DE2502776C3 - Adapter für eine elektrische Verbindung - Google Patents
Adapter für eine elektrische VerbindungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
- H01R33/05—Two-pole devices
- H01R33/06—Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/10—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
- F21S41/19—Attachment of light sources or lamp holders
- F21S41/192—Details of lamp holders, terminals or connectors
-
- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2201/00—Connectors or connections adapted for particular applications
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Description
Die Erfindung betrifft einen Adapter für eine elektrische Verbindung, bestehend aus einem Hohlkörper
aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material, mit einem runden, im wesentlichen ebenen Grundteil
und einer zu dem Grundteil senkrechten zylindrischen Wand, zwei elektrischen Anschlußteilen in dem
Hohlkörper, von denen das äußere Ende des ersten Anschlußteils von dem Grundteil einen größeren
Abstand als das äußere Ende des zweiten Anschlußteils hat und über das Ende der zylindrischen Wand hinaus
vorsteht, sowie zwei elektrischen Verbindungsleitern, die sich von dem Grundteil parallel mit Abstand nach
außen erstrecken und elektrisch mit dem ersten bzw. zweiten Anschlußteil verbunden sind.
In vielen herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfern ist eine elektrische Verdrahtung mit einem drei Schlitze
aufweisenden Verbinder zum Einstecken einer herkömmlichen Glühfadenlampe mit drei Verbindungsstekkern
vorgesehen. Die Schlitze des Verbinders sind so angeordnet, daß die Glühfadenlampe nur in einer ganz
bestimmten Orientierung eingesetzt werden kann.
Vielfach ist es nun erwünscht, in Fahrzeugscheinwerfer Quarz-Halogen-Glühlampen einzusetzen, die ein
wesentlich helleres Licht als Glühfadenlampen abstrahlen. Die Anordnung der Anschlußstecker von Quarz-Halogen-Lampen
ist jedoch eine andere als bei herkömmlichen Glühfadenlampen, so daß beim Einsatz
einer Quarz-Halogen-Glühlampe in einem herkömmlichen Scheinwerfer die Verdrahtung geändert und mit
einem Verbinder versehen werden muß, der für die Aufnahme von Halogenlampen-Steckern eingerichtet
ist.
Zwar ist schon ein Adapter (GB-PS 9 40 944) für den elektrischen Verbinder eines Fahrzeugscheinwerfers
bekanntgeworden, der die Umstellung des Scheinwerfers auf eine andere Lichtquelle ermöglicht, doch ist
dieser Adapter für den Einsatz einer hermetisch angeschlossenen Einheit aus Reflektor und Abdeckglas,
in der der Glühfaden angeordnet ist, vorgesehen. Dieser Adapter ermöglicht nicht den Einsatz einer Quarz-Halogen-Glühlampe.
Bei einer Glühlampe dieser Art sind die Anschlußstecker asymmetrisch und abgestuft
angeordnet. Wenn versucht wird, die Glühlampe nicht in der richtigen Stellung einzusetzen, können die Kontakte
oder Anschlußteile des Adapters verformt und geknickt werden. Es stellte sich daher die Aufgabe, einen Adapter
für die Aufnahme einer Quarz-Halogen-Glühlampe in der Fassung eines herkömmlichen Scheinwerfers zur
Verfügung zu stellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Adapter der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
<laß an einem Teil der Seitenwand ein Wandstück sich Höher von dem Grundteil als der übrige Teil der
Seitenwand erhebt und das erste Anschlußteil an dem Wandstück anliegt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
den Unteranspruchen angegeben.
Bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Adapter ist die Gefahr einer Verformung oder Knickung der
Anschlußteile beim Einsetzen der Halogenlampe beseitigt Dank seines einfachen Aufbaues ermöglicht er
eine einfache und mit nur geringem Kostenaufwand verbundene Umstellung eines herkömmlichen Scheinwerfers
auf den Einsatz einer Halogenlampe. An Hand der Zeid-fiung wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung beschrieben. Es zeigt ι ο
F i g. 1 eine Draufsicht auf den Adapter;
F i g. 2 eine Ansicht des Adapters nach F i g. 1 von unten und
F i g. 3 eine Schnittansicht des Adapters nach F i g. 1 längs der Linie .4 -A.
Der Adapter besteht allgemein aus einem Hohlkörper 10, einem ersten Anschlußteil 11, einem zweiten
Anschlußteil 12 sowie zwei elektrischen Verbindungsleitern 13,15 bzw. 14,16 in Form von Metallstreifen.
Der Hohlkörper 10 besteht aus einem ebenen, runden Grundteil 17 mit zwei rechteckigen Durchbrüchen 18,
19. Am Umfang des Grundteils 17 ist eine im wesentlichen ringförmige, zylindrische Wand 21 angeformt
Ein Wandstück 22 ist über eine Abstufung 23, 24 mit dem Grundteil 17 einstückig verbunden, wobei ein
Teil 24 der Abstufung ein einstückiges Teil der zylindrischen Wand 21 bildet. Das Wandstück 22 erhebt
sich höher von dem Grundteil 17 als ein Teil 25 der zylindrischen Wand 21, der dem Wandstück 22
gegenüberliegt.
Der Hohlkörper 10 weist ferner zwei parallele Innenwände 26, die einstückig an dem Grundteil 17
angeformt sind. Die parallelen Innenwände 26 sind an einem Ende durch den einstückig angeformten Teil 25
der zylindrischen Wand 21 und am anderen Ende durch r> das Wandstück 22 und das Teil 23 der Abstufung
miteinander verbunden. Das Wandstück 22 und das Abstufungsteil 23 erstrecken sich zwischen den Enden
der Innenwände 26 und bestehen mit diesen aus einem Stück. Die Unterkanten der Innenwände 26 sind so
abgestuft, daß ihre Form dem Abstufungsteil 23 entspricht(Fig. 3).
Die Oberkanten der Innenwände 26 sind zum Teil nach oben zur Wandpartie 22 hin abgeschrägt (Fig. 3).
Zwischen den Wänden 26 erhebt sich von dem Grundteil 17 eine mit diesem und den Wänden 26
einstückig ausgebildete Trennwand 30. Die Trennwand 30 sitzt zwischen dem Abstufungsteil 23 und dem
Wandteil 25. Die Wände 26, 30 und die Teile 22, 23 bilden eine erste Ausnehmung 31, in der das erste
Anschlußteil 11 sitzt Die Wände 26, 30 und die Wandpartie 25 bilden eine zweite Ausnehmung 32, in
der der zweite Anschluß 12 untergebracht ist. Die Trennwand 30 ist daher zwischen den Anschlußteilen 11
und 12ang<iordnet Die Breite jeder Ausnehmung31,32 π
ist im wesentlichen gleich der Breite des betreffenden AnschlußtiMls 1 * bzw. 12.
Das erste Ai'Schlußteil 11 greift mit einem Ende, das
zu (iiner Klampe 33 geformt ist, über die Kante 34 des
WahdstücKs 22 und verhinci*.. l dadurch beim Einsetzen eo
einür HaloijenlHmpe in den Adapter eine Bewegung des
Anschlußtßils 1' zum Grundteil 17 hin.
Mit den1 Ani^hluß Il ist ein Ende des Leiterstreifens
15 des Veibincl'ingsleiters 13, 15 einstückig ausgebildet
und erstreckt sich rechtwinklig dazu. Der Leiterstreifen 15 liegt an dem Abstufungsteil 23 an und ist derart
abgestuft, daß er dessen Form entspricht Der Lederstreifen 15 ist an dem Abstufungsteil 23 des
Hohlkörpers 10 durch einen Niet 35 befestigt Der Teil 13 des Verbindungsleiters 13,15 liegt in einer Ebene mit
dem Teil 15 und ist durch den Durchbruch 18 ins Grundteil 17 im wesentlichen rechtwinklig dazu nach
außen geführt
Das zweite Anschlußteil 12 greift an der Trennwand 30 an einem Ende, das zu einer Krampe 36 geformt ist,
an der Kante 37 der Trennwand 30 an und verhindert, dadurch beim Einsetzen einer Halogenlampe in den
Adapter eine Bewegung des Anschlußteils 12 zum Grundteil 17 hin. Das äußere Ende des ersten
Anschlußteils 11 hat daher einen größeren Abstand vom Grundteil 17 als das äußere Ende des zweiten
Anschlußteils IZ
Mit dem Anschiußtei! 12 ist ein Ende des Streifens 16
aus einem Stück ausgebildet und erstreckt sich rechtwinklig von diesem weg. Der Streifen 16 ist durch
ein Niet 38 aus dem Grundteil 17 des Hohlkörpers 10 befestigt Der Teil 14 des Verbindungsleiters 14, 16
erstreckt sich rechtwinklig zu dem Teil 16 und erstreckt sich durch den Durchbruch 19 des Grundteils 17 im
wesentlichen im rechten Winkel dazu nach außen. Die Verbindungsleiterteile 13, 14 erstrecken sich somit im
wesentlichen in paralleler Anordnung zueinander durch das Grundteil 17.
An dem Grundteil 17 ist einstückig eine Fahne 40 aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material angeformt,
die sich in der gleichen Richtung wie die Verbindungsleiterteile 13,14 und um die gleiche Strecke
wie diese von dem Grundteil 17 nach außen erstrecken.
Die Fahne 40 liegt in einer Ebene rechtwinklig zu den Verbindungsleiterteilen 13, 14 und hat zu diesen Teilen
gleichen Abstand (F i g. 2).
Der Adapter verbindet bei der Anwendung eine Quarz-Halogen-Lampe in einem Fahrzeugscheinwerfer
(nicht dargestellt) mit einer Stromquelle. Die Quarz-Halogen-Lampe (von der ein Teil gestrichelt in Fig. 3
dargestellt ist) ist mit einem ersten Fahnenkontakt 41, der von einem Sockel 42 der Glühlampe ausgeht, und
einem zweiten Fahnenkontakt 43 versehen, der mit einer Verlängerung 44 des Sockels 42 aus einem Stück
ausgebildet ist. Die Fahnenkontakte 41 und 43 sind parallel zueinander angeordnet, und der Kontakt 41
erstreckt sich weiter vom Körper 42 als der Kontakt 43. Die beiden Kontakte greifen, wie in F i g. 3 dargestellt,
an den Anschlußteilen 12 und 11 an.
Die Verbindungsleiterteile 13, 14 und die Fahne 40 dringen in entsprechende Schlitze eines herkömmlichen
dreipoligen Verbinders (nicht dargestellt) ein, der Teil eines herkömmlichen Verdrahtungsbaums ist. Das
Vorhandensein der Fahne 40 gewährleistet, daß die Verbindungsleiterteile 13, 14 in der richtigen Orientierung
in die Schlitze eingreifen, so daß ein Kurzschluß vermieden wird.
Der vorstehend beschriebene Adapter sitzt an einer öffnung des Reflektors (nicht dargestellt) des Scheinwerfers,
und eine die Wand 21 des Adapters umgebende Haube (ebenfalls nicht dargestellt) schützt die öffnung
gegen das Eindringen von Staub und/oder Wasser und damit auch die Quarz-Halogen-Glühlampe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Adapter für eine elektrische Verbindung, bestehend aus einem Hohlkörper aus einem die
Elektrizität nicht leitenden Material, mit einem runden, im wesentlichen ebenen Grundteil und einer
zu dem Grundteil senkrechten zylindrischen Wand, zwei elektrischen Anschlußteilen in dem Hohlkörper,
von den das äußere Ende des ersten Anschlußteils von dem Grundteil einen größeren
Abstand als das äußere Ende des zweiten Anschlußteils hat und über das Ende der zylindrischen Wand
hinaus vorsteht, sowie zwei elektrischen Verbindungsleitern, die sich von dem Grundteil parallel mit
Abstand nach außen erstrecken und elektrisch mit dem ersten bzw. zweiten Anschlußteil verbunden
skid, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Teil der Seitenwand (21) ein Wandstück (22)
sich höher von dem Grundteil (17) als der übrige Teil der Seitenwand (21) erhebt und das erste Anschlußteil
(11) an dem Wandstück (22) anliegt.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandstück (22) über eine
Abstufung (23,24) einstückig mit dem Grundteil (17) verbunden und der dem ersten Anschlußteil (11)
zugeordnete elektrische Verbindungsleiter (13, 15) entsprechend abgestuft ist.
3. Adapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (10) zwei im
wesentlichen parallele Innenwände (26) aufweist, die an einem Ende durch das Wandstück (22) und ein
Teil (23) der Abstufung (23,24) und am anderen Ende durch einen Teil (25) der zylindrischen Wand (21)
miteinander verbunden sind, und daß sich zwischen dem Wandstück (22) und dem gegenüberliegenden J5
Teil (25) der zylindrischen Wand (21) eine Trennwand (30) befindet, die sich von dem Grundteil (17)
erhebt, die parallelen Innenwände (26) miteinander verbindet und mit den parallelen Innenwänden (26),
dem Wandstück (22) sowie dem Abstufungsteil (23) ■">
eine erste Ausnehmung (31), in der das erste Anschlußteil (11) sitzt, sowie mit den parallelen
Innenwänden (26) und dem Teil (25) der zylindrischen Wand (21) eine zweite Ausnehmung (32)
bildet, in der das zweite Anschlußteil (12) untergebracht ist.
4. Adapter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Anschlußteil (12) an der
Trennwand (30) anliegt.
5. Adapter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der beiden Ausnehmungen
(31, 32) im wesentlichen gleich der Breite der betreffenden Anschlußteile (11,12) ist.
6. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (11,
12) und die zugeordneten Verbindungsleiter (13, 15; 14,16) aus einem Stück bestehen.
7. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleiter
(13, 15; 14, 16) aus Metallstreifen bestehen, die an &o dem Hohlkörper(IO) angenietet sind.
8. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende eines jeden
Anschliißteils (U, 12) zu einer Krampe (33, 36) geformt ist und damit über den Rand (34, 37) von h'
Hohlkörperteilen greift.
9. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Fahne (40)
aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material von dem Grundteil (17) in die gleiche Richtung wie
die aus dem Grundteil (17) herausgeführten Verbinvlungsleiterteile
(13, 14) erstreckt und diesen gegenüber so angeordnet ist, daß Verbindungsleiterteile
(13,14) und Fahne (40) nur in die zugeordneten Schlitze eines mit drei Schlitzen versehenen
elektrischen Verbinders eingeführt werden können.
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |