DE2437110C3 - Verfahren zum Abbau von organischem MuU - Google Patents
Verfahren zum Abbau von organischem MuUInfo
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Description
Gegenstand des deutschen Patents 2341300 ist ein Verfahren zum Abbau von organischem Müll, das sich
dadurch auszeichnet, daß man diesen in wäßriger Lösung oder als Dispersion der gleichzeitigen und gemeinsamen
Einwirkung von Sauerstoff, Wasser und Licht aussetzt Vorzugsweise geschieht das in Gegenwart von
geringen Mengea Salzsäure.
Nach der vorliegenden Zusatzpatentanmeldung werden nach dem Verfahren des Hauptpatents in Inertgasen
enthaltene organische Verunreinigungen abgebaut. Auch in diesem Fall kann man das zu bestrahlende
Gasgemisch mit geringen Mengen Chlorwasserstoff versetzen und diesen nach de; Bestrahlung in an
sich bekannter Weise wieder entfernen.
Es ist bekannt, Luft durch Bestrahlen mit UV-Licht keimfrei zu machen. Bei dieser Methode werden die
Keime aber nur abgetötet. Die organische Substanz bleibt in der Rege: in ihren mehr oder weniger großen
Bausteinen, wie z. B. Amiposäure ·. und Peptiden, erhalten und kann so wieder als Nährstoff für andere noch
intakte Keime dienen. Es wurde g.üinden, daß sich organische Stoffe auch dann vollständig abbauen lassen,
wenn sie gasförmig oder als Aerosole in sauerstoffhaltigen Gasen vorliegen, die gleichzeitig Wasserdampf
enthalten.
Das eifindungsgemäße Verfahren ist weitester Anwendung
fähig. Es eignet sich ganz allgemein zum Abbau von üblicherweise als organisch bezeichneten Stoffen,
aber auch zum Abbau von anderen kohlenstoffhaltigen Verbindungen, wie z. B. Cyaniden, Cyanaten,
Thiocyanaten und deren Komplexverbindungen.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich besonders zur Entfernung von organischen Stoffen, wenn
sie in den zu reinigenden Medien nur in geringen Mengen vorliegen, dort aber wegen ihrer Giftigkeit, ihres
unangenehmen Geruchs oder ihrer Farbe besonders stören. In der Gasphase können die abzubauenden organischen
Verbindungen in homogener Verteilung als Gase oder Dämpfe im Gemisch mit Wasserdampf,
Stickstoff, Edelgasen, Kohlendioxid, Luft oder Sauerstoff vorliegen. Bei Wasserdampf, Luft oder Sauerstoff
enthält das zu reinigende Gas bzw. Gasgemisch bereits einen der zum Abbau notwendigen Reaktionspartner.
Die abzubauenden organischen Verbindungen können aber auch als disperse flüssige oder feste Phase
(z. B. Ruß) im Gas vorliegen, d. h., es können Nebel ι oder Rauch behandelt werden. Auch Nebel, bei dem
die abzubauenden Verunreinigungen und das für die Reaktion notwendige Wasser sowohl in der dispersen
flüssigen als der Gasphase vorliegen, oder Rauch mit inerten anorganischen Bestandteilen kann nach der ,
Erfindung mit Erfolg behandelt werden. Sofern die zu behandelnden Gase, Nebel oder Rauche nicht schon
Sauerstoff und Wasser in Form von Wasserdampf oder
ill feinen Tröpfchen enthalten, müssen diese Reaktionskomponenten vor der Bestrahlung zugesetzt werden.
Es ist darauf zu achten, daß Wasserdampf und Sauerstoff im Überschuß zugegen sind, um eine befriedigende
Abbaugeschwindigkeit zu erzielen. Für Sauerstoff bedeutet »Überschuß«, daß er in mehr als der zur
vollständigen Oxydation der organischen Substanzen erforderlichen stöchiometrischen Menge eingesetzt
wird. Der Wasserdampf muß mindestens in k^talytischen
Mengen vorhanden sein, vorzugsweise erfolgt die Behandlung in feuchten oder wäßrigen Systemen.
Wasserdampf und Sauerstoff brauchen nicht in dem verunreinigten Gas ursprünglich vorhanden zu sein.
Sauerstoff kann vor der srfindungsgemäßen Behandiung in reiner Form oder zweckmäßigerweise als Luftsauerstoff
zugeführt werden. Wasserdampf kann beispielsweise durch Versprühen oder Vernebeln von
Wasser oder als solcher in das Gas eingebracht werden. Eine ausreichende Befeuchtung wird in gewissen Fällen
auch erreicht, wenn die Gase durch einen feuchten Filter gesaugt oder gepumpt werden. Vorzugsweise
wird das zu behandelnde Gasgemisch mit Wasserdampf gesättigt
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere zur Reinigung von solchen Gasen, die übelriechende
oder andere umweltbelastende gasförmige organische Verbindur,gen in kleinen Mengen enthalten.
Eine genaue Kenntnis ihrer Art ist nicht nötig, da sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren sämtliche
organische Verbindungen abbauen lassen. So sind z. B. die Zersetzungsprodukte von Eiweißstoffen, die bei der
Lagerung der Rohprodukte und Rückstände von Gerbereien, Abdeckereien und Kadaververwertungsanstalten
zu einer starken Geruchsbelästigung führen, nicht näher definierbar, aber sicher und schnell erfindungsgemäß
abbaubar.
Entsprechendes gilt für Luft, die noch geringe Mengen
übelriechender, insbesondere ungesättigter Aldehyde, wie Acrolein oder Mercaptane, Isonitrile oder
Phenole, enthält.
Weitere mit Erfolg erfindungsgemäß abbaubare organische Verbindungen sind beispielsweise: Ester, wie
Essigsäureäthylester, Lävulinsäureäthylester, Alkohole, wie Methanol, Äthanol, aromatische Verbindungen,
wie Benzol, Toluol, Nitrobenzol, Halogenkohlenwasserstoffe, wie Äthylbromid, Methylenchlorid.
Für die Bestrahlung kann Licht einer Wellenlänge von 20 bis 600 nm (Nanometer) gewählt werden, so daß
L icht einer Leuchtröhre, insbesondere das einerQueck- -.ilberdampf-Lampe oder im einfachsten Falle auch
Sonnenlicht, dessen Intensität für die durchzuführende Reaktion durch Hohlspiegel oder andere Reflektoren
verstärkt werden kann. Vorzugsweise wird mit ultraviolettem Licht bestrahlt.
Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäße Abbaureaktion gefördert wird, wenn dem zu behandelnden
Gemisch katalytische Mengen von Chlorwasserstoff zugesetzt wird. Dieser katalytische Effekt zeigt
sich besonders deutlich beim Abbau kohlenstoffhaltiger Verbindungen, die zugleich verhältnismäßig wasserstoffreich
sind. Aus den genannten Gründen ist es zweckmäßig, dem Reaktionsgemisch von vornherein
eine geringe Menge Chlorwasserstoff zuzusetzen, sofern nicht, wie dies beim Abbau von chlorierten Kohlenwasserstoffen
geschieht, wahrend der Reaktion selbst Salzsäure gebildet wird. Es empfiehlt sich, den
zugegebenen bzw. gebildeten Chlorwasserstoff nach der Bestrahlung in an sich bekannter Weise wieder aus
24 37 UO
clem Reaktionsgemisch zu entfernen.
Die Temperatur bei dem erfindungsgemäßen Abbau
in der Gasphase spielt keine entscheidende Rolle, sie kann auch einige hundert Grad betragen, zumal erhöhte
Temperaturen auch die Geschwindigkeit des Abbaus erhöhen.
Werden die organischen Verbindungen erfindungsgemäß in Gegenwart überschüssigen SauerstolTs und
Wasserdampfs mit Licht bestrahlt, so werden sie einer Photooxydation unterworfen. Der Kohlenstoffbestand- ι ο
teil wird in Kohlendioxid überführt. Der Stickstoff wird
in Abhängigkeit von seiner Bindungsform als Ammoniak- oder Nitratstickstoff frei. Schwefel enthaltende
organische Verbindungen, wie übelriechende Mercaptane und Thioäther, setzen in der Regel Schwefeldioxid
frei. Ammoniak und Schwefeldioxid können durch Auswaschen aus dem Reaktionsgemisch entfernt werden.
Die allgemeine Anwendbarkeit des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Abbau sämtlicher organischer _>
<> Stoffe wird durch die Tatsache bewiesen, daß auch elementarer Kohlenstoff vollständig in Kohlendioxid
umgesetzt wird.
Mit besonderem Vorteil läßt sich nach dein erfindungsgemäßen
Verfahren die Luft eines geschlossenen r> Raumes durch Umpumpen der Luft durch einen Luftbefeuchter
unter Bestrahlung mit Licht von Zigarettenrauch, kleinen Staubteilchen u. dgl. befreien und keimfrei
machen. In gleicher Weise kann man auch »Frischluft«, die aus irgendwelchen Gründen noch organische 1»
Stoffe, Pilzsporen oder Bakterienkeime enthält, reinigen, bevor sie ihrer eigentlichen Zweckbestimmung
zugeführt wird.
Dabei ist es von besonderem Vorteil, daß nach dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht nur die Lebens- r.
Fähigkeit der Keime unterbunden wird, sondern auch deren organische Substanz abgebaut wird, so daß letztere
nicht mehr, wie bisher, als idealer Nährboden für noch intakte Keime dienen kann.
Im einfachsten Fall läßt sich als Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ein
handelsüblicher Luftbefeuchter verwenden, in dem zusätzlich eine Marke Lichtquelle derart angebracht ist,
daß durch deren Licht die im Luftbefeuchter befeuchtete Luft bestrahlt wird. 4-,
Auch Klimaanlagen, in denen normalerweise die Luft gefiltert und auf eine bestimmte Temperatur und
einen bestimmten Feuchtigkeitsgehalt gebracht wird, lassen sich für die Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens zur Reinigung von Luft verv/enden, -,0 wenn sie zusätzlich mit einer Lichtquelle ausgerüstet
werden, so daß die in der Klimaanlage befeuchtete Luft zusätzlich mit Lieht einer geeigneten Ljcbtquelie bestrahlt
wird, Hierdurch wird erreicht, daß die organischen Verunreinigungen der Luft abgebaut werden.
Auch industrielle Abgase, in denen noch die umweltbelastenden kohlenstoffhaltigen Verbindungen enthalten
sind, lassen sich nach dem erfindungsgemäQen Verfahren reinigen, zumal sie in der Regel auch bereits
die Reaktionskomponenten, Sauerstoff und Wasserdampf, enthalten.
Eine geeignete Vorrichtung zur Durchführung der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.
Der Behandlungsraum I kann in Form eines Hohlzylinders
mit einer reflektierenden Schicht ausgekleidet sein. Bei Behandlung eines Gasgemischs, das bereits
Sauerstoff und Wasserdampf enthält, tritt dieses durch die Zuleitung 2 ein, passiert die Lichtquelle 4
und verläßt den Behandlungsraum durch die Ableitung 3. Wenn die zu behandelnden Gasgemische zwar
Sauerstoff aber noch nicht genügend Wasser enthalten, kann dieses »nit Hilfe der Einrichtung 5 zur feinen Verteilung
von Flüssigkeiten, z. B. einer .>jse, eingesprüht
werden.
Durch einen 20-l-Rundkolben aus Glas, in dem sich
in einem Quarzrohr eine UV-Lampe befand, wurden in getrenntem Kreislauf Luft und Wasser gepumpt. Der
Wasserkreislauf wurde so geführt, daß das Wasser im Kolben durch eine Sprühdüse verteilt wurde. Das sich
auf dem Boden des Kolbens sammelnde Wasser wurde mit Hilfe einer Pumpe erneut der Sprühdüse zugeführt.
Insgesamt war 1 Liter Wasser im Umlauf. In gleicher Weise wurde durch den Kolben mit Hilfe einer Pumpe ein
Luftstrom im Kreislauf gehalten. Dem Luftstrom und/ oder auch dem Wasserstrom wurden verschiedene organische
Substanzen beigegeben und dann die Zeit gemessen, die zum völligen Abbau der erprobten substanzen
erforderlich war. Die Überprüfung erfolgte nach Geruch oder anhand empfindlicher analytischer
Methoden. Es wurden sechs verschiedene Substanzen erprobt. Die Ergebnisse sind in der Tabelle I zusammengefaßt.
Der vorstehend geschilderte Versuch wurde mit Äthylbromid, Allylalkohol und Acrolein wiederholt.
Der Luftstrom wurde jedoch durch einen zusätzlich angebrachten Vorratskolben geführt, in dem sich bestimmte
Mengen der vorgenannten Substanzen befanden. Der Abbau dieser Substanzen wurde gemessen.
Die Ergebnisse sind in der Tabelle II zusammengestellt.
| Substanz | Einwaage | Zeit bis zum vollständigen Abbau |
Nachweis-Reagenz | |
| in mg | in Stunden | |||
| I 2 3 4 5 b |
Pyridin Propionaldehyd Phenol Anilin Acrylnitril Methyl-Vinylketnn |
200 20 IO 204,4 159.4 100,0 |
97,5 32 23,7 23.0 125.5 26,0 |
Anilin mit Brom-Cyan Schiffs-Rcagenz KMnO4-Li)SUHg Ca(OCI )rPmbc KMnOj-Lösung KMnO,-Lösung |
| Substanz | Einwaage in mg |
Hierzu | Abbau in mg |
nach Stunden | Nachweis der Abnahme durch Titration |
|
| 7 8 9 10 Il |
'Vinylbromid Älhvlbroniid Allylalkohol Allylalkohol Acrolein |
143.0 715,0 170.4 170,4 212.0 |
38,13 147.0 17.69 24,7 182.95 |
fi 6 7 23 (, |
Argentometrisch Argenlomctrisch Uromomelrisch HronvjiYietrisch Hroniomclrisuh |
|
| 1 Blatt Zeichnungen |
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Abbau von organischem Müll durch gleichzeitige und gemeinsame Einwirkung von Sauer- ·> stoff, Wasser und Licht, gegebenenfalls in Gegenwart von geringen Mengen Chlorwasserstoff, nach Patent 2341300, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsmaterial organische Verunreinigungen enthaltende Inertgase verwendet, m
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437110 DE2437110C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Verfahren zum Abbau von organischem MuU |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437110 DE2437110C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Verfahren zum Abbau von organischem MuU |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2437110A1 DE2437110A1 (de) | 1976-02-12 |
| DE2437110B2 DE2437110B2 (de) | 1977-11-10 |
| DE2437110C3 true DE2437110C3 (de) | 1978-12-21 |
Family
ID=5922180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742437110 Expired DE2437110C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Verfahren zum Abbau von organischem MuU |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2437110C3 (de) |
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| DE3505100A1 (de) * | 1985-02-14 | 1986-08-14 | Gerisch, Rolf, 8000 München | Geraet zur oxidation von formaldehyd |
| DE3541652A1 (de) * | 1985-11-26 | 1987-05-27 | Alfred Graentzel | Verfahren zur reinigung eines gases von organischen kohlenstoffverbindungen und verwendung des gereinigten gases als traegergas |
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-
1974
- 1974-08-01 DE DE19742437110 patent/DE2437110C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2437110A1 (de) | 1976-02-12 |
| DE2437110B2 (de) | 1977-11-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |