DE2451663C2 - Koaxialer Resonator - Google Patents

Koaxialer Resonator

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DE2451663C2
DE2451663C2 DE19742451663 DE2451663A DE2451663C2 DE 2451663 C2 DE2451663 C2 DE 2451663C2 DE 19742451663 DE19742451663 DE 19742451663 DE 2451663 A DE2451663 A DE 2451663A DE 2451663 C2 DE2451663 C2 DE 2451663C2
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spindle
threaded
spindles
sleeve
inner conductor
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DE19742451663
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DE2451663A1 (de
Inventor
Georg Dipl.-Ing. Dr.-Ing. 8152 Feldkirchen Spinner
Leo 8000 München Treczka
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Spinner GmbH
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Spinner GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P7/00Resonators of the waveguide type
    • H01P7/04Coaxial resonators

Landscapes

  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen koaxialen Resonator mit einem Innenleiterabschnitt von einer Länge von etwa /i/2, der an seiner spannungsfreien Mittelstelle über einen radialen metallischen Stiel am Außenleiterrohr aufgehängt ist, dessen axiale Länge über ein durch den Stiel geführtes Getriebe einstellbar ist, und der hohl ausgebildet ist und zwei Kolben führt, die durch das Getriebe gegensinnig verstellbar sind.
Ein solcher Resonator, der Gegenstand des Hauptpatents 23 34 550 ist, kann jeweils genau auf die Frequenz abgestimmt werden, indem seine Länge A/2 eingestellt wird. Bei richtiger Einstellung besitzt der Resonator eine hohe Güte und kann mit hohen Blindleistungen betrieben werden. Sein Einsteübereich kann so groß sein, daß er bis zu einer Oktave durchgestimmt werden kann. Dadurch, daß das Getriebe durch den an der spannungsfreien Mittelstelle eingeführten Stiel verläuft, ist keine Störung des Feldverlaufs zu befürchten. Die der jeweiligen Frequenz entsprechende Länge kann automatisch über eine Ferneinstellung oder von Hand eingestellt werden.
Bei dem Resonator gemäß dem Hauptpatent wird über eine radial nach dem Innenleiterabschnitt geführte Stellwelle und ein Kegelgetricbe eine koaxial innerhalb des Innenleiterabschnitts gelagerte Spindel angelrieben.
die die Kolben mit den an ihnen befestigten Spindelmuttern führt
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen koaxialen Resonator gemäß Hauptpatent hinsichtlich der Kolbenführung, insbesondere im weiter ausgefahrenen Bereich, zu verbessern.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch die im Kennzeichnungsteil dps Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
ίο Durch die gegenseitige Führung der Gewindespindeln ergibt sich in Verbindung mit der äußeren Abstützung der Gewindespindeln durch die Spindelmuttern ein verkippungsfreier Lauf bis in die äußersten Endstellungen. Dabei ist die hohle Gewindespindel zweckmäßigerweise noch über ein Gleitlager innerhalb der Hülse abgestützt, und die Hülse kann ihrerseits von Lagern getragen werden, die fest in dem rohrförmigen Innenleiterabschnitt abgestützt sind.
Durch die Merkmale der Ansprüche 4 und 5 wird erreicht, daß auch bei größeren Temperaturschwankungen die gemäß der Frequenz eingestellte Länge immer erhalten bleibt und keine Nachstimmung erforderlich ist.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt einen Axialschnitt des lhnenleiterabschnitts eines erfindungsgemäß ausgebildeten koaxialen Resonators.
Der rohrförmig ausgebildete Innenleiterabschnitt 1 wird von einem radial angeordneten, elektrisch leitenden, rohrförmig ausgebildeten Stiel 3 getragen, der an dem nicht dargestellten Außenleiterrohr aufgehängt ist. Innerhalb des Stiels ist eine Stellwelle 5 geführt, die innerhalb des Innenleiterabschnitts durch Lager abgestützt ist und ein Kegelrad 7 trägt. Dieses Kegelrad 7 kämmt mit einem Kegelrad 9, das auf einer koaxial im Innenleiterabschnitt angeordneten und durch Lager 11, 13 getragenen Hülse 15 festgelegt ist. In die beiden Enden der Hülse 15 sind über Einsatzbuchsen 17,18 Spindelmuttern 19, 21 befestigt. Die gemäß der Zeichnung linke Spindelmutter 21 führt eine Gewindespindel 23. die einen Kolben 25 trägt, der im Innenleiterabschnitt 1 verschiebbar und über Federn 27 kontaktiert ist.
Die gemäß der Zeichnung rechte Spindelmutter 19 führt eine hohle Gewindespindel 29, die den rechten Kolben 31 trägt, der ebenfalls im Innenleiterabschnitt 1 axial verschieblich und über Federn 27 kor.taktiert ist.
In axiale Bohrungen des Kolbens 25 sind im Winkelabstand zueinander Führungsstangen 37 eingeschraubt,
so von denen in der Zeichnung nur eine ersichtlich ist. Diese Führungsstangen gleiten in Bohrungen 39 eines vom Innenleiterabschnitt 1 getragenen Lagergehäuses 41.
Gleiche Führungsstangen sind im Winkel zu den Führungsstangen 37 versetzt in axialen Gewindebohrungen des Kolbens 31 eingeschraubt, und diese werden ebenfalls in dem Lagergehäuse 41 geführt, wodurch die beiden Kolben am Mitdrehen während des Einstellvorganges gehindert sind.
Durch Drehen der Stellwelle 5 wird die Hülse 15 um ihre Achse gedreht, und diese nimmt die Spindelmuttern 21 bzw. 19 mit, die ein rechtsgängiges bzw. linksgängiges Gewinde besitzen, so daß die Spindeln 23,29 entweder gleichzeitig nach außen oder nach innen verschoben werden. Über die gesamte Ausfahrbewegung sind die
br> Spindeln über die Gleitlager 33 und 35 in axialer Richtung geführt.
Die Einsatzbuchsen 17, 18 der Spindelmuttern 19, 21 sind nach innen gerichtet, so daß ihre Wärmeuusdcli-
nungsbewegung der Wärmeausdehnungsbewegung der die Kolben tragenden Gewindespindeln (in ihrem Abschnitt zwischen Spindelmutter und Kolben) entgegengesetzt gerichtet ist Durch geeignete Bemessung der Längen der Einsatzbuchsen und/oder der Gewindespindeln kann erreicht werden, daß die durch die Kolben bestimmte jeweils eingestellte Länge des Innenleiterabschnitts auch bei Temperaturänderung konstant bieibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen ιυ
15
20
25
30
40
45
50
55

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Koaxialer Resonator mit einem lnnenleiterabschnitt von einer Länge von etwa A/2, der an seiner spannungsfreien Mittelstelle über einen radialen metallischen Stiel am Außenleiterrohr aufgehängt ist, dessen axiale Länge über ein durch den Stiel geführtes Getriebe einstellbar ist, und der hohl ausgebildet ist und zwei Kolben führt, die durch das Getriebe gegensinnig verstellbar sind, nach Patent 23 34 550, dadurch gekennzeichnet, daß eine den einen Kolben (25) tragende Gewindespindel (23) in einer den anderen Kolben (31) tragenden, hohlen Gewindespindel (29) axial verschiebbar gelagert ist und daß die mit den beiden Gewindespindeln zusammenwirkenden Spindelmuttern (21, 19) an den beiden Enden einer die beiden Gewindespindeln umschließenden, in Drehung versetzbaren Hülse (15) angeordnet sind.
2. Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Gewindespindel (29) über ein Lager (35) in der Hülse (15) abgestützt ist.
3. Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Gewindespindeln (23, 29) umschließende Hülse (15) über Lager (11, 13) innerhalb des rohrförmigen Innenleiterabschnitts (1) abgestützt ist
4. Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmuttern (19, 21) in ihrer thermischen Ausdehnungsrichtung entgegen der thermischen Ausdehnungsrichtung der Gewindespindeln (23,29) eingebaut sind.
5. Resonator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmuttern (19, 21) und die Gewindespindeln (23, 29) hinsichtlich ihrer thermischen Ausdehnung derart aufeinander abgestimmt sind, daß die Summe der Ausdehnungsbewegungen von Spindeln und Spindelmuttern Null ist.
DE19742451663 1973-07-06 1974-10-30 Koaxialer Resonator Expired DE2451663C2 (de)

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DE2451663A1 DE2451663A1 (de) 1976-05-06
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2334550C2 (de) * 1973-07-06 1983-01-05 Spinner-GmbH Elektrotechnische Fabrik, 8000 München Koaxialer Resonator

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DE2451663A1 (de) 1976-05-06

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