DE2502776C3 - Adapter für eine elektrische Verbindung - Google Patents

Adapter für eine elektrische Verbindung

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DE2502776C3
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George Joseph Walsall Staffordshire Whitney (Ver. Koenigreich)
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LUCAS ELECTRICAL Ltd BIRMINGHAM (VER KOENIGREICH)
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LUCAS ELECTRICAL Ltd BIRMINGHAM (VER KOENIGREICH)
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/10Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
    • F21S41/19Attachment of light sources or lamp holders
    • F21S41/192Details of lamp holders, terminals or connectors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Connecting Device With Holders (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
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  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Adapter für eine elektrische Verbindung, bestehend aus einem Hohlkörper aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material, mit einem runden, im wesentlichen ebenen Grundteil und einer zu dem Grundteil senkrechten zylindrischen Wand, zwei elektrischen Anschlußteilen in dem Hohlkörper, von denen das äußere Ende des ersten Anschlußteils von dem Grundteil einen größeren Abstand als das äußere Ende des zweiten Anschlußteils hat und über das Ende der zylindrischen Wand hinaus vorsteht, sowie zwei elektrischen Verbindungsleitern, die sich von dem Grundteil parallel mit Abstand nach außen erstrecken und elektrisch mit dem ersten bzw. zweiten Anschlußteil verbunden sind.
In vielen herkömmlichen Fahrzeugscheinwerfern ist eine elektrische Verdrahtung mit einem drei Schlitze aufweisenden Verbinder zum Einstecken einer herkömmlichen Glühfadenlampe mit drei Verbindungsstekkern vorgesehen. Die Schlitze des Verbinders sind so angeordnet, daß die Glühfadenlampe nur in einer ganz bestimmten Orientierung eingesetzt werden kann.
Vielfach ist es nun erwünscht, in Fahrzeugscheinwerfer Quarz-Halogen-Glühlampen einzusetzen, die ein wesentlich helleres Licht als Glühfadenlampen abstrahlen. Die Anordnung der Anschlußstecker von Quarz-Halogen-Lampen ist jedoch eine andere als bei herkömmlichen Glühfadenlampen, so daß beim Einsatz einer Quarz-Halogen-Glühlampe in einem herkömmlichen Scheinwerfer die Verdrahtung geändert und mit einem Verbinder versehen werden muß, der für die Aufnahme von Halogenlampen-Steckern eingerichtet ist.
Zwar ist schon ein Adapter (GB-PS 9 40 944) für den elektrischen Verbinder eines Fahrzeugscheinwerfers bekanntgeworden, der die Umstellung des Scheinwerfers auf eine andere Lichtquelle ermöglicht, doch ist dieser Adapter für den Einsatz einer hermetisch angeschlossenen Einheit aus Reflektor und Abdeckglas, in der der Glühfaden angeordnet ist, vorgesehen. Dieser Adapter ermöglicht nicht den Einsatz einer Quarz-Halogen-Glühlampe. Bei einer Glühlampe dieser Art sind die Anschlußstecker asymmetrisch und abgestuft angeordnet. Wenn versucht wird, die Glühlampe nicht in der richtigen Stellung einzusetzen, können die Kontakte oder Anschlußteile des Adapters verformt und geknickt werden. Es stellte sich daher die Aufgabe, einen Adapter für die Aufnahme einer Quarz-Halogen-Glühlampe in der Fassung eines herkömmlichen Scheinwerfers zur Verfügung zu stellen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Adapter der eingangs genannten Art dadurch gelöst, <laß an einem Teil der Seitenwand ein Wandstück sich Höher von dem Grundteil als der übrige Teil der Seitenwand erhebt und das erste Anschlußteil an dem Wandstück anliegt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in
den Unteranspruchen angegeben.
Bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Adapter ist die Gefahr einer Verformung oder Knickung der Anschlußteile beim Einsetzen der Halogenlampe beseitigt Dank seines einfachen Aufbaues ermöglicht er eine einfache und mit nur geringem Kostenaufwand verbundene Umstellung eines herkömmlichen Scheinwerfers auf den Einsatz einer Halogenlampe. An Hand der Zeid-fiung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigt ι ο
F i g. 1 eine Draufsicht auf den Adapter;
F i g. 2 eine Ansicht des Adapters nach F i g. 1 von unten und
F i g. 3 eine Schnittansicht des Adapters nach F i g. 1 längs der Linie .4 -A.
Der Adapter besteht allgemein aus einem Hohlkörper 10, einem ersten Anschlußteil 11, einem zweiten Anschlußteil 12 sowie zwei elektrischen Verbindungsleitern 13,15 bzw. 14,16 in Form von Metallstreifen.
Der Hohlkörper 10 besteht aus einem ebenen, runden Grundteil 17 mit zwei rechteckigen Durchbrüchen 18, 19. Am Umfang des Grundteils 17 ist eine im wesentlichen ringförmige, zylindrische Wand 21 angeformt Ein Wandstück 22 ist über eine Abstufung 23, 24 mit dem Grundteil 17 einstückig verbunden, wobei ein Teil 24 der Abstufung ein einstückiges Teil der zylindrischen Wand 21 bildet. Das Wandstück 22 erhebt sich höher von dem Grundteil 17 als ein Teil 25 der zylindrischen Wand 21, der dem Wandstück 22 gegenüberliegt.
Der Hohlkörper 10 weist ferner zwei parallele Innenwände 26, die einstückig an dem Grundteil 17 angeformt sind. Die parallelen Innenwände 26 sind an einem Ende durch den einstückig angeformten Teil 25 der zylindrischen Wand 21 und am anderen Ende durch r> das Wandstück 22 und das Teil 23 der Abstufung miteinander verbunden. Das Wandstück 22 und das Abstufungsteil 23 erstrecken sich zwischen den Enden der Innenwände 26 und bestehen mit diesen aus einem Stück. Die Unterkanten der Innenwände 26 sind so abgestuft, daß ihre Form dem Abstufungsteil 23 entspricht(Fig. 3).
Die Oberkanten der Innenwände 26 sind zum Teil nach oben zur Wandpartie 22 hin abgeschrägt (Fig. 3).
Zwischen den Wänden 26 erhebt sich von dem Grundteil 17 eine mit diesem und den Wänden 26 einstückig ausgebildete Trennwand 30. Die Trennwand 30 sitzt zwischen dem Abstufungsteil 23 und dem Wandteil 25. Die Wände 26, 30 und die Teile 22, 23 bilden eine erste Ausnehmung 31, in der das erste Anschlußteil 11 sitzt Die Wände 26, 30 und die Wandpartie 25 bilden eine zweite Ausnehmung 32, in der der zweite Anschluß 12 untergebracht ist. Die Trennwand 30 ist daher zwischen den Anschlußteilen 11 und 12ang<iordnet Die Breite jeder Ausnehmung31,32 π ist im wesentlichen gleich der Breite des betreffenden AnschlußtiMls 1 * bzw. 12.
Das erste Ai'Schlußteil 11 greift mit einem Ende, das zu (iiner Klampe 33 geformt ist, über die Kante 34 des WahdstücKs 22 und verhinci*.. l dadurch beim Einsetzen eo einür HaloijenlHmpe in den Adapter eine Bewegung des Anschlußtßils 1' zum Grundteil 17 hin.
Mit den1 Ani^hluß Il ist ein Ende des Leiterstreifens 15 des Veibincl'ingsleiters 13, 15 einstückig ausgebildet und erstreckt sich rechtwinklig dazu. Der Leiterstreifen 15 liegt an dem Abstufungsteil 23 an und ist derart abgestuft, daß er dessen Form entspricht Der Lederstreifen 15 ist an dem Abstufungsteil 23 des Hohlkörpers 10 durch einen Niet 35 befestigt Der Teil 13 des Verbindungsleiters 13,15 liegt in einer Ebene mit dem Teil 15 und ist durch den Durchbruch 18 ins Grundteil 17 im wesentlichen rechtwinklig dazu nach außen geführt
Das zweite Anschlußteil 12 greift an der Trennwand 30 an einem Ende, das zu einer Krampe 36 geformt ist, an der Kante 37 der Trennwand 30 an und verhindert, dadurch beim Einsetzen einer Halogenlampe in den Adapter eine Bewegung des Anschlußteils 12 zum Grundteil 17 hin. Das äußere Ende des ersten Anschlußteils 11 hat daher einen größeren Abstand vom Grundteil 17 als das äußere Ende des zweiten Anschlußteils IZ
Mit dem Anschiußtei! 12 ist ein Ende des Streifens 16 aus einem Stück ausgebildet und erstreckt sich rechtwinklig von diesem weg. Der Streifen 16 ist durch ein Niet 38 aus dem Grundteil 17 des Hohlkörpers 10 befestigt Der Teil 14 des Verbindungsleiters 14, 16 erstreckt sich rechtwinklig zu dem Teil 16 und erstreckt sich durch den Durchbruch 19 des Grundteils 17 im wesentlichen im rechten Winkel dazu nach außen. Die Verbindungsleiterteile 13, 14 erstrecken sich somit im wesentlichen in paralleler Anordnung zueinander durch das Grundteil 17.
An dem Grundteil 17 ist einstückig eine Fahne 40 aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material angeformt, die sich in der gleichen Richtung wie die Verbindungsleiterteile 13,14 und um die gleiche Strecke wie diese von dem Grundteil 17 nach außen erstrecken. Die Fahne 40 liegt in einer Ebene rechtwinklig zu den Verbindungsleiterteilen 13, 14 und hat zu diesen Teilen gleichen Abstand (F i g. 2).
Der Adapter verbindet bei der Anwendung eine Quarz-Halogen-Lampe in einem Fahrzeugscheinwerfer (nicht dargestellt) mit einer Stromquelle. Die Quarz-Halogen-Lampe (von der ein Teil gestrichelt in Fig. 3 dargestellt ist) ist mit einem ersten Fahnenkontakt 41, der von einem Sockel 42 der Glühlampe ausgeht, und einem zweiten Fahnenkontakt 43 versehen, der mit einer Verlängerung 44 des Sockels 42 aus einem Stück ausgebildet ist. Die Fahnenkontakte 41 und 43 sind parallel zueinander angeordnet, und der Kontakt 41 erstreckt sich weiter vom Körper 42 als der Kontakt 43. Die beiden Kontakte greifen, wie in F i g. 3 dargestellt, an den Anschlußteilen 12 und 11 an.
Die Verbindungsleiterteile 13, 14 und die Fahne 40 dringen in entsprechende Schlitze eines herkömmlichen dreipoligen Verbinders (nicht dargestellt) ein, der Teil eines herkömmlichen Verdrahtungsbaums ist. Das Vorhandensein der Fahne 40 gewährleistet, daß die Verbindungsleiterteile 13, 14 in der richtigen Orientierung in die Schlitze eingreifen, so daß ein Kurzschluß vermieden wird.
Der vorstehend beschriebene Adapter sitzt an einer öffnung des Reflektors (nicht dargestellt) des Scheinwerfers, und eine die Wand 21 des Adapters umgebende Haube (ebenfalls nicht dargestellt) schützt die öffnung gegen das Eindringen von Staub und/oder Wasser und damit auch die Quarz-Halogen-Glühlampe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Adapter für eine elektrische Verbindung, bestehend aus einem Hohlkörper aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material, mit einem runden, im wesentlichen ebenen Grundteil und einer zu dem Grundteil senkrechten zylindrischen Wand, zwei elektrischen Anschlußteilen in dem Hohlkörper, von den das äußere Ende des ersten Anschlußteils von dem Grundteil einen größeren Abstand als das äußere Ende des zweiten Anschlußteils hat und über das Ende der zylindrischen Wand hinaus vorsteht, sowie zwei elektrischen Verbindungsleitern, die sich von dem Grundteil parallel mit Abstand nach außen erstrecken und elektrisch mit dem ersten bzw. zweiten Anschlußteil verbunden skid, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Teil der Seitenwand (21) ein Wandstück (22) sich höher von dem Grundteil (17) als der übrige Teil der Seitenwand (21) erhebt und das erste Anschlußteil (11) an dem Wandstück (22) anliegt.
2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandstück (22) über eine Abstufung (23,24) einstückig mit dem Grundteil (17) verbunden und der dem ersten Anschlußteil (11) zugeordnete elektrische Verbindungsleiter (13, 15) entsprechend abgestuft ist.
3. Adapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (10) zwei im wesentlichen parallele Innenwände (26) aufweist, die an einem Ende durch das Wandstück (22) und ein Teil (23) der Abstufung (23,24) und am anderen Ende durch einen Teil (25) der zylindrischen Wand (21) miteinander verbunden sind, und daß sich zwischen dem Wandstück (22) und dem gegenüberliegenden J5 Teil (25) der zylindrischen Wand (21) eine Trennwand (30) befindet, die sich von dem Grundteil (17) erhebt, die parallelen Innenwände (26) miteinander verbindet und mit den parallelen Innenwänden (26), dem Wandstück (22) sowie dem Abstufungsteil (23) ■"> eine erste Ausnehmung (31), in der das erste Anschlußteil (11) sitzt, sowie mit den parallelen Innenwänden (26) und dem Teil (25) der zylindrischen Wand (21) eine zweite Ausnehmung (32) bildet, in der das zweite Anschlußteil (12) untergebracht ist.
4. Adapter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Anschlußteil (12) an der Trennwand (30) anliegt.
5. Adapter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der beiden Ausnehmungen (31, 32) im wesentlichen gleich der Breite der betreffenden Anschlußteile (11,12) ist.
6. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (11, 12) und die zugeordneten Verbindungsleiter (13, 15; 14,16) aus einem Stück bestehen.
7. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleiter (13, 15; 14, 16) aus Metallstreifen bestehen, die an &o dem Hohlkörper(IO) angenietet sind.
8. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende eines jeden Anschliißteils (U, 12) zu einer Krampe (33, 36) geformt ist und damit über den Rand (34, 37) von h' Hohlkörperteilen greift.
9. Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Fahne (40) aus einem die Elektrizität nicht leitenden Material von dem Grundteil (17) in die gleiche Richtung wie die aus dem Grundteil (17) herausgeführten Verbinvlungsleiterteile (13, 14) erstreckt und diesen gegenüber so angeordnet ist, daß Verbindungsleiterteile (13,14) und Fahne (40) nur in die zugeordneten Schlitze eines mit drei Schlitzen versehenen elektrischen Verbinders eingeführt werden können.
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DE2502776B2 DE2502776B2 (de) 1979-06-13
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