DE2437752C3 - Verstellbare Schiene zur Anwendung bei Knochenbrüchen - Google Patents

Verstellbare Schiene zur Anwendung bei Knochenbrüchen

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DE2437752C3 DE19742437752 DE2437752A DE2437752C3 DE 2437752 C3 DE2437752 C3 DE 2437752C3 DE 19742437752 DE19742437752 DE 19742437752 DE 2437752 A DE2437752 A DE 2437752A DE 2437752 C3 DE2437752 C3 DE 2437752C3
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Dezsö 4780 Lippstadt Rakosi
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Description

Die Erfindung betrifft eine verstellbare Schiene zur Anwendung bei Knochenbrüchen.
Die Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, eine einfach herstellbare Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die ein genaues Einrichten gebrochener Glieder am menschlichen Körper ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 im einzelnen beschriebenen Merkmale gelöst.
Wenn ein gebrochenes Glied, zum Beispiel ein Bein eingerichtet werden soll, dann wird an jeder Seite eine Schiene angesetzt und oberhalb und unterhalb der Bruchstelle mit dem Knochen verbunden. Dabei wird ein sogenannter Bohrer quer am Knochen angesetzt und jeweils mit einem Holm der Schiene verbunden, indem der in einem Bohrloch aufgenommene Bohrer mit der zugeordneten Klemmschraube festgeklemmt wird. Es besteht dann die Möglichkeit durch Drehen der Rändelscheiben der beiden Schienen die Holme und damit die gebrochenen Knochenteile auseinanderzufahren, zu richten und in ihre natürliche Lage wieder zurückzubringen, in der die Bruchstellen wieder zusammenwachsen können. Alsdann kann durch Setzen weiterer Bohrer und Festklemmen an den Holmen die Richtung der Knochen fixiert werden.
Mit solchen Schienen ist vor allen Dingen ein stufenloses, d. h. ein sehr genaues Einstellen der Knochen möglich. Sogenannte Gewichtsstreckeinrichtungen und Galgen werden nicht benötigt. Die beiden Schienen halten den Knochen in seiner natürlichen Stellung bis die Heilung eingetreten ist, so daß ein Gipsverband nicht erforderlich ist. Die Bruchstelle liegt frei und kann kontrolliert werden. Auch beschränken sich die Schienen auf den gebrochenen Teil des Gliedes, so daß Gelenke in der Umgebung frei beweglich bleiben.
Wenn die Holme durch Drehen der Rändelsciciben in die richtige Stellung gebracht sind, dann wird diese Stellung durch Festziehen der Feststellschrauben fixiert. Diese Feststellschrauben können nur mit einem passenden Schlüssel gelöst werden, so daß ein unbeabsichtigtes Lösen ausgeschlossen ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Schiene.
Fi g. 2 ist eine Ansicht quer zu Fig. 1.
F i g. 3 stellt einen Schnitt nach A-A von F i g. 2 dar.
Die Schiene besteht aus einem in der Draufsicht rechteckigen, flachen Zentralgehäuse 1 und zwei gleichen Holmen 2 und 3. Zentrisch im Zentralgehäuse ist ein Antriebszahnrad 6 mit einer kantigen Vertiefung 2"> gelagert. Das Zahnrad ist mittels einer außen am Gehäuse gelagerten Rändelscheibe 10 drehbar. Ein zentrisch an der Rändelscheibe befestigter Stift ist an die kantige Vertiefung des Zahnrades 6 eingesteckt.
Jewe'ls ein Teil der beiden Holme 2 und 3 wird vom ίο Gehäuse 1 aufgenommen. Der aufgenommene Teil ist jeweils im Bereich einer Gehäuselängsseite in Längsrichtung geführt. Das Zahnrad greift in Zahnstangen, die an den vom Gehäuse aufgenommenen Teilen der Holme gebildet sind. Außerhalb des Gehäuses sind die J5 Holme zu einer mittleren Gehäuselängsachse hin verkröpft und erstrecken sich in entgegengesetzten Richtungen. Jeder Holm ist mit mehreren Bohrungen 4 versehen, die parallel zur Zahnradachse verlaufen und auf der gemeinsamen mittleren Gehäuselängsachse liegen. Jedem Bohrloch 4 ist eine Klemmschraube 5 zugeordnet.
Durch Drehen der Rändelscheibe 10 und durch den
Eingriff des Zahnrades in die Zahnstangen können die Holme gleichzeitig ausgefahren oder eingefahren werden. In jeder Lage können sie mittels gehäuseseitiger Feststellschrauben 7 festgestellt werden.
Das Gehäuse ist an der Seite, wo sich die Rändelscheibe befindet, mit einer Platte 8 abgedeckt, welche mit Schrauben 9 abnehmbar am Gehäuse ■jo gehalten ist.
Die Feststellschrauben 7 sind so ausgebildet, daß sie nur mit einem passenden kantigen Schlüssel, der abziehbar ist, festgeschraubt bzw gelöst werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verstellbare Schiene zur Anwendung bei Knochenbrüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein flaches, rechteckiges Zentralgehäuse (1) und zwei gleiche Holme (2, 3) aufweist, die sich von den Gehäusequerseiten aus entgegengesetzt in Gehäuselängsrichtung erstrecken, daß die Holme je im Gehäuse im Bereich einer Gehäuselängswand gelagert und geführt und zum Teil als Zahnstangen ausgebildet sind, daß in der Mitte des Gehäuses ein in die Zahnstangen eingreifendes Zahnrad (6) gelagert ist, dessen Achse außerhalb des Gehäuses mit einer Rändelscheibe (10) verbunden ist, daß die Holme außerhalb des Gehäuses zu einer mittleren Gehäuselängsachse hin gekröpft und mit mehreren auf dieser Achse liegenden, zur Zahnradachse parallelen Bohrungen (4) versehen sind, und daß jeder Bohrung eine Klemmschraube (5) und jedem Holm eine gehäuseseitige Feststellschraube (7) zugeordnet ist.
DE19742437752 1974-08-06 1974-08-06 Verstellbare Schiene zur Anwendung bei Knochenbrüchen Expired DE2437752C3 (de)

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DE2437752A1 DE2437752A1 (de) 1976-02-26
DE2437752B2 DE2437752B2 (de) 1981-05-07
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DE2437752A1 (de) 1976-02-26

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