DE2442774A1 - Geschmacksmittel-spray - Google Patents

Geschmacksmittel-spray

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DE2442774A1
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intermediate chamber
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Klaus Paul Uhle
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F42/00Simulated smoking devices other than electrically operated; Component parts thereof; Manufacture or testing thereof
    • A24F42/20Devices without heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F42/00Simulated smoking devices other than electrically operated; Component parts thereof; Manufacture or testing thereof
    • A24F42/60Constructional details

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  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

  • Rauch gerät zum Ansaugen von gashaltigen Gemischen Die Erfindung betrifft ein Rauchgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Es sind bereits Rauchgeräte der erwähnten Art in verschiedenster Ausführung als Zigaretten- und Zigarrenspitzen bekannt, wobei die Zwischenkammer ein Adsorbens für schädliche Rauchbestandteile, beispielsweise Nikotin oder Deerprodukte, enthält Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Rauchgerätes, das anstelle einer Zigarette oder Zigarre als "Gemischquelle" zur Aufnahme einer anderen Gemischquelle bestimmt ist, welche gegenüber Rauchwaren harmlose, geschmacklich ansprechende und gegebenenfalls sogar gesundheitsfördernde Bestandteile enthalten kann. Es soll damit erreicht werden, daß an den Konsum von Rauchwaren gewöhnte Verbraucher allmähnlich entwöhnt werden.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 Der erfindungsgemäß vorgesehene Druckbehälter wird bereits heute für Erzeugnisse anderer Art in weitem Maß verwendet, so daß bereits vorhandene Herstellungsanlagen Anwendung finden können. Der Druckbehälter kann als Gemisch verschiedenartige Aromastoffe, beispielsweise mit Eukalyptus-, Pfefferminz-, Apfelsine-, Zitronecharakter usw. enthalten. Die Aromastoffe können mild, sauer, herb oder in anderer Weise ausgelegt sein.
  • Es ist auch möglich, gesundheitsfördernde Mittel beizumischen, beispielsweise Vorbeugungsmittel gegen Karties und ParadontoseO Der Gebrauch des erfindungsgemäßen Gerätes ist sehr einfach. Es ist lediglich erforderlich, die Zwischenkammer gegen das Ventil des Druckbehälters zu bewegen, bis dieses öffnete Nach kurzer Zeit, in welcher Gemisch aus dem Druckbehälter in die Zwischenkammer einströmt, ist die Speichersubstanz der Zwischenkammer aufgeladen, wonach die Zwischenkammer wieder in ihre Grundstellung gebracht werden kann0 Nunmehr ist es möglich, eine bestimmte Anzahl von Zügen aus der Zwischenkammer zu saugen, bis sich der Inhalt der Speichersubstanz erschöpft hat. Danach ist eine neue Aufladung der in der Zwischenkammer befindlichen Speichersubstanz erforderlich.
  • Gemäß einer Erfindungsausgestaltung nach dem Patentanspruch 2 kann das erfindungsgemäße Gerät in einer weitgehenden Analogie zu Zigaretten- oder Zigarrenspitzen hergestellt werden.
  • Gemäß einer Erfindungsausgestaltung nach dem Patentanspruch 3 wird erreicht, daß nach erfolgtem Aufladen der in der Zwischenkammer befindlichen Speichersubstanz das Gerät selbsttätig in die Grundstellung zurückkehrt0 Die weitere Erfindungsausgestaltung nach dem Patentanspruch 4 stellt eine besonders günstige konstruktive Lösung dar, GemäB der Erfindungsausgestaltung nach dem Patentanspruch 5 wird erreicht, daß während des Aufladen der Speichersubstanz die Zwischenkammer weitgehend gegenüber "falscher Luft" abgeschlossen ist0 Die Erfindungsausgestaltung nach dem Patentanspruch 6 ermöglicht die Ausbildung einer Luftansaugkammer in dem erfindungsgemäßen Gerät, welche während des Aufladens der Speichersubstanz vollständig gegenüber der Außenluft abgeschlossen ist0 Die weitere Erfindungsausgestaltung nach dem Patentanspruch 7 ergibt in dieser Hinsicht eine besonders günstige konstruktive Lösung Die Erfindungsausgestaltung nach dem Patentanspruch 8 ermöglicht eine Bewegung der Zwischenkammer aus der Grundstellung in die Aufladestellung und wieder zurück ohne Anwendung einer Druckfeder, was einerseits ein etwas sicheres Arbeiten des Gerätes, andererseits jedoch eine etwas erschwerte Handhabung bedingt.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Rauchgerätes in Grundstellung veranschaulicht0 Das dargestellte Gerät umfaßt ein Mundstück 1 mit einem Saugkanal 2, welches an seinem vom Mund abgewendeten Ende zur Aufnahme einer mit einer (nicht veranschaulichten) Speichersubstanz gefüllten Zwischenkammer 3 ausgebildet ist0 Eine Hülse 4 nimmt einen Druckbehälter 5 auf, welcher in an sich bekannter Weise mittels eines Ventils 6 abgeschlossen ist und unter Treibgasdruck steht0 Der Druckbehälter 5 enthält ein Gemisch von Aromastoffen und bildet somit eine Quelle für ein gas haltiges Gemisch Die Hülse 4 überlappt mit einem Abschnitt 7 einen Teil des Mundstückes 1, wobei in diesem Weil zwei O-Dichtringe 8 angeordnet sind Zwischen dem Mundstück 1 und der Hülse 4 ist eine Schraubendruckfeder 9 angeordnet, so daß das Mundstück 1 mit der Hülse 4 gasdicht in Eingriff und unter einer von den Druckbehälter 5wsg gerichteten Vorspannung steht0 Ober nicht gezeigte Bauelemente steht das Mundstück mit der Hülse 4 bzwe deren Abschnitt 7 in Eingriff bzwO Verriegelung, so daß der maximale Abstand zwischen der Zwischenkammer 3 und dem Druckbehalter 5 vorgegeben ist Ein Einlaß 10 der Zwischenkammer 3 steht mit dem Ventil 6 des Luftbehälters 5 in axialer Ausrichtung0 Im Bereich der Schraubendruckfeder 9 wird durch die Hülse 4 eine Luftansaugkammer 11 mit mehreren Luftdurchtritten 12 gebildet, durch welche Luft gemäß Pfeilen Pl eintreten kann Der Lufteintritt wird durch die Schraubendruckfeder 9, welche im Bereich der Luftansaugkammer 11 vorgesehen ist, nicht behindert Zur Inbetriebnahme des Gerätes wird das Mundstück 1 zusammen mit der Zwischenkammer 3 axial in dem Abschnitt 7 der Hülse 4 gemäß dem Pfeil P2 entgegen der Vorspannung der Schraubendruckfeder 9 bewegt, wobei zuerst der Einlaß 10 der Zwischenkammer mit dem Ventil 6 in gasdichte Anlage gelangt und bei weiterer Verschie bung das Ventil 6 öffnet, wobei aus dem Druckbehälter 5 unter Treibgasdruck stehendes Gemisch in die Zwischenkammer 3 strömt, wie dics durch die drei nicht mit Bezugsziffern versehenen Pfeile an dem Einlaß 10 dargestellt ist0 Danach wird das Mundstück 1 freigegeben, worauf sich unter Einwirkung der Schraubendruckfeder 9 die in der Zeichnung veranschaulichte Grundstellung wieder einstellt. Wird nun über den Saugkanal 2 des Mundstückes 1 angesaugt, so gelangt Luft gemäß den Pfeilen Pl in die LuStansaugkammer 11 und von dort über den Einlaß 10 in die Zwischenkammer 3, wobei das dort gespeicherte Gemisch an die durchströmende Luft abgegeben wird0 Die mit dem Gemisch angereich rt Luft gelangt durch Auslässe 13 der Zwischenkammer 7 in den Saugkanal 2 Gemäß einer nicht dargestellten Abwandlung kann das die Zwischenkammer 3 umgebende Ende des Mundstückes 1 mit dem Abschnitt 7 der Hülse 4 auch über ein Gewinde in Eingriff stehen,

Claims (1)

  1. PatentansErüche 1. Rauchgerät zum Ansaugen von gashaltigen Gemischen mit einem einen Saugkanal aufweisenden Mundstück und einer Halterung für eine Gemischquelle, wobei zwischen der Halterung sowie dem 5augkanal eine Zwischenkammer mit einem Einlaß und einem Auslaß vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenkammer () mit einer Speichersubstanz für das Gemisch gefüllt ist, daß die Gemischquelle in an sich bekannter Weise aus einem mittels eines Ventils (6) abgeschlossenen, unter Treibgasdruck stehenden, mit dem Gemisch gefüllten Druckbehälter (5) besteht und daß der Einlaß (10) der Zwischenkammer (3), welche in einer Grundstellung mit der Außenluft in Verbindung steht (Luftdurchtritte 12) zum Aufladen der Speichersubstanz unter Abschluß gegenüber der Außenluft gegen das Ventil bis zu dessen Öffnung beweglich ist0 2o Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwi schenkammer (3) nebst deren Einlaß (10) und der Druckbehälter (5) nebst dessen Ventil (6) axial ausgerichtet sind.
    3 Gerat nach einem der Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (1), welches zur Aufnahme der Zwischenkammer (3) ausgebildet ist, mit einer den Druckbehälter (5) aufnehmenden Hülse (4) gasdicht in Eingriff und unter einer von dem Druckbehälter weg gerichteten Vorspannung (Schraubendruckfeder 9) steht0 4 Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mundstück (1) und der Hülse (4) eine Schraubendruckfeder (9) angeordnet ist0 59 Gerät nach einem der Ansprüche 3, 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) einen Teil des Mundstückes (1) überlaLDot und in diesem Teil zumindest ein Dichtring (8) angeordnet ist 60 Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnct, daß zwischen dem Druckbehälter (5) sowie der Zwischenkammer (3) eine Luftabsaugkammer (11) gebildet ist, welche durch die Hülse (4) radial begrenzt ist, und daß die Hülse im Bereich der Luftansaugkammer zumindest einen Luftdurchtritt (12) aufweist.
    7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubendruckfeder (9) im Bereich der Luftansaugkammer (51) vorgesehen ist0 8 Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 3, 5, 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) und das Mundstück (1) über ein Gewinde in Eingriff stehen, 9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 - 3, 6, dadurch gekennzeichnet daß der Druckbehälter (5) austauschbar ist0
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DE2442774B2 DE2442774B2 (de) 1978-05-11
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