DE249583C - - Google Patents

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DE249583C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0606Vulcanising moulds not integral with vulcanising presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 249583 -KLASSE 63 e. GRUPPE
in HANAU a. M.
Bekanntlich gibt es zwei Hauptarten von Lauf reif en für Fahrräder u. dgl., nämlich Drahtreifen und Wulstreifen. Bei den ersteren erfolgt die Befestigung der Laufdecke auf der Felge mittels zweier in die Decke eingebetteter Drahtringe, während bei der zweiten Art dem gleichen Zweck zwei, wie die Decke selbst, aus Gummi oder ähnlichem Material bestehende Wulstringe dienen.
ίο Es macht nun bei den Drahtreifen keinerlei Schwierigkeiten, die Vulkanisierung des Laufmantels beispielsweise mittels der bekannten Doughtypresse so vorzunehmen, daß der Mantel bei der Vulkanisierung die gewölbte Form erhält, die er seinem Benutzungszweck entsprechend endgültig einnehmen muß. Die Drahteinlagen, welche später zur Befestigung des Reifens auf der Felge dienen, halten den Mantel während der Vulkanisierung in der Presse so fest, daß er sich nicht verschieben kann und immer die richtige Lage einnehmen muß.
Um diese Ausführung in der Form auch bei Wulstreifen zu ermöglichen, sollen nach der vorliegenden Erfindung auch Wulstreifen mit Draht- oder ähnlichen Einlagen versehen werden, die aber hier nicht zur Befestigung auf der Felge dienen, sondern lediglich den Zweck haben, das Einführen des Mantels in die Presse zu ermöglichen und ihn dabei in der gewünschten Lage festzuhalten, so daß er sich während der Vulkanisierung nicht verschieben kann. Welcher Art dabei die benutzte Presse ist, ist nebensächlich.
Die Erfindung wird ganz allgemein darin erblickt, daß man einen Wulstmantel in derselben Weise mit zwei Draht- oder anderen nicht dehnbaren Ringen versieht, wie dies bei den Drahtreifen bisher der Fall war, diese Ringe aber nach der Fertigstellung des Mantels durch Abschneiden wieder entfernt, so daß die Befestigung des Reifens auf der Felge in üblicher- Weise mittels der Wulste erfolgt.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in ganz schematischer Weise.
ι ist die Pressenform, deren Hohlräume 2 in üblicher Weise durch Dampf geheizt werden. In die Form wird der Wulstmantel 3 eingelegt. 4 sind die Wulste, welche in entsprechende Vertiefungen der Form einpassen. 5 ist der Stempel der Presse, welcher beispielsweise bei der Doughtypresse durch hydraulischen Druck betätigt wird. Bei 6 sind die nach vorliegender Erfindung angebrachten Drahtringe ersichtlich, welche sich in entsprechende Vertiefungen 7 der Pressenform einfügen und so den Mantel gegen Lageverschiebung sichern. Diese Drähte werden, wie bereits erwähnt, nach der Fertigstellung des Reifens abgeschnitten und können dementsprechend immer wieder verwendet werden.

Claims (1)

  1. Pate n.t-An s PRU c η :
    Verfahren zur Herstellung von Laufmänteln mit Befestigungswulsten für Luftradreifen, dadurch gekennzeichnet, daß der Laufmantel (3) in der für Drahtreifen bekannten Weise mit Ringen (6) aus Draht oder anderem nicht dehnbaren Material versehen wird, die nach der Vulkanisierung durch Abschneiden wieder entfernt werden, zu dem Zweck, den Laufmantel innerhalb der Form in seiner Lage zu sichern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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