DE242835C - - Google Patents

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DE242835C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C18/00Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
    • F04C18/30Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C18/34Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F04C18/08 or F04C18/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C18/344Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F04C18/08 or F04C18/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
    • F04C18/352Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids having the characteristics covered by two or more of groups F04C18/02, F04C18/08, F04C18/22, F04C18/24, F04C18/48, or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F04C18/08 or F04C18/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member the vanes being pivoted on the axis of the outer member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft Kapselgebläse mit durch Gegengewicht ausgeglichenen Flügeln derjenigen Art, bei welcher die Flügel auf einer zu dem Gebläsegehäuse konzentrischen Achse gelagert sind und von einer zu diesem exzentrischen, aber um ihre eigene Achse dynamisch symmetrisch angeordneten Trommel mittels drehbarer Gelenkführungen angetrieben werden; es zeichnet sich dadurch aus,
ίο daß jeder Gebläsefiügel für sich durch starr mit ihm verbundene Gegengewichte vollkommen gegen freie Fliehkräfte ausgeglichen ist. Vorzugsweise besitzt jeder Flügel zwei zur Flügelmitte symmetrische Ausgleichgewichte, welche innerhalb der hohlen Trommel liegen und eine Relativbewegung der Flügel nicht behindern.
Ein Gebläse der vorliegenden Art eignet sich infolge des Fehlens von Zahnrädern oder Riemenübertragungen besonders gut für den direkten Antrieb durch Elektromotoren mit hoher Geschwindigkeit, da in den Flügeln in allen Stellungen und in allen Bewegungsphasen infolge des vollkommenen Massenausgleichs keine unausgeglichenen Kräfte auftreten können. Dadurch wird die Tragachse vollständig von Fliehkräften frei, wodurch eine sehr gute Schmierung und leichte Achsen möglich werden.
Ein Gebläse gemäß der Erfindung ist in den Zeichnungen veranschaulicht, und zwar bedeuten:
Fig. ι einen Schnitt nach Linie 1-1 der Fig· 2,
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Fig. 2, 3 und 4 Schnitte nach den Linien 2-2, 3-3 und 4-4 der Fig. 1.
In der Zeichnung bedeutet 2 das zylindrische Gehäuse des Gebläses mit Einlaß 3 und Auslaß 4. Innerhalb des Gehäuses 2 ist exzentrisch zu der Mittelachse des Gehäuses die Trommel 5 drehbar angeordnet. Die Trommel kann auf beliebige Weise angetrieben werden, beispielsweise mittels einer Welle 6, welche die Verlängerung einer nicht dargestellten Motorwelle bilden kann, oder vom Motor selbst durch einen geeigneten Zahnantrieb o. dgl. Die Exzenterstellung der Trommel ist eine solche, daß sie sich mit einem kleinen Spielraum an den Teil 7 der inneren Peripherie des Gehäuses 2 anlegt, welcher sich zwischen Einlaß 3 und Auslaß 4 befindet. 8 ist ein Zapfen, der durch die Mitte des Gehäuses 2 geht und von der Trommel 5 umschlossen wird. Auf ihm sitzen einzeln drehbar drei Flügel A, B und C, welche durch Rollen 9 hindurchtreten, die in drei gleich weit voneinander entfernte schlitzartige Kanäle der Trommel 5 eingepaßt sind. Insoweit ist diese Konstruktion vollständig bekannt, desgleichen auch die Vorteile, die sich infolge der sich ändernden Geschwindigkeiten ergeben, mit welchen jeder Flügel von der Trommel während einer vollständigen Umdrehung angetrieben wird.
Die Erfindung beschränkt sich also auf die Anordnung und den Ausgleich der Flügel in Verbindung mit einer ausgeglichenen Trommel. Der vollständige Ausgleich 'der Flügel wird vorzugsweise durch eine Reihe ringförmiger
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Claims (2)

Teile ίο erzielt, welche lose auf der x\chse 8 sitzen und mit einem Gegengewicht ii versehen sind, demgegenüber ein Befestigungsteil für die Flügel vorgesehen ist, beispielsweise ein geschlitzter Lappen 12, in welchen ein Ansatz des Flügels eingeführt und durch Schraube oder Niet 1J5 befestigt ist. Zweckmäßigerweise sind die verschiedenen Ringteile 10 unter sich auswechselbar angeordnet; je zwei von ihnen tragen und gleichen einen Flügel aus. Gemäß Fig. 2 und 3 wird beispielsweise der Flügel A von den beiden in der Mitte nebeneinander gelegenen Ringteilen getragen, während die Ringteile für den Flügel B an den Außenseiten der vorigen liegen. Seitlich von ihnen befinden sich alsdann die Ringteile für den Flügel C. Die Ringteile sind infolgedessen vollständig auswechselbar und können für jeden beliebigen Flügel verwendet werden. Die Anordnung der Lagerringe und Gegengewichte ist eine solche, daß die Schwerpunkte je eines Paares von Gegengewichten ii und des zugehörigen Flügels in einer Linie liegen, welche die Mittellinie der Achse 8 schneidet und rechtwinklig zu derselben verläuft. Da infolgedessen die Massenmomente der umlaufenden Massen zu beiden Seiten der Achse einander gleich sind, sind die Flügel vollständig in allen Stellungen und in allen Zeitperioden ausgeglichen, unbeschadet der Geschwindigkeit, mit welcher sie angetrieben werden. Infolgedessen fehlen freie Radialkräfte und Drehmomente vollständig, so daß unter diesen Umständen keine Schwingungen, Klemmungen oder andere Beanspruchungen eintreten. Die Gegengewichte 11 sind vorzugsweise fächerförmig, da diese Form gestattet, daß sie sich dicht neben den Lappen der übrigen Flügel vorbeibewegen, ohne diese bzw. die Trommel 5 zu stören (Fig. 1), und ohne daß ihre erforderliche Größe nebst Gewicht verringert werden müßte. Patent-Aisr sprüche:
1. Kapselgebläse mit durch Gegengewicht ausgeglichenen Flügeln, welche auf einer mit dem Gehäuse konzentrischen Achse gelagert sind und von einer zum Gehäuse exzentrischen Trommel vermittels drehbarer Gelenkführungen angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gebläseflügel für sich durch starr mit ihm verbundene Gegengewichte (11) gegen freie Fliehkräfte ausgeglichen ist.
2. Gebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flügel mit zwei zur Flügelmitte symmetrischen Ausgleichgewichten versehen ist, welche innerhalb der höhlen Trommel liegen und eine Relativbewegung der Trommel gegeneinander nicht behindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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