DE250246C - - Google Patents

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DE250246C
DE250246C DENDAT250246D DE250246DA DE250246C DE 250246 C DE250246 C DE 250246C DE NDAT250246 D DENDAT250246 D DE NDAT250246D DE 250246D A DE250246D A DE 250246DA DE 250246 C DE250246 C DE 250246C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2730/00Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing
    • F02B2730/05Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with pistons intermeshing as gear wheels; with helicoidal rotors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVi 250246-KLASSE 46«. GRUPPE
GUILLAUME BOURET in PARIS.
Explosionskraftmaschine mit umlaufenden Kolbenflügeln.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Februar 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Explosionskraftmaschinen mit umlaufenden Kolbenflügeln, die sich in entsprechend geformte Lücken rotierender Steuerschieber einfügen, und besteht insbesondere darin, daß von je zwei Steuerschiebern der eine den Eintritt des Explosionsgemisches in den Fumpenraum und der andere die Verbindung zwischen dem Pumpenraum und der Kompressionskammer
ίο und die Verbindung der letzteren mit dem Explosionsraum steuert.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar in Fig. ι in achsialem Querschnitt und in
Fig. 2 in zur Achse senkrechtem Längsschnitt.
Fig. 3 und 4 zeigen einen ähnlichen Schnitt, und zwar Fig. 3 bei einer Kolbenstellung, bei der der eine Schieber den Einlaß des Gemisches gestattet und der andere die Verbindung zwischen der Komp'ressionskammer und dem Explosionsraum herstellt, während bei der Kolbenstellung nach Fig. 4 der erste Schieber den Einlaß regelt und der zweite die Verbindung zwischen dem Pumpenraum und der Kompressionskammer herstellt.
Die Maschine besteht im wesentlichen aus der an ihrem Umfang mit Kolbenflügeln 0, x versehenen Scheibe a, die auf der Welle e befestigt und in dem aus einem Kranz I und Seitenschilden k gebildeten Gehäuse drehbar gelagert ist. Die Seitenschilde k sind durchbrochen, damit die in Form von Schraubenflächen gewundenen Speichen η der Scheibe a eine Ventilationswirkung hervorbringen können. In dem Gehäuse sind ferner Drehschie-40
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ber b, r angeordnet, die mit je zwei Zahnlücken versehen sind, in welche die Kolbenflügel bei ihrer Drehung eingreifen, und die zur Steuerung des Eintrittes und der Verdichtung des Verbrennungsgemisches sowie des Auspuffes der Verbrennungsrückstände dienen. Die Steuerschieber sind parallel zur Hauptwelle der Maschine gelagert und werden von der letzteren vermittels einer auf der Welle befestigten Kurvenscheibe gesteuert. Zu diesem Zweck ist auf jeder Schieberachse, welche auf der einen Seite aus dem Maschinengehäuse herausragt, eine Kurbel i angeordnet, die mit ihrem Zapfen in die Nut einer in \/brsprüngen des Maschinengehäuses geradlinig geführten Schiene h eingreift. Die Länge der Nut ist gleich dem doppelten Kurbelradius, damit der Kurbelzapfen unbehindert seine Kreisbewegung ■ ausführen kann. Die Schiene h ragt mit einer Führungsrolle g in die Nut der Kurvenscheibe / und wird auf diese Weise bei Drehung der Welle e und der mit dieser verbundenen Kurvenscheibe auf und ab, d. h. in radialer Richtung hin und her bewegt.
Die toten Punkte in der oberen und unteren Endlage der Schiene werden dadurch überwunden, daß während dieser Zeit der Eingriff zwischen Kolbenflügel und Steuerschie-
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ber stattfindet und durch die Drehung" der ersteren die Weiterdrehung" der Steuerschieber bewirkt wird.
In dem Maschinengehäuse k, I sind Ansaugkanäle v, Auspuff kanäle y sowie die Kornpressionskammern q vorgesehen. Von den paarweise zusammen arbeitenden Drehschie-
bern steuert der eine r den Einlaß des Verbrennungsgemisches und den Auspuff der Verbrennungsrückstände, während der zweite Schieber b den Eintritt des Verbrennungsgemisches in die Verdichtungskammer q und den Übertritt aus dieser in den Explosionsraum steuert.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :
to Bei der in Fig. 2 dargestellten Kolbenstellung gestattet der Schieber r den Übertritt der Verbrennungsrückstände aus dem Raum u in die Auspuffleitung 3», während der Schieber b die Kompressionskammer q sowohl gegen den Raum t, in welchem sich das angesaugte Gemisch befindet, als auch gegen den auf der anderen Seite des Kolbenflügels 0 befindlichen Raum absperrt. Wenn die Kolbenscheibe und die Schieber in weiterem Verlauf der Drehung die in Fig. 3 dargestellte Stellung ^einnehmen, bleibt der Auspuffkanal y geöffnet, während gleichzeitig durch die andere Zahnlücke des Schiebers r der Eintritt des Verbrennungsgemisches aus der Saugleitung in den Kolbenraum ermöglicht wird. Das auf der anderen Seite des Kolbenflügels im Raum t befindliche, vorher angesaugte Gemisch wird unterdessen verdichtet, bis es bei der weiteren Drehung des Schiebers b in die Kompressionskammer q übertreten kann. . Der zweite Schieber b bewirkt durch seine Lücke den Übertritt des in der Kompressionskammer q befindlichen, verdichteten Gemisches in den Explosionsi'aum a'', in welchen, sobald bei Weiterdrehung der Kolbenscheibe und des Schiebers b die Verbindung mit der Kompressionskammer g'esperrt und der Kolbenflügel an der Zündstelle p vorübergegangen ist, die Zündung stattfindet. Die Verbrennungsrückstände werden von dem folgenden Kolbenflügel durch den Auspuffkanal 3/ hinausgedrückt.
Fig. 4 zeigt diese Stellung der Steuerschieber, bei welcher der Schieber r auf der einen Seite den Auspuff, auf der anderen Seite die Einströmung gestattet, während der zweite Schieber b den Übertritt des verdichteten Gemisches in die Verdichtungskammer q regelt, aber die Verbindung der letzteren mit dem Raum α', in dem die Expansion des entzündeten Gemisches stattfindet, sperrt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Explqsionskraftmaschine mit umlaufenden Kolbenflügeln, die sich in entsprechend geformte Lücken rotierender Steuerschieber, deren Zahl derjenigen der Kolbenflügel entspricht, einfügen, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Steuerschieber (r) den Eintritt des Explosionsg'emisches in den Pumpenraum und der andere Steuerschieber (b) die Verbindung zwischen dem Pumpenraum und der Kompressionskammer und die Verbindung der letzteren mit dem Explosionsraum steuert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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DE (1) DE250246C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921169C (de) * 1950-10-30 1954-12-09 Pierre Taverniers Drehkolbenmaschine
EP1978187A1 (de) 2007-04-02 2008-10-08 Roto Frank Ag Beschlaganordnung für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE921169C (de) * 1950-10-30 1954-12-09 Pierre Taverniers Drehkolbenmaschine
EP1978187A1 (de) 2007-04-02 2008-10-08 Roto Frank Ag Beschlaganordnung für ein Fenster, eine Tür oder dergleichen

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