DE2424040C3 - Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2424040C3
DE2424040C3 DE19742424040 DE2424040A DE2424040C3 DE 2424040 C3 DE2424040 C3 DE 2424040C3 DE 19742424040 DE19742424040 DE 19742424040 DE 2424040 A DE2424040 A DE 2424040A DE 2424040 C3 DE2424040 C3 DE 2424040C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
valve
spring
passage channels
wave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742424040
Other languages
English (en)
Other versions
DE2424040B2 (de
DE2424040A1 (de
Inventor
Ing.(grad.) Albrecht 5208 Eitorf Nachtigall
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Boge GmbH
Original Assignee
Boge GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boge GmbH filed Critical Boge GmbH
Priority to DE19742424040 priority Critical patent/DE2424040C3/de
Publication of DE2424040A1 publication Critical patent/DE2424040A1/de
Publication of DE2424040B2 publication Critical patent/DE2424040B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2424040C3 publication Critical patent/DE2424040C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/34Special valve constructions; Shape or construction of throttling passages
    • F16F9/348Throttling passages in the form of annular discs or other plate-like elements which may or may not have a spring action, operating in opposite directions or singly, e.g. annular discs positioned on top of the valve or piston body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der an einer Kolbenstange befestigt ist und bei deren Hin- und Herbewegungen in einen· ölgefüllten Zylinder Dämpfungskräfte erzeugt, mit zwei je für eine Strömungsrichtung bestimmten Gruppen von Durchtrittskanälen, deren austrittsseitige Mündungen durch federbelastete Ventilplatten abgedeckt sind, wobei die Ventilplatten verformungssteif und jeweils gegen die Schließkraft einer sich an Teilen des Kolbens abstützenden Ventilfeder abhebbar sind und die Mündungen der Durchtrittskanäle kreisförmig und von schmalen Dichtsitzen umgeben sind.
Aus der DE-AS 1 142471 ist ein Kolben von Schwingungsdämpfern bekannt, bei dem am inneren Durchmesser fest eingespannte, federnde Ventilplatten auf beiden Stirnflächen des Kolbens aufliegen, die Mündungen von Durchtrittskanälen abdecken und sich unter Strömungsdruck elastisch aufbiegen, wobei sichelförmige Öffnungsquerschnitte freigegeben werden. Ein diese Kolbenkonstruktion benutzender Schwingungsdämpfer zeichnet sich durch weiches Ansprechen auf die überfahrenen Bodenunebenheiten und durch große Geräuscharmut aus. Für ein vorgegebenes Fahrzeug wird die geometrische Abmessung des Kolbens aus dem Typenprogramm eines Dämpferherstellers so ausgewählt, daß die zu erwartenden mechanischen und thermischen Beanspruchungen von dem ausgewählten Kolben ertragen werden. Der vom Fahrzeugbauer jeweils gewünschte Dämpfungskraftverlauf läßt sich dann bei dem bekannten Kolben durch entsprechende Wahl aller Einflußgroßen, insbesondere des Teilkreises der Durchtrittskanäle, der Anzahl und Größe der Mündungen, der Anzahl und Stärke der Ventilplatten verwirklichen. Dabei bedingen die gegebenen Abhängigkeiten der Stärke und Anzahl der Ventilplatten von der geometrischen Größe des Kolbens, daß mit abnehmendem Kolbendurchmesser die erforderliche Anzahl der Ventiiplatten immer kleiner und die erforderlichen Stärken der
ι» Ventilplatten immer dünner werden. Bei kleinen Kolbendurchmessern beispielsweise unter 30 mm, die vorzugsweise bei den üblichen Zweirohrdämpfern für mittlere Personenkraftfahrzeuge Verwendung finden, wird nur noch eine Ventilplatte erforderlich und deren erforderliche Stärke so dünn, beispielsweise unter 0,1 mm, daß nachgewiesenermaßen die Ventilplatten kurzfristig zu Bruch gehen. Damit ist die Sicherheit des Schwingungsdämpters nicht mehr gegeben und ist in nachteiliger Weise die bekannte Kolbenkonstruk-
2(i tion nicht mehr anwendbar.
Die geschilderte Bruchgefahr der Ventilplatten besteht bei der aus der DE-AS 1292014 bekannten Kolbenkonstruktion mit verformungssteifen Ventilplatten nicht, bei der zwei Gruppen von auf einem inneren und einem äußeren Teilkreis liegenden Durchtrittskanälen vorgesehen sind, die auf jeder Stirnseite des Kolbens in Ringnuten münden, die durch verformungssteife Ventilplatten abgedeckt sind. Die Ringnuten enden in konzentrischen Dichtsitzen von großer Umfangslänge, deren resultierende Unebenheitsfläche und Undichtigkeit auch bei sorgfältiger Herstellung groß ist, so daß in nachteiliger Weise diese bekannte Kolbenkonstruktion zum sogenannten mit Poltergeräuschen verbundenen Nachschließen und Flattern der Ventilplatten neigt und ein ungünstiger Einfluß auf einen gleichbleibenden und von der Temperatur möglichst unabhängigen Dämpfungskraftverlauf besteht.
Ferner ist ein Kolben von der eingangs beschriebe-
4(i nen Gattung aus der US-PS 3062331 bekannt. Bei dem bekannten Kolben ist pro Gruppe von Durchtrittskanälen ein einziger schmaler Dichtsitz vorgesehen, welcher die Mündungen sämtlicher Durchtrittskanäle dieser Gruppe außen tangiert. Ferner ist pro Gruppe von Durchtrittskanälen eine entsprechend hohe, jedoch relativ breite innere Erhebung der Kolbenstirnseite vorgesehen, wobei die Erhebung die Mündungen sämtlicher Durchtrittskanäle dieser Gruppen innen tangiert.
5(i Bei diesem bekannten Kolben münden somit die Durchtrittskanäle auf jeder Kolbenstirnseite in einer Ringnut, die durch eine verformungssteife Ventilplatte abgedeckt ist. Die Ringnuten enden in konzentrischen Dichtsitzen von großer Umfangslänge sowie großer Dichtfläche, wobei die resultierende Unebenheitsfläche und Undichtigkeit auch bei sorgfältiger Herstellung groß ist. Somit neigt auch diese bekannte Kolbenkonstruktion in nachteiliger Weise zum mit Poltergeräuschen verbundenen Nachschließen und Flattern der Ventilplatten, und es besteht ein ungünstiger Einfluß auf einen gleichbleibenden und von der Temperatur möglichst unabhängigen Dämpfungskraftverlauf. Darüber hinaus besitzen die aus dieser Patentschrift bekannten Ringventile infolge der großen Druckflächen den Nachteil, daß diese ihrerseits starke Ventilfedern erfordern mit den entsprechenden negativen Auswirkungen für die Dichtheit infolge ungewollter Plattenverformung.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kolben der zur Rede stehenden Gattung eine im Rahmen fertigungstechnisch eingeschränkter Möglichkeiten (keine spanende Nachbearbeitung) verbesserte Ventilfunktion zu eneichen, wobei insbesondere die weiter unten noch näher erläuterten Unebenheiten kompensier werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für jede Gruppe drei Durchtrittskanäle vorgesehen sind und die Mündung jedes Durthtrittstanals einzeln für sich von einem Dichtsitz eng umgeben ist.
Der Erfindung liegen zunächst die nachstehenden Erkenntnisse zugrunde:
Aufgrund wirtschaftlicher Gebote wird die überwiegende Anzahl aller Kolben- und Ventilkörper für Schwingungsdämpfer sinter- oder druckgußtechnisch hergestellt, wobei eine spanende Nacharbeit der Ventilsitze, Laufsitze und anderer wichtiger Funktionsflächen aus den gleichen Gründen in der Re^eI entfällt.
Wegen winkelsymmetrischer Durchbrüche (Fenster) einerseits und unterschiedlicher Dicken in verschiedenen Durchmesserbereichen (Nabe, Hemd) andererseits stellen sich bei den Plan- bzw. Stirnflächen der Fertigteile bedingt durch den technologischen Ablauf (z. B. bewirkt Fließbehinderung bzw. Abkühlung an den Grenzflächen zu dem Formwerkzeug hin unterschiedliche Dichten, Gefüge und Schwindmaße) sich gegenseitig überlagernde Unebenheiten von in Umfangsrichtung welligem und in Radialnchtung konischem oder ähnlichem Charakter ein, oft einfach Verzug genannt, im folgenden Unebenheiten erster Ordnung genannt. Dagegen sollen die durch die natürlichen statistischen Schwankungen der Material-Homogenität und anderer Einflüsse bedingten Unebenheiten als solche zweiter Ordnung bezeichnet werden.
Das wesentlichste Unterscheidungsmerkmal zwischen beiden Arten von Unebenheiten ist - unabhängig von der absoluten Größe der Unebenheit selbst - die Häufigkeit der Erhebungen und Vertiefungen innerhalb eines Kontrollgebietes. Die Unebenheiten zweiter Ordnung besitzen eine höhere Frequenz und damit eine kürzere »Wellenlänge«, womit der mittlere statistische Abstand zwischen Erhebungen und Vertiefungen gemeint ist.
Sinngemäße Unebenheiten ergeben sich für die in der Regel stanztechnisch hergestellten Ventilplatten und den daraus resultierenden Verzug. Hier führen die durch die Schnittkräfte im Bereich des Schnittspaltes induzierten Biegerestspannungen in Verbindung mit dem markanten Anisotropieverhalten des Materials quer und längs zur Walzrichtung zu einer resultierenden Unebenheit erster Ordnung, die sich aus der Überlagerung je einer kegeligen oder ähnlichen und einer in Umfangsrichtung zweiwelligen Komponente ergibt. Das über die Unebenheiten zweiter Ordnung Gesagte trifft auch bei den Ventilplatten zu. Eine bekannte Erscheinung ist, daß Ventilplatten aus dickerem Band ebener sind ais solche aus dünnerem Band. Die Ursache ist einleuchtend. Die Schnittkräfte wachsen annähernd linear mit der Blechdicke, die Biegesteifigkeit der Platten jedoch mit der dritten Potenz der Dicke. Daraus folgt, daß die durch die Schnittkräfte im Schnittspalt induzierten Biegerestspannungen mit steigender Blechdicke zu geringerem Verzug führen.
Im wesentlichen sind drei Kategorien von Ventilplatten fur in der gsschildeiten A.rt und Weise unebene Ventilsiizflächen zu unterscheider«:
A) Die Ventilplatte ist starr, d. h. so dick und steif, daß der im Betrieb größtmögliche Druck in der
s Schließrichtung nicht die Unebenheiten erster
Ordnung zu kompensieren vermag. Die Folgen sind beispielsweise bei dem aus der US-PS 3062231 bekannten Schwingungsdämpfer relativ große und vor allem stark streuende Leckage-
K) querschnitte, welche die Konstanz der Dämpfungskräfte im unteren Geschwindigkeitsbereich, also bevor das Ventil für die Gegenseite öffnet, empfindlich stören.
B) Die Ventilplatte ist weniger dick und steif, so daß sie im Verlaufe der Druckaufbauphase in der Schließrichtung die Unebenheiten erster Ordnung kompensiert. Dieses Dichtschließen nimmt einen Teilstrom der gesamten, vom Kolbenquerschnitt verdrängten Ölmenge in Anspruch. Nach
2(i dem Dichtschließen der Ventilplatte muß dieser
Schließstrom sprungartig von den Drosselöffnungen der aktiven Stufe aufgenommen werden. Dämpfungskraftsprünge mit Poitergeräuschen sind die Folge. Es handelt sich hierbei um eine sehr instabile und stark streuende Phase der Ventilfunktion, welche sich auch durch Flattern der Ventilplatte äußern kann.
C) Die Veiitilplatte ist so dünn und nachgiebig, daß sie bereits zu Beginn der Druckaufbauphase bei
3d kleinem Druck und der dabei vorhandenen geringen Kolbengeschwindigkeit die Unebenheiten erster Ordnung dichtschließt, weswegen keine spürbaren Dämpfungskraftunstetigkeiten nach außen auftreten. In diesem Fall reicht die Festigkeit der dünnen Platte nicht aus, den maximalen
Drücken in Schließrichtung auf Dauer standzuhalten. Die Platte geht zu Bruch.
Eine Kompensation der Unebenheiten zweiter Ordnung ist zum einen nicht erforderlich, weil die 4(i durch die in der Regel sehr geringen Unebenheiten zweiter Ordnung verursachte Leckage unbedeutend ist, und zum anderen auch nicht erwünscht, weil durch die geringere Kontaktfläche ein Kleben der Ventilplatte auf der Sitzfläche vermieden wird.
Bei den vorangegangenen Überlegungen ist der Einfluß der Ventilschließfeder noch nicht berücksichtigt worden. Die Schließfeder übt aufgrund der im allgemeinen Undefinierten Stützpunkte eine eher die Unebenheit vergrößernde Wirkung aus, weswegen so dünnere Platten hierbei besonders benachteiligt sind. Somit ergibt sich, daß zum einen zur Lösung der gestellten Aufgabe die Verwendung eines Kolbens mit einer Ventilplatte der Kategorie A) Voraussetzung ist. Zum anderen müssen Maßnahmen getroffen werden, um die freien Leckagequerschnitte zu reduzieren. Dies erfolgt erfindungsgemäß durch die bereits erwähnten Kennzeichenmerkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung hat im Ergebnis die folgenden wesentlichen Vorteile: Durch die Anordnung von jeweils drei Durchtrittskanälen pro Gruppe wird durch eine statisch bestimmte Dreipunktai'flage der Ventilplatte auf drei schmalen, die Mündungen der Durchtrittskanäle jeweils eng umgebenden Dichtsitzen ein optimales Schließen der Ventilplatte erreicht. Die Ventilplane arbeitet ruhig unter weitestgehender Vermeidung der Gefahr von Flattererscheinungen und Poitergeräuschen. Durch die mit der Erfindung herbeigeführten weitestgehende Kompensation der Un-
ebcnheiten erster Ordnung ergibt sich somit besonders in unteren Geschwindigkeitsbereichen eine gute Konstanz der Dämpfungskräfte und eine minimale Temperaturabhängigkeit infolge des direkten Viskosilätseinflusses einer laminaren Leckageströmung in engen Spalten. Diese beträchtlichen Vorteile werden bei der Erfindung mit besonders einfachen Mitteln, nämlich lediglich einer ganz bestimmten Anzahl von Durchtrittskanälen pro Gruppe sowie einer bestimmten Anordnung der Dichlsitze an den Ventilmündungen, erreicht.
Aus der US-PS 2 <S3(i 72fi ist zwar ein Schwingungsdämpfer bekannt, der einen Kolben mit Durchtrittskanälen aufweist, deren Mündungen mit Dichtsitzen versehen sind. Eine verformungssteife Ventilplatte ist jedoch nicht gegen die Schüeßkraft einer sich an1. Kolben abstützenden Ventilfeder abhebbar, sondern ist in begrenztem Umfang axial frei beweglich angeordnet und wird nur in einem bestimmten Hubbereich durch besondere Federungselemente gegen die Dichlsitze gedrückt. Eine Beschränkung auf drei Durchflußkanäle für jede Strömungsrichtung ist in dieser Patentschrift nicht angegeben. Der Kolben dieses bekannten Schwingungsdämpfers konnte daher nicht I.ehre für die Erfindung sein.
Ferner offenbart die DE-AS 1 11234S eine Reihe von Ventilberandungsfiguren, deren Gemeinsamkeit eine keilförmig spitze oder stumpfe, in jedem Fall gegenüber dem restlichen Ventilquerschnitt eingeengte, vom äußeren Rand der Ventilplatte nicht abgedeckte Voroffnung ist Hierdurch soll offensichtlich ein weicher Übergang zwischen Voröffnungs- und vollem Spaltquerschnitt bei geöffnetem Ventil erreicht werden. Dies kann jedoch nur mit - wie auch dargestellt - eingespannten Ventilplattcn erreicht werden, deren Abhubhohe mit dem Durchmesser wächst, so daß zunächst im Bereich der Voröffnungsquerschtiitte weiter geöffnet wird und erst allmählich die innen liegenden Querschnittsbereiche stärker am Durchflußgeschehen teilnehmen Mit dem Einsatz einer starren Ventilplatte bei diesem bekannten Kolben kann der Fachmann nichl /um Gegenstand der Anmeldung gelangen, zumal die Figuration der Querschnittskontur bei diesem Schwingungsdämpfer in konträrem Widerspruch zu den bei der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit optimaler Dichtheit gestellten Forderungen steht Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Dreiersymmetrie der Durchtritlskanale nicht an der Lösung der dort gestellten Aufgabe beteiligt; diese konnte mit jeder anderen Anzahl von Durchtrittskanalen gelost werden
Schließlich beschreibt noch die DL-PS 74h7f> eine \ ι Mtiianorünung mn vergleichsweise gioBi-i Ausiiiiinung der Berandung und damit verbundenen ungunstigen I Unebenheiten erster Ordnung, deren Nachteile bereits geschildert wurden Andererseits ist aus dem Vorhandensein einer starren Ventilplatte bei dieser bekannten Vorrichtung keine Lehre entnehmbar, die zur Erfindung führt. Die Vcntilplatte gemäß der vorliegenden Erfindung ist grundsätzlich auch in anderer als kreisrunder Kontur, z. B in dreieckförmiger oder ähnlicher Kontur vorstellbar, sofern Maßnahmen getroffen werden, die eine Orientierung entsprechender Platten/ungen oder -arme sicherstellen, ohne daß der Kern der Erfindung verlassen wird Dagegen erfordert die Berandungskontur gemäß diesel Patentschrift zwingend eine kreisförmige Vcntilplatte
Mit \ oru-il ist bei dem crfindungsgcmaßen Kolben als Ventilfedern jeweils eine Wellenfeder oder in an sich bekannter Weise wenigstens eine Sternfeder vorgesehen, wobei die Wellen- oder Sternfeder mit Dreipunktauflage abgestützt ist. Dabei ist die Wellen- oder Sternfeder vorteilhafterweise im Bereich der Dichtsitze angeordnet. Dabei ist es grundsätzlich zur Lösung der gestellten Aufgabe nicht zwingend erforderlich, eine Wellen- oder Sternfeder mit Dreipunktauflage, vorzugsweise im Bereich der Dichtsitze, vor-
Ki zusehen, zumal aufgrund der Plattensteifigkeit die durch Federeinwirkung verursachten Verformungen gegenüber den bereits vorhandenen Unebenheiten erster Ordnung vernachlässigbar sind. Jedoch wird durch die vorstehend beschriebenen Erfindungsmerkmale die Wirkung der Erfindung noch weiter verbessert, da eine Feder mit Dreipunktauflage in weiter verstärktem Maße Ventilschwingungen vermeidet und durch die unmittelbare Abstützung über den Ventilquerschnitten keine nennenswerten, d. h.
2Ii verformungsintensiven Biegemomente zustande kommen. Diese Tatsache hat insofern noch eine weitere Bedeutung, als dadurch die erforderliche Ventilplattendicke reduziert und die Ventilplattc aus der Sicht der erfindungsgemäßen Lastverteilung trotzdem noch als verformungssteif bezeichnet werden kann. Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Kolben nach der Erfindung im axialen
.κι Längsschnitt, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die obere Stirnfläche des Kolbens nach Fig. 1.
Ein Kolben 1 nach den Fig. 1 und 2 ist in einem ausschnittsweise gezeichneten, ölgefüllten Zylinder 2 geführt und trennt einen oberen Arbeitsraum 30 von einem unteren Arbeitsraum 31, wobei er durch einen Kolbenring 3 gedichtet ist. Der Kolben 1 ist an einer Kolbenstange 4 mittels eines Schraubringes 5 befestigt, wobei ein oberer Winkelring 6, der Kolben 1
j» und ein unterer Winkelring 7 auf einem Schaft 8 der Kolbenstange 4 aufgefädelt und durch den Schraubring 5 gegen eine Schulter 9 der Kolbenstange 4 gespannt sind.
Der Kolben 1 und der Zylinder 2 bilden in nicht
-is gezeichneter Weise Teile von bekannten Schwingungsdämpfern, wobei die Kolbenstange 4 mit einem Fahrzeugaufbau und der Zylinder 2 mit einem Fahrzeugrad verbunden zu denken sind. Bei Hin- und Herbi wegungen der Kolbenstange 4 relativ zum Zylin-
SIi der 2 werden in doppelt wirkender Weise Dämpfungskräfte erzeugt, indem das verdrängte Ol unter Druekverlust durch den Kolben 1 hindurch von dem nixicii Arbeitsraum 30 in den linieren Arbeitsraum 31 strömt oder umgekehrt, wie noch gezeigt wird.
« Der Kolben 1 weist zwei Gruppen von je drei auf demselben Teilkreis liegenden Durchtrittskanälen 10, 10' und 10" bzw. 11, 11' und 11" auf, die den Kolben 1 axial durchdringen und um M) Winkelgrad versetzt angeordnet sind. Die Durchtrittskanälc 11, 11'
μι und 11" gehen von einer unteren Stirnfläche 12 aus und münden an einer oberen Stirnfläche 13. jeder in cinc-r von drei walzenförmigen Erhebungen 14, die in schmalen Dichtsitzen IS, 15' und 15" enden. Der Kolben 1 ist an jeder Seite mit einem Kolbenhemd
ι.«; 32 bzw 33 versehen, das gegenüber der Stirnfläche 12 bzw· 13 vorsteht Eine verformungssteife Vcntilplattc 16 liegt auf den eine Ebene bildenden Dichtsit-/en 15. 15' 15" auf und deckt so die von den Dichtsit-
zen umschlossenen Mündungen der Durchtrittskanäle 11,11' und 11" ab, wobei die Ventilplatte 16 gegen die Schließkraft einer sich an dem Winkelring 6 abstützenden Wellenfeder 17 mit Dreipunktauflage abhebbar ist. In ähnlicher Weise gehen die Durchtrittskanäle 10, 10' und 10" von der oberen Stirnfläche 13 aus, münden an der unteren Stirnfläche 12, jeder in einer von drei warzenförmigen, in Dichtsitzen 19 endenden Erhebungen 18, liegt eine Ventilplatte 20 auf den Dichtsitzen 19 auf und deckt so die Mündungen der Durchtrittskanäle 10,10' und 10" ab, wobei die Ventilplatte 20 gegen die Schließkraft einer sich an dem Winkelring 7 abstützenden doppelten Wellenfeder 21 abhebbar ist.
Die Durchtrittskanäle 10 und 11 weisen Zwischenwände 24 bzw. 25 mit engsten Querschnitten 22 bzw. 23 auf. Zwischen der Ventilplatte 20 und der unteren Stirnfläche 12 ist ein offener Spalt 27 für den Zutritt des Ö[s zu den Durchtrittskanälen 11, 11' und 11" gebildet, ebenso zwischen der Ventilplatte 16 und der oberen Stirnfläche 13 ein offener Spalt 26 für den Zutritt des Öls zu den Durchtrittskanälen 10, 10' und 10". Ausnehmungen in den Dichtsitzen 15 und 15" bilden ständig offene konstante Durchlässe 28 und 29 für beide Strömungsrichtungen. Die durch die konstanten Durchlässe 28 und 29 von unten nach oben gerichtete Strömung wird gegen das Kolbenhemd 33 gelenkt.
Die Art und Weise der Durchströmung des Kolbens 1 bei den Hin- und Herbewegungen der Kolbenstange 4 ist von der Höhe der jeweiligen Kolbengeschwindigkeit abhängig. Dabei bestimmen im wesentlichen die Anzahl und Größe der konstanten Durchlässe 28 und 29, die Größe der von den Dichtsitzen 15 bzw. 19 umschlossenen Mündungsquerschnitte, die Federkräfte der Wellenfedern 17 bzw. 21 sowie die Größe der engsten Querschnitte 22 bzw. 23 den Verlauf der auftretenden Dämpfungskräfte.
Bei Aufwärtsbewegungen des Kolbens 1 mit kleiner Kolbengeschwindigkeit bleiben die Ventilplatten 16 und 20 auf den Dichtsitzen 15 und 19 liegen und strömt das Öl ausschließlich durch die konstanten Durchlässe 28 und 29 und die Durchtrittskanäle 11 und 11" vom oberen Arbeitsraum 30 in den unteren Arbeitsraum 31. Bei Aufwärtsbewegungen mit mittleren und hohen Kolbengeschwindigkeiten wird die Ventilplatte 20 mehr oder weniger abgehoben und strömt das Öl zusätzlich durch die Durchtrittskanäle 10, die engstert Querschnitte 22 und den zwischen den
ίο Dichtsitzen 19 und der Ventilplatte 20 offenen Ventilspalt. Bei mittleren Kolbengeschwindigkeiten entsteht in den engsten Querschnitten 22 noch kein wesentlicher Druckverlust, während bei hohen Kolbengeschwindigkeiten die engsten Querschnitte 22 einen
i) erheblichen Teil des gesamten Widerstandes hervorrufen.
Bei Abwärtsbewegungen des Kolbens 4 mit kleinen Kolbengeschwindigkeiten strömt das öl bei aufliegenden Ventilplatten 16 und 20 ausschließlich durch die Durchtrittskanäle 11, 11" und die konstanten Durchlässe 28 und 29 vom unteren Arbeitsraum 31 in den oberen Arbeitsraum 30. Bei Abwärtsbewegungen mit mittleren und hohen Kolbengeschwindigkeiten wird die Ventilplatte 16 mehr oder weniger abge-
hoben und strömt Öl zusätzlich durch die engsten Querschnitte 23, die Durchtrittskanäle 11 und den zwischen Dichtsitzen 15 und der Ventilplatte 16 gebildeten Ventilspalt.
Während die Anordnung und Größe der Durch-
jo trittskanäle 10 und 11 im allgemeinen für einen bestimmten serienmäßigen, beispielsweise aus Sintereisen geformten Kolben 1 aus Herstellungsgründen unveränderlich gestaltet werden, lassen sich ohne besonderen Aufwand die konstanten Durchlässe 28 und
π 29, die Wellenfedern 17 und 21 sowie die engsten Querschnitte variabel gestalten, wobei die engsten Querschnitte 22 und 23 so bemessen werden, daß sie in an sich bekannter Weise bei hohen Kolbengeschwindigkeiten einen erheblichen Teil des gesamten Strömungswiderstandes hervorrufen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge, der an einer Kolbenstange befestigt ist und bei deren Hin- und Herbewegungen in einem ölgefüllten Zylinder Dämpfungskräfte erzeugt, mit zwei je für eine Strömungsrichtung bestimmten Gruppen von Durchtrittskanälen, deren austrittsseitige Mündungen durch federbelastete Ventilplatten abgedeckt sind, wobei die Ventilplatten verformungssteif und jeweils gegen die Schließkraft einer sich an Teilen des Kolbens abstützenden Ventilfeder abhebbar sind und die Mündungen der Durchtrittskanäle kreisförmig sind und von schmalen kreisförmigen Dichtsitzen umgeben sind, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Gruppe drei Durchtrittskanäle (10,10', 10" bzw. 11, 11', 11") vorgesehen sind und die Mündung jedes Durchtrittskanals (10,10', 10" bzw. 11, 11', 11") einzeln für sich von einem Dichtsitz (15, 19) eng umgeben ist.
2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventilfedern jeweils wenigstens eine Wellenfeder (17, 21) oder in an sich bekannter Weise wenigstens eine Sternfeder vorgesehen ist, wobei die Wellen- oder Sternfeder (17, 21) mit Dreipunktauflage abgestützt ist.
3. Kolben nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen- oder Sternfeder (17,21) im Bereich der Dichtsitze (15, 19) angeordnet ist.
DE19742424040 1974-05-17 1974-05-17 Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge Expired DE2424040C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742424040 DE2424040C3 (de) 1974-05-17 1974-05-17 Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742424040 DE2424040C3 (de) 1974-05-17 1974-05-17 Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2424040A1 DE2424040A1 (de) 1975-11-27
DE2424040B2 DE2424040B2 (de) 1980-10-23
DE2424040C3 true DE2424040C3 (de) 1981-07-30

Family

ID=5915825

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742424040 Expired DE2424040C3 (de) 1974-05-17 1974-05-17 Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2424040C3 (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1521943A (en) * 1976-03-18 1978-08-23 Girling Ltd Damper valves
JPS5495872A (en) * 1978-01-13 1979-07-28 Kayaba Ind Co Ltd Damping force generating system for hydraulic buffer
DE3044596A1 (de) * 1980-11-27 1982-06-03 Boge Gmbh, 5208 Eitorf Hydraulischer teleskop-schwingungsdaempfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge
FR2500899B1 (fr) * 1981-02-27 1985-07-05 Allinquant J G Perfectionnements apportes aux pistons d'amortisseurs hydrauliques pour en attenuer les bruits de fonctionnement
DE3120016A1 (de) * 1981-05-20 1982-12-09 Stabilus Gmbh, 5400 Koblenz Stossdaempfer mit geschwindigkeitsabhaengig wirkender daempfeinrichtung
DE4404835A1 (de) * 1994-02-16 1995-08-17 Fichtel & Sachs Ag Werk Eitorf Dämpfventil für einen Schwingungsdämpfer
DE19615583C2 (de) * 1996-04-19 1998-12-17 Mannesmann Sachs Ag Schwingungsdämpfer mit Vordrosselscheibe
GB2314602B (en) * 1996-06-28 2000-09-20 Delphi Espana Automotive Sys Suspension strut
JP4147226B2 (ja) * 2004-03-05 2008-09-10 ツェットエフ フリードリッヒスハーフェン アーゲー 振動ダンパ
DE102004015448B3 (de) * 2004-03-05 2005-08-25 Zf Friedrichshafen Ag Schwingungsdämpfer
KR100918174B1 (ko) * 2008-07-16 2009-09-17 주식회사 만도 변위 가변형 쇽업소버의 유동 피스톤 밸브
DE102009054121A1 (de) * 2009-11-20 2011-05-26 Volkswagen Ag Dämpferventil
JP5681372B2 (ja) 2010-04-02 2015-03-04 カヤバ工業株式会社 減衰部構造
DE102015217764A1 (de) 2015-09-17 2017-03-23 Zf Friedrichshafen Ag Dämpfventil für einen Schwingungsdämpfer
DE102017205568A1 (de) * 2017-03-31 2018-10-04 Suspa Gmbh Fluid-Dämpfer
DE102017205570A1 (de) * 2017-03-31 2018-10-04 Suspa Gmbh Fluid-Dämpfer

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636726A (en) * 1950-01-20 1953-04-28 Mercier Jean Counter rod shock absorber
US3062331A (en) * 1960-01-04 1962-11-06 Ford Motor Co Shock absorber
DE1112348B (de) * 1960-06-18 1961-08-03 Fichtel & Sachs Ag Kolben bzw. Absperrplatte fuer Schwingungsdaempfer
DE1142471B (de) * 1962-06-27 1963-01-17 Boge Gmbh Kolben fuer hydraulische Teleskopschwingungsdaempfer, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE1292014B (de) * 1964-03-21 1969-04-03 Boge Gmbh Hydraulischer Teleskopschwingungsdaempfer fuer die Achsabfederung von Strassenfahrzeugen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2424040B2 (de) 1980-10-23
DE2424040A1 (de) 1975-11-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2424040C3 (de) Kolben von Schwingungsdämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE3828692C2 (de)
DE2645501C2 (de)
DE112014006457B4 (de) Fluiddruckzylinder
EP1121543A1 (de) Kolben mit druckabhängiger dichtwirkung für eine kolben-zylinder-anordnung, insbesondere stossdämpferkolben
DE2547322A1 (de) Hydraulischer stossdaempfer
DE2051594A1 (de) Stoßdampferkolben eines hydrau lischen Stoßdampfers
EP1121542A1 (de) Kolben mit stützstegen für eine kolben-zylinder-anordnung, insbesondere stossdämpferkolben
DE4436028A1 (de) Gasdruckfeder
DE1947117A1 (de) Stroemungsregler und Verfahren zur Herstellung desselben
DE2600820B2 (de) Tellerfederventil für Stoßdämpfer
EP1121544B1 (de) Kolben für eine kolben-zylinder-anordnung, insbesondere stossdämpferkolben
DE642604C (de) Drosselung der Daempffluessigkeit von Stossdaempfern fuer abgefederte Fahrzeuge durch Plattenventile
EP0200182A2 (de) Hydraulisches Steuerventil in Kolben-Schieber-Bauweise
DE3445684A1 (de) Schwingungsdaempfer fuer fahrzeuge
DE2610609A1 (de) Brennstoffeinspritzpumpe
DE7021105U (de) Hydraulischer stossdaempfer.
DE2157673A1 (de) Rueckschlagventil fuer fluessige oder gasfoermige medien
EP0407865A2 (de) Kolben für Schwingungsdämpfer, insbesondere Stossdämpfer von Kraftfahrzeugen
DE112022003909T5 (de) Verbundener körper, verfahren zur herstellung eines verbundenen körpers und stossdämpfer
EP0088232B1 (de) Schaltelement, insbesondere Federdruckbremse oder -Kupplung
DE10131151C2 (de) Einrichtung zum kraftschlüssigen Fixieren eines Vorschubkolbens an einer Kolbenstange einer Druckmittelzylindereinheit
EP0329000A1 (de) Einrichtung zum Abbremsen des Stössels einer hydraulischen Presse
EP0077895B1 (de) Ventilplatte für Verdichter
DE4005657C2 (de) Stoßdämpfer mit variabler Dämpfungskraft und variabler Drosselöffnung zur Einstellung der Dämpfungscharakteristika

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee