DE2501982C2 - Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern - Google Patents

Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern

Info

Publication number
DE2501982C2
DE2501982C2 DE2501982A DE2501982A DE2501982C2 DE 2501982 C2 DE2501982 C2 DE 2501982C2 DE 2501982 A DE2501982 A DE 2501982A DE 2501982 A DE2501982 A DE 2501982A DE 2501982 C2 DE2501982 C2 DE 2501982C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
teile
parts
alkyl
polyglycol ethers
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2501982A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2501982A1 (de
Inventor
Rudolf Dr. 5000 Köln Heusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE2501982A priority Critical patent/DE2501982C2/de
Publication of DE2501982A1 publication Critical patent/DE2501982A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2501982C2 publication Critical patent/DE2501982C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/83Mixtures of non-ionic with anionic compounds
    • C11D1/831Mixtures of non-ionic with anionic compounds of sulfonates with ethers of polyoxyalkylenes without phosphates
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/02Anionic compounds
    • C11D1/12Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof
    • C11D1/14Sulfonic acids or sulfuric acid esters; Salts thereof derived from aliphatic hydrocarbons or mono-alcohols
    • C11D1/143Sulfonic acid esters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/72Ethers of polyoxyalkylene glycols

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Wäßrige Einstellungen von Alkylsulfonaten und ihre Mischungen mit Polyglykoläthern von Alkylphenolen oder Fettalkoholen mit einem Gehalt von mehr als 50 Gewichts-% sind bisher nur als Pasten bekannt. Die pastenförmige Konsistenz macht eine Abfüllung in Flaschen und eine einfache Anwendung durch Ausgießen an der Anwendungsstelle unmöglich. Ebenso ist der Großtransport in Kessel- oder Tankwagen nicht möglich, da die hochviskosen Pasten nicht in diese Wagen eingefüllt werden können.
  • Bei der Zugabe von Wasser zu Alkylsulfonaten und ihren Mischungen mit Polyglykoläthern wird das Wasser von den hydrophilen Gruppen der Alkylsulfonate und Polyglykoläther so fest gebunden, daß bis zu einer Zugabe von etwa 50% Wasser Pasten mit hoher Viskosität entstehen. Es bilden sich flüssig-kristalline Phasen aus, die das Wasser fest an die Sauerstoffatome der Sulfonat- oder Polyglykoläthergruppen binden, so wie es von G. Boehmke und R. Heusch (Fette-Seifen-Anstrichm., 62, [1960], 87) für Polyglykolätherhydrate beschrieben worden ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung wäßriger Einstellungen mit einem Tensidgehalt von über 50%.
  • Es wurde nun gefunden, daß flüssige wäßrige Einstellungen mit über 50 bis zu 75 Gew.-% von Mischungen von Alkylsulfonaten mit Polyglykoläthern mit einer Viskosität bei Raumtemperatur von unter 100 mPa · s erhalten werden, wenn das Mischungsverhältnis von Alkylsulfonaten zu Polyglykoläthern 60 zu 40 bis 70 zu 30 Gew.-% beträgt und die Einstellungen 0,5 bis 3 Gew.-% eines Salzes und 5 bis 30 Gew.-% eines mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittels enthalten.
  • Als Alkylsulfonate sind vorzugsweise Alkali, Erdalkali, NH&sub4;⊕, Mono-, Di- oder Tri-C&sub1;-C&sub6;-alkylammoniumsalze, Mono-, Di oder Triäthanol- oder -propanol-ammoniumsalze einer Alkylsulfonsäure zu verstehen, deren Alkylkette insbesondere 6 bis 24 Kohlenstoffatome enthält. Bevorzugt ist das Natriumsalz einer Alkylsulfonsäure mit einer mittleren Alkylkettenlänge von 12 bis 18 C-Atomen. Es können Alkylsulfonate mit einheitlicher Kettenlänge und Gemische mit Alkylketten verschiedener Längen angewendet werden. Die Sulfonatgruppe kann end- oder mittelständig an die Kohlenwasserstoffkette gebunden sein. Sie kann aber auch statistisch über die einzelnen C-Atome der Kette verteilt sein.
  • Unter Polyglykoläthern sind vorzugsweise Umsetzungsprodukte von 3 bis 15 Mol Äthylen- und/oder Propylenoxid mit folgenden Verbindungen zu verstehen:
    • 1. Geradkettige oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte Alkohole mit einem Alkylrest von 6 bis 24, insbesondere 8 bis 18 C-Atomen;
    • 2. Phenole und Alkylphenole mit einem Alkylrest von 6 bis 18, vorzugsweise 8 bis 12 C-Atomen;
    • 3. Alkyl- oder Alkenylcarbonsäuren mit 5 bis 23, vorzugsweise 11 bis 17 C-Atomen im Alkyl- bzw. Alkenylrest;
    • 4. Alkylamine mit 6 bis 24, vorzugsweise 8 bis 18 C-Atomen im Alkylrest;
    • 5. Fettsäureamide, die sich von den unter 3. genannten Carbonsäuren ableiten und am Stickstoff durch C&sub1;-C&sub6;-Alkylreste substituiert sein können.

  • Aus ökologischen Gründen werden Umsetzungsprodukte der Alkylalkohole bevorzugt.
  • Besonders hervorzuheben sind Umsetzungsprodukte von C&sub8;-C&sub1;&sub8;- Alkylalkoholen mit 2 bis 8 Mol Äthylenoxid.
  • Bei gemischten Umsetzungsprodukten aus Äthylen-/Propylenoxid kann das Verhältnis der Alkylenoxy-Einheiten schwanken. Beispielsweise sind Produkte mit einem Molverhältnis von 1 : 1 anwendbar.
  • Als erfindungsgemäß hinzuzusetzende Salze eignen sich starke und schwache Elektrolyte. Als Beispiele seien genannt: Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze von Halogenwasserstoffsäuren, von Schwefelsäure, schwefliger Säure, Thioschwefelsäure, Kohlensäure, Salpetersäure, salpetriger Säure, Phosphorsäure, phosphoriger Säure, Thiophosphorsäure oder Polyphosphorsäuren, die beispielsweise in K. Lindner "Tenside Textilhilfsmittel, Waschrohstoffe" Bd. II (1964), S. 1171 ff. beschrieben sind. Außerdem kommen Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze von Carbonsäuren, z. B. von Ameisensäure, Essigsäure, Pracionsäure, Milchsäure, Oxalsäure, Malonsäure, Weinsäure, Citronensäure und Maleinsäure und die Mono-, Di- oder Tri-C&sub1;-C&sub6;-alkylamin- und Mono-, Di- und Triäthanolamin- oder -propanolamin-Addukte dieser Säuren infrage.
  • Bevorzugte Verbindungen sind Natriumchlorid und -sulfat, Natrium-hexametaphosphat, Trinatriumpolyphosphat oder Mono-, Di- oder Triäthanolaminacetat.
  • Unter organischen, mit Wasser mischbaren Flüssigkeiten werden solche verstanden, deren Löslichkeit in Wasser mindestens 5% beträgt. Bevorzugt sind mit Wasser in jedem Verhältnis mischbare Flüssigkeiten. Als Beispiele seien genannt: Methanol, Äthanol, n- und i-Propanol, n-, i- und tert-Butanol und ihre Umsetzungsprodukte mit 2 bis 5 Mol Äthylenoxid, Mono-, Di- und Triäthylenglykol, Glycerin, Aceton, Dimethylformamid, Formamid, Acetonitril, Dimethylsulfoxid, Ameisensäure, Essigsäure und Dioxan. Bevorzugt werden Äthanol, Isopropanol oder Aceton. Die Lösungsmittel können allein oder in Mischung angewendet werden. Sie sind in den anspruchsgemäßen Einstellungen insbesondere in einer Menge von 5 bis 30% enthalten.
  • Je nach dem, ob bei der Anwendung Schaum erwünscht oder unerwünscht ist, können den konzentrierten, flüssigen Einstellungen Schäumer, wie Alkylpolyglykoläthersulfate oder Entschäumer, wie Ölsäure und/oder ihre Salze, z. B. das Dimethylaminsalz zugesetzt werden. Die neuen Einstellungen werden hergestellt, indem man die Bestandteile zusammengibt und erwärmt, vorzugsweise auf 30 bis 50°C, bis eine klare Lösung erhalten wird.
  • Die erfindungsgemäßen Einstellungen sind typische Tenside. Sie finden insbesondere Verwendung als Wasch- und Reinigungsmittel, Netzmittel, Emulgier- und Dispergiermittel.
  • In den Beispielen sind Gewichtsteile angegeben.
  • Beispiel 1
  • In einem Kolben oder Kessel werden nacheinander
    • 22,9 Teile Wasser
      1,6 Teile Steinsalz
      10,5 Teile Isopropanol
      24,0 Teile n-Decyl-tetraäthylenglykoläther
      41,0 Teile Na-n-pentadecylsulfonat

    eingewogen. Dabei wird langsam gerührt. Dann wird der Kolben oder Kessel fest verschlossen und bis zur klaren Lösung auf 40-45°C erwärmt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur erhält man eine klare Lösung mit einer Viskosität von 62,0 m · Pa · s bei 20°C. Der Decyltetraäthylenglykoläther wurde hergestellt durch Oxäthylieren eines n-C&sub9;-C&sub1;&sub1;-Alkylalkohol-Gemisches. Anstelle des genannten Glykoläthers können auch n-Octyl-triäthylenglykoläther, n-Dodecyl-penta-äthylenglykoläther, n-Tetradecyl-hexa-äthylenglykoläther, n-Hexadecyl-hepta- äthylenglykoläther, Octadecyl-octa-äthylenglykoläther und Isononylphenyl-deka-äthylenglykoläther mit gutem Erfolg eingesetzt werden.
  • Das verwendete Natriumsulfonat kann durch das entsprechende Kalium-, Ammonium- oder Äthanolammoniumsalz oder durch Natrium- oder Kalium-dodecylsulfonat, -tetradecylsulfonat und -octadecylsulfonat ersetzt werden.
  • Beispiel 2
  • In einem Kolben oder Kessel werden nacheinander
    • 26,5 Teile Wasser
      1,0 Teile Na-sulfat
      7,5 Teile Isopropanol
      24,0 Teile n-Decylalkohol-tetraäthylenglykoläther 41,0 Teile Na-n-pentadecylsulfonat

    eingewogen. Dabei wird langsam gerührt. Dann wird der Kolben oder Kessel fest verschlossen und bis zur klaren Lösung auf 40-45°C erwärmt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur erhält man eine klare Lösung mit einer Viskosität von 69,0 m · Pa · s bei 20°C. Beispiel 3
  • In einem Kolben oder Kessel werden nacheinander
    • 22,7 Teile Wasser
      1,8 Teile Na-hexa-metaphosphat
      10,5 Teile Isopropanol
      24,0 Teile n-Decylalkoholtetraäthylenglykoläther
      41,0 Teile Na-n-pentadecylsulfonat

    eingewogen. Dabei wird langsam gerührt. Dann wird der Kolben oder Kessel fest verschlossen und bis zur klaren Lösung auf 40-45°C erwärmt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur erhält man eine klare Lösung mit einer Viskosität von 61,0 m · PA · s bei 20°C. Beispiel 4
  • In einem Kolben oder Kessel werden nacheinander
    • 22,9 Teile Wasser
      1,6 Teile Diäthanolaminacetat
      10,5 Teile Äthanol
      24,0 Teile n-Decylalkohol-tetraäthylenglykoläther
      41,0 Teile Na-n-pentadecylsulfonat

    eingewoben. Dabei wird langsam gerührt. Dann wird der Kolben oder Kessel fest verschlossen und bis zur klaren Lösung auf 40-45°C erwärmt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur erhält man eine klare Lösung mit einer Viskosität von 50,4 m · Pa · s bei 20°C. Beispiel 5
  • In einem Kolben oder Kessel werden nacheinander
    • 21,9 Teile Wasser
      1,6 Teile Steinsalz
      11,5 Teile Aceton
      24,0 Teile n-Decylalkohol-tetraäthylenglykoläther
      41,0 Teile Na-n-pentadecylsulfonat

    eingewogen. Dabei wird langsam gerührt. Dann wird der Kolben oder Kessel fest verschlossen und bis zur klaren Lösung auf 40-45°C erwärmt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur erhält man eine klare Lösung mit einer Viskosität von 45,4 m · Pa · s bei 20°C. Beispiel 6
  • In einem Kolben oder Kessel werden nacheinander
    • 20,9 Teile Wasser
      1,6 Teile Steinsalz
      12,5 Teile Dioxan
      24,0 Teile n-Decylalkohol-tetraäthylenglykoläther
      41,0 Teile Na-n-pentadecylsulfonat

    eingewogen. Dabei wird langsam gerührt. Dann wird der Kolben oder Kessel fest verschlossen und bis zur klaren Lösung auf 40-45°C erwärmt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur erhält man eine klare Lösung mit einer Viskosität von 73,8 m · Pa · s bei 20°C.

Claims (3)

1. Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten, Polyglykoläthern, einem Salz und einem mit Wasser mischbaren Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehr als 50 bis zu 75 Gew.-% einer Mischung aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern im Verhältnis 60 zu 40 bis 70 zu 30 Gew.-%, 0,5 bis 3 Gew.-% eines Salzes und 5 bis 30 Gew.% eines mit Wasser mischbaren organischen Lösungsmittels enthalten und eine Viskosität von unter 100 mPa · s bei Raumtemperatur besitzen.
2. Konzentrierte wäßrige Einstellungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Mischung eines Alkylsulfonates mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen und eines Umsetzungsproduktes von 2 bis 8 Mol Äthylenoxid mit C&sub8; bis C&sub1;&sub8;-Alkylalkoholen enthalten.
3.Verwendung der Einstellungen gemäß Anspruch 1 als Wasch-, Reinigungs-, Netz-, Emulgier-, und Dispergiermittel.
DE2501982A 1975-01-18 1975-01-18 Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern Expired DE2501982C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2501982A DE2501982C2 (de) 1975-01-18 1975-01-18 Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2501982A DE2501982C2 (de) 1975-01-18 1975-01-18 Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2501982A1 DE2501982A1 (de) 1976-07-22
DE2501982C2 true DE2501982C2 (de) 1987-05-14

Family

ID=5936773

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2501982A Expired DE2501982C2 (de) 1975-01-18 1975-01-18 Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2501982C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2636967A1 (de) * 1975-08-20 1977-03-03 Procter & Gamble Fluessige geschirrspuelmittel
DE3066054D1 (en) 1979-09-01 1984-02-09 Henkel Kgaa Watery tenside concentrates and process for the improvement of the flowing property of difficultly movable watery tenside concentrates

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3249497A (en) * 1963-06-17 1966-05-03 Hollichem Corp Solubilization of water-insoluble quaternary ammonium benzosulfimides
GB1315363A (en) * 1970-05-29 1973-05-02 Unilever Ltd Liquid detergents

Also Published As

Publication number Publication date
DE2501982A1 (de) 1976-07-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3039393C2 (de) Antischaummittel und dessen Verwendung
DE69129548T2 (de) Verfahren und Zusammensetzungen zum Verbessern der Mobilität von Aluminiumdosen beim Transport in automatischen Transporteinrichtungen
DE3787935T2 (de) Viskoses, verdünnbares Reinigungsmittel und Verfahren zu dessen Herstellung.
DE69904058T2 (de) Glyphosat-formulierung
DE3305430A1 (de) Verwendung von alkoholen und deren derivaten als viskositaetsregler fuer hochviskose technische tensid-konzentrate
DE1543970B2 (de) Verfahren zur herstellung stabiler, fluessiger, polyfunktioneller detergentien- mischungen
EP0302329A2 (de) Verfahren zur Herstellung konzentrierter fliessfähiger wässriger Lösungen von Betainen
DE3151679A1 (de) "verwendung von viskositaetsreglern fuer tensidkonzentrate"
DE1617193B2 (de) Fluessiges reinigungsmittel
EP0576464B1 (de) Verfahren zur herstellung von hochkonzentrierten fettalkoholsulfat-pasten
DE2501982C2 (de) Konzentrierte wäßrige Einstellungen von Mischungen aus Alkylsulfonaten und Polyglykoläthern
EP0123999B1 (de) Konfektioniertes Textilweichmacher-Konzentrat
DE3590348T1 (de) Wärmeübertragende Flüssigkeit
DE2524388A1 (de) Surfaktanten-jod-praeparat
EP1180326B1 (de) ortho-Phenylphenolat-Konzentrate
DE2306017A1 (de) Anionische surfactant-aufschlaemmung mit verminderter viskositaet und verfahren zu ihrer herstellung
EP0012808B1 (de) Düngemittelpasten, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zur Pflanzendüngung
DE1289603B (de) Verfahren zur Herstellung von natriumtripolyphosphathaltigen Waschmitteln
DE976955C (de) Verfahren zur reinigenden Vorbereitung von Metalloberflaechen fuer die Erzeugung feinkristalliner Phosphatschichten
EP0528269A2 (de) Fliessfähige Farbstoffpräparationen, die Polyazofarbstoffe enthalten
DE2853171A1 (de) Verfahren zur herstellung einer konzentrierten waessrigen oberflaechenaktiven zubereitung
EP0975719B1 (de) Verfahren zur herstellung von niedrigviskosen wässerigen alkyl(ether)sulfatpasten
DE1446523A1 (de) Verfahren und Loesung zur Reinigung metallischer Oberflaechen
DE898651C (de) Metallbehandlungsfluessigkeiten
DE2713704B2 (de) Flüssiges Waschmittel und Verfahren zu seiner Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition