DE2435887C2 - Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung eines Magnetaufzeichnungsbandes - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung eines MagnetaufzeichnungsbandesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung eines Magnetaufzeichnungsbandes
mittels lonenplattierung, bei df. sich in einer Vakuumkammer eine Anode und eine Kathode zur Erzeugung
eines Glimmentladurigs-Piasjnas eines Gases befinden und bei der ferromagnetisches Material an der Anode
verdampft und auf dem an der Ka.iode befindlichen Substrat abgeschieden wird.
Eine solche. Vorrichtung ist bereits aus der US-PS 33 29 601 bekannt Beim sog. Ionenplattieren wird ein auf
Kathodenpotential liegendes Abscheidungssubstrat, also ein negativ geladenes Substrat und eine positiv geladene Verdampfungsquelle verwendet
Vom sog. Ionenplattieren zu unterscheiden sind die mit dem englischen Fachwort »sputterik^ bezeichneten
Verfahren, bei welchen mit Hilfe von Gasionen Atome aus einem negativ geladenen sog. Target herausgeschlagen werden, welche sodann auf einem auf Anodenpotential liegenden, also positiv geladenen Abscheidungssubstrat entladen und abgeschieden werden.
Hinsichtlich der Unterschiede zwischen dem sog. Ionenplattieren und dem sog. »sputtering« sei verwiesen auf
»Electronics Review«, Band 38 (1965), Seite 35 bis 36.
Darüber hinaus sind aus »Semiconductor Products and Solid State Technology«, Dez. 1964, Seiten 33 bis 36,
und aus »IEEE-Transactions on Parts, Materials and Packaging«, Vol. PMP3, Sept. 1967, Seiten 71 bis 76, Geräte
zur Kathodenzerstäubung (Sputtering) bekannt, bei denen ein Magnetfeld verwendet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Herstellung eines Magnetaufzeichnungsbandes mit ausgezeichneten magnetischen Eigenschaften, insbesondere einem markant hohen Rechteckverhältnis,
sowie mit guten Oberflächeneigenschaften zur Verfügung zu stellen.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art, die durch die Merkmale des
Kennzeichens des Anspruchs 1 charakterisiert ist.
Ferromagnetische Substanzen, die als Verdampfungssubstanzen in der Anode verwendet werden können, sind
Eisen, Kobalt und Nickel, ferromagnetische Legierungen, wie Fe-Co, Fe-Ni, Fe-Rh, Fe-Cu, Fe-Au,
Co-Cu, Co-Au, Co-Y, Co-La, Co-Pr, Co-Gd, Co-Sm, Co-Pt, Ni-Cu, Fe-Co-Ni, Mn-Bi, Mn-Sb
und.Mn—Al, und magnetische Substanzen vom Ferrittyp, wie Ba-Ferrit und Sr-Ferrit Die Dicke des gebildeten
magnetischen Dünnfilms liegt allgemein im Bereich von etwa 0,05 μπι bis 1,0 μπι, vorzugsweise 0,1 μπι bis 0,4 μπι.
Die Stärke des angelegten Magnetfeldes liegt bei etwa 4 bis 400 kA/m, bevorzugt bei 8 bis 160 kA/m, an der
Oberfläche des Substrates. Das Vakuum in der Vorrichtung zur lonenplattierung liegt bei 0,13 bis 13 Pa,
vorzugsweise bei 0,65 bis 6,5 Pa, und das Spannungspotential der Glimmentladung beträgt 0,1 bis 5 kV, vorzugsweise 0,2 bis 2,0 kV. Die zur lonenplattierung notwendige Zeit variiert in Abhängigkeit von den Verfahrensbedingungen und der gewünschten Dicke des magnetischen Dünnfilmes und beträgt 0,5 bis 20 Minuten. Die
Temperatur bei der lonenplattierung des ferromagnetischen Materials liegt im Bereich von etwa 1000 bis
17000C.
Die Figur zeigt eine Ausführungsform der Erfindung.
Gemäß der Figur besteht die Vakuumkammer 11 aus einer Grundplatte 12 und einem Vakuumgehäuse 13,
beispielsweise in Form einer Glocke. Die öffiiung 14 dient als Vakuumanschluß. Mit 15 ist ein Nadelventil zur
Einführung eines Edelgases wie Argon oder Helium in die Vakuumkammer 11 bezeichnet. In der Vakuumkam-
mer 11 befinden sich das Magnetaufzeichnungsband 1 mit Zuführungswalze 2 und Aufnahmewalze 6 und ein
zylindrischer Permanentmagnet 3. Mit Nund S sind /V-PoI und S-PoI des Magneten bezeichnet. Der Permanentmagnet
3 dreht sich im Kontakt mit dem Magnetaufzeichnungsband. Eine Aufdampfungsquelle für die ferromagnetische
Substanz 4 ist unterhalb des Permanentmagneten 3 angebracht und mit einem elektrischen Anschluß
für eine Heizung 16 verbunden. Mit 7 ist eine Abdeckung bezeichnet, um die Aufdampfung der ferromagnetisehen
Substanz auf den Permanentmagneten 3 zu verhindern. Der Permanentmagnet 3 und die Verdampfungsquelle 4 sind mit einer Hochspannungsgleichstromquelle 17 so verbunden, daß der Permanentmagnet der
negative Pol und die Verdampfungsquelle der positive Pol ist.
Nachdem das Innere der Vakuumkammer 11 vollständig evakuiert ist, wird das Edelgas durch das Nadelventil
15 eingeführt und die Hochspannung eingeschaltet, um eine Glimmentladung zu verursachen. Das bei der
Entladung erzeugte Plasma wird im zentralen Bereich 5 vom Magnetfeld konzentriert. Anschließend wird die
Heizung zur Verdampfung der ferromagnetischen Substanz zur Ionenplattierung eingeschaltet Das Magnetaufzeichnungsband
1 auf der Zuführungswalze 2 wird, während es über den Permanentmagneten 3 wandert, der
Ionenplattierung im konzentrierten Bereich 5 des Plasmas ausgesetzt und wird dann durch die Aufnahmewalze 6
aufgenommen. Der zylindrische Permanentmagnet 3 dient auch als Kühlbehälter und verhindert eine Erhöhung
der Temperatur des Magnetaufzeichnungsbandes 1 während der Ionenplattierung.
Unter Anwendung der vorstehend geschilderten Vorrichtung wurden Co, Co—Ni, Co—Ni-Cr kontinuierlich
auf ein Polyethylenterephthalatsubstrat (Breite etwa 2 cm. Stärke 25 μΐη) durch Ionenplatt'(:.;iing aufgebracht
und daraus ein Magnetaufzeichnungsband gebildet Bei der ionenpiattierung betrug das Magnetfeld So kÄ/m, es
wurde Helium als Edelgas verwendet, das Vakuum betrug 13 Pa und die Gleichspannung 0,8 kV. Die Oberflächeneigenschaften
der dabei erhaltenen Magnetbänder waren gut und das Substrat wurde weder verformt noch
schrumpfte es aufgrund von Wärme.
Zum Vergleich wurde ein nichtmagnetischer Metallkühlung*behälter anstelle des zylindrischen Permanentmagneten
3 verwendet, der die gleiche Form hatte, und die Ionenplattierung wurde unter den gleichen Bedingungen
wie vorstehend durchgeführt Bei diesem Vergleichsversuch erfolgte somit keine Konzentrierung des
Plasmas.
Die magnetischen Eigenschaften der in diesem Beispiel hergestellten Magnetaufzeichnungs,bänder wurden
untersucht: die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung können somit Magnetbänder mit besserem Rechteckverhältnis, wie
sie für Aufzeichnungen von hoher Dichte geeignet sind, kontinuierlich durch Ionenplattierung hergestellt
werden. Weiterhin ist es möglich, einen gleichmäßigen magnetischen Dünnfilm mit guter Haftung am Substrat
durch Ionenplattierung herzustellen. Außerdem können magnetische Dünnfilme mit besseren Oberflächeneigenschaften
und verbesserter metallischer Brillanz hergestellt werden. Ferner tritt keine Wärmeverformung in
dem Magnetaufzeicbnungsband aufgrund des Kühleffektes des zylindrischen Permanentmagneten, der während
der lonenplattierung in Kontakt mit dem Magnetaufzeichnungsband steht, auf.
| Zusammensetzung | Mit dem nichtmagnetischen | Koerzi | Rechteck | Mit dem zylindrischen | Koerzi | Rechteck |
| der Verdampfungsquelle | Metall-Kühlungsbehälter | tivkraft | verhältnis | Permanentmagneten | tivkraft | verhältnis |
| (Gew.-%) | FiIm- | (kA/m) | Film | (kA/m) | ||
| stärke | 23,2 | 0,51 | stärke | 24,0 | 0.78 | |
| 23,2 | 0,57 | (μπι) | 22,4 | 0,75 | ||
| Co | 0,28 | 25,6 | 0,55 | 0,26 | 25,6 | 0,84 |
| Co(80)-Ni(20) | 034 | 0,36 | ||||
| Co(75),Ni(20VCr(5) | 0,22 | 0,25 |
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung eines Magnetaufzeichnungsbandes mittels Ionenplattierung, bei der sich in einer Vakuumkammer eine Anode und eine Kathode zur Erzeugung eines Glimmentla-
dungs-Plasmas eines Gases befinden und bei der ferromagnetisches Material an der Anode verdampft und
auf dem an der Kathode befindlichen Substrat abgeschieden wird, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kathode aus einem drehbaren, zylindrischen Permanentmagneten (3) besteht und das Magnetaufzeichnungsband (1) als Substrat durch eine vom Magnetfeld des Permanentmagneten (3) konzentrierte 'Plasmazone (5) geführt wird, und daß das Magnetaufzeichnungsband (1) mittels einer Zuführungs-(2) und einer
!0 Aufnahmewalze (6) so über den Permanentmagneten (3) geführt wird, daß dieser durch das darüberlaufende
Magnetaufzeichnungsband (1) gedreht wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas in der Vakuumkammer Argon oder
Helium ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Magnetfeldes 4 bis
400 kA/m (50 bis 5000 Oe) beträgt
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Glimmentladung 0,1 bis 5,0 kV beträgt
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumkammer auf
0,13 bis 13 Pa (0,001 bis 0,1 Torr) evakuiert ist
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß damit zur lonenplattierung
eine ZeR von 0,5 bis 20 Minuten benötigt wird.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des auf dem
Substrat abgeschiedenen ferromagnetischen dünnen Films 0,05 bis 1,0 μΐη beträgt
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das ferromagnetische
Material an der Anode aus Fe, Co, Ni, Fe-Co, Fe-Ni, Co-Ni, Fe-Rh, Fe-Cu, Fe-Au, Co-Cu, Co-Au,
Co-Y, Co-La, Co-Pr, Co-Gd, Co-Sm, Co-Pt, Ni-Cu, Fe-Co-Ni, Mn-Bi, Mn-Sb, Mn-AI,
Ba-Ferrit oder Sr-Ferrit besteht
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