DE2434471C2 - System zur zeitmultiplexen digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen - Google Patents
System zur zeitmultiplexen digitalen Übertragung von FarbfernsehsignalenInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N11/00—Colour television systems
- H04N11/04—Colour television systems using pulse code modulation
- H04N11/042—Codec means
- H04N11/046—DPCM
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Description
Die Erfindung betrifft ein System zur zeitmultiplexen digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen nach
dem Differenz-Puls-Code-Modulationsverfahren.
Zur digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen sind verschiedene Verfahren bekanntgeworden. Bei
einem dieser Verfahren wird das vollständige Farbfernsehsignal codiert, und zwar nach dem PCM-Verfahren.
Durch die Codierung des vollständigen Farbfernsehsignal·; wird eine große Kanalkapazität erforderlich. So
betrügt beispielsweise hierfür der Datenfluß bei einer Übertragungsqualität, die etwa dem Fernsehrundfunk
entspricht, ungefähr 100 Mbit/s.
Durch eine getrennte Codierung der Komponenten des Farbfernsehsignals, nämlich der Leuchtdichte und
des Farbanteils, ergeben sich weitere Möglichkeiten zur
Reduzierung des Datenflusses. Hierzu werden bei bekannten Systemen für das Leuchtdichtesignal und für
die beiden Farbdifferenzsignale je ein DPCM-Cocler verwendet (Nachrichtentechnische Zeitschrift 1971,
Heft 6, Seiten 321-325). Diese Coder sind jedoch recht aufwendig.
Aufgabe der F.rfindung ist es, ein System zur digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen nach dem
DPCM-Verfahren unter Beibehaltung der notwendigen Qualitätsforderungen mit möglichst geringem technischem
Aufwand anzugeben.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß je ein
s Coder (1) und/oder je ein Decoder für mehrere Komponenten der Farbfernsehsignale vorgesehen sind,
und daß im Coder und/oder im Decoder für je eine Komponente der Farbfernsehsignale ein nach dem
Zeitmultiplexverfahren angesteuerter Speicher vorge-
lu sehen ist.
Durch die Erfindung wird unter Beibehaltung des günstigen Datenreduktionsfaktors eine bedeutende
Verringerung des Aufwandes erreicht, da relativ umfangreiche elektronische Baugruppen des DPCM-Coders,
beispielsweise Analog-Digital-Wandlers oder Quantisierer, für mehrere Komponenten der Farbfernsehsignale
gemeinsam verwendet werden.
Mit dem erfindungsgemäßen System können beispielsweise die drei Farbwertsignale Rot, Grün und Blau
codiert und decodiert werden. Wegen der verschiedenen Abtastraten des Leuchtdichtesignais und der
Farbdifferenzsignale ist bei der Codierung dieser Signale eine Weiterbildung der Erfindung besonders
günstig, die darin besteht, daß für das Leuchtdichtesignal ein erster Coder und ein erster Decoder
vorgesehen sind, daß einem zweiten Coder beide Farbdifferenzsigiiale zugeführt werden und daß ein
zweiter Decoder die codierten Farbdifferenzsignale decodiert.
Die Erfindung wird anhand der Figuren näher erläutert. Von diesen zeigt
F i g. 1 eine bekannte Anordnung zur digitalen Codierung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 ebenfalls in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Coders,
Fig.3 ein Beispiel für einen bekannten DPCM-Coder.
Fig.4 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Coders als BlockschaltbüJ und
Fig.5 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Decoders.
Fig.5 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Decoders.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 werden das Leuchtdichtesignal Y sowie die Farbdifferenzsignale
R-Y, B-Y einem DPCM-Coder 1, 2, 3 zugeführt. Am Ausgang dieser Coder stehen digitale DPCM-Signale
an, welche in der Schaltung 4, beispielsweise durch Zeitmultiplex, zusammengefaßt werden und zur Übertragung
bereitstehen.
Im Gegensatz zur bekannten Anordnung nach F i g. I werden bei dem erfindungsgemäßen System (F i g. 2) die
Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y einem Coder 5 zugeführt. Das Leuchldichtesignal K wird ebenso wie
bei der bekannten Anordnung getrennt in einem DPCM-Coder 1 codiert. Die Ausgangssignale der Coder
können dann wiederum in einer der Schaltung 4 ähnlichen Schaltung 6 zusammengefaßt und übertragen
werden. Die Schaltungen 4 und 6 sind an sich bekannt und werden nicht näher beschrieben, was zum
Verständnis der vorliegenden Erfindung auch nicht erforderlich ist.
Als Beispiel für einen bekannten DPCM-Coder ist in Fig. 3 eine Schaltung angegeben. Die zu codierenden
hi Signale, beispielsweise das Leuchtdichtesignal eines
Farbfernsehsignals, wird bei 7 dem Coder zugeführt. Zunächst wird in einem Analog-Digital-Wandler 8 das
analoge Signal in ein entsprechendes digitales umge-
wandelt Dem Analog-Digital-Wandler wird ein Abtasttakt
Tzugeführt, der üblicherweise dem doppelten der höchsten übertragenden Frequenz entspricht Über eine
Subtraktionsschaltung 9 gelangen die digitalen Signale zu einem Quantisierer 10. Dieser Quantisierer 10 ordnet
die vielen möglichen Amnlitudenstufen des übertragenden Signals einigen vorgewählten Amplitudenstufen zu,
was zu einer bandbreitensparenden Übertragung erforderlich ist Das Ausgangssignal des Quantisierers
wird einerseits dem Ausgang 11 des Coders und andererseits einem Eingang einer Addierschaltung 12
zugeführt. Diese Addierschaltung 12 und ein Speicher 13 stellen einen sogenannten Prädiktor dar, an dessen
Ausgang 14 der für die nächste Abtastung wahrscheinlichste Wert ansteht Dieser Wert wird mit Hilfe der
Subtraktionsschaltung 9 von dem Eingangssignal abgezogen, so daß lediglich die Differenz des wahren
Abtastwertes und des zu erwartenden zu übertragen werden braucht, was der Grundgedanke der DPCM ist.
F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung. Den Eingängen 20 und 21 werden die
Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y z· geführt. Der elektronische Umschalter 22 führt die Farbdifferenzsignale
abwechselnd im Takt T dem Analog-Digital-Wandler 23 zu. Dieser entspricht im wesentlichen dem
Analog-Digital-Wandler 8 der Anordnung nach Fig.3, wird jedoch mit doppelter Taktfrequenz Ti angesteuert.
Über eine Subtraktionsschaltung 24 gelangen die digitalen Farbdifferenzsignale zum Quantisierer 25.
Sowohl die Subtraktionsschaltung 24 und der Quantisierer
25 als auch die Additionsschaltung 26 entsprechen den entsprechenden Komponenten der Anordnung
nach F i g. 3.
Im Gegensatz zur bekannten Anordnung sind jedoch an den Ausgang der Addierschaltung 26 zwei Speicher
27 und 28 angeschlossen, und zwar jeweils einer für das Farbdifferenzsignal R-Y und das Farbdifferenzsignal
B- Y. Die Ausgänge der Speicher 27 und 28 werden über den elektronischen Schalter 29 abwechselnd mit dem
Punkt 30 und damit dem invertierenden Eingang der Subtraktionsschaltung 24 und dem zweiten Eingang der
Additionsschaltung 26 verbunden. Der Schalter 29 wird ebenfalls in dem Takt Tangesteuert. Die Speicher selbst
können mit gutem Erfolg mit Hilfe von flankengesieuer-
ten D-flip-flops realisiert ^verden, denen als Takt
einerseits 7"und andererseits Tzugeführt werden.
Die Taktimpulse T und Ti werden in an sich
κι bekannten Impulsgeneratoren erzeugt, weiche im Rahmen dieser Erfindung nicht näher beschrieben zu
werden brauchen.
Die Erfindung wurde anhand eines einfachen Prädiktors erläutert Es sind jedoch Prädiktoren
is bekannt, bei denen mehr als ein Abtastwerk zur
Prädiktion herangezogen wird. Auch bei diesem System kann die Erfindung mit Erfolg angewendet werden,
wenn sämtliche Abtastwertspeicher jeweils einmal für je eines der Farbdifferenzsignale vorhanden sind.
2u F i g. 5 zeigt schematisch eine Decodierschaltung zur
Decodierung der beispielsweise init Hilfe der Schaltung nach F i g. 4 gewonnenen DPCM-Signale, welche bei 31
zugeführt werden. Die Schaltung stellt an sich einen bekannten DPCM-Codierer dar, bei welchem über die
Rückführung 32 PCM-Signale zu den Eingangssignalen in vier Addierschaltung 33 addiert werden.
Gegenüber den herkömmlichen Schaltungen sind lediglich zwei Speicher 34 und 35 vorgesehen, deren
Ausgang ähnlich wie die Speicher 27 und 28 (F i g. 4) mit
jo Taktfrequenz durch den Umschalter 36 angesteuert
werden. Die somit erhaltenen PCM-Signale werden im Digital-Analog-Wandler37 in zeitmultiplexe PAM-Signale
umgewandelt, die mit Hilfe des Zeitdemultiplexers 38 in die beiden Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y
umgewandelt werden. Der Zeitdemultiplexer 38 besteht im wesentlichen aus einem elektronischen Umschalter,
der wie der Umschalter 36 mit Taktfrequenz T angesteuert wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. System zur zeitmultiplexen digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen nach dem Differenz-Puls-Code-Modulationsverfahren
(DPCM), d a durch gekennzeichnet, daß je ein Coder (1) und/oder je ein Decoder für mehrere Komponenten
der Farbfernsehsignale vorgesehen sind und daß im Coder und/oder im Decoder für je eine Komponente
der Farbfernsehsignale ein nach dem Zeitmultiplexverfahren angesteuerter Speicher vorgesehen ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Leuchtdichtesignal ein erster Coder
(1) und ein erster Decoder vorgesehen sind, daß einem zweiten Coder (5) beide Farbdifferenzsignale
zugeführt werden und daß ein zweiter Decoder die codierten Farbdifferenzsignale decodiert.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Coder (5) einen Eingangsumschalter
fnthält, der die beiden Farbdifferenzsignale abwechselnd weilerieilei und mit einer Frequenz
umgeschaltet wird, die der zur Übertragung der Farbdifferenzsignale erforderlichen Abtastfrequenz
entspricht und daß der zweite Coder (5) ferner einen Prädiktor mit zwei Speichern oder zwei Gruppen
von Speichern umfaßt, die mit der gleichen Frequenz abwechselnd angesteuert werden.
4. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der zweite Decoder eine Addierschaltung
(33) enthält, dem die DPCM-Signale zugeführt werden, t.'-ib der Ausgang der Addierschaltung (33)
mit zwei Speichern (34, 35} verbunden ist, daß die
Ausgänge der Speicher (34, 35) mit den Eingängen eines Umschalters (3ΐ») verbunden sind, dessen
Ausgangssignale einerseits einem weiteren Eingang der Addierschaltung (33) und andererseits einem
Digital-Analog-Wandler (37) zugeführt werden und daß die Ausgangssignale des Digital-Analog-Wandlers
(37) mit Hilfe eines an sich bekannten Zeitdemultiplexers (38) in die Farbdifferenzsignale
aufgeteilt werden.
Priority Applications (3)
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| DE2434471A DE2434471C2 (de) | 1974-07-18 | 1974-07-18 | System zur zeitmultiplexen digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2434471A DE2434471C2 (de) | 1974-07-18 | 1974-07-18 | System zur zeitmultiplexen digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen |
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ID=5920848
Family Applications (1)
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| DE2434471A Expired DE2434471C2 (de) | 1974-07-18 | 1974-07-18 | System zur zeitmultiplexen digitalen Übertragung von Farbfernsehsignalen |
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| DE (1) | DE2434471C2 (de) |
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