DE2425491C2 - Absack- oder Schlauchfolienfüllvorrichtung - Google Patents
Absack- oder SchlauchfolienfüllvorrichtungInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Absack- oder Schlauchfolienfüllvorrichtung
für rieselfähiges Gut mit einem Fülltrichter sowie einem sich an den Auslauf des
Trichters anschließenden Fallrohr und einer im Bereich des Überganges vom Fülltrichter zum Fallrohr vorgesehenen
Einrichtung zur Änderung des Einlaufquerschnittes.
Es ist bekannt, Absack- oder Schlauchfolienfüllvorrichtungen mit Fallrohren auszurüsten, um das in den
Sack oder die Folienpackung zu überführende Gut durch kleine Einlaßöffnungen einbringen zu können.
Dieses Problem tritt beispielsweise besonders beim Füllen von Ventilsäcken auf.
Um das Füllgut möglichst schnell durch den im allgemeinen im Querschnitt gering bemessenen Fallrohrausgang
in den Sack oder die Folienpackung zu überführen, wird es im Fallrohr durch dessen senkrechte
Anordnung beschleunigt. Um zu verhindern, daß sich das Füllgut innerhalb des Fallrohres verklemmt oder
staut und Brücken bildet, werden derartige Fallrohre, die vielfach zum Auslaufende hin konisch verjüngt
ausgebildet sind, mit Einrichtungen zur Änderung des Einlaufquerschnittes ausgerüstet. Als derartige Einrichtungen
sind im Inneren des Rohrmantels bzw. in Höhe des Einlaufquerschnittes vorgesehene höhenverstellbare
Kegel bekannt (US-PS 18 87 733). Je nach Eintauchtiefe des Kegels in das Fallrohr wird der Zulaufquerschnitt
für das Füllgut entsprechend verändert.
Die bekannte Ausführung hat den Nachteil, daß die Form des Verstellquerschnittes im Fallrohreingang
nicht mehr der Form des Rohrquerschnittes, insbesondere im Bereich des Rohraustaufes entspricht. Hierdurch
gelangt das Fördergut mit den inneren Mantelflächen des Fallrohres in Berührung. Die dadurch bedingte
Reibung des Gutes an den Rohrwandungen führt zu örtlichen Störungen des Gutflusses durch Verwirbelungen
und bedingt auch Leistungsverluste beim Füllen der Säcke oder Beutel. Außerdem ist die bekannte
Einrichtung zur Änderung des Einlaufquerschnittes des Fallrohres sehr aufwendig in seiner Herstellung und nur
schwierig einstellbar, um die für verschiedenartig fließenden Füllgüter jeweils günstigsten Verhältnisse
erzielen zu können.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei
geringem baulichem Aufwand eine einfache Verstellung
lu des Einlaufquerschnittes des Fallrohres ermöglicht wird,
die der Querschnittsform des Fallrohres bzw. Fallrohreinganges praktisch voll entspricht.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich die einleitend genannte Vorrichtung erfindungsgemäß
dadurch, daß sich an den Fülltrichter ein an sich bekanntes gummielastisches rohrförmiges Zwischenstück
anschließt mit einer das Zwischenstück umschließenden Eindrückeinrichtung, welche so ausgebildet und
betätigbar ist, daß sie in ihrer wirksamen Stellung den
Einlaufquerschniti konzentrisch einschnürt.
Die Verwendung gummielasttscher rohriormiger
Zwischenstücke ist zwar in Verbindung mit Dosier- und Füllvorrichtungen für rieselfähiges Gut bekannt
(DE-AS 14 86 095), jedoch sind sie dabei als Teile von Mengensteuerventilen vorgesehen, welche oberhalb
eines Verteilerkegels angeordnet sind, der den Zweck hat, mehrere unterhalb des Ventiles in die Füllposition
gebrachte Behälter gleichmäßig zu füllen. Das Zwischenstück, welches als Schlauchmanschette ausgebildet
ist, wirkt dabei mit Betätigungsarmen zusammen, die radial gegenüberliegend schwenkbar angeordnet sind
und bei einer Schließbewegung die Schlauchmanschette von radial gegenüberliegenden Stellen so weit zusammendrücken,
daß sie in der Schließstellung kreuzförmig zwischen den Anlageflächen der Betätigungsarme
gefaltet liegt.
Während mit jeder Änderung des Eintrittsquerschnittes bei der bekannten Verwendung des gummielastischen
rohrförmigen Zwischenstückes die Form des Durchirittsquerschnittes verändert wird, erreicht man
durch die Erfindung eine Verminderung des lichten Durchtrittsquerschnittes für das Gut in weitesten
Grenzen, ohne dabei die Querschnittsform des Zwischenstücks
zu ändern.
Die Erfindung geht u.a. von der Erkenntnis aus. daß abweichend von dem Bekannten eine faltenfreie und
damit konzentrische Einschnürung des Durchtriltsquerschnittes für das hindurchzuleitende Gut ohne weiteres
möglich ist, weil das gummielastische Zwischenstück durch die Einschnürung gleichzeitig einer erhöhten
Zugspannung ausgesetzt wird.
Die das Zwischenstück umschließende Eindrückeinrichlung
kann nach Art einer verstellbaren Lochblende ausgebildet sein. In einer bevorzugten Ausführungsform
ist das gummielastische rohrförmige Zwischenstück mit einer verstellbaren gürteiförmigen Schlauchschnalle
oder aber mit einer verstellbaren Schlauchschelle ausgerüstet. Derartige Schlauchschnallen oder
Schlauchschellen lassen sich ohne besonderen Aufwand durch einfache Betätigungseinrichtungen auf unterschiedliche
Durchmesser einstellen und erlauben somit, den Einlaufquerschnitt auf die jeweils günstigsten
Verhältnisse auch bei verschiedenartigen Fließeigenschaften der einzelnen Füllgüter einzustellen.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Einrichtung zum Einschnüren des Zwischenstückes im Querschnitt
eine dem Zwischenstück zugewandte ballige Andrückfläche aufweist, da hierdurch die Querschnittsverengung
des rohrförmigen Zwischenstückes die Form einer Düse erhält und hierdurch der Strömungswiderstand des
fließenden Füllgutes besonders günstig beeinflußt wird.
Die neue Vorrichtung ist sowohl für Fallrohre mit zylindrischem Querschnitt als auch fι r solche mit
konischem Querschnitt geeignet und anwendbar für Fallrohre, deren Austrittsöffnung narh unten oder über
eine Rohrabknickung bzw. -krümmung zur Seite weist.
In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung in schematischer Form wiedergegeben. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht der neuen Absackvorrichtung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt entlang der Schnittlinie 11-11 nach Fig. 1.
Im Beispiel der Fig. 1 sei angenommen, daß der Fülltrichter 2 mit seinem Auslaufstutzen 1 unterhalb
einer nicht dargestellten Waage oder anderen Dosiereinrichtungen für das abzusackende Gut angeordnet ist.
Unterhalb des Fülltrichters 2 erstreckt sich in Fiuchtung mit dem Auslaufstutzen 1 dieses Trichters iin Fallrohr 5,
welches über eine Krümmung 5a mn einem konischen
Auslaufabschnilt 50 verbunden ist, welches in einem Fallrohrausgang 6 ausmündet, der seinerseits in die
Einfüllöffnung eines Beutels oder Sackes 7 eingeführt ist. Zwischen dem Fülltrichter 2 bzw. dessen Auslaufstutzen
ί und dem Fallrohr 5 ist ein gummielastisches, rohrförmiges Zwischenstück 3 angeordnet, welches mit
einer Einrichtung zum einstellbaren Einschnüren des Querschnittes versehen ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die
genannte Einrichtung zum einstellbaren Einschnüren aus einer Rohrschelle 4, welche das rohrförmige
Zwischenstück 3 umschließt und auf verschiedene lichte Querschnitte einstellbar ist. Die Rohrschelle 4 ist gemäß
F i g. 2 mit einem die freien Schenkel 4a und 4b bzw. den Spaltraum zwischen diesen Schenkeln überbrückendes
Element 9 ausgerüstet, welches wie die Rohrschelle 4 elastisch verformbar ist. Das Überbrückungselement 9
ist mit einem stegförmigen Ansatz 9a zwischen zwei Druckfedern 10 in seiner Mittelstellung gehalten. Die
Schenkel 4a und 46 nehmen in entsprechenden Gewindebohrungen einen Gewindebolzen 8 auf. der auf
seinen beiden Enden mit gegensinnigen Gewinden versehen ist. Auf dem Gewindebolzen 8 ist drehsicher
ein Zahnrad 11 gehalten, welches mit einer Zahnstange
12 kämmt, die ihrerseits über einen Handhebel 13 in Längsrichtung verschiebbar ist. so daß bei einer
Betätigung des Handhebels i3 die Rohrschelle 4 je nach Bewegungsrichtung des Handhebels 13 in verschiedene
Öffnungsstellungen überführbar ist.
κι Bei der Bedienung der im Beispiel dargestellten
Vorrichtung kann somit durch Betätigung des Handhebels 13 die Einschnürung des rohrförmigen Zwischenstückes
3 schnell und sehr feinfühlig verändert werden. wobei ein Lösen der Schlauchschelle, also eine
Vergrößerung des von der Schlauchschelle umschlossenen Querschnittes aufgrund der Elastizität des rohrförmigen
Zwischenstückes mit Sicherheit auch zu einer Vergrößerung des lichten Querschnittes an der Einführungsstelle
führt.
Aus der Fig. 1 des Beispieles ist ersichtlich, daß die
Schlauchschelle 4 auf ihrer dem rohrförmigen Zwischenstück 3 zugekehrten Seite eine ballige Andrückfläche
14 aufweist, durch die der Bereich der Einschnürungsstelle eine düsenartige Form erhält.
Man erkennt, daß bei der dargestellten Ausführung der aus dem Fülltrichter 2 in das Fallrohr 5 gelangende
Gutstrom 15 ohne Berührung der Fallrohrwandungen bis in den gekrümmten Bereich 5a des Rohres 5 gelangt,
dort abgelenkt und zum Fallrohrausgang 6 geleitet wird,
.ίο wobei der Gutstrom durch die Einstellung der
Rohrschelle 4 so einstellbar ist, daß er den Fallrohrausgang 6 vollständig ausfüllt und hierdurch bei geringstem
Zeitaufwand die Füllung des Beutels oder Sackes 7 durch eine enge E'nfüllöffnung gestattet.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß statt der Rohrschelle auch eine in ihrer Funktionsweise dieser
Schelle entsprechende Schlauchschnalle vorgesehen werden kann, und daß auch andere mechanische
Einrichtungen anderer Art verwendbar sind, die eine
w gleichmäßige Einschnürung des gummielasiischen, rohrförmigen
Zwischenstückes bewirken.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Absack- oder Schlauchfoüenfüllvorrichtung für
rieselfähiges Gut mit einem Fülltrichter sowie einem sich an den Auslauf des Trichters anschließenden
Fallrohr und einer im Bereich des Überganges vom Fülltrichter zum Fallrohr vorgesehenen Einrichtung
zur Änderung des Einlaufquerschnittes, dadurch
gekennzeichnet, daß sich an den Fülltrichter
(2) ein an sich bekanntes gummielastisches rohrförmiges
Zwischenstück (3) anschließt mit einer das Zwischenstück (3) umschließenden Eindrückeinrichtung,
welche so ausgebildet und betätigbar ist, daß sie in ihrer wirksamen Stellung den Einlaufquerschnitt
konzentrisch einschnürt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (3) mit einer
verstellbaren gürteiförmigen Schlauchschnalle ausgerüstet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zwischenstück (3) mi! einer verstellbaren Schlauchschelle (4) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
(4) zum Einschnüren des Zwischenstückes
(3) im Querschnitt eine dem Zwischenstück zugewandte ballige Andrückfläche (14) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425491 DE2425491C2 (de) | 1974-05-27 | 1974-05-27 | Absack- oder Schlauchfolienfüllvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425491 DE2425491C2 (de) | 1974-05-27 | 1974-05-27 | Absack- oder Schlauchfolienfüllvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425491A1 DE2425491A1 (de) | 1975-12-11 |
| DE2425491C2 true DE2425491C2 (de) | 1982-04-15 |
Family
ID=5916539
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742425491 Expired DE2425491C2 (de) | 1974-05-27 | 1974-05-27 | Absack- oder Schlauchfolienfüllvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2425491C2 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1887733A (en) * | 1931-04-07 | 1932-11-15 | Sablik Ignaz | Powdery material feed apparatus |
| US3467151A (en) * | 1964-06-16 | 1969-09-16 | Clarence W Vogt | Packaging apparatus and flow control valve therefor |
-
1974
- 1974-05-27 DE DE19742425491 patent/DE2425491C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2425491A1 (de) | 1975-12-11 |
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