betätigungshülse in eine dem Befestigungsflansch 3 nähere Arbeitsstellung gebracht, so bewirken die auf den Rücken der Mittelstücke 13 entlang gleitenden Betätigungsstifte 24 eine Verstärkung der Schrägstellung der Mittelstücke. Die Stirnseiten 21 der Schenkel 20 der U-förmig abgewinkelten Federblechstreifen werden dadurch gegen ein in einem der Führungskanäle 6 steckendes Anschlußorgan 8 bewegt und schließlich mit diesem kontaktiert. Da die Betätigungsstifte in der Betätigungshülse 23 nach Art von Madenschrauben befestigt sind, kann die Kontaktkraft durch eine entsprechende Verstellung der Betätigungsstifte 24 in der Betätigungshülse 23 optimal eingestellt werden.
Die Betäligungshülse 23 wird durch eine am Befestigungsflansch 3 einerseits und der Betätigungshülse 23 andererseits abgestützte, zur Steckfassung konzentrische Schraubenfeder 25 in der Ruhestellung gehalten. Die Betätigungshülse 23 wiederum ist an einem Verriegelungsring 26 abgestützx. Auch der Verriegelungsring 26 ist konzentrisch am Fassungskörper 4 geführt und schließt mit einer die Betätigungshülse 23, die Schraubenfeder 25 und einen rohrstulzenförmigen Ansatz 28 des Befestigungsflansches 3 überlappenden hohlzylindrischen Griffhülse 27 die Steckfassung quer zu ihrer Achse ab. Im Verriegelungsring 26 ist ein Anschlagstift 29 nach Art einer Madenschraube befestigt. Dieser Anschlagstift greift in eine Führungskontur 30 des Fassungskörpers 4 ein. Nach Art eines Bajonettverschlusses kann daher der Verriegelungsring 26 zunächst parallel zur Achsrichtung der Steckfassung in Richtung zum Befestigungsflansch 3 bewegt werden, wobei die Betätigungshülse 23 mitgenommen wird. In der Arbeitsstellung der Betätigungshülse 23 ermöglicht es dann die Führungskontur 30, den Verriegelungsring gegen den Fassungskörper 4 zu verdrehen. Dadurch wird der Verriegelungsring in einer, der Arbeitsstellung der Betätigungshülse 23 entsprechenden Stellung am Fassungskörper 4 festgehalten.
Im Verriegelungsring 26 ist außerdem eine Ausbrechung 31 vorgesehen, die sich in einer der Ruhestellung der Betätigungshülse entsprechenden Stellung des Verriegelungsringes im Fassungskörper 4 fortsetzt. Durch diese Ausbrechung 31 läßt sich z. B. eine Pinzette unterhalb eines in der Aufnahmekontur 11 der Steckfassung sitzenden Bauteiles einführen. Das Bauteil kann sodann unkompliziert aus der Steckfassung herausgehoben werden.
Befindet sich die Betätigungshülse 23 in Ruhestellung, so werden durch die Federwirkung der Mittelstücke 13 die Stirnseiten 21 der Schenkel 20 aus den Kanälen 6 zurückgezogen. Die Anschlußorgane 8 eines mit der Steckfassung 1 zu verbindenden Bauteiles 9 lassen sich daher jetzt ungehindert in die Aufnahmekanäle 6 der Steckfassung einführen. Wird nun die Betätigungshülse mit Hilfe des Verriegelungsringes 26 in die Arbeitsstel-
lung gebracht, so legen sich die Stirnseiten 21 gegen die Anschlußorgane 8 und verbinden diese dadurch elektrisch mit den Anschlußstiften 18. Diese Kontaktierung kann durch eine Brechung des Verriegelungsringes 26 für eine beliebige Zeit aufrechterhalten werden. Stecken jedoch keine Anschlußorgane 8 eines Bauteiles 9 in den Kanälen 6 der Steckfassung I1 so unterbrechen die Schenkel 20 in der Arbeitsstellung der Betätigungsliülse 23 die Kanäle 6 auf der Höhe der als Ausbrechung dieser Kanäle wirksamen Eindrehung 22 und stützen sich dabei an den durch die Eindrehung 22 gebildeten Stirnseiten von Trennwänden ab, die zwischen den Kanälen 6 und den Führungsnuten 12 verlaufen. Dadurch wird eine Beschädigung der Kontaktorgane der Steckfassung ausgeschlossen, wenn bei in Arbeitsstellung befindlicher Betätigungshülse 23 versehentlich Anschlußorgane 8 eines Bauteiles in die Kanäle 6 der Steckfassung eingesteckt werden.
Bringt man die Betätigungshülse 23 wieder in ihre Ruhestellung, so kann das Bauteil 9 wieder ohne weiteres von der Steckfassung entfernt werden. Weder beim Einführen der Anschtoßorgane 8 in die Kanäle 6 noch beim Wiederherausziehen dieser Anschlußorgane aus diesen Kanälen treten nennenswerte Steck- bzw. Zugkräfte auf. Somit werden z. B. die relativ empfindlichen Durchtrittsstellen der Anschlußorgane durch eine Bodenplatte des Bauteiles mechanisch kaum beansprucht. Auch das Einführen vo' relativ dünnen und daher knickempfindlichen Anschlußorganen in die Kanäle 6 bereitet keine Schwierigkeiten. Die Steckfassung ist zur Kontaktierung sowohl von im Querschnitt runden als auch von im Querschnitt eckigen Anschlußorganen geeignet Schließlich werden durch die reusenarttg ausgestalteten Einführungstrichter 10 der Kanäle 6 geringfügig verbogene oder geknickte Anschlußdrähte automatisch wieder ausgerichtet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Sockelartige Steckfassung für Bauteile, die zueinander parallel verlaufende in den Peripheriepunkten vorzugsweise eines Kreises «on dem Bauteil abstehende stift- oder drahtförmige Anschlußorgane aufweisen, wobei ein aus einem Isolierstoff bestehender Sockelkörper der Steckfassung zur Aufnahme der einzelnen Anschlußorgane ι ο mit Kanälen versehen ist, ein jedem Kanal zugeordnetes Kontaktorgan der Steckfassung mittels eines sämtliche Kontaktorgane der Steckfassung zugleich erfassenden entgegen einer Federwirkung bewegbaren Betätigungsorganes verstellbar ausgebildet ist und im Sockelkörper rtusbrechungsn vorgesehen sind, die die einzelnen Kanäle auf einer vom Zentrum des Sockelkörpers abgewandten Seite zumindest bereichsweise öffnen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktorgan (13,16, 29) einen quer zum Verlauf der Kanäle in einem der Ausbrechungen (12, 22) beweglichen Schenkel (20) eines etwa U-förmig abgewinkelten Federblechstreifens aufweist, daß ein die U-Schenkel des Federblechstreifens verbindendes Mittelstück (13) als federnder Schwenkhebel im wesentlichen parallel zu den Kanälen (6) verlaufend angeordnet ist, daß der andere U-Schenkel (16) am Sockelkörper (2) fixiert und mit einem der Anschlußstifte (18) der Steckfassung (1) verbunden ist, daß ferner radial zum Zentrum des Sockelkörpers (2) gerichtete Betätigungsstifte (24) in einer am Sockelkörper (2) konzentrisch geführten, von einer Ruhestellung entgegen der Federwirkung parallel zum Verlauf der Kanäle (6) in eine Arbeitsstellung bewegbaren Betätigungshülse (23) verstellbar befestigt sind und daß jeder Betätigungsstift (24) einer vom Zentrum des Sockelkörpers (2) abgewandten RückseKe eines Mittelstückes (13) angelegt ist.
2. Steckfassung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß neben der Betätigungshülse (23) ein am Sockelkörper (2) konzentrisch geführter Verriegelungsring (26) vorgesehen ist und daß der Verriegelungsring (26) in der Arbeitsstellung der Betätigungshülse (23) nach Art eines Bajonettverschlusses durch Verdrehung am Sockelkörper (2) arretierbar ausgebildet ist.
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