DE2453761A1 - Leichtplatte, insbesondere baustoffplatte, sowie verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Leichtplatte, insbesondere baustoffplatte, sowie verfahren zu deren herstellungInfo
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- E04C2/02—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
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Description
- LeichtDlatte insbesondere BaustoffDlatte sowie Verfahren zu derenWHerstellunq.
- Die Erfindung betrifft eine, insbesondere als Baustoffplatte geeignete Leichtplatte, die weitgehend unbrennbar ist und gute Wärmedämmeeigenschaften aufweist, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Platte.
- Unbrennbare Baustoffplatten bestehen im allgemeinen aus anorganischen Materialien. Beispielsweise erhält man durch Vermengen von Blähmaterialien, wie Blähglimmer mit Gips oder Zement, und eine entsprechende Formung nach dem Aushärten z.B. Platten, die als Leichtbauelemente Verwendung finden. Der dabei für eine ausreichende Bindung der Blähmaterialien nötige, relativ hohe Einsatz an Binde- bzw. Zementierungsmitteln führt zu meist relativ langen Aushärtezeiten bzw. zu Platten, die nur eine geringe thermische Isolationsfähigkeit aufweisen. Außerdem sind Baustoffplatten dieser Art meist schwierig bzw. nur unter starkem Werkstoffverschleiß zu bearbeiten.
- Es sind nun Baustoffplatten vorgeschlagen worden, zu deren Herstellung Blähglimmer mit einem zumindest zum Teil organischen Bindemittel, welches z.B. eIn P;;enw bzW.
- eine Harnstoffharzkomponente aufweist, beleimt wird, eine Schüttung des so beleimten Blähglimmers zu einem Preßkuchen vorkomprimiert und dieser dann in einer beheizten Presse zur Leichtbauplatte verpreßt wird. Dabei kommt man mit einem relativ geringen Bindemitteleinsatz aus und erhält trotz der Verwendung dieser organischen Bindemittel eine unbrennbare Leichtbauplatte mit einem Raumgewicht von etwa 350 - 450 kg/m³ und sehr guten §¢Järmedälameigenschaften. Die Festigkeit dieser Leichtbauplatten ist aber für viele Fälle ungenügend.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, als Bauplatten verwendbare Leichtplatten, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung anzugeben, welche Platten anorganische Blähmaterialien sowie Bindemittel enthalten, ein Raumgewicht von weniger als 600 g/m³ sowie gute Wärmedämmeigenschaften aufweisen, darüber hinaus aber noch eine wesentlich höhere Festigkeit besitzen als die genannten vorgeschlagenen Platten dieser Art.
- Diese Aufgabe wird in der erfindungsgemäßen Leichtplatte gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie mindestens drei aufeinanderfolgende Schichten aufweist, von denen jeweils neben dem Bindemittel die beiden äußeren Schichten zumindest überwiegend Blähglimmer und die innere Schicht zumindest überwiegend Perlit oder Bimsstein enthalten. Dabei kann das Bindemittel vorteilhaft ein duroplastisches Kunstharz.
- und/oder ein anorganisches Bindemittel, insbesondere Wasserglas, enthalten.
- Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird ferner durch das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Leichtplatte gelöst, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Blähglimmergranulat und ein Perlit- oder Bimssteingranulat jeweils mit einem Bindemittcl beleimt, daß eine Schüttung in drei aufeinanderfolgenden Schichten hergestellt wird, von denen die beiden äußeren Schichten zumindest überwiegend aus dem beleimten Blähglimmergranualt und die innere Schicht zumindest überwiegend aus dem beleimten Perlit-oder Bimssteingranulat gebildet werden, daß die Schüttung gegebenenfalls darauf zu einem Preßkuchen vorkomprimiert und danach in einer beheizten Presse zu einer Platte verpreßt wird.
- Dabei erfolgt das Verpressen vorteilhaft bei einem Druck von mindestens 5 kp/cm², vorzugsweise aber mindestens 8 kp/cm².
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist das erfindungsgemäße Verfahren ferner dadurch gekennzeichnet, daß zur Beleimung der Blähmaterialgranulate diese unter Rührung mit dem Bindemittel besprüht werden. Als Bindemittel kann vorteilhaft ein duroplastisches, wasserlösliches Kunstharz oder ein anorganisches Bindemittel, insbesondere Wasserglas, eingesetzt werden.
- Die erfindungsgemäße Lichtplatte hat nun unter anderem folgende Vorteile: Der Plattenkern, der aus komprimierten und miteinander verleimten Perlit- oder Bimssteinkörnern besteht, ist im wesentlichen für die erzielte Festigkeit der Leichtplatte maßgebend. Er hat nur ein geringes Raumgewicht von .3.
- 3 400 kg/m . Die zu beiden Seiten des Plattenkernes anschließenden Schichten aus komprimierten und miteinander verleimten Blahglimmerkörnern (Vermiculit) geben der Platte eine nicht staubende und gut schleifbare Oberfläche, welche sich gut verkleben läßt.
- Durch die erfindungsgemäße Herstellung der Leichtplatte, bei der die drei Schichten der Schüttung gemeinsam zur Platte verpreßt werden, wird einerseits ein quasi-kontinll-}erlicher Übergang zwischen den Plattenschichten erreicht, wodurch die Gefahr einer Trennung der Schichten.unter Belastung völlig ausgeschaltet wird, und, andererseits, da der Blähglimmer bei gleichen Druck eine wesentlich höhere Kompressibilität als der Perlit oder Bimsstein aufweist, daß die äußeren Schichten der Platte beim Verpressen auf vorteilhafte Weise eine wesentlich höhere Dichte aufweisen als der Plattenkern.
- fl e i s p i e 1 1: Zur Herstellung eines beleimten Perlitgranulats und eines beleimten Blähglimmergranulats werden 100 Gew. Teile Perlit einer Durchschnittskorngröße von 4 mm und einem Schüttgewicht von 120 g/Ltr. bzw.
- 100 Gew.Teile Blähglimmer (Vermiculit) einer Durchschnittskorngröße von 2 mm und einem Schüttgewicht von 120 g/Ltr.
- gesondert jeweils mit 60 Gew.Teilen Wasserglas (spez.
- Gew. 1,5 g/cm³, Festkörpergehalt 50 % ) in einem Mischer während 10 Min. innig vermischt.
- In eine zum Pressen von Platten geeignete Stah).preßform wird zunächst eine Schüttung von ca. 1 cm Stärke des beleimten Blähglimmergranulats eingebracht; darauf eine Schüttung von ca. 4 cm Stärke des beleimten Perlitgranulats und schließlich eine ca. 1 cm starke Deckschüttung des beleimten Blähglimmergranulats. Diese mehrlagige Schüttung wird in einer beheizten Presse bei einer Temperatur von 1500 c während einer Preßzeit von 15 Minuten auf eine Plattenstärke von insgesamt 2 cm verpreßt, die Platte heiß entformt und danach abgekühlt.
- Der erforderliche Preßdruck betrug 9 kp/cm .
- 3 Die so hergestellte Platte wies eine Dichte von 0,35 g/cm3, eine Biegefestigkeit von 15 - 20 kp/cm2 sowie einen Schraubenauszugswiderstand von 90 - 100 N- auf.
- B e i s p i e 1 2: Zur Verwendung gelangten ein auf dieselbe Weise wie nach Beispiel 1 hergestelltes Perlitgranulat bzw. Blähglimmergranulat. In eine Preßform wie nach Beispiel 1 wird nun eine ca. 1,4 cm starke Schüttung des beleimten Blähglimmergranulats, darauf eine Schüttung von ca. 5,2 cm Stärke des beleimten Perlitgranulats und schließlich eine 1,4 cm starke Deckschüttung es beleimten Blähglimmergranulats einatbr,ch.tJ Die rr.ehrla9ige Schüttung wird nu.n..in einer beheizten Presse bei einer Temperatur von 1500 C während einer Preßzeit von 15 Minuten auf eine Plattenstärke von 2 cm, wozu ein Preßdruck von 17 kp/cm² erforderlich war,- verpreßt, heiß ausgeformt und danach abgekühlt.
- Die auf diese Weise hergestellte Platte wies eine Dichte von 0,50 g/cm3, eine Biegefestigkeit von 25 - 30 kp/cm2 sowie einen Schraubenauszugswiderstand von 150 - 160 N auf.
- B e i s p i e 1 3: Bei diesem Beispiel wurde ein wie nach Beispiel 1 2ubereitetes beleimtes Perlitgranualt verwendet, während zur Herstellung des beleimten Blähglimmergranualts nun 100 Gew. Teile Blähglimmer (Vermiculit)-:einer Qualität wie nach Beispiel 1 t mit 50 Gew.Teilen eines wässrigen Phenolharzes mit einem Feststoffanteil von 50 % (z.B. das Harz "Hilamin" der Österreichischen HIAG-Werke AG, Wien während 10 Minuten innig vermischt werden.
- In einer Preßform wie nach den Beispielen 1 und 2 wird nun eine ca. 1 cm starke Schüttung des phenolharzbeleimten Blähglimmergranulats, darauf eine Schüttung von ca. 4 cm Stärke des mit wasserglasbeleimten Perlitgranulats und schließlich- eine 1 cm starke Deckschüttung des phenolha-zbeleinten Blähglimmergranulats eingebracht, die so hergestellte mehrlagige Schüttung in einer beheizten Presse bei einer Temperatur von 1500 C auf eine Plattenstärke von insgesamt 2 cm verpreßt, heiß ausgeformt und abgekühlt. Der dabei erforderliche Preßdruck betrug 2 9 kp/cm n; R so heraestellt.e Platte wies ein spez.Gewicht von 0,35 g/cm³, eine Biegefestigkeit von 15 kp/cm² und einen Schraubenauszugswiderstand von 80 - 90 N auf.
Claims (8)
- Patentansprüche:Leichtplatte, insbesondere Bauplatte, die ein anorganisches Blähmaterial und ein Bindemittel enthält, dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens drei aufeinanderfolgende Schichten aufweist, von denen jeweils neben dem Bindemittel die beiden äußeren Schichten zumindest überwiegend Blähglimmer und die-innere Schicht zumindest überwiegend Perlit' oder Bimsstein enthalten.
- 2. Leichtplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel ein duroplastisches Kunstharz und/oder ein anorganisches Bindemittel insbesondere Wasserglas enthält.
- 3. Verfahren zur Herstellung einer Leichtplatte gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blähglimmergranulat und ein Perlit- oder Bimssteingranulat jeweils mit einem Bindemittel beleimt, daß eine Schüttung in drei aufeinanderfolgenden Schichten hergestellt wird, von denen jeweils die beiden äußeren Schichten zumindest überwiegend aus dem beleimten Blähglimmergranulat und die innere Schicht zumindest überwiegend aus dem beleimten Perlit- oder Bimssteingranulat gebildet werden, daß die Schüttung gegebenenfalls darauf zu einem Preßkuchen vorkomprimiert und danach in einer beheizten Prc-sse zu einer Platte verpreßt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verpressen der Platte bei -einem Druck von mindestens S kp/cm2 erfolgt.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verpressen der Platte bei einem Druck von mindestens 8 kp/cm2 erfolgt.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beleimung der Blähmaterialgranulate diese unter Rührung mit dem Bindemittel besprüht werden.
- 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Bindemittel ein duroplastisches, wasserlösliches Kunstharz eingesetzt wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein anorganisches Bindemittel, insbesondere Wasser--glas, eingesetzt wird.
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DE3823967A1 (de) * | 1988-07-15 | 1990-01-18 | Heinz B Mader | Plattenfoermiges, ebenes oder gewoelbtes bauelement in sandwichbauweise, insbesondere zur verwendung in luftfahrzeugen |
EP2481568A1 (de) * | 2011-01-31 | 2012-08-01 | Holzbau Schmid GmbH & Co. KG | Beschichtete Baustoffplatte |
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