DE2442017B2 - Branddetektor - Google Patents
BranddetektorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Branddetektor zum Anschluß an eine eine Alarmvorrichtung und eine
Spannungsquelle aufweisende Zentraleinheit, wobei der Branddetektor, oder jeder mehrerer parallel liegender
Branddetektoren, ein bei Brandeinwirkung betätigbares Schaltelement und ein Alarmanzeigeelcment aufweist.
Ein Branddetektor der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 20 50 719 bekannt. In der bekannten
Anordnung ist zum Anschluß des Branddetektors der aus lonisations-Rauchfühlern besteht, neben den beiden
Zuleitungen eine eigene Signalleitung erforderlich.
Branddetektoren, welche über Leitungen an eine Signalzentrale angeschlossen sind, besitzen ein Schaltelement, welches seinen elektrischen Widerstand im
Brandfall von einem relativ hohen Wert auf einen wesentlich niedrigeren Wert sprungartig ändert. Dabei
kann das Schaltelement selbst auf Brandfolgeerscheinungen reagieren, z. B. auf eine erhöhte oder schnell
ansteigende Temperatur und beispielsweise als Bimetall-Schalter ausgebildet sein, oder es kann durch einen
Brandfiihler, ζ,Β. eine ionisationskammer oder eine
photoelektrische Einrichtung gesteuert werden, wobei es beispielsweise als gesteuerter Halbleiter ausgeführt
sein kann oder als Transistor-Kippschaltung, In jedem Fall ändert dieses Schaltelement den Widerstand
zwischen den Anschlußleitungen des Detektors bei Wahrnehmung eines Brandes sprungarü'g auf einen
niedrigeren Wert, so daß plötzlich ein erhöhter
ίο Alarmstrom in den Leitungen zu fließen beginnt,
welcher in der Signalzentrale zur Signalisation eines Alarmzustandes, z. B. mittels eines Alarmrelais ausgewertet wird.
Häufig werden viele Branddetektoren parallel zuein-
s ander über die gleichen Leitungen an eine Signalzentrale angeschlossen. Dabei ist es notwendig, in den
einzelnen angeschlossenen Branddetektoren in Serie zu dem jeweiligen Schaltelement eine individuelle Alarmanzeigelampe zu schalten, um einen angesprochenen
Branddetektor lokalisieren und von nicht angesprochenen Detektoren unterscheiden zu können. Im Alarmfall,
d. h. wenn das Schaltelement auf Durchgang geschaltet ist, fließt somit durch das Schaltelement und durch die
Alarmanzeigelampe ein Alarmstrom und die Lampe
leuchtet auf. Als Lampe kann hierbei eine beliebige
lichtemittierende Einrichtung dienen, z. B. eine Glühlampe, eine Entladungslampe oder eine lichtemittierende Diode.
jo lampen, weisen jedoch eine außerordentlich starke
Abhängigkeit der Lichtstärke und ebenso der Lebensdauer von der Lampenspannung bzw. dem Lampenstrom auf. Dies kann dazu führen, daß beispielsweise
eine Glühlampe oder eine lichtemittierende Diode
'r> durchbrennt oder zerstört wird, wenn die Lampenspannung den zugelassenen Wert überschreitet, so daß der
entsprechende Branddetektor funktionsunfähig wird. Andererseits kann bei Sinken der Spannung unter den
vorgeschriebenen Wert die Lichtstärke der Lampe so
4" niedrig werden, daß eine einwandfreie Erkennbarkeit
und damit eine sichere Identifikation eines angesprochenen Branddetektors nicht mehr möglich ist. Aus
diesen Gründen war es bei vorbekannten Brandmeldeanlagen notwendig, eine aufwendige Versorgung der
■»'■ angeschlossenen Branddetektoren mit einer konstanten
Spannung vorzusehen.
In ausgedehnten Brandmuldeanlagen, bei welchen
häufig viele Branddetektoren über lange Leitungen an eine Signalzentra-ie angeschlossen sind, ist jedoch der
w Spannungsabfall in den Leitungen meist so groß, daß die
bei den einzelnen Brand^elektoren ankommende Spannung sehr verschieden sein kann. Dieser Nachteil
läßt sich auch durch eine konstante Spannungsversorgung von der Signalzentrale aus nicht beheben.
Aus der DE-OS 20 59 489 ist eine Schaltungsanordnung zur Steuerung von mehreren als Anzeigeelemente
in Alarmeinrichtungen von Nachrichtensystemen dienenden lichtemittierenden Dioden bekannt, bei welcher
ein Stromkonstanthalter mit einem Transistor verwen-
w> del wird. Bei der bekannten Anordnung wird jedoch
keine Unabhängigkeit des Stroms νοπ der Verwgungsspannung erreicht, sondern lediglich eine Konstanz des
Stroms bei Änderung des Kollektorwiderstandes, welcher aus den einzelnen lichtemittierenden Dioden
Μ mit parallel geschalteten Transistoren besteht. Die
bekannte Anordnung bezweckt bei Belastungsändcrungen, wie sie bei der Ansteuerung eines der zu den
lichiemitticrenden Dioden parallel geschalteten Transi-
stören entsteht, eine konstante Anzeige zu liefern, nicht
jedoch eine Unabhängigkeit des Stroms von der Versorgungsspannung, d. h, Klemmenspannung zu ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Branddetektor der eingangs genannten Art zu schaffen,
der unter minimalem Leitungsaufwand an die Zentraleinheit anschließbar ist und der in einer Brandmeldeanlage ohne konstante Spannungsversorgung betrieben
werden kann und sich in ausgedehnten Brandmeldeanlagen mit großen Leitungslängen verwenden läßt, ohne
daß dadurch die Funktion der Alarmanzeigelampe beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird bei dem Branddetektor der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß in Serie is
zum Schaltelement und dem Alarmanzeigeelement zwischen zur Zentraleinheit führenden Leitungen ein an
sich bekannter, aus einem Feldeffekttransistor und einem dazu in Serie liegenden Widerstand bestehender
Stromkonstanthalter geschaltet ist
Der erfindungsgemäße Branddetektor ist mit einem
Minimum an Leitungsaufwand an die Zentraleinheit anschließbar, da er keine besonderen Steuerleitungen
benötigt, so daß insgesamt zwei Leitungen genügen, während in der bekannten eingangs an erster Stelle 2>
erwähnten Anordnung insgesamt drei Leitungen notwendig sind.
Gegenüber anderen bekannten Anordnungen, etwa gegenüber jener der bereits erwähnten DE-OS
20 59 489, ist die Einsparung an Leitungsaufwand noch erheblich höher, da dort für jeden einzelnen Branddetektor
jeweils eine zusätzliche Leitung mit einem Widerstand erforderlich ist.
Die Verwendung eines Feldeffekttransistors als Konstantstromquelle ist aus U. Tietze/Ch. Schenk r>
»Halbleiter-Schaltungstechnik«, Springer-Verlag 1969,
Seite 333, Abschnitt 17.7 bekannt, jedoch kann auch bei
Anwendung eines derartigen Feldeffekttransistors als Konstantstromqueile in der bekannten Branddetektorschaltung
jemäß der DE-OS 20 59 489 nicht zur Erzielung des erfindungsgemäß erhaltenen Vorteils
führen, da bei der bekannten Anordnung die Stromkonstanthaltung, wie erwähnt, lediglich bei einer Laständerung
wirksam wird, jedoch dort keine Unabhängigkeit des Stroms von dtr Versorgungsspannung vorhanden 4r>
ist. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Branddetektors ermöglicht es dagegen, die ordnungsgemäße
Funktion einer Alarmanzeige des Branddetektors von der Leilungslänge unabhängig zu machen.
Die Erfindung wird anschließend anhand zweier vi
Ausführungsbeispiele beschrieben.
Fig. 1 Teigt das Schaltschema einer Brandmeldeanlage
unter Verwendung von Branddetektoren gemäß einem ersten Alisführungsbeispiel der Erfindung.
Fig.2 zeigt die Schaltung eines zweiten Ausfüh- v>
rungsbeispiels der Erfindung, welches als Ionisationsfeuermelder ausgeführt ist.
In dem in Fig. I dargestellten Schaltschema sind
mehrere Branddetektoren D\, Eh über gemeinsame
Leitungen A, h parallel an eine Signalzentrale SC mit mi
einer Spannungsquelle E und einem Alarmrelais A
angeschlossen. Die einzelnen Branddetektoren enthalten ein Schaltelement C, beispielsweise einen temperaturempfindlichen
Bimetall-Schalter oder einen gesteuerten Halbleiter, z. B. einen Thyristor, sowie eine <
<% dazu in Serie liegende Alarmanzeigelampe L. /.. B. eine
Glühlampe, Entladungslampe oder lichtemittierende Diode. Zusätzlich zum Schaltelement Cund der LamDC
L liegt in Serie zwischen den Leitungen ein Transistor T und ein variabler Widerstand VR, In dem gezeigten
Ausführungsbeispiel ist der Transistor Tals Feldeffekttransistor ausgeführt, dessen Drain-Elektrode an der
Leitung /| liegt, während die Source-Elektrode mit einem Ende des variablen Widerstandes VR verbunden
ist, während die Gate-Elektrode des FET an die andere Seite des variablen Widerstandes VR angeschlossen ist,
welche andererseits mit der Lampe L verbunden ist
Sobald das Schaltelement C infolge Ansprechens des Branddetektors Du Di ... im Brandfalle geschlossen
wird, fließt ein Strom zwischen den Leitungen /1 und k
durch den Transistor T, den variablen Widerstand VR, die Alarmanzeigelampe L und den geschlossenen
Kontakt C des entsprechenden Branddetektors, so daß die zu dem angesprochenen Detektor zugehörige
Lampe L aufleuchtet Wenn die an den Leitungen A und k liegende Spannung groß ist so wird am variablen
Widerstand VR ein großer Spannungsabfall verursacht so daß an der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors
T eine große negative Vorspannung erzeugt wird, wodurch der Source-Drain-Strom des Feldeffekttransistors
auf einen bestimmten Wert eingestellt wird. Wenn andererseits die Spannung an den Leitungen A und h
niedrig ist, so wird auch der Spannungsabfall über dem variablen Widerstand VR klein und die negative
Vorspannung der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors Twird herabgesetzt, so daß sich der Source-Dram-Strom
erhöht. Durch geeignete Einstellung des Arbeitspunktes kann erreicht werden, daß der durch den
Transistor Tfließende Strom zwischen den Leitungen A
und /2 einen konstanten Wert annimmt, welcher unabhängig von der Spannung zwischen den Leitungen
/2 und A an den Anschlußpunkten des jeweiligen Branddetektors Di, Di... wird. Somit fließt auch durch
die jeweilige Alarmanzeigelampe L ein konstanter Strom, und die Lampe leuchtet im Alamifall mit
konstanter Intensität unabhängig von Spannungsschwankungen auf den Leitungen oder vom Spannungsabfall
in mehr oder weniger langen Leitungen. Ein Bnndmeldesystem mit derartigen Branddetektoren
benötigt also keine spezielle Spannungskonstanthaltung in der Signalzentrale SC, und die Leitungslänge bis zu
den einzelnen Detektoren hat keinen Einfluß auf den Betrieb der Alarmanzeigelampe L Der beschriebene
Konstantstromkreis ist besonders einfach aufgebaut, kann in kompakter Form hergestellt werden und mit
Leichtigkeit in übliche Brandmelder eingefügt werden. Der variable Widerstand VR ermöglicht zudem eine
bequeme Einstellung auf einen gewünschten Arbeitspunkt.
Fig-2 zeigt die Schaltung eines an sich bekannten
lonisaiionsbrandmelders, bei welchem ein weiteres Beispiel der Erfindung Verwendung findet. Zwischen
den Leitungen A und I2 sind zwei Ionisationskammern
IK\ und IK2 in Serie angeschlossen. Die erste Ionisationskammer
IK\ ist luftzugänglich, während die andere Kammer IK2 weitgehend abgeschlossen oder rauchunempfindlich
ausgebildet ist. Im Brandfall steigt der Widerstand der offenen Ionisationskammer IK\ an und
ein erster Feldeffekflräiisistör T1, dessen Gäfe-Elekffode
an den Verbindungspunkt beider Ionisationskammern angeschlossen ist, beginnt zu leiten. Die Source-Elektrode
des Feldeffekttransistors 7Ί liegt an einem Spannungsteiler Ri, R), während die Drain-Elektrode
einerseits über den Widerstand /?2 an der Leitung A liegt,
andererseits mit der Steuerelektrode eines gesteuerten Halbleiters SCR verbunden ist. welcher in diesem
Ausführungsbeispiel als Schaltelement Cdient. In Serie
zum SCR liegt wiederum eine Alarmanzeigelampe L ein weiterer Feldeffekttransistor Ti und ein einstellbarer
Widerstand VR. Dabei wird wiederum die Gate-Elektrode des weiteren Feldeffekttransistors T2 vom
Spannungsabfall über dem variablen Widerstand VR gesteuert, so daß der durch die Lampe L und den SCR
im Alarmfall fließende Strom von der Spannung zwischen den Leitungen l\ und h unabhängig wird.
Es sei bemerkt, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist,
sondern sich bei jedem Brandmelder anwenden läßt, welcher ein unter der Einwirkung von Brandfolgeerscheinungen
eine sprungartige Widerstandabnahme zeigendes Schaltelement aufweist, unabhängig von der
Art des Brandfühlerelementes und des ausgewerteten Brandphänomens. Die beschriebene Erfindung zeigt
nicht nur einen besonders einfachen Aufbau unter Verwendung von nur zwei zusätzlichen Bauelementen,
einem Widersland und einem Feldeffekttransistor. Im Vergleich zu anderen möglichen Schaltungen, z. B. der
Parallelschaltung eines spannungskonstanthaltenden Elementes parallel zur Alarmanzeigelampe, weisen die
beschriebenen Schaltungen erhebliche Vorteile auf. Mit einem Spannungskonstanthalter läßt sich in einem
gewissen Bereich zwar die Zerstörung der Alarmanzeigelampe verhindern, jedoch nicht das Absinken der
Intensität unterhalb der Ansprechspannung. Die beschriebenen Schaltungen mit einem Stromkonstanthalter
bestehend aus einem Feldeffekttransistor und einem Widerstand haben demgegenüber einen wesentlich
größeren Regelbereich, so daß damit Brandmeldeanlagen mit erheblich größeren Leitungslängen und
größeren Leitungswiderständen als bisher hergestellt werden können. Zudem treten bei Überschreitung der
Regelgrenzen keine sprungartigen Änderungen, die zu einer Funktionsgefährdung führen können, auf.
Claims (8)
1. Branddetektor zum Anschluß an eine eine Alarmvorrichtung und eine Spannungsquelle aufweisende
Zentraleinheit, wobei der Branddetektor, oder jeder mehrerer parallel Hegender Branddetektoren,
ein bei Brandeinwirkung betätigbares Schaltelement und ein Alarmanzeigeelement aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zum Sehaltelement (C; SCR) und dem Alarmanzeigeelement zwischen zur Zentraleinheit führenden Leitungen A, h ein an sich bekannter, aus einem
Feldeffekttransistor (T; T2) und einen dazu in Serie
liegenden Widerstand (VR) bestehender Stromkonstanthalter geschaltet ist
2. Branddetektor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Widerstand (VR) einstellbar ist
3. Branddetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (C) ein
Bimetail-St'halter ist, welcher bei Überschreitung
einer vorgegebenen Temperatur kurzschließt.
4. Branddetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (SCR) ein
von einem Brandfühler gesteuerter Halbleiter ist, welcher bei Wahrnehmung eines Brandphänomens
durch den Brandfühler auf Durchgang schaltet.
5. Branddetektor nach Anspruch^ dadurch
gekennzeichnet, daß der Brandfühler als brandempfindliches Element eine Ionisationskammer (IK\)
aufweist.
6. Branddetektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsabfall über der
Ionisationskammer (IKt) bei Überschreitung eines vorgegebenen Wertes einen Feldeffekuransistor
(T,) auf Durchgang schaltet und daß mittels des durch den Feldeffekttransistor (T\) fließenden
Stromes der gesteuerte Halbleiter (SCR) auf Durchgang geschaltet wird.
7. Branddetektor nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Alarmanzeigeelement (L)
als Glühlampe ausgebildet ist.
8. Branddetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alarmanzeigeelement (L)
als lichtemittierende Diode ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP10325573U JPS5545505Y2 (de) | 1973-09-04 | 1973-09-04 |
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|---|---|
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| DE2442017C3 DE2442017C3 (de) | 1981-02-26 |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE2442017C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3023598A1 (de) * | 1979-06-25 | 1981-01-08 | Ljubljana Elektrovod | Alarm-system mit zeit-multiplex |
| RU2157564C1 (ru) * | 1999-08-16 | 2000-10-10 | Общество с ограниченной ответственностью Научно-производственная фирма "СВИТ" | Устройство для контроля и подрыва последовательной цепи пиропатронов |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2726186C3 (de) * | 1977-06-10 | 1981-05-14 | Pan Data Ab, Stockholm | Elektrische Überwachungsvorrichtung |
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1973
- 1973-09-04 JP JP10325573U patent/JPS5545505Y2/ja not_active Expired
-
1974
- 1974-09-02 CH CH1187974A patent/CH566601A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-09-03 DE DE19742442017 patent/DE2442017C3/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
| DE3023598A1 (de) * | 1979-06-25 | 1981-01-08 | Ljubljana Elektrovod | Alarm-system mit zeit-multiplex |
| RU2157564C1 (ru) * | 1999-08-16 | 2000-10-10 | Общество с ограниченной ответственностью Научно-производственная фирма "СВИТ" | Устройство для контроля и подрыва последовательной цепи пиропатронов |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH566601A5 (de) | 1975-09-15 |
| JPS5049386U (de) | 1975-05-15 |
| DE2442017A1 (de) | 1975-03-13 |
| JPS5545505Y2 (de) | 1980-10-24 |
| DE2442017C3 (de) | 1981-02-26 |
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Legal Events
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