DE2452196B2 - Elektronenstrahlerzeuger ein- oder mehrstrahliger Kathodenstrahlröhren - Google Patents

Elektronenstrahlerzeuger ein- oder mehrstrahliger Kathodenstrahlröhren

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DE2452196B2
DE2452196B2 DE19742452196 DE2452196A DE2452196B2 DE 2452196 B2 DE2452196 B2 DE 2452196B2 DE 19742452196 DE19742452196 DE 19742452196 DE 2452196 A DE2452196 A DE 2452196A DE 2452196 B2 DE2452196 B2 DE 2452196B2
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Djuurd Anne Geertruid Eindhoven Kamerbeek (Niederlande)
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/48Electron guns
    • H01J29/50Electron guns two or more guns in a single vacuum space, e.g. for plural-ray tube
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
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    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/82Mounting, supporting, spacing, or insulating electron-optical or ion-optical arrangements

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  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
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Description

Elektronenstrahlerzeuger ein- oder mehrstrahliger Kathodenstrahlröhren und Verwendung von solchen Elektronenstrahlerzeuger^
Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektronenstrahlerzeuger ein- oder mehrstrahliger Kathodenstrahlröhren, der aul einer gemeinsamen Achse zentriert in Laufrichtung des Elektronenstrahls in der angegebenen Reihenfolge eino Kathode, eine Steuerelektrode, eine Anode und mindestens ein? erste und eine zweite zylindrische Linsenelektrodc zur Fokussierung des Elektronenstrahls aufweist.
Ein Elektronenstrahlerzeuger dieser Art ist aus der US-PS 30 90 882 bekannt.
Ein aus der US-PS 33 40 035 bekanntes Verfahren zur Herstellung eines Elektronenstrahlerzeugcrs zeigt insbesondere in Fig. 3 ein Aufschieben der Elektroden in der gewünschten Reihenfolge auf einen Montagestift. Dieser Montagestift gewahrleistet eine genaue Zentrierung der Elektroden um eine gemeinsame Achse, während der gegenseitige Abstand der Elektroden in axialer Richtung durch zwischen den Elektroden angeordnete Distanzglieder bestimmt wird.
Die auf diese Weise erhaltene Lage der Elektroden wird mittels daran befestigter Aufhängestützen fixiert, deren freie Enden in aus Isoliermaterial hergestellten Stützstäben eingeschmolzen werden. Beim Entfernen des Montagestiftes tritt aber das Problem auf, daß die auf diese Weise genau festgelegte Lage der Elektroden sich schwer aufrechterhalten läßt, insbesondere derjenigen Elektroden, deren Innendurchmesser einander gleich sind und deren Innenoberfläche die zentrierende Oberfläche des Montagestiftes passend umschließt. In diesem falle wird der Montageslift sich bei seiner Entfernung erst dann lösen, nachdem die sich über die Elektroden mit gleichen Innendurchmessern crstrckkende Zentrieroberfläche die letzte Elektrode passiert hat. Vor allem für diese letzte Elektrode ist also die Möglichkeit einer durch Reibungskräfte herbeigeführten Lagenänderung sehr groß. Hinzu kommt noch, daß an den Stellen, an denen die vorgenannten Aufhängestützen auf den Elektroden durch Punktschweißen befestigt sind, die Innenoberfläche dieser Elektroden eine Unebenheit aufweist, wodurch das Weiterschieben des Montagestiftes noch schwieriger wird. Ein sich in axialer Richtung erstreckender abgeplatteter Teil des Stiftes an den Stellen dieser Unebenheiten schafft nur
ι» eine teilweise Lösung dieses Problems und eine solche Maßnahme beeinträchtigt auch die zentrierende Wirkung des Montagestiftes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Elektronenstrahlerzeuger derart auszugestalten, daß ein
ι"1 Entfernen der Montagelehre erleichtert wird, ohne daß dadurch eine nicht mehr vernachlässigbare Änderung der elektronenoptische!-; Eigenschaften des Strahlerzeugers eintritt.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist ein Elektronen-
-'" strahlerzeuger der eingangs genannten Art nach der Erfindung das Kennzeichen auf, daß bei einem Innendurchmesser der zylindrischen Elektroden von bis /.u 10 mm der Innendurchmesser der zweiten Linsenelektrode um höchstens 10% größer ist als der
-'"> Innendurchmesser der ersten Linsenelektrode.
Durch einen wenn auch geringen Unterschied zwischen den Innendurchmessern dieser aufeinanderfolgenden Elektroden kann beim Zusammenbauen dieser Elektroden ein Montagestift verwendet werden,
'·» dessen Durchmesser auch für diese Linsenelektroden schrittweise zunimmt. Dies bedeutet, daß sich der Montagestift bei seiner Entfernung schnell löst, wodurch die Möglichkeit einer Lagenänderung einer oder mehrerer Elektroden erheblich verringert wird.
II Auch die Montage dieser, von der Kathode her gerechnet letzten Elektroden kann schneller und mit geringerer Gefahr vor Beschädigungen dieser Elektroden stattfinden, weil jede !Elektrode nur mit der für diese Elektrode bestimmten Zentrieroberfläche des Monta-
III gcstifles in Berührung kommt. Vorzugsweise wird der Unterschied zwischen den Innendurchmessern der betreffenden Elektroden mit etwa 0,2 mm gewählt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt besondere Vorteile bei der Montage eines aus drei Elektronen-
■'"' Strahlerzeugern aulgebauten Gebildes, wie es in Kathodenstrahlröhren zur Wiedergabe farbiger Bilder verwendet wird. Dabei sind bestimmte entsprechende Elektroden bereits miteinander verbunden, ehe sie auf die Montagestiftc aufgeschoben werden. Ein gleichzciti-
r<" ges Aufschieben dieser entsprechenden Elektroden auf die eng passenden Montagestifte wird dann durch die etwas konvergierende Lage dieser Stifte erschwert.
Insbesondere läßt sich die Erfindung vorteilhaft bei einer Kathodenstrahlröhre zur Wiedergabe farbiger
v< Bilder anwenden, in der ein Elektrodensystem untergebracht ist, das aus einem Gebilde dreier Elektronenstrahlerzeuger besteh!, deren Längsachsen in derselben Ebene liegen. Bei einer derartigen Anordnung der Elektronenstrahlerzeuger können bekanntlich erhcbli-
h" ehe Vereinfachungen in bezug auf die dynamische Konvergenz der Elcktronenstrahlen erzielt werden. Dabei werden dann aber an die statische Konvergen/ der Elektronenstrahlen und also namentlich an eine genaue gegenseitige Positionierung der Elektroden
hr> hohe Anforderungen gestellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Gebilde dreier Elektronenstrahler/eu-
gungssysteme einer bekannten Kathodenstrahlröhre während ihrer Montage,
Fig. 2 eine Draufsicht längs der Linie 11-11 der Fig. 2 und
Fig. 3 ein Gebilde dreier Elektrr>nenstrah!erzeugungssysteme der in F i g. 1 dargestellten Röhre nach der Erfindung während ihrer Montage.
Fig. 1 zeigt drei Elektronenstrahlerzeuger (-on denen zwei mit einer gestrichelten Linie schematisch dargestellt sind) einer bekannten Kathodenstrahlröhre während ihrer Montage. Auf den drei Montagestiften 11, 12 und 13 sind nacheinander eine Beschleunigungselektrode 14, eine Fokussierelektrode 15, eine Anode 16 und eine SteuereleKtrode 17 montiert. Die Montagestifte sind je lösbar in einem Montageblock 10 befestigt. Die Längsachsen dieser Stifte liegen in der Zeichnungsebene und schneiden sich in einem gemeinsamen Punkt auf der Längsachse des Montagestiftes 12. Der gegenseitige Abstand der Elektroden ist in axialer Richtung durch die Disianzglieder 18, 19 und 20 bestimmt, jede Elektrode ist mit Aufhängestützen 21 versehen, deren freie Enden in eine Anzahl in der Zeichnung nicht dargestellter gläserner Stützstäbe eingeschmolzen sind. Beim Entfernen des Montagestiftes 13 passiert die für die Elektrode 15 bestimmte Zentricroberfläche des Stiftes auch die Elektrode 14. Die Innendurchmesser der Elektroden 14 und '5 sind jedoch einander gleich, so daß sich der Stift 13 ei st löst, nachdem die für die Elektrode 15 bestimmte Zentrieroberfläche völlig die Elektrode 14 passiert ist. Die Möglichkeit, daß die letztere Elektrode beim Entfernen des Montagestiftes ihre Lage ändert, ist daher sehr groß. Um zusätzliche Reibungskräfte zu vermeiden, weist der Montagestift an der Stelle, an der sich beim Festschweißen der Aufhängestützen auf der Innenoberfläche der Elektroden die Unebenheiten 22 gebildet haben, einen sich in axialer Richtung erstreckenden abgeplatteten Teil 23 auf. Dieser abgeplattete Teil erstreckt sich sowohl über die Elektrode 14 als auch über die Elektrode 15.
Diese Anordnung ist in F i g. 2 nochmals in Draufsicht längs der Linie H-Il dargestellt.
Eine erhebliche Verbesserung wird mit der in Fi g. 3 gezeigten Bauart erzielt. In einem Montageblock 30 sind auf gleiche Weise wie in Fig. 1 die drei Montagestifte 31, 32 und 33 lösbar befestigt. Die entsprechenden Elektroden 34, 35, 36 und 37 sind wieder mit Aufhängestützen 38 versehen, deren freie Enden in vier gläserne Stützstäbe 39 eingeschmolzen sind, von denen zwei dargestellt sind. Der gegenseitige Abstand der Elektroden ist durch ein Distanzglied 40 mit einer Dicke von 0.36 mm. ein Distanzglied 41 mit einer Dicke von 2,4 mm und ein Distanzglied 42 mit einer Dicke von 1 mm bestimmt. Der Innendurchmesser der Elektroden 36 beträgt 7,4 mm, während der Innendurchmesser der Elektroden 37 gleich 7,6 mm ist. Durch diesen geringen Unterschied von 0,2 mm werden die elektronenoptischen Eigenschaften der Elektronenstrahlerzeuger nicht wesentlich beeinflußt, während der Vorteil erhalten wird, daß sich die Montagestifte 31, 32 und 33 bei ihrer Entfernung schnell lösen. Die für die Elektroden 36 bestimmten Zentrieroberflächen können nun beim Entfernen der Mo'iuigestifte frei entlang der Innenwand der letzten Elektroden 37 verschoben werden. Die aus obenstehendem Grunde angebrachten axialen abgeplatteten Teile 43 der Stifte erstrecken sich hier nur über die Elektroden 37, wodurch für die Elektroden 36 eine optimale Zentrierung erhalten wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Elektronenstrahlerzeuger ein- oder mehrstrahliger Kathodenstrahlröhren, der auf einer gemeinsamen Achse zentriert in Laufrichtung des Elektronenstrahls in der angegebenen Reihenfolge eine Kathode, eine Steuerelektrode, eine Anode und mindestens eine erste und eine zweite zylindrische Linsenelektrode zur Fokussierung des Elektronenstrahls aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Innendurchmesser der zylindrischen Elektroden von bis zu 10 mm der Innendurchmesser der zweiten Linsenelektrode (37) um höchstens 10% größer ist als der Innendurchmesser der ersten Linscnelektrode (36).
2. Elektronenstrahlerzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daC der Unterschied zwischen dem Innendurchmesser der zweiten Linsenelektrodc (37) und dem Innendurchmesser der ersten Linsenelekirode(36)0.2 mm ist.
3. Verwendung eines Elekimnenstrahlerzeugers nach Anspruch 1 oder 2 in einer Bildwiedergaberöhre.
4. Verwendung von drei Elektronenstrahlerzeugern nach Anspruch 1 oder 2 in einer dreisirahligen Farbbildröhre mit in einer Ebene liegenden Achsen der drei Strahlerzeuger.
DE19742452196 1973-11-17 1974-11-04 Elektronenstrahlerzeuger ein- oder mehrstrahliger Kathodenstrahlröhren Expired DE2452196C3 (de)

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DE2452196A1 DE2452196A1 (de) 1975-05-22
DE2452196B2 true DE2452196B2 (de) 1980-07-31
DE2452196C3 DE2452196C3 (de) 1981-10-29

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DE19742452196 Expired DE2452196C3 (de) 1973-11-17 1974-11-04 Elektronenstrahlerzeuger ein- oder mehrstrahliger Kathodenstrahlröhren

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DE (1) DE2452196C3 (de)
ES (1) ES431971A1 (de)
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DE2452196C3 (de) 1981-10-29
AT337789B (de) 1977-07-25
NL7315791A (nl) 1975-05-21
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JPS5081469A (de) 1975-07-02
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