DE2423346C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Minderung des Verschleisses in der Axialbohrung eines Unterwasser-Bohrlochkopfes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Minderung des Verschleisses in der Axialbohrung eines Unterwasser-BohrlochkopfesInfo
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Description
legen und danach wiederum gleichzeitig alle Zentrier-Kolben
von ihrer an den Rohrstrang anliegenden Position in eine vom Rohrstrang beabstandete Lage zurückzufahren.
In der ausgefahrenen Stellung wird jede seitliche Bewegung des Rohrstrangs durch die Zentrier-Kolben
unterbunden. In zurückgefahrener Stellung können auch Bohrlochwerkzeuge eingebracht werden, deren
Breite größer als der Durchmesser des Rohrstrangs ist. Dadurch, daß sämtliche Zentrierkolben gleichmäßig
zum Rohrstrang hin ausfahren, wird erst eine einwandfreie
Zentrierung des Rohrstrangs gewährleistet.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung austauschbare Verschleißpuffer an den freien Enden eines
jeden Kolbens vorgesehen sind, ist ein allfälliger Verschleiß auf diese Bauteile konzentriert, die rasch und
einfach ausgetauscht und gegen neue Bauteile ersetzt werden können. Aufgrund der überlappenden Anordnung
der Führungsarme in der Zentrierstellung, also der ausgefahrenen Stellung der Kolben, wird jegliche Vertikalbewegung
des Rohrstrangs verhindert, was sich somit gleichfalls vergleichsmindernd auf den Rohrstrang
auswirkt
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert Darin zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Unterwasser-Bohrvorrichtung in schematischer Darstellung,
Fig.2 einen Schnitt längs Linie H-II der in Fig. 1
dargestellten Vorrichtung,
F i g. 3 einen Schnitt gemäß F i g. 2, jedoch in anderer Stellung der Kolben,
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 3,
Fig.5 eine Einzelheiten wiedergebende Schnittansicht
der Vorrichtung entsprechend F i g. 4 längs Linie V-V,
Fig.6 eine Einzelheiten wiedergebende Schnittansicht
ähnlich Fig.4 zur Veranschaulichung der Bewegung bestimmter Teile und
F i g. 7 einen Schnitt längs Linie VII -V11 in F i g. 4.
In den Zeichnungen und insbesondere in F i g. 1 ist ein
Bohrloch 10 dargestellt, das von einer nicht gezeigten schwimmenden Plattform o. dgl. an der Meeresoberfläche
in den Meeresboden 11 am Grunde eines Ozeans 12 gebohrt ist.
Das Bohrloch 10 weist über sich einen konventionellen Bohrlochkopf 13 auf, der eine Basisplatte 14 mit
einer oberen tellerförmigen Schulter 15 umfaßt.
Darüber befindet sich ein Führungs-Stützranmen 16 mit einem sich nach unten erstreckenden zylindrischen
äußeren Bohrrohr 17, welches an seinem oberen Ende mit einem auf der Schulter 15 sitzenden Zwischenabschnitt
18 in der gezeigten Weise verbunden ist. In der Basisplatte 14 befindet sich eine nicht sichtbare Aufhängung
zur Halterung eines nach unten gefühnen inneren Bohrrohrs 19, welches sich in das Bohrloch 10 zur Aufnahme
von Beton erstreckt, der sich zwischen dem Bohrrohr 19 und dem Bohrloch 10 in bekannter Weise
befindet.
Der Zwischenabschnitt 18 ist mit einem oberen rechteckigen Teil 20 verbunden, der vertikale und sich nach
oben erstreckende Führungsstangen 21 mit Kabelbefestigungen 22 an ihren oberen Enden aufweist, an welchem
Kabel 23 der Plattform in bekannter Weise befestigt sind.
Ein bekanntes Eruptionskreuz 24 mit einer unteren Führung 25, die ihrerseits einen unteren rohrförmigen
Vorsprung 26 aufweist, ist in einer flüssigkeitsverbindenden Anordnung mit dem Bohrrohr 19 vorgesehen
und besitzt eine Vielzahl bekannter Ausblaseventile 27.
Das Eruptionskreuz 24 wird von der Oberfläche entlang von Kabeln 23 und auf Führungsstangen 21 abgesenkt,
um durch eine Vielzahl von konischen Führungselementen 29, die von Führungselementen 25,28 getragen
werden, und ganz oben befindlichen Führungsarmen 30 ausgerichtet bzw. zentriert zu werden; der untere
rohrförmige Vorsprung 26 reicht in die Mittelbohrung des Führungs-Stützrahmens 16. Die Führungsarme
30 tragen eine Schlauchverbindung 31, die Flüssigkeit-Steuerleitungen
für die Ausblaseventile aufweist — es
ist nur die Leitung 32 dargestellt — um das öffnen und
Schließen der Ausblaseventile 27 von der Plattform an der Meeresoberfläche in bekannter Weise zu steuern.
Durch die Führungselemente 28 hindurch ist eine Verbindung 33 vorgesehen, um das ganz oben gelegene Ausblaseventil 27 an dem unteren Ende eines Werkzeugs 34 zur Halterung der Aufhängung zu befestigen. Das Werkzeug 34 kann geeignete Sperreinrichtungen zur Ankupplung an einem Bohrwerkzeug aufweisen, wie dies bekannt ist.
Durch die Führungselemente 28 hindurch ist eine Verbindung 33 vorgesehen, um das ganz oben gelegene Ausblaseventil 27 an dem unteren Ende eines Werkzeugs 34 zur Halterung der Aufhängung zu befestigen. Das Werkzeug 34 kann geeignete Sperreinrichtungen zur Ankupplung an einem Bohrwerkzeug aufweisen, wie dies bekannt ist.
Das obere Ende des Werkzeugs 34 ist mit dem unteren Ende eines Steigrohrs 35 verbunden, das von der
Plattform an der Meeresoberfläche herunterführt Das Steigrohr 35 kann eine Gabelung 36 aufweisen, die um
das Steigrohr 35 reicht und der Befestigung von Flüssigkeitsleitungen 37, 38 von der Verbindungseinrichtung
31 zum Steigrohr 35 in bekannter Weise dient
Ein drehbarer Bohrrohrstrang 39, welcher in der Zeichnung gestrichelt dargestellt ist, erstreckt sich in
der Mitte des Steigrohrs 35 und des Bohrlochkopfs 13 nach unten; das untere Ende des untersten Rohrs dieses
Strangs ist mit dem im Werkzeug 34 zur Halterung der Aufhängung angeordneten Werkzeug zum Antreiben
des Bohrrohrstrangs verbunden und es ist seinerseits mit dem Bohrloch 10 in bekannter Weise verbunden.
Das Steigrohr 35 gemäß F i g. 1 ist mit einer Verriegelungseinrichtung
40 verbunden, die eine in F i g. 1 gestrichelt eingezeichnete Kugelverbindung 41 zur Ermöglichung
einer Schwenkbewegung des Steigrohrs 35 aufweist. Die Verriegelungseinrichtung ist mit einem Preventer-Stapel
42 verbunden, dessen Aufbau im folgenden näher erläutert wird.
Die Vorrichtung zur Verschleißminderung besitzt ein Preventerrohr 42 gemäß F i g. 2. das ein Gehäuse 43 mit
einer Anzahl von Druckkolben-Kammern 44 enthält, die mit einer inneren Kammer 45 des Gehäuses 43 in
einer Flüssigkeitsverbindung stehen und die im allgemeinen um 90° im Abstand zueinander angeordnet sind.
Die Gesamtzahl der Anordnung dieser Kammern kann natürlich variieren.
Jede Kammer 44 steht mit einem Zentrierkolben 46 in Verbindung, wobei in jeder Kammer 44 ein Kolben 46
angeordnet ist. Geeignete Ringnuten 48 können im Gehäuse 43 vorgesehen sein und umschließen mit in ihnen
befindlichen O-Ringen 49 den Kolben 46 zur Unterstützung der Kolben 46 während deren Ausfahr- und Zurückbewegung.
Der Kopf 50 jedes Kolbens 46 weist zwei im allgemeinen bogenförmig geformte Führungsarme
51, 52 auf. Zwischen den Führungsarmen 51, 52 befindet sich ein Verschleißpuffcr 53, der mit dem Kopf
50 (Fig.3) verbunden ist. Jeder Verschleißpuffer 53 weist im allgemeinen eine bogenförmige Innenfläche 54
auf, wie es in der Zeichnung dargestellt ist. Aus Fig. 2
ergibt sich, daß beim Ausfahren der Kolben 46 die Flä-
b5 ehe 54 am Rohrstrang 39 anliegt und es umgibt, um
dessen Bewegung zu begrenzen und den eingangs erwähnten Verschleiß bzw. Abrieb zu verhindern. Wie
nachstehend näher erläutert wird, überlappt die Spitze
55 jedes Führungsarms die Spitze 55 des benachbarten Backens und ist gegenüber der Spitze des benachbarten
Führungsarms versetzt; beispielsweise überlappt die Spitze 55 des in Fig.2 erkennbaren Führungsarms 51
am Kolben 46 auf der rechten Seite die Spitze 55 des Führungsraumes 51 des sich auf der linken Seite befindlichen
Kolbens. Die Spitze 55 des Führungsarms 52 des linker Hand befindlichen Kolbens 46 überlappt die Spitze
55 des sich auf der rechten Seite befindlichen Führungsarms 52. Das gleiche trifft auf die übrigen Arme 51,
52 zu, die in F i g. 2 nicht erkennbar sind. Die Führungsarme 51,52 sind also in solcher Weise an den Köpfen 50
angeordnet, daß diese Überlappung erreicht wird.
Bei einem selektiven Anlegen einer hydraulischen Flüssigkeit — dies wird nachstehend näher erläutert —
von der Meeresoberfläche aus, wobei eine derartige Verbindung durch jede geeignete Einrichtung vorgesehen
werden kann, können die Kolben 46 selektiv ausgefahren und zurückgezogen werden, um an dem in F i g. 2
ersichtlichen Rohr 39 anzugreifen und dann das Rohr 39 gemäß F i g. 3 aus diesem Eingriff freizugeben. Die Puffer
53, 54 können im Bedarfsfall entfernt und ersetzt werden. Der selektive Eingriff und die selektive Freigabe
des Rohrs 39 gestattet es, daß Werkzeuge oder dergleichen durch das Rohr 42 in das Bohrloch 10 hinabgeführt
werden können. Dies bedeutet, daß gemäß F i g. 3 die Kammer 45 größer als der Innendurchmesser des
Steigrohrs 35 ist, so daß jeder durch das Steigrohr 35 hinabgesandte Gegenstand an der Kammer 45 vorbeigelangen
kann.
Während der Bohrtätigkeit kann die Plattform, von der diese Tätigkeit ausgeführt wird, gegenüber dem
Steigrohr 35 und dem Rohrstrang 39 auf der Meeresoberfläche schwimmen. Gleichzeitig verbleibt der Bohrlochkopf
13 natürlich stationär. Da sich der Rohrstrang 39 dreht, trägt dieser während der üblichen Bohrvorgänge
in dem Fall, in dem es keine Einrichtungen zur Verhinderung eines Verschleißes bzw. Abriebs in der
oben erläuterten Weise verwendet, entweder im unteren Teil der Kugelverbindung 41 der Verriegelung 40
oder im oberen Teil des Bohrlochkopfes in der oben erläuterten Weise eine Keilnut
Durch die oben erläuterten Maßnahmen wird der Verschleiß am Rohrstrang 39 und am Bohrlochkopf 13
verhindert Ein Verschleiß würde an den Puffern 53 auftreten, die im Bedarfsfall ersetzt und zurückgezogen
werden, um den Durchgang von Werkzeugen, Rohren, Bohrern usw. hierdurch zu erlauben.
Die hydraulischen Kolben ermöglichen es, die Puffer
53 gegen den Rohrstrang 39 zu bewegen bzw. zu sperren
und ein Wackeln bzw. eine Bewegung des Rohrstrangs 39 zu begrenzen und gleichzeitig einen Verschleiß
zwischen dem Rohrstrang 39 und den Bohrrohraufhängungen kleineren Durchmessers weiter unten auf
das Bohrloch 10 zu, d. h. jedem konzentrischen Bohrrohr, das durch konzentrische Bohrrohr-Aufhängungseinrichtungen
in dem Bohrlochkopf 13 unterhalb des Preventerrohrs 42 aufgehängt ist, zu verhindern. Da die
Führungsarme 51,52 in der oben erläuterten Weise sich
gegenseitig überlappen, wird eine Vertikalbewegung des Rohrstrangs 39 verhindert, wenn er mit den Puffern
53 in Eingriff steht.
Ferner sind Einrichtungen zur Betätigung der Kolben 46 vorgesehen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist diese Betätigungseinrichtung einen Kolben
46 gemäß F i g. 4 auf, der ein im wesentlichen zylindrisches Außengehäuse 56 besitzt, das durch eine Stirnplatte 57 abgeschlossen ist. Schrauben 58 oder derglei
chen können zur lösbaren Befestigung der Platte 57 am Gehäuse56 verwendet werden.
Das Außengehäuse 56 umschließt ein im wesentlichen zylindrisches Innengehäuse 59. Ein oder mehrere O-Ringe
60 können in Ringnuten 61 vorgesehen sein, die um die Außenfläche des Innengehäuses 59 verlaufen. In
ähnlicher Weise sind O-Ringe, beispielsweise ein O-Ring 62 in einer Ringnut 63 vorgesehen, die um die
Außenfläche eines sich nach innen erstreckenden Abschnitts 64 einer Seitenplatte verläuft. Wie sich aus
F i g. 4 ergibt, stößt die Stirnseite des verkleinerten Abschnitts 64 gegen das rückwärtige Ende des Innengehäuses
59 an, während das rückwärtige Ende des Außengehäuses 56 an dem Außenumfang des Abschnitts
64 und der Stirnseite der Platte 57 anliegt.
Ein Teil des Außenumfangs 65 des Innengehäuses 59 ist weggeschnitten, um einen Durchgang 66 zwischen
dem Außenumfang und der inneren zylindrischen Wand 67 des Außengehäuses zu schaffen. Wie sich aus F i g. 4
ergibt, steht der Durchgang 66 mit dem Durchgang 68 in Verbindung, wobei sich der Durchgang 68 im allgemeinen
senkrecht zum Durchgang 66 erstreckt und im äußeren Gehäuse 56 gebildet wird. Der Durchgang 68
erstreckt sich nicht über seinen gesamten Verlauf durch das Außengehäuse 56, sondern steht mit einem Durchgang
69 in Verbindung. Der Durchgang 69 ist hierbei im vorderen Ende des Außengehäuses 56 ausgebildet, dessen
Ende gegen die rückwärtige Stirnfläche 70 eines im wesentlichen zylindrischen Glieds 71 anstößt. Das Glied
71 umgibt gleichfalls das vordere Ende des Innengehäuses 59, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, und
weist einen Durchgang 72 auf, der mit dem Durchgang 69 im Außengehäuse 56 axial ausgefluchtet ist Die zueinander
ausgefluchteten Durchgänge 69, 72 verlaufen somit im wesentlichen parallel zum Durchgang 66. Ein
weiterer Durchgang 73 ist durch das Glied 71 hindurch vorgesehen. Die in diesen letztgenannten Durchgang 73
führende Öffnung ist durch einen Verschlußstopfen 75, beispielsweise durch eine Schweißkuppe oder dergleichen
verschlossen. Eine Leitungsabzweigung 149 ist zwischen dem Verschlußstopfen 75 und dem Kanal 73
vorgesehen und steht mit diesen in Verbindung.
Gemäß F i g. 4 ist ein Hülsenglied 76 mit einer axialen Öffnung 77 zwischen den Durchgängen 69 und 72 angeordnet.
Dies wird dadurch erreicht, daß der Durchgang 69 größeren Durchmesser als der Durchgang beispielsweise
am abgeflachten bzw. abgeschrägten Abschnitt 78, führt. Das Hülsenglied 76 enthält einen vergrößerten
Kopfabschnitt 79 und einen einstückigen, reduzierten Abschnitt 80. Der Kopfabschnitt 79 stößt an den abgeschrägten
Abschnitt 78 mit dem Abschnitt 80 an, welcher sich in den Durchgang 72 erstreckt O-Ringe 81
sind in Ringnuten 82 vorgesehen, die entlang des Hülsenglieds 76 verlaufen. Auf diese Weise kann ein Flüssigkeitsstrom
zwischen den Durchgängen 72, 73, 69 durch die Öffnung 77 im Hülsenglied 76 ohne einem
Leck zwischen den durch die Durchgänge 72,56 und 69 gebildeten Verbindungen vorhanden sein.
Ein Hülsenglied 76' und Kanäle 69', 72', 73' am Boden des Innengehäuses 56 und des Glieds 71 sind dem Teil 76
und den Durchgängen 69, 72 und 73 jeweils ähnlich. Anstelle des Kanals 69' ist ein Kanal 83 im Innengehäuse
56 angeordnet, der sich im wesentlichen parallel zum Kanal 66 erstreckt und mit einem Ende mit dem Kanal
69' und mit seinem anderen Ende mit einem Kanal 84 in Verbindung steht, wobei der Kanal 84 sich im wesentlichen
senkrecht zum Kanal 83 befindet und sich an der Stoßstelle der Seitenplatte 57, des Außengehäuses 56
und des inneren Gehäuses 59 in der gezeigten Weise öffnet. Eine Flüssigkeil kann zwischen diesen Teilen fließen,
wie es nachstehend erläutert ist.
Eine Ringnut 87 kann in der inneren Umfangswand 88
des Glieds 71 zur Aufnahme eines O-Rings 89 vorgesehen
sein.
Der Kopf 50 wird durch einen Gleitring 90 zusammengedrückt bzw. zusammengehalten, der das vordere
Ende des Innengehäuses 59 umgibt, wie es insbesondere aus F i g. 5 ersichtlich ist. Der Gleitring 90 enthält einen
sich ringförmig erstreckenden Kanal 91, der an der Innenfläche des Rings 90 ausgebildet ist und das Ende 93
von zwei einander gegenüberliegenden Anschlägen 92 oder dergleichen aufnimmt. Diese Anschläge 92 stoßen
an der vorderen Stirnfläche des Innengehäuses 59 an und weisen längliche Nuten 94 an ihren vorderen Flächen
95 auf. Diese Nuten 94 sind zur Aufnahme der Schäfte von Bolzen 96 ausgelegt (F i g. 7).
Jeder Puffer 53 enthält einen rohrförmigen Abschnitt 97, der in eine kreisförmige Ausnehmung 98 eines ringförmigen
Glieds 99 paßt. Aus F i g. 5 ergibt sich, daß der Umfang 100 des Glieds 99 in die innere Umfangswand
101 des Ringglieds 90 paßt, während es gegen die vorderen Flächen 95 der Anschläge 92 anstößt. In dem ringförmigen
Glied 99 können zur Aufnahme der Köpfe 103 der Bolzen % versenkte öffnungen 102 vorgesehen
sein, wobei die Schäfte der Bolzen durch entsprechende Öffnungen im Glied 99 in die Schlitze 94 hineingeschraubt
sind. Die Anschläge 92 können aufgrund der Bolzen 96 gegenüber dem Glied 99 entlang der Nuten
94 gleiten.
Die Puffer 53 können am Glied 99 entfernbar befestigt sein, indem eine Vielzahl von versenkten öffnungen
104 an der Außenfläche des Glieds 99 zur Aufnahme von Schrauben 105 vorgesehen werden. Die Köpfe
106 stoßen gegen die Fläche 107 des Glieds 99 an und deren Schaftansätze 108 sind in das Glied 99 eingeschraubt,
wie es sich aus F i g. 4 ergibt.
Aus Fig.4 läßt sich erkennen, daß jeder Führungsarm
51, 52 einen äußeren Armabschnitt 109 aufweist, der einteilig mit einem abgebogenen oder abgesetzten
inneren Armabschnitt 110 ausgebildet ist. Ein Ende 111
des Armabschnitts 110 ist fest am Außenumfang 112 des
Gleitrings 90 angebracht. An den Führungsarmen 51,52
kann eine Vielzahl von Verstärkungsplatten 113 befestigt sein, die sich in Richtung auf das Innengehäuse 59
erstrecken und an diesem in der gezeigten Weise anstoßen.
Im Außenumfang 65 des reduzierten Endes 115 sind, wie sich insbesondere aus F i g. 7 erkennen läßt, auf beiden
Seiten Nuten 114 ausgebildet: ähnliche Nuten 114' können im Kopf 50 vorgesehen sein. Der Gleitring 90
stößt gegen die Schulter 116 des Endes 115 an. Eine öffnung 117 erstreckt sich durch jede Seite des Gleitrings
90, in der ein Stift 118 fest angeordnet ist Wenn sich die Stifte 118 in den Nuten 114 und 114' befinden,
werden die Puffer 53 entsprechend gegenüber der Achse des Bohrlochs 10, d. h. des Rohrstrangs 39 ausgerichtet.
Das Ende 111 des Armabschnitts 110 weist an seiner
Außenfläche einen Vertiefungsabschnitt 119 auf, der der
Spitze eines Anschlags 120 einen Sitz liefert, wobei der Anschlag 120 in einer Öffnung 121 des Glieds 71 gleitend
angeordnet ist Der Anschlag 120 weist außerdem einen Schlitz 122 zur Aufnahme der Spitze 123 eines
Gewindebolzens 124 auf, der in die öffnung 125 des Glieds 71 eingeschraubt ist und sich im wesentlichen
senkrecht zur öffnung 121 erstreckt Der Anschlag 120
ist gegenüber der Spitze 123 des Bolzens 125 aufgrund des Schlitzes 122 bewegbar.
Ein Kanal 126 verläuft im wesentlichen senkrecht zur öffnung 121 durch das Glied 71. Im Kanal 126 ist ein
Dorn 127 angeordnet und weist umfungsmäßig mehrere O-Ringe 128 auf. Koaxial zum Dorn 127 bzw. zum Kanal
126 ist ein Kanal 129 mit größerem Durchmesser ausgerichtet. Der Sechskant-Kopfabschnitt 130 des Doms 127
stößt an der Schulter des Kanals 129 an und ist in diesen eingeschraubt. Eine Freigabe des Dorns 127 läßt den
Anschlag 120 entlang des Schlitzes 122 nach unten gleiten und das Ende 111 des Armabschnitts 110 wird freigegeben.
Gemäß den Fig.4 bis 6 erstreckt sich ein axialer
Kanal 132 durch das Innengehäuse 59 und steht an der hinteren Seite mit einer Öffnung 133 in der Seitenplatte
57 sowie an der Vorderseite oder dem vorderen Ende mit einem Raum 134 zwischen den Anschlägen 92 in
Verbindung. Der Kanal 132 weist einen ersten Abschnitt 135 auf, der größeren Durchmesser als ein zweiter Abschnitt
136 besitzt. Der erste Abschnitt 135 ist an der Innenseite mit einem Gewinde versehen, wie dies beispielsweise
durch die Gewindegänge 137 dargestellt ist; ein Dorn 138 befindet sich im Kanal 132. Der Dorn 138
weist einen ersten Gewindeabschnitt 139 mit einem gegenüber einem zweiten Abschnitt 140 größerem Durchmesser
auf. Die Spitze des Dorns läuft spitz zu, wie dies durch den sich verjüngenden Abschnitt 141 dargestellt
ist In geeigneten Nuten um den Umfang des zweiten Abschnitts 140 sind eine Anzahl von O-Ringen 142 angeordnet,
um eine Flüssigkeitsdichtung des hinteren Teils gegenüber der öffnung 133 zu schaffen. Am Eingang
der öffnung 133 ist zur Aufnahme eines mit Gewinde versehenen, hinterschnittenen Verschlußstopfens
144 ein Sitz 143 vorgesehen, wobei der Verschlußstopfen 144 in einteiliger Ausbildung eine sechseckige bzw.
sechskantige Schraubenmutter 145 umfaßt. Der erste Abschnitt 139 des Dorns 138 weist eine sechseckige
öffnung 148 zur Aufnahme eines Sechskantstiftschlüsseis
oder dergleichen auf, so daß der Dorn aus dem Gewindeabschnitt 135 herausgeschraubt werden kann.
Durch die Entfernung des Verschlußstopfens 144 mittels der sechskantigen Schraubenmutter 145 kenn der Stift
138 durch die sechseckige öffnung 148 losgeschraubt und auf diese Weise aus dem Kanal 132 heraus bewegt
werden.
Der Dorn 138 trennt aufgrund des sich verjüngenden Abschnitts 141 die Anschläge 92, wenn er sich im Raum
134 (F i g. 5) befindet Wenn der Dorn 138 nach Entfernung des Stopfens 144 (Fig.6) herausgezogen ist, bewegen
sich die Anschläge 92 nach innen und geben den Gleitring 90 frei. Die Endplatte 57 kann nun durch Lösen
der Schrauben 58 entfernt werden und das gesamte Innengehäuse 59, welches die Puffer 53 trägt, kann herausgestoßen
werden; die Puffer 53 können dann durch Lösen der Schrauben 105 entfernt werden. Die Stifte
118 gleiten gemäß F i g. 6 entlang der Nuten 114, so daß
keine Störung auftritt Die Führungsarme 51,52 können erwünschterweise ebenfalls entfernt werden, wie dies
bereits beschrieben wurde.
Es wurde bereits dargelegt daß der Durchgang 73 in einer ringförmigen Kammer oder einer Leitungsabzweigung
149 endet, die durch den Verschlußstopfen 75 abgeschlossen ist. Ein ähnlicher Verschlußstopfen 75
schließt den Kanal 73' ab; die Leitungsabzweigung 149 steht ebenfalls mit dem Kanal 73' in einer Flüssigkeitsverbindung, d. h. die Leitungsabzweigung 149 erstreckt
sich um das Glied 71. Gemäß den gestrichelt eingezeich-
Ϊ
9
neten Linien 149' kann eine Verbindung zwischen der ; ι Leitungsabzweigung 149 und einer Quelle für eine hydraulische
Flüssigkeit vorgesehen sein, wie es beispielsweise durch die Leitungen 150, 151 dargestellt ist. Dies
ι'-ΐ bedeutet, daß eine einzige Leitungsverbindung eine hy-
j draulische Flüssigkeit an alle vier Kolben 46 gleichzeitig
i>, anlegt. Geeignete hydraulische Verbindungen 150, 151
können gemäß Fi g. 1 zwischen dem Rohr 42 angeordnet
werden, die von einer entfernten Stelle auf der Meeresoberfläche zur selektiven Zufuhr einer unter Druck
.''■ befindlichen hydraulischen Flüssigkeit an beide Seiten
;·ί der ringförmigen Kammer 149 gesteuert werden.
!·;■ Eine Flüssigkeit von der Leitungsabzweigung 149
: tritt somit in die Kanäle 73', 72', 69', 83 und 84 ein und
y fließt in den Raum zwischen der Seitenplatte 57 und
ύ dem rückwärtigen Ende des innengehäuses 59 bis hin-
I) auf in den Raum 133. Die mit diesen Kanälen in Verbin-
U dung stehenden O-Ringe, das Hülsenglied 76 und die
'j! Elemente 57 und 59 verhindern hierbei ein Lecken der
ri- Flüssigkeit. Die Flüssigkeit zwingt somit die gesamte
Kolbeneinheit nach vorne und läßt die Führungsarme 51,52 an dem Rohrstrang 39 entsprechend der in F i g. 2
dargestellten Position angreifen. Damit die Flüssigkeit die Kolben in entgegengesetzter Richtung arbeiten läßt,
wird die Flüssigkeit in den vorgenannten Kanälen beispielsweise durch ein nicht dargestelltes Ventil in einen
Behälter abgezogen und es wird ein Flüssigkeitsdruck durch die andere Leitung, beispielsweise die Leitung 150
und dann über die Leitung 151 angelegt. Die Flüssigkeit wird dann über die Leitungsabzweigung 149 durch die
Kanäle 73, 72, 69, 68 und 66 geleitet und zwingt die gesamte Kolbeneinheit in die in F i g. 3 dargestellte Lage.
Die mit diesen Kanälen in Verbindung stehenden O-Ringe sowie die Elemente 56 und 59 verhindern wiederum
ein Lecken der Flüssigkeit zwischen letztgenann- js ten Teilen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
45
55
60
65
Claims (4)
1. Verfahren zur Minderung des Verschleißes in lierung dienen. Diese Preventer-Stapel besitzen eine
der Axialbohrung eines Unterwasser-Bohrlochkop- 5 Axialbohrung, die mit der des unterhalb des Preventerfes
durch freibewegliches Zentrieren eines in der Stapels angeordneten Bohrlochkopfes ausgerichtet ist
Axialbohrung befindlichen Rohrstrangs, wobei auf Ein in einem Steigrohrstrang aufgenommener Rohrdem
Bohrlochkopf ein Preventer-Stapel, dessen Axi- strang für die Bohrung erstreckt sich durch die Axialalbohrung
auf die des Bohrlochkopfes ausgerichtet bohrungen des Preventer-Stapels und des Bohrlochkopist,
und um die Axialbohrung des Bohrlochkopfes 10 fes. Da das auf der Wasseroberfläche schwimmende
gleichmäßig verteilt Zentriereinrichtungen angeord- Schiff oder die Plattform, welche den Steigrohrstrang
net sind, die jeweils einen gegen den Rohrstrang tragen, sich aufgrund von Wasserbewegungen u.dgl.
andrückbaren, radial verschieblichen Kolben auf- bewegt, kommt es zwangsläufig zu Durchbiegungen des
weisen, dadurch gekennzeichnet, daß zur vergleichsweise langen Rohrstrangs. Daraus kann ein
Zentrierung des Rohrstrangs in der Axialbohrung 15 Verschleiß des durch den Bohrlochkopf geführten
des Bohrlochkopfes von der Wasseroberfläche aus Rohrstrangs resultieren, wodurch schließlich die gehydraulisch gesteuert zunächst sämtliche Zentrier- samte Bohrtätigkeit beeinträchtigt werden kann. Es sind
Kolben gleichmäßig zum Rohi strang hin ausgefah- somit Vorkehrungen zu treffen, um einen solchen Verren
und an diesen angelegt werden, und daß danach schleiß zu begrenzen. Werden hierbei stationäre Einwiederum
gleichzeitig alle Zentrier-Kolben von ih- 20 richtungen verwendet, die mit dem Rohrstrang zusam·
rer an den Rohrstrang anliegenden Position in eine menwirken, so wird dadurch das Einbringen von Bohrvom
Rohrstrang beabstandete Lage zurückgefahren lochwerkzeugen beeinträchtigt, die eine größere Breite
werden. als der durch den Bohrlochkopf geführte Rohrstrang
2. Vorrichtung zur Minderung des Verschleißes in besitzen. Das Einbringen derartiger Werkzeuge bedeuder
Axialbohrung eines Unterwasser-Bohrlochkop- 25 tet für eine stationäre Einrichtung also deren vorherige
fes durch freibewegliches Zentrieren eines in der Beseitigung.
Axialbohrung befindlichen Rohrstrangs, mit einem Ferner sind allgemein Zentriereinrichtungen bekannt,
Preventer-Stapel auf dem Bohrlochkopf, dessen Axi- die radial verschiebliche Kolben besitzen, die in ausgealbohrung
auf die des Bohrlochkopfes ausgerichtet fahrentr Stellung am Rohrstrang andrücken. Bekannt
ist, und mit um die Axialbohrung des Bohrlochkop- 30 ist es ferner (DE-OS 20 33 645), mittels Kolben und
fes gleichmäßig verteilt angeordneten Zentrierein- Spannelementen besondere Dichtungselemente gegen
richtungen, die jeweils einen gegen den Rohrstrang einen Bohrstrang zu verspannen, der durch einen Bohrandrückbaren,
radial verschieblichen Kolben auf- lochkopf geführt wird.
weisen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zentrier- Die Dichtungselemente haben hierbei die Aufgabe,
Kolben (46) an seinem freien Ende einen austausch- 35 eine abgedichtete Durchführung des Rohrstrangs durch
baren Verschleißpuffer (53) aufweist und ferner mit den Bohrlochkopf zu ermöglichen. Ein aüfälliger Vereinem
Paar von mit Abstand angeordneten Füh- schleiß der Dichtungselemente wird aber dabei durch
rungsarmen (51,52) versehen ist, wobei benachbarte eine elastische Einrichtung kompensiert. Eine Zentrier-Führungsarme
verschiedener Zentrier-Kolben sich funktion besitzen somit die die Dichtungselemente am
in ausgefahrener Kolbenstellung überlappen. 40 Bohrstrang andrückenden Kolben nicht. Ferner ist es
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- bekannt (US-PS 3137 348), hydraulisch ausformbare
zeichnet, daß jeder der Zentrier-Kolben ein an sei- Spannklauen zu verwenden, welche an den Enden
nem vorderen Ende angeordnetes Flanschteil auf- gleichfalls Dichtungselemente tragen. In ausgefahrener
weist, welches die Führungsarme (51, 52) trägt, und Stellung dichten hierbei die Dichtungselemente den
daß eine Führungseinrichtung (111,114,117,118) für 45 Ringraum um den durch den Bohrlochkopf geführten
die Führungsarme vorgesehen ist, mittels der die Rohrstrang, um einen Schlammaustritt während des
Führungsarme gegenüber der Längsachse des Rohr- Bohrvorgangs zu verhindern.
Strangs (39) ausrichtbar sind. Ausgehend vom eingangs erläuterten Stand der
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- Technik, welcher Zentriereinrichtungen mit radial verzeichnet,
daß jeder der Kolben (46) an einem Ende 50 schieblichen Kolben verwendet, besteht die Aufgabe
ein Innengehäuse (59) aufweist sowie ein Außenge- der Erfindung darin, den Verschleiß eines durch die Axihäuse
(56) besitzt, welches das dem Rohrstrang (39) albohrung eines Bohrlochkopfs geführten Rohrstrangs
abgewandte Ende des Kolbens (46) schließt und den zu mindern und seitliche Bewegungen des Rohrstrangs
Kolben umgibt, wobei die Kolben (46) im Außenge- zu verhindern sowie das Durchführen auch von Bohrhäuse
(56) verschiebbar angeordnet und gesteuert 55 lochwerkzeugen zu ermöglichen, die eine größere Breiaus
dem Außengehäuse ausfahrbar sind, und daß te als der Rohrstrang aufweisen.
jeder der Kolben (46) ferner eine sich axial erstrek- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung verfahrens-
kende Kammer mit einem Dorn (138) aufweist, wel- mäßig durch die im kennzeichnenden Teil des Ancher
aus einer Lage, in welche er das Innengehäuse Spruchs 1 enthaltenen Merkmale und vorrichtungsmämit
dem Flanschteil fest verbindet, in eine Lage be- 60 Big durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 2
wegbar ist, in welcher das Innengehäuse (59) gegen- enthaltenen Maßnahmen gelöst. Zweckmäßige Ausgeüber
dem Flanschteil frei ist. staltungen der Vorrichtung sind durch die in den Unteransprüchen
3 und 4 enthaltenen Merkmale: gekenn-
zeichnet.
br) VerfahrensmäÜig sieht die Erfindung vor. zunächst
sämtliche Zentrier-Kolben gleichmäßig zum Rohr-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem strang hin unter einer hydraulischen Steuerung von der
Oberbegriff von Patentanspruch 1 sowie eine Vonich- Wasseroberfläche aus mis/.ufahien und an diesen an/11-
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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| DE2423346A1 DE2423346A1 (de) | 1975-01-16 |
| DE2423346C2 true DE2423346C2 (de) | 1985-02-14 |
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ID=23466985
Family Applications (1)
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| DE2423346A Expired DE2423346C2 (de) | 1973-06-21 | 1974-05-14 | Verfahren und Vorrichtung zur Minderung des Verschleisses in der Axialbohrung eines Unterwasser-Bohrlochkopfes |
Country Status (4)
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1974
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