DE2435540C3 - Etikettierstation - Google Patents

Etikettierstation

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DE2435540C3
DE2435540C3 DE19742435540 DE2435540A DE2435540C3 DE 2435540 C3 DE2435540 C3 DE 2435540C3 DE 19742435540 DE19742435540 DE 19742435540 DE 2435540 A DE2435540 A DE 2435540A DE 2435540 C3 DE2435540 C3 DE 2435540C3
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Description

Drehbewegung, die Krümmung der Aufnahmefläche 4 und die Anordnung des Drehpunktes jedes Entnahmeelementes sowie die Drehbewegung der Leimwalze und des Greiferzylinders sind so aufeinander abgestimmt, daß sich die Aufnahmefläche an der Oberfläche der verschiedenen Stationen 5, 6, 7 abwäkt. Durch die Leimwalze 5 wird die Aufnahmefläche 4 des Entnahmeelemeptes 3 mit Leim benetzt, so daß beim Abwälzen der Aufnahmefläche an dem Etikcttenstapel des Etikettenkastens 6 das oberste Etikett mitgenommen und zum Greiferzyünder 7 transportiert wird, der es übernimmt und auf eine an ihm vorbeibewegte Flasche 8 anklebt. Der Aufbau und die Wirkungsweise einer solchen Etikettierstation sind bekannt.
Bei der dargestellten Etikettierstation ist ein Rahmen 9 auf einer Grundplatte 10 des Maschinenrahmens verdrehbar gelagert, indem er mit einer unteren, vorstehenden kreiszylindrischen Platte 11 in eine entsprechende Ausnehmung der Grundplatte 10 eingreift. Für die Lagerung des Trägers 2 sind zwischen einer mit dem Trägerrahmen 9 fest verbundenen Hohlwelle 14 und einem Zylinder 15 des Trägers Lager 12,13 vorgesehen, von denen eines in der Lage ist, axiale Kräfte zu übertragen. An einem nach unten gerichteten zylinderförmigen Ansatz 16 der Grundplatte 10 ist über ein Lager 17, das in der Lage ist, axiale und radiale Kräfte aufzunehmen, eine Riemenscheibe 18 gelagert, die gleichzeitig als erste Hälfte einer Kupplung ausgebildet ist, über die die Etikettierstation von dem Maschinenantrieb 19 angetrieben wird. An der unteren Stirnseite trägt die Riemenscheibe 18 zu diesem Zweck eine Verzahnung 20. Eine entsprechende Verzahnung 21 ist an der gegenüberliegenden Seite der zweiten Kupplungshälfte 22 vorgesehen. Eine Bohrung in der zweiten Kupplungshälfte 22 ist mit einer axialen Keilverzahnung 23 versehen, die mit einer entsprechenden Keilverzahnung auf der Außenseite der Antriebswelle 1 im Eingriff steht, so daß diese zweite Kupplungshälfte 22 zwar axial veischieblich, aber drehfest auf der Antriebswelle 1 sitzt. Die axiale Lage dor zweiten Kupplungshälfte 22 wird bestimmt durch eine in der als Hohlwelle ausgebildeten Antriebswelle 1 axial unverschieblich, aber drehbar gelagerte, als Zugglied wirkende Spindel 24. Die Kupplungshälfte 22 ist über ein Gewinde 25 auf der Spindel 24 gehalten. Am unteren Ende trägt die Spindel 24 zur Sicherung für die zweite Kupplungshälfte 22 eine Schraube 26. Am gegenüberliegenden Ende stützt sich die Spindel 24 mit einer Schulter 27 an der Antriebswelle 1 bzw. dem drehbaren Träger 2 ab.
Zum Antrieb des Greiferzylinders 7 trägt die Antriebswelle 1 ein Zahnrad 28, das mit einem Zahnrad 29 des Greiferzylinders 7 kämmt.
In Fig. 2 ist der Betriebszustand gezeigt, in dem die Kupplung 18, 22 gelöst ist. In diesem Betriebszustand kann die WeIJe 1 zusammen mit der Spinde) 24 im Trägerrahmen 9 gedreht werden. Außerdem kann der Trägerrahmen 9 in der Grundplatte 10 verdreht werden. Wird nun die Spindel 24 bei stillstehendem Träger 2 gedreht, dann bewegt sich die untere Kupplungshälfte 22 nach oben in die in Fig. 3 dargestellte Lage, in der die Verzahnungen 20, 21 im Eingriff sind. Wenn die Verzahnungen 20, 21 in Eingriff geraten, kann der Träger 2 nicht mehr unabhängig vom Maschinenantrieb 19 gedreht werden. Solange aber eine vollständige Verspannung durch die Spindel 24 noch nicht herbeigeführt ist, kann noch der Trägerralimen 9 in der Grundplatte 10 verdreht werden. Diese beiden Teile werden erst arretiert, nachdem durch die Spindel 24 einerseits über den Zylinder 15 und das Lager 12 auf die Platte 11 mit dem daran befestigten Trägerrahmen 9 und andererseits über die Kupplung 18, 22 und das Lager 17 auf die Grundplatte 10 des Maschinenrahmens derart starke Axialkräfte wirksam werden, daß die den Trägerrahmen 9 tragende Platte 11 mit der Grundplatte 10 durch Reibschluß unverdrehbar verspannt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Etikettierstation einer Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen, die einen mindestens ein Entnahmeelement tragenden, auf einer stationären Hohlachse drehbar gelagerten Träger mit zentraler Antriebswelle aufweist, der bei Drehung das auf ihm exzentrisch und um die eigene Achse drehbar gelagerte Entnahmeelement längs einer geschlossenen Bahn an Stationen für dessen Beleimung sowie die Bevorratung und Übertragung der Etiketten vorbeibewegt, wobei eine Kurve zur Steuerung des Entnahmeelementes mit der im Maschinenrahmen verdrehbar angeordneten Hohlachse fest verbunden und ein in axialer Richtung wirkendes, durch die Hohlachse hindurchgeführtes lösbares Zugglied vorgesehen ist. das letztere gegen den Maschinenrahmen verspannt, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (24) einerseits an dem Träger (2) und andererseits an der durch Lösen des Zuggliedes (24) axial ausrückbaren abtriebsseitigen Hälfte (22) einer Kupplung (18, 22) für den Antrieb der Etikettierstation angreift, daß die antriebsseitige Kupplungshälfte (18) sich drehbar gegen den Maschinenrahmen (10) abstützt und daß die Lager (12, 17) des Trägers (2) und der antriebsseitigen Kupplungshälfte (18) zur Aufnahme der vom Zugglied (24) übertragenen Axialkräfte ausgelegt sind.
2. Etikettierstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (24) als axial festgelegte, mit einem Gewinde versehene Spindel ausgeführt ist, die mit einer Gewindebohrung der abtriebsseitigen
wirkt.
3. Etikettierstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (1) durch die stationäre Hohlwelle (14) und die koaxial hierzu angeordnete anlriebsseitige Kupplungshälfte (18) hindurchgeführt ist und ihrerseits in einer Längsbohrung das Zugglied (24) aufnimmt.
Die Erfindung betrifft eine Etikettierstation einer Etikettiermaschine, insbesondere für Flaschen, die einen mindestens ein Entnahmeelement tragenden, auf einer stationären Hohlachse drehbar gelagerten Träger mit zentraler Antriebswelle aufweist, der bei Drehung das auf ihm exzentrisch und um die eigene Achse drehbar gelagerte Entnahmeelement längs einer geschlossenen Bahn an Stationen für dessen Beleimung sowie die Bevorratung und Übertragung der Etiketten vorbeibewegt, wobei eine Kurve zur Steuerung des Entnahmeelementes mit der im Maschinenrahmen verdrehbar angeordneten Hohlachse fest verbunden und ein in axialer Richtung wirkendes, durch die Hohlachse hindurchgeführtes lösbares Zugglied vorgesehen ist, das letztere gegen den Maschinenrahmen verspannt.
Für die Anpassung der Etikettiermaschine an unterschiedliche Etikettengrößen und unterschiedliche Gegenstände wird gefordert, daß die Etikettierstation mit den verschiedenen Stationen für die Be'.eimung, Bevorratung und Übertragung der Etiketten innerhalb der Etikettiermaschine verschwenkbar ist und zusätzlich die Station für die Übertragung der Etiketten, die als Greiferzylinder ausgebildet sein kann, gegenüber dem
DE19742435540 1974-07-24 Etikettierstation Expired DE2435540C3 (de)

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DE19742435540 DE2435540C3 (de) 1974-07-24 Etikettierstation

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DE19742435540 DE2435540C3 (de) 1974-07-24 Etikettierstation

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2435540A1 DE2435540A1 (de) 1976-02-12
DE2435540B2 DE2435540B2 (de) 1977-04-28
DE2435540C3 true DE2435540C3 (de) 1977-12-22

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006062511A1 (de) * 2006-12-29 2008-07-03 Krones Ag Etikettieraggregat

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006062511A1 (de) * 2006-12-29 2008-07-03 Krones Ag Etikettieraggregat

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