DE2448331C3 - Vorrichtung zum Fangen und Festhalten von fadenförmigem Gut beim Spulenwechsel - Google Patents
Vorrichtung zum Fangen und Festhalten von fadenförmigem Gut beim SpulenwechselInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fangen und Festhalten von fadenförmigem Gut beim Spulenwechsel
an einer Wickelvorrichtung mit achsparaliel angeordneten Spulen, welche die Merkmale des
Oberbegriffes des Hauptanspruches aufweist.
Um auf Spulen aufzuwickelndes fadenförmiges Gut von einer vollen Spule auf eine leere Spule einer
Wickelmaschine überzuleiten, ist es bekannt, Fangorgane vorzusehen, welche das fadenförmige Gut erfassen
und zum Aufwickeln auf die leere Spule festhalten. Eine derartige Anordnung ist beispielsweise aus der DT-OS
55 246 bekannt. Die Fangorgane sind jedoch verhältnismäßig kompliziert ausgebildet und arbeiten
nicht zuverlässig genug.
Es ist auch bekannt, auf einer das eine Ende der Spule
haltenden Scheibe der Wickelvorrichtung Greifer anzuordnen, die beim Drehen der Scheibe unter Einfluß
der dadurch entstehenden Zentrifugalkraft bewegt werden und dadurch das fadenförmige Gut erfassen.
Sobald die Scheibe zum Stillstand kommt, wird das fadenförmige Gut freigegeben. Die GB-PS 9 66 955
offenbart eine Wickelvorrichtung, bei der drehbar gelagerte Greifer radial auf einer Scheibe angeordnet
sind und an ihrem Ende einen Zacken oder Zahn aufweisen, wobei sich zwischen diesem Zacken oder
Zahn und der Scheibe ein Schlitz bildet, dessen Größe sich mit der Drehgeschwindigkeit der Scheibe verändert,
um fadenförmiges Gut automatisch ergreifen oder freigeben zu können.
Andererseits ist es beispielsweise aus der US-PS 36 95 528 bekannt, an einer Scheibe, auf welche eine zu
bewickelnde Spule gesteckt wird. Greifer vorzusehen,
welche fadenförmiges Gut erfassen und festhalten, wenn eine Spule aufgesteckt ist, während die Greifer
das fadenförmige Gut freigeben, sobald die Spule abgenommen wird. Dies erreicht man mittels eines
nachgiebigen Gliedes an der Scheibe, das beim Aufstecken und Abnehmen einer Spule axial verschoben
wird.
Bei allen diesen bekannten Vorrichtungen ist es schwierig, fadenförmiges Gut stets sicher und zuverlässig
selbsttätig zu ergreifen und festzuklemmen bzw. freizugeben. So ist es praktisch unmöglich, mit diesen
bekannten Vorrichtungen bei hohen Wickelgeschwindigkeiten zu arbeiten, beispielsweise wenn die Zulaufgeschwindigkeit
des fadenförmigen Gutes 3000 m/min überschreitet. Beispielsweise ist die Vorrichtung gemäli
GB PS 9 66 955 nur in einer Wickelvorrichtung zu gebrauchen, bei der zwei Spulen auf derselben Achse
hintereinander angeordnet sind, während sie nicht für eine Wickelvorrichtung mit achsparallel angeordneten
Spulen geeignet ist Die radiale Anordnung der drehbar beweglichen Greifer bringt die Gefahr mit sich, daß bei
hohen Drehzahlen eine zu große Zentrifugalkraft auf diese einwirkt. Bei der Vorrichtung gemäß US-PS
36 95 528 wird die Halte- und Klemrnkraft ausschließlich durch Zentrifugalkraft hervorgerufen, so daß die
Gefahr besteht, daß bei zu geringer Zentrifugalkraft keine ausreichende Halterung gewährleistet ist, ebenso
wie es problematisch ist, die Klemmkraft zu vergrößern. Schließlich ist es bei einer derartigen Vorrichtung kaum
möglich, das fadenförmige Gut auch bei hoher Zulaufgeschwindigkeit von einer Spule auf eine andere
überzuleiten und dabei sicher an der leeren Spule festzuhalten, so daß diese Vorrichtung nur mit geringem
Wirkungsgrad arbeitet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Fangen und Festhalten von fadenförmigem
Gut beim Spulenwechsel an einer Wickelvorrichtung mit achsparallel angeordneten Spulen zu
schaffen, welche das fadenförmige Gut bei jeder beliebigen Drehzahl der Spulen zuverlässig und fest
erfaßt und festhält, wenn esi für den Spulenwechsel in
den Bereich von Fangorganen umgelenkt wird, andererseits das fadenförmige Gut beim Auswechseln
der Spulen selbsttätig von dem betreffenden Fangorgar sofort freigibt
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art — ausgehend von der DT-OS
19 55 246 — erfindungsgemiäß mit den Merkmalen des Kennzeichens des Hauptanspruches gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand dei Ansprüche 2 bis 5.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist e; möglich, die Zentrifugalkraft bei einer Wickelvorrich
tung für fadenförmiges Gut für den Klemm- um Haltevorgang des Gutes beim Spulenwechsel auszunut
zen, ohne irgendwelche schädlichen Einflüsse dei Zentrifugalkraft hinnehmen zu müssen. Insbesondere is
nicht zu befürchten, daß die Fangorgane das fadenför mige Gut bei geringeren Drehzahlen nicht richtij
festklemmen. Beim Abnehmen einer Spule wird das ai der dieser zugeordneten Scheibe mittels eines Fangor
ganes festgeklemmte Ende des fadenförmigen Gute
sicherund zuverlässig freigegeben.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestell·.. und zwar zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf Teile einer Ausführungsform der Vorrichtung mit zwei achsparallel angeordne-
ten Spulen,
Fig.2 eine Stirnansicht der in Fig. 1 dargestellten
Teile,
FLg. 3 eine vergrößerte Teilansicht einer Scheibe der
Vorrichtung aus Fig. 1 und 2, wobei ein Fangorgan für das fadenförmige Gut zu erkennen ist,
F i g. 4 einen Querschnitt nach Linie A-A aus F i g. 3,
F i g. 5 eine Ansicht ähnlich wie in F i g. 3, wobei die Bewegungsmöglichkeiten des Fangorganes angedeutet
sind,
F i g. 6 einen Querschnitt nach Linie B-Saus F i g. 5,
Fig.7 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bevor die Sipule auf die Antriebswelle und die auf dieser
sitzenden Scheibe aufgesteckt ist, und
F i g. 8 einen Querschnitt wie in F i g. 7, wobei jedoch die Spule auf die Antriebswelle und die an dieser
angebrachten Scheibe aufgesteckt ist.'
Gemäß Fig. 1 und 2 weist die Vorrichtung zum Aufwickeln von fadenförmigem Gut 11 zwei achsparal-IeI
angeordnete antriebbare Wellen 5 und 6 auf, auf denen jeweils eine Scheibe 3 und 4 drehfest angeordnet
ist, wobei diese Scheiben 3 und 4 als Antriebselemente für auf die Wellen 5 und 6 aufzusteckende Spulen 1 bzw.
2 dienen. Am äußeren Umfang jeder Scheibe 3 und 4 sind jeweils zwei Greifer 7 und 8 bzw. 9 und 10
angeordnet. Beim Überführen des zulaufenden fadenförmigen Gutes II von einer vollen Spule 2 auf eine
leere Spule 1 wird ein Hebel 12 betätigt, der das fadenförmige Gut 11 gegen die abgeschrägten Seitenwand«:
der Scheiben 3 und 4 lenkt, wie F i g. 1 zeigt. Die auf der Scheibe 3 befindlichen Greifer 7 und 8 sind so
angeordnet, daß sie nunmehr den Teil a des fadenförmigen Gutes 11 fangen und einklemmen. Sobald sich das
fadenförmige Gut 11 auf die leere Spule 1 aufzuwickeln
beginnt, wird dasselbe zwischen der vollen Spule 2 und dem betreffenden Greifer 7 oder 8 durchgetrennt. Die
Erfindung betrifft eine Verbesserung an den Greifern 7 bis 10, so daß die Wickelvorrichtung selbst nur bezüglich
dieserGreifer im einzelnen beschrieben wird.
In Fig.3 bis 6 ist ein Greifer 7 an der konischen
äußeren Seitenwand 13 der Scheibe 3 zu erkennen. Der Greifer 7 ist mittels eines Schaftes 14, der sich durch die
Seitenwand 13 der Scheibe 3 achsparallel zu deren Drehachse erstreckt, schwenkbar. Beim Verschwenken
des Greifers 7 um die Achse des Schaftes 14 kann der Schaft 14 deformiert werden oder eine leichte
Verlagerung zwischen dem Schaft 14 und dem Greifer 7 oder zwischen dem Schaft 14 und der Seitenwand 13 der
Scheibe 3 auftreten. Das Massenzentrum g des Greifers 7 ist gegenüber der Schwenkachse c desselben von der
Spitze b des Greifers 7 weg versetzt.
F i g. 5 und 6 zeigt die Arbeitsweise der Scheibe 3. In vollen Linien ist der Greifer 7 in der Lage dargestellt,
die er beim Drehen der Scheibe 3 einnimmt, während in gestrichelten Linien die Position des Greifers bei
Stillstehen der Scheibe 3 angedeutet ist. Beim Drehen der Scheibe 3 wird der Greifer 7 wegen der auf sein
Massenzentrum g einwirkenden Zentrifugalkraft aus der gestrichelten Position in die in vollen Linien
dargestellte Position verschwenkt, wobei sich die Spitze des Greifers aus der in gestrichelten Linien dargestellten
Position b' in die in vollen Linien dargestellte Position b bewegt und damit der Drehachse der Scheibe
3 annähert Dadurch wird der Druck des Endes b des Greifers 7 auf die Seitenwand 13 der Scheibe 3 erhöht
Wenn sich die Scheibe 3 dreht, wird daher das fadenförmige Gut U vom Ende b des Greifers 7
festgeklemmt, hingegen freigegeben, wenn die Scheibe
3 zum Stillstand kommt, da sich der Abstand zwischen dem Ende b und der Seitenwand 13 der Scheibe 3 dann
vergrößert.
Die auf den Greifer 7 beim Drehen der Scheibe 13 ausgeübte Zentrifugalkraft wird also dazu benutzt,
fadenförmiges Gut 11 automatisch zu erfassen und festzuklemmen, während diese Festklemmwirkung
aufgehoben wird, wenn die Scheibe 3 angehalten wird und dementsprechend keine Zentrifugalkraft mehr auf
den Greifer 7 einwirkt Da der Greifer 7 um die parallel zur Drehachse der Scheibe 3 verlaufende Schwenkachse
c des Schaftes 14 verschwenkt wird, werden die Gefahren verringert, die sich aufgrund der Einwirkung
übergroßer Zentrifugalkraft ergeben könnten. Auch arbeitet die Vorrichtung sicher und zuverlässig und
kann dazu benutzt werden, um ein schonendes und exaktes Greifen und Freigeben zu erzielen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 7 und 8 ist das Greifen und Freigeben gegenüber dem vorhergehend
beschriebenen Ausführungsbeispiel noch verbessert.
An einer kegelstumpfartigen äußeren Seitenwand eines Rades 16 befinden sich Greifer 15, die jeweils am
äußeren Ende eines Schaftes 18 angeordnet sind, der sich achsparallel zur Antriebswelle 17 der Scheibe 16
durch diese erstreckt. Der Schaft 18 kann sich axial verschieben und etwas um seine Längsachse verdrehen.
Wiederum ist der Greifer 15 so ausgebildet, daß sein Schwerpunkt auf der anderen Seite der Längsachse des
Schaftes 18 wie die Spitze des Greifers 15 liegt. Der Schaft 18 ist mit einer an der Rückseite der Scheibe 16
befestigten Blattfeder 19 verbunden, und es sitzt außerdem eine Schraubenfeder 20 auf ihm, die sich mit
einem Ende gegen die „ Scheibe 16 abstützt. Die Blattfeder 19 ist entsprechend den Axialbewegungen
des Schaftes 18 in einer Radialebene der Scheibe 16 verschwenkbar. Die Schraubenfeder 20 drückt den
Greifer 15 in seine in Fig.7 dargestellte geöffnete Position.
In der Scheibe 16 ist außerdem ein Stift 22 axial verschiebbar gelagert, der die Blattfeder 19 auslenken
kann.
F i g. 7 zeigt den Zustand, wenn eine Spule 21 von der Scheibe 16 entfernt angeordnet ist und erst roch auf die
Antriebswelle 17 mit der Scheibe 16 aufgesteckt werden soll oder gerade von dieser abgenommen wurde. F i g. 8
zeigt hingegen den Zustand, wenn die Spule 21 auf die Antriebswelle 17 aufgesteckt und an der Scheibe 16
drehfest befestigt ist.
Wird eine Spule 21 auf die Scheibe 16 und die Antriebswelle 17 aufgesteckt, so stößt der eine
Endflansch der Spule den Stift 22 zurück, wodurch die Blattfeder 19 nach außen gedrückt und der Schaft If
axial nach hinten verschoben wird, so daß sich dei Greifer 15 der äußeren Umfangsfläche der Scheibe H
nähert und über diese Scheibe laufendes fadenförmige: Gut erfaßt und festklemmt. Beim Drehen der Scheibe U
wird der Greifer entsprechend den Erläuterungei gemäß Fig.5 verschwenkt und erfaßt dementspre
chend fester und sicherer das fadenförmige Gut. Da all· Teile bis auf die Blattfeder 19 parallel zur Drehachse de
Antriebswelle 17 verlaufen, behalten dieselben ihn Position auch bei höheren Zentrifugalkräften. Di<
Blattfeder 19 ist auch in einer solchen Situation als schwenkbares Element nützlich. Wenn das fadenförmige
Gut die Spule 21 gefüllt hat und dementsprechend der Wickelvorgang auf eine leere Spule umgeschaltet
werden soll, wird die Drehbewegung der Antriebswelle 17 und damit der Spule 21 angehalten. In diesem
Augenblick wird der Greifer 15 zum Freigeben des fadenförmigen Gutes aus seiner von der Zentrifugalkraft
erzwungenen Schwenklage um den Schaft 18 freigegeben, so daß er in seine normale Lage
zurückkehrt. Auch wenn das fadenförmige Gut zu diesem Zeiktpunkt noch nicht freigegeben werden
sollte, kann es vom Greifer 15 entfernt werden, da sich der Schaft 13 unter Einfluß der Schraubenfeder 20 schon
etwas nach außen verschiebt. Der Greifer 15 wird endgültig von der kegelstumpfförmigen äußeren Fläche
der Scheibe 16 entfernt, wenn die Spule 21 von der Scheibe 16 abgenommen wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche:1: Vorrichtung zum Fangen und Festhalten von fadenförmigem Gut beim Spulenwechsel an einer Wickelvorrichtung mit achsparaliel angeordneten Spulen, mit jeweils an der Seite eines Flansches der Spulen angeordneten, Fangorgane aufweisenden Scheiben und mit einem 2:wischen die Spulen bzw. Scheiben bewegbaren, das fadenförmige Gut führenden Hebel, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (3,4; 16) eine konische Seitenwand (13) aufweisen und daß die Fangorgane (7, 8; 9, 10; 15) jeweils auf der Seitenwand (13) am äußeren Ende eines achsparallel zur Drehachse der betreffenden Scheibe (3, 4; 16) schwenkbar gelagerten, die Seitenwand (13) durchsetzenden Schaftes (14; 18) angeordnet sind, wobei jedes Fangorgan (7,8; 9,10; 15) ein angespitztes Ende (b) aufweist und seine Drehachse (c) zwischen diesem angespitzten Ende (b)und seinem Massenzentrum fliegt
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (18) axial verschiebbar gelagert ist
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (16) axial verschiebbare, achsparallel zur Drehachse der Scheibe (16) angeordnete Stifte (22) enthält und daß den Stiften (23) sich radial zur Scheibe (16) erstreckende Auslenkglieder (19) zugeordnet sind, die jeweils mit dem einen Ende eines Schaftes (18) verbunden sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslenkglieder (19) — mit an einem Ende an der Scheibe (16) befestigt — Blattfedern sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (18) entgegen der Kraft einer Druckfeder (20) verschiebbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP11892373 | 1973-10-13 | ||
| JP1973118923U JPS616967Y2 (de) | 1973-10-13 | 1973-10-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2448331A1 DE2448331A1 (de) | 1975-04-24 |
| DE2448331B2 DE2448331B2 (de) | 1977-01-27 |
| DE2448331C3 true DE2448331C3 (de) | 1977-09-08 |
Family
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