DE246781C - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P9/00—Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
- H02P9/06—Control effected upon clutch or other mechanical power transmission means and dependent upon electric output value of the generator
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Wählt man beim Antrieb von Fahrzeugen und Zügen mittels Wärmemotoren die mittel-
oder unmittelbare mechanische Kraftübertragung, so laufen die Motoren, die für die
größte notwendige Triebkraft bemessen werden müssen, nur bei Steigungen mit Vollast, bei
Horizontalfahrt dagegen mit schwacher Belastung, und der durchschnittliche Wirkungsgrad
ist daher gering. Dazu kommt noch die
ίο Schwierigkeit der Anlaufperiode, die nur durch
sehr verwickelte mechanische Vorrichtungen umgangen' werden kann. Wird anderseits die
thermische Energie elektrisch unter Vermittlung einer mit dem Wärmemotor gekuppelten Dynamo
und eines auf die Räder arbeitenden Elektromotors an das Fahrzeug übertragen, so
ergibt sich zwar eine sehr vorteilhafte Geschwindigkeitsregelung, aber die durch die mehrfache
Energieumwandlung bedingten Verluste drücken von vornherein den Gesamtwirkungsgrad beträchtlich
herab.
Man hat bereits versucht, den Antrieb durch Wärmemotoren dadurch günstig zu gestalten,
daß die Möglichkeit vorgesehen wird, den Wärmemotor je nach Wunsch entweder unmittelbar
mechanisch oder unter Zwischenschaltung einer elektrischen Maschine auf die Triebachse wirken zu lassen. Eine solche Anordnung
trägt aber nicht den zahlreichen Be-Sonderheiten des Fahrbetriebes Rechnung.
Findet nämlich mit Rücksicht auf eine vorteilhafte Abmessung des Wärmemotors und auf
einen guten Wirkungsgrad der mechanischen Übertragung die mechanische Kupplung zwischen
Wärmemotor und Fahrzeug bei der Höchstgeschwindigkeit statt, so wird in allen Fällen, wo diese Geschwindigkeit nicht erstrebt
oder nicht erreicht wird, die mit schlech-. tem Nutzeffekt arbeitende elektrische Übersetzung
vorhanden sein. Die Eigenart des Fahrbetriebes, z. B. des Straßenbahnbetriebes,
mit dem häufigen Anfahren und dem vielfachen Fahren mit verminderter Geschwindigkeit bei
Steigungen wie bei Horizontalfahrt bringt es mit sich, daß auf diese Weise der weitaus
größte Teil des Betriebes an Zeit und Leistung mit der elektrischen Übersetzung bestritten und
demnach der Gesamtwirkungsgrad sich kaum über den niedrigen Wert eines η u r mit elektrischer
Übertragung arbeitenden Antriebes in bemerkenswertem Maße erheben wird. Wird anderseits die mechanische Kraftübertragung
bereits bei einer weit unter dem Höchstwert liegenden Geschwindigkeit angewandt, so ergibt
sich die Notwendigkeit, daß der Wärmemotor, z. B. beim Anlauf, bei einem kleinen
Bruchteil der Höchstdrehzahl eine hohe (sich aus der mechanischen Energie für die Räder
und der elektrischen für die Elektromotoren zusammensetzende) Leistung aufzubringen hat
und demnach unverhältnismäßig groß zu bemessen ist. Wählt man endlich einen zwischen
diesen beiden Grenzfällen liegenden Geschwindigkeitswert für die Herbeiführung der mechanischen
Übertragung, so werden die Nachteile der vorwiegend elektrischen Übertragung und
einer anormalen Bemessung des Wärmemotors in entsprechendem Maße gemeinsam auftreten.
Es läßt sich somit durch eine derartige Kombination der beiden Übertragungsarten ein
Fortschritt gegenüber dem Betrieb mit der mechanischen oder elektrischen Kraftübermittlung
allein kaum erzielen.
Gemäß der Erfindung werden günstigste Ver-. hältnisse für Anlauf, Fahrt und Geschwindigkeitsregelung
beim Antrieb von Fahrzeugen und Zügen mittels Wärmemotoren dadurch erreicht,
daß ein oder mehrere Wärmemotoren durch mechanische Übertragung mit oder ohne
Übersetzung und ein oder mehrere Wärmemotoren durch elektrische Übertragung ihre
Leistung an die Räder abgeben und die beiden Gruppen von Wärmemotoren in den einzelnen
Betriebsfällen in geeigneter Weise zusammenwirken. Bei einer solchen Unterteilung der für
den Betrieb vorgesehenen Wärmekraft stehen stets ein oder mehrere Wärmemotoren für die
unmittelbare Kupplung in beliebigem, passendem Zeitpunkte bereit, und die Verwendung
der elektrischen Übertragung kann . auf ein
Mindestmaß von Zeit und Leistung herabgesetzt werden; anderseits ist durch die Möglichkeit
eines vorteilhaften Zusammenarbeitens der mit mechanischer und mit elektrischer Übertragung wirkenden Wärmemotoren, insbesondere
beim Anlauf, unter entsprechender Verteilung der notwendigen Triebkraft gewährleistet,
daß die Wärmemotoren in den günstigsten Abmessungen gehalten werden können.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich unter Anwendung
einer Pufferbatterie, welche zu Dynamo und Elektromotor des elektrischen Übertragungssystems parallel geschaltet wird. Um die bekannte Ausgleichswirkung der Batterie in möglichst
ausgedehntem Maße zur weiteren Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades heranziehen
zu können, kann gemäß der Erfindung die Geschwindigkeitsregelung der Elektromotoren
in einen durch die bekannte Spannungsänderung der Dynamo und einen durch die bekannte
Feldänderung der Elektromotoren beherrschten Bereich zerlegt werden. Auf diese Weise läßt
sich die den Höchstwert der Motorenspannung voraussetzende Einschaltung der Batterie schon
bei einer unter dem Höchstwert liegenden Geschwindigkeit vornehmen und somit die Pufferwirkung
der Batterie besser ausnutzen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung bei einem Eisenbahnfahrzeug
schematisch dargestellt. Es bezeichnet ι das Gestell des Wagens, das auf den drei
Achsen 2, 3 und 4 (Fig. 1) ruht. Die Achse 2 trägt die beiden Kröpfungen 10 und 11, an denen
die Kurbelstangen 12 und 13 des Wärmemotors 9 angreifen. Die Kuppelstangen 5 und 7 verbinden
die Räder der Treibachse 2 mit denen der Laufachse 3, so daß diese auch zu Treibrädern
werden. Die Treibräder der Achse 4 sind mit denen der Achse 3 . durch Kuppelstangen
6 und 8 verbunden. Die Maschine ist demnach eine vollständig gekuppelte, und der
Wärmemotor 9 wirkt, wenn er mit den Rädern der Achse 2 gekuppelt ist, mittels mechanischer
Kraftübertragung auf alle Achsen des Wagens. Der mit elektrischer1 Übersetzung arbeitende
Wärmemotor 14 überträgt seine Leistung mittels der von ihm angetriebenen Dynamo 15
auf den an der Achse 4 angreifenden Elektromotor 18, der über die Leitungen 16, 17 und
einen Anlasser 30 mit den Bürsten der Dynamo 15 verbunden ist. Das elektrische System wird
durch die Pufferbatterie 24 unterstützt, welche auch die Erregung der elektrischen Maschinen
besorgt. Das Vorhandensein einer Pufferungsvorrichtung ist aber für das Wesen der Erfindung
nicht unbedingt erforderlich. .
Nach der Fig. 1 wird die Batterie 24 in Parallelschaltung zu der vom Wärmemotor 14
angetriebenen Dynamo 15 mittels des Schalters
23 verwendet. Unter der Voraussetzung, daß die Batterie 24 geladen und die Kompression
des Wärniemotors 9 bei Stillstand automatisch oder von Hand ausgeschaltet und erst bei einer
ausreichenden Geschwindigkeit gleichzeitig mit der Zündung wieder eingeschaltet wird, vollzieht
sich das Anlaufen des Fahrzeuges bei der Anordnung nach Fig. 1 und 2 folgendermaßen:
Zunächst wird die Gruppe 14, 15 angelassen.
Dies geschieht am besten mit Hilfe der Batterie
24 unter Schließung des Schalters 23, wobei die Dynamo 15 als Motor läuft und der Elektromotor
18 durch öffnen des Anlassers 30 abgeschaltet ist. Wenn der Wärmemotor 14 derart
angekurbelt ist, wird die Batterie 24 wieder abgeschaltet, der Elektromotor 18 durch
Schließen des Anlassers 30 und allmähliches Erhöhen der Spannung des Generators 15,
welches mittels des Feldreglers 21 bewirkt wird, auf Touren gebracht und dadurch das
Fahrzeug in Gang gesetzt. Hat die Geschwindigkeit des Wagens so weit zugenommen, daß
sich der Wärmemotor 9 bei Kupplung mit den Rädern der Achse 2 mit einer Tourenzahl
dreht, bei der er selbständig weiterlaufen kann, so wird seine Kompression und Zündung eingeschaltet,
so daß er anspringt und jetzt Energie auf die Räder unmittelbar überträgt, no
Von diesem Geschwindigkeitswert bis zur Erreichung der Vollgeschwindigkeit bewirken somit
die Wärmemotoren 9 und 14 gemeinsam den Antrieb des Fahrzeuges.
Sobald die Dynamospannung 15 durch den Regler 21 auf die Höhe der Batteriespannung 24
gebracht ist, wird die Batterie 24 wieder eingeschaltet. Die weitere Geschwindigkeitsregelung
vollzieht sich nunmehr durch Feldänderung beim Elektromotor 18 mit Hilfe des Regulators
22. Die Ausgleichswirkung der Batterie wird also bereits unterhalb der Höchstgeschwindig-
keit nutzbar gemacht. Soll die Batterie 24 dauernd an der Dynamo 15 liegen, so muß das
Anlassen des Elektromotors 18 mittels des im Ankerstromkreis liegenden Reglers 30 erfolgen,
was aber wirtschaftlich nicht so vorteilhaft wie das Anlassen mittels Spannungsregelung
des Generators nach dem Prinzip Ward Leonard ist.
Während die Batterie 24 mit der Dynamo 15 parallel geschaltet ist und die von dem Wärmemotor
14 abgegebene Leistung nicht vollständig von dem Elektromotor 18 verbraucht wird,
speichert sich der Überschuß in der Batterie 24 auf. Das gleiche ist der Fall, wenn der Motor 18
mit der nötigen Geschwindigkeit durch das Beharrungsvermögen des Fahrzeuges (beim Auslaufen
des Fahrzeuges oder beim Bergabfahren) angetrieben wird (Nutzbremsung). Genügt anderseits die Dynamo 15 nicht zur Deckung
des Energiebedarfs des Motors. 18, so gibt die Batterie 24 den erforderlichen Energiezuschuß.
Während der Fahrt auf horizontaler Bahn
reicht der Wärmemotor 9 allein zum Antrieb des Fahrzeuges aus, wobei er mit dem günstigsten
Wirkungsgrad arbeitet. In diesem Falle können die Maschinen 14, 15 stillgestellt, oder
es kann wenigstens während gewisser Zeit die Stromzufuhr zum Elektromotor 18 unterbrochen
werden. Ist eine Steigung zu überwinden, so werden die Maschinen 14, 15 zur
Unterstützung des Wärmemotors 9 mittels des Elektromotors 18 herangezogen. Auch wenn
die beiden Antriebsaggregate gleichzeitig wirken, wird eine vorteilhafte Ausnutzung des
Brennstoffes erzielt, da zunächst der Wärmemotor 9 direkt unter Vollbelastung die Räder
antreibt und die Regulierung und der eventuelle Energiemehrbedarf durch das andere Aggregat
erzeugt wird. Der Gesamtwirkungsgrad des Betriebes wird auf diese Weise ein sehr guter.
Bei der Ausführungsform der Erfindung nach
den Fig. 3 und 4 ist die Akkumulatorenbatterie 24 nicht der den. Elektromotor 18 speisenden
Dynamo 15 parallel geschaltet, sondern mit
.45 einer besonderen, gleichfalls auf der Welle des Wärmemotors 14 sitzenden Dynamo 26, deren
Spannung durch den Feldregler 27 eingestellt werden kann, dauernd verbunden. Die übrige
Ausrüstung des Fahrzeuges ist die gleiche wie bei der Anordnung der Fig. 1 und 2. Das Anlassen des Fahrzeuges geschieht hier in der
Weise, daß der Wärmemotor 14 zuerst mittels des der Batterie 24 entnommenen Stromes
und der als Motor laufenden Dynamo 26 angekurbelt wird. Der Elektromotor 18 wird dann
■ durch Spannungserhöhung der Dynamo 15 mittels des Feldreglers 28 auf Touren gebracht,
wobei der Motor 18 voll erregt ist. Eine weitere Erhöhung der Geschwindigkeit des Fahrzeuges
kann durch Feldschwächung beim Elektromotor 18 durch den Regler 29 bewirkt werden.
Diese doppelte Geschwindigkeitsregelung ist hier ebenfalls vorteilhaft, obwohl sie nicht so
wichtig ist wie bei der Schaltung nach Fig. 1, da die Batterie 24 bei Fig. 3' dauernd infolge
Anordnung einer besonderen Pufferdynamo 26 eingeschaltet bleiben kann. Sobald das Fahrzeug
genügende Geschwindigkeit hat, wird der Wärmemotor 9 in gleicher Weise wie bei der
Anordnung der Fig. 1 und 2 in Gang gesetzt und der Betrieb mittels der Wärmemotoren 9
und 14 in geeignetem Zusammenarbeiten beider vollzogen, wobei die Batterie 24 mit Hilfe der
bald als Generator, bald als Motor laufenden elektrischen Maschine 26 den Energieausgleich
besorgt.
Das den Erfindungsgegenstand bildende Antriebssystem kann selbstverständlich auch auf
Fahrzeuge mit einer größeren Anzahl von Triebachsen, als in den Beispielen der Fig. 1 bis 4
angenommen, sowie auch auf Lokomotiven mit mehreren Drehgestellen angewendet werden.
In diesem Falle kann jede Achse motorischen Antrieb erhalten, indem ein oder mehrere
zusätzliche Wärniemotoren unmittelbar auf eine oder mehrere Achsen wirken und die übrigen
Achsen von einem oder mehreren Elektromotoren angetrieben werden. Im allgemeinen ist es
vorteilhaft, das gesamte Adhäsionsgewicht für den Antrieb durch Elektromotoren nutzbar zu
machen, während dies für den Antrieb durch direkte Kupplung nicht in gleichem Maße von
Bedeutung ist. Bei Fahrzeugen, deren Triebachsen nicht durch Kuppelstangen verbunden
sind, ist es zweckmäßig, alle Triebachsen durch Elektromotoren anzutreiben und außerdem
noch einige der elektrisch getriebenen Achsen mit den Wärmemotoren zu kuppeln.
Die in den Fig. 1 bis 4 für einen einzigen Elektromotor gezeigte Schaltung kann ebenso
mit Vorteil bei Vorhandensein mehrerer Elektromotoren benutzt werden. Ferner können die
Elektromotoren untereinander und mit der Dynamo mittels Regelwiderständen in bekannter
Weise zu einer Reihenparallelschaltung vereinigt werden. Die Umkehrung der Fahrtrichtung
läßt sich in einfacher Weise durch Umkehrung des Erreger- oder Ankerstromes des elektrischen Teiles erreichen, während der unmittelbar
auf die Räder arbeitende Wärmemotor eine beliebige Vorrichtung zur Umsteuerung seiner Drehrichtung erhält:
Als Wärmemotor kann ebensogut ein Verbrennungs- oder Explosionsmotor wie eine Dampfmaschine
oder Dampfturbine angewendet werden. Bei einer Dampflokomotive läßt sich die Erfindung in der Weise verwirklichen, daß eine
für die Horizontalfahrt genügende, verhältnismäßig kleine Kolbendampfmaschine mit mechanischer
Übertragung auf die Räder wirkt und eine zweite Dampfmaschine oder Dampfturbine auf der Lokomotive vorgesehen wird, welche
durch Antrieb einer Dynamo den Strom für die auf die einzelnen Wagen des Zuges verteilten
Elektromotoren erzeugt.
Mit den dargestellten und angedeuteten Ausführungsbeispielen sind natürlich die Ausführungsmöglichkeiten
der Erfindung nicht erschöpft, welche alle Anordnungen umfaßt, bei denen die zum Betrieb von Fahrzeugen vorgesehene
Wärmekraft in zwei voneinander unabhängig erzeugte Teile zerlegt und der eine Teil mittels elektrischer, : der andere mittels
mechanischer Kraftübertragung zum Antrieb des Fahrzeuges verwendet ist, um durch
passendes Zusammenarbeiten beider einen günstigen Gesamtwirkungsgrad zu erhalten.
Claims (2)
- Patent- Ansprüche :i. Einrichtung zum Antrieb von Fahrzeugen und Zügen mittels Wärmemotoren und elektrischer Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Wärmemotoren (9) lediglich durch mechanische Übertragung und außerdem ein oder mehrere Wärmemotoren (14) lediglich durch elektrische Übertragung mittels Dynamo (15) und Elektromotor (18) ihre Leistung an die Räder abgeben, zum Zweck, durch geeignetes Zusammenwirken der beiden Gruppen \Όη Wärmemotoren günstigste \^erhältnisse für Anlauf, Fahrt und für Geschwindigkeitsregelung bei bestem Wirkungsgrad der gesamten thermischen Leistung zu ermöglichen.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1 mit Unterstützung der elektrischen Übertragung durch Pufferbatterie, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Geschwindigkeitsregelung unter Abschaltung der Pufferbatterie (24) in an sich bekannter Weise durch Änderung der Dynamospannung und der andere Teil unter Einschaltung der Batterie im geeigneten Zeitpunkt in an sich bekannter Weise durch Änderung des Elektromotorfeldes bewirkt wird, zum Zweck, die Pufferbatterie bereits bei einer unter dem Höchstwert liegenden Geschwindigkeit benutzen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE246781C true DE246781C (de) |
Family
ID=505631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT246781D Active DE246781C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE246781C (de) |
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0
- DE DENDAT246781D patent/DE246781C/de active Active
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