DE2422474A1 - Dachausschnittverkleidung, z.b. fuer kamine - Google Patents

Dachausschnittverkleidung, z.b. fuer kamine

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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/147Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs
    • E04D13/1473Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs specially adapted to the cross-section of the parts extending above the roof
    • E04D13/1475Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs specially adapted to the cross-section of the parts extending above the roof wherein the parts extending above the roof have a generally rectangular cross-section

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Titel: Dachausschnittverkleidung, z.B. für amine Bcschreibung Die Erfindung betrifit eine Dachausschnittverkleidung, z.B. für Kamine, welche ein Brustblech, ein Kehlbiech und zwei Seitenbleche bildet, wobei die beiden Seitenbleche einen Knick aufweisen.
  • Eine derartige Dachausschnittverkleidung liegt auf einem schräg verlaufenden Dach und umgibt rahmenartig einen im Querschnitt rechteckigen Kamin bzw. einen entsprechenden Ausschnitt des Daches. Das dacbaufwärts angeordnete Kehlblech und der sich bis zu dem Knick erstreckende Bereich der Seitenbleche liegen auf Dachlatten auf, welche mit Abstand vom Kamin enden bzw. angeordnet sind. Dabei überlappen Dachziegel den oberen Rand des Ko@lbleches und die äußeren Ränder der Seitenbleche. Das Brustblech und die dachabwärts liegenden Bereiche der Seitenbleche überlappen Dachziegel. Somit kann Wasser von Dachziegeln auf das gehlblech, entlang den Seitenblechen und von diesen sowie dem Brustblech wieder auf Dachziegel fließen.
  • Es ist eine Dachausschnittverkleidung bekannt (DT-OS 1 434 161), bei welcher die Seitenbleche Jeweils eine vom Kehlblech zum Brustblech verlaufende Rinne mit Rinnenboden und einen daran nach außen anschließenden Seitenstreifen bilden. Dabei liegt der Rinnenboden bis zum Knick in der Ebene des Kehlbleches, weil der Rinnenboden recht breit ist und auf den Dachlatten aufliegt.- Die auf dem Seitenstreifen aufliegenden, das Seitenblech überlappenden Dachziegel erheben sich aus der Ebene des Dachziegelverbandes, weil der Seitenstreifen einen der Tiefe der Rinne entsprechenden Abstand von den Dachlatten aufweist. Auch kann der Wind leicht Schnee zwischen die aufgekanteten Dachziegel und den Seitenstreifen treiben.
  • Es ist auch bekannt (D2-OS 1 434 161), den Teil der Seitenbleche, welcher den Knick aufweist, Jeweils einstückig mit einem Teil des Brustbleches auszubilden. Bei einer derartigen Dachausschnittverkleidung kann einige Zeit nach Erstellung des Daches zwischen dem Dach.und dem unteren Ende des Brustbleches ein Abstand, eine Lücke auftreten, weil ein neu erstelltes Dach sich in seinen unteren Bereichen stärker als in seinen oberen Bereichen senkt und die Lage der Dachausschnittverkleidung durch deren Auflage auf den Dachlatten im oberen Bereich des Daches bestimit ist. Durch den Abstand bzw. die Lacke können Regen und Schnee durch das Dach hindurchtreten.
  • Es ist weiter bekannt (D1-OS 1 434 161), Kehlblech uni3ruitblech aus zwei einander dberlappenden Teilen zu bilden, was eine Anpassung an verschiedene Kaminbreiten erleichtert. Dabei sind Kehlbiech und Brustblech kreisbogenförmig gebogen.
  • Das Xehlblech weist an seinem oberen Ende eine Umbördelung auf.
  • Das untere Ende des Brustbleches ist mit einem Walzprofil versehen und mit einem Bleistreifen verbunden. Die Tiefe dieser beiden Bleche, d.h. der Abstand ihrer äußeren Enden vom Kamin läßt sich nur schwer variieren. Auch ist eine Anpassung des Brustbleches an die Profile verechiedener Dachziegelarten nur schwer mdglich.
  • Schließlich ist es auch bekannt (DT-OS 1 434 161), Teile der Dachausschnittverkleidung sich nicht nur im Bereich des Brust- -bleches und des Kehlbleches sondern auch im Bereich der beiden Seitenbleche ilberlappen zu lassen. Hierdurch ist eine Anpassung der standardisiert hergestellten Dachausschnittverkleidung an verschiedene Breiten und Tiefen von Dachausschnitten, z.B. Kaminen, möglich. Allerdings sind hierbei im Bereich von Brustblech und Kehlblech einander tiberlappende Stellen vorgesehen, deren Abdichtung in der Praxis Scbwierigkeiten bereitet, da dem Wind jeder Zutritt zwischen die einander parallel zur Dachebene überlappenden Teile verwehrt sein sollte.
  • Eine erfindungsgemäße Dachausschnittverkleidung zeichnet sich dadurch aus, daß sie aus mehreren Teilen zusammengesetzt ist.
  • Ein derartiger Aufbau läßt @@ zu, der Dachausschnittverkleidung hinsichtlich Rerstellung, Montage, Anpassung an Dach- und Dachziegelform, Wasserdichtigkeit und Wasserführung eine günstige Gestaltung zu geben.
  • Die Erfindung will auch eine Dacbausschnittverkleidung schaffen, bei welcher die Rinnen der Seitenbleche nicht nur hinreichend tief sein können, sondern es auch zulassen, daß die die Seitenbleche iiberlappenden Dachziegel in der Dachziegel ebene liegen können. Sie sieht hierzu vor, daß dann, wenn die Seitenbleche jeweils eine vom Kehlblech zum Brustblech verlaufende Rinne mit Rinnenboden und einen daran nach außen anschließenden Seitenstreifen bilden, der Rinnenboden gegenüber der Ebene des Kehlbleches nach unten verlegt ist und der Seitenstreifen in der Ebene des Kehlbleches liegt.
  • Die derart ausgebildeten Seitenstreifen einer Dachausschnittverkleidung werden mit der Rinne zwischen Kamin und Dachlatten geschoben, bis der Seitenstreifen auf den Dachlatten aufliegt.
  • Somit können die Dachziegel den Seitenstreifen ohne Verkantung überlappen und kann die Rinne recht tief gestaltet werden. Der Seitenstreifen ist relativ schmal, da der Rinnenboden nur so breit wie der Abstand Kamin - Dachlattenende sein kann und nicht auf den DacSlatten aufliegt, was eine Materialersparnis erbringt.
  • Rinne, Boden und Rinnenabschluß sind in die Seitenbleche eingeformt.
  • Es ist denkbar, die Rinne erst in Höhe des unteren Endes des Kehlbleches beginnen zu lassen. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn Jeweils das Seitenblech im Bereich des gehlbleches in der Ebene des Kehlbleches verläuft und in Höhe der Kehle über einen Durchbruch in die Rinne übergeht. Hierdurch ist ein besonders rascher Wasserablauf vom Kehlblech in die Wasserablauf-Rinnen der Seitenbleche gewährleistet, wobei der Durchbruch eine Art Ausschnitt in dem an das gehlblech angrenzenden 4benen Bereich des Seitenbleches darstellt.
  • Es ist möglich, der Kehle eine kreisbogenartige Biegung zu geben, wobei dann unter Ebene des Kehibleches diejenige Ebene zu verstehen ist, in welcher das Kehiblech auf den Dachlatten au9-liegt. Jedoch ist es besonders zweckmäßig und vorteilhaft, wenn die Kehle des Kehlbleches winkelig ist. Hierdurch ist eine Verbesserung der Wasserführung in die Rinne erreicht.
  • Zwischen Brustblech und Seitenblechen kann für Wind und Wasser ein ungehinderter Übergang möglich sein, der dann etwas gehindert ist, wenn das Brustblech einen kreisbogenförmigen Übergang von am Kamin anliegenden Bereich zum auf den Dachziegeln auiliegenden Bereich aufweist. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es Jedoch, wenn das Brustblech einen winkeligen Übergang vom Kaminbereich zum Dachbereich aufweiat und gegenüber Jedem der Seitenbleche durch eine senkrechte Trennwand abgetrennt ist. Bei dieser Ausbildung kann der Wind Regen und Schnee nicht von den Seitenblechen, bzw. den dort verlaufenden Rinnen, auf das Brustblech, und umgekehrt, blasen.
  • Die Erfindung will auch eine Dachausschnittverkleidung schaiien, bei welcher ein Abstand zwischen Dach und unterem Brustblechrand nicht auftreten kann, indem sich das Brustblech stets an das Dach dicht anliegt. Sie sieht hierzu vor, daß zwei voneinander unabhängige Teile Jedes der Seitenbleche sich im Bereich des Knicken überlappen.
  • Bei dieser Ausbildung kann sich der neben dem Brustblech angeordnete und von dort bis zum Knick erstreckende Bereich des Seitenbleches, der mit dem Brustblech vorzugsweise starr verbunden ist, gelenkartig gegenüber dem übrigen Seitenblech bewegen. Somit kann eine über die Dachhöhe veränderliche Absenkung des Daches nicht zu einem Spalt zwischen Dach und Dachausschnittverkleidung führend Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn der Knick und damit die Uberlappungsstelle in Höhe des Eaminbereich-Dachbereich-Überganges des Brustbleches angeordnet tat. Dies vereinfacht die Montage der Teile der Dachausschnittverkleidung.
  • Die Erfindung will auch eine Dachausschnittverkleidung schaffen, bei welcher die Tiefe von Brustblech und/oder Kehlblech in einfacher Weise den Gegebenheiten des Daches bei der Montage anpaßbar ist und eine M6glichkeit zur Berücksichtigung der verschiedenen Dachziegelprofile gegeben ist. Sie sieht hiersu vor, daß die Kehle des Kehlbleches und/oder der Eaminbereich-Dachbereich-2bergang des Brustbleches winkelig ist und auf dem freien geraden Rand des Bleches ein gefalzter Streifen aufgesteckt ist.
  • Brustblech und Kehlblech werden mit relativ großer Tiefe standardisiert hergestellt. Die im einzelnen Fall benötigte Tiefe wird durch Abschneiden eines entsprechenden Streifens eingestellt, was wegen der ebenen Ausbildung des zum Dach parallelen Bereiches von Brustblech und Kehlblech möglich ist. Die am freien Rand der Bleche erforderlichen Falze werden von den gefalzten Streifen gebildet, welche klemmend auf die Bleche aufgeschoben sind. Eine auf das Kehlblech aufgesetzte Stützleiste stützt die überlappenden Dachziegel ab.
  • Besonders vorteilhaft und zweckmäßig ist es, wenn der dem Brustblech zugeordnete gefalzte Streifen nach unten als Profilleiete ausgebildet ist. Diese ProfilLeiste, deren Profil dem Profil der jeweils vorliegenden Dachziegel entspricht, wird entsprechend den Dachziegeln ausgewählt und in den unteren Teil des Brustbleches eingesteckt.
  • Die Erfindung will auch eine Dachausschnittverkleidung schaffen, die nicht nur bei standardisierter Herstellung an wechselnde Abmessungen von Aminen anpaßbar ist, sondern auch einander überlappende Stellen, deren überlappende Teile rechtwinkelig zur Dachschräge, also waagerecht verlaufen, vermeidet. Sie sieht hierzu vor, daß das Kehlblech einstückig ist und mit den beiden neben dem Kehlblech angeordneten Bereichen der Seitenbleche einstückig ist, jeder dieser Seitenblech-Bereiche einen selbständigen, zum Brustblech führenden Teil des zugehörigen Seitenbleches überlappt; das Brustblech einstückig ist und beiderseits jeweils über eine aufsteckbare Leiste gegen eine senkrechte Wandung des angrenzenden Bereiches des Seitenbleches stößt.
  • Bei dieser Dachausschnittverkleidung sind in Höhe des Eehlbleches und des Brustbleches keine waggerecht, d.h. quer zur Dachschräge verlaufenden Überlappungen vorhanden. Der in Höhe des Kehlbleches liegende Bereich der Dachausschnittverkleidung ist von einem einzigen Stück gebildet. Der in Höhe des Brustbleches liegende Bereich der Dachausschnittverkleidung weist nur die dicht klemmende Steckverbindung auf, die im Gegensatz zu Überlappungen leicht dicht zu halten ist. Die Dachausschnittverkleidung ist an die Tiefe eines Ausschnittes durch die Überlappungen im Bereich der Seitenbleche anpaßbar, und an die Breite des Ausschnittes durch seitliches Beschneiden von Brustblech uni Kehlblech.
  • Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es, wenn die auf das Brustblech gesteckte Leiste von der senkrechten Wandung unabhängig ist und an dieser mit einem senkrechten Streifen anliegt, über den ein Ansatz der senkrechten Wandung gebogen ist. Hierbei lassen sich die einzelnen Teile recht einfach herstellen und leicht zussmmenmontieren.
  • Es sei bemerkt, daß die verschiedenen im Vorhergehenden genannten Zwecke und Vorteile der Erfindung nicht nur durch die unmittelbar im Zusammenhang damit genannten erfindungsgemäßen Merkmale gefördert werden. Vielmehr fördern die im Vorhergehenden an verschiedenen Stellen genannten erfindungsgemäßen Merkmale auch die an anderen Stellen genannten Vorteile und Zwecke der Erfindung.
  • In der Zeichnung ist eine bevorsugte Aus führungs form der Erfindung dargostöllt und zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Dachausschnittverkleidung um einen Kamin und Fig. 2 in perspektivischer Ansicht die einzelnen Teile der Dachausschnittverkleidung in ihrer den Zusammenbau betreffenden Anordnung zueinander, wobei die Zusammenbaubewegungsbahnen durch gepunktete Linien angedeutet sind.
  • Gemäß Zeichnung ist ein im Querschnitt rechteckiger Kamin 1 vorhanden, der aus einem entsprechenden Ausschnitt eines nicht näher gezeigten, schräg verlaufenden Daches herausragt. Unten am Kamin ist ein abgewinkeltes Brustblech 2 vorgesehen, dessen Breite gleich der Kaminbreite ist und dessen Schenkel 3, 4 völlig flach und eben sind. Die seitliche Abgrenzung des Brustbleches erfolgt durch das Aufschieben je einer aufsteckbaren Leiste 5, die einen senkrechten Streifen 6 aufweist. Der Übergang auf die Dachsiegel erfolgt durch das Aufstecken eines gefalzen Streifens 7, der unten ein der Ziegelart entsprechendes Profil 8 aufweist.
  • Oben am Kamin 1 ist ein abgewinkeltes Kehlblech 9 vorgesehen, dessen Schenkel 10, 11 völlig flach und eben sind. Seitlich an dem am Dach anliegenden Schenkel 11 des ehlbleches schließt sich einstückig jeweils ein Bereich 12 je eines Seitenbloahes 13 an. Die seitliche au Abgrenzung dieses Kehlblech 9-Seitenblechbereich 12-Gebildes erfolgt durch das Aufschieben je eines Wasserfalzes 14. Auch auf dem oberen freien Rand ist ein Wasserfalz, d.h. ein gefalzte Streifen 15 aufiteckbar. Eine auf den Schenkel 11 einschiebbare und verstellbare Dachziegel-Stützleiste 16 dient einerseits einer gleichmäßigen Auflage der Dacheindeckung und wirkt andererseits als zusätzliche Sicherung gegen rückstauendes Wasser.
  • Der am Eehlblech 9 vorgesehene Bereich 12 jedes Seitenbleches 13 weist jeweils an seinem dachabwärts gewendeten Ende einen Durchbruch 17 in Borm eines Ausschnittes auf. Unter den Durchbruch 17 erstreckt sich eine Rinne 18 eines unabhängigen Teiles 19 des Seitenbleches 13. Die Rinne 19 weist einen Rinnenboden 20 auf und geht an ihrer dem Kamin 1 zugewendeten Seite-in einen senkrechten, am Kamin anliegenden Schenkel 21 über. An ihrer äußeren Seite geht die Rinne 18 in einen parallel zur Dachfläche verlaufenden Seitentreiffin 22 über. Die Ebene des Schenkels 11 des Kehlbleches 9 liegt höher als der Rinnenboden 20 des unabhängigen Teils 19 des Seitenbleches 13, wogegen Seitenstreifen und Kehlblech in einer gemeinsamen Ebene liegen.
  • Am unteren Ende des Kamines 1 überlappt sich der unabhängige Teil 19 mit einem weiteren unabhängigen Teil 23 des Seitenbleches 13. Die Rinne 18 setzt sich in diesem unabhängigen Teil 23 in Form eines Rinnenauslaufes 24 fort, dessen Tiefe in Richtung dachabwärts auf Null abnimmt. Die beiden unabhängigen Teile 19, 23 gehen nicht geradlinig sondern über einen Knick 25 ineinander über. Der Rinnenauslauf 24 geht auf der Seite des amines 1 in eine senkrechte Wandung 26 über, die an dem senkrechten Streifen 6 der aufsteckbaren Leiste 5 anliegt und einen Ansatz 27 aufweist, der über den senkrechten Streifen gebogen ist.
  • Über die am Kamin 1 anliegenden Schenkel 3, 21 und 10 ragt ein den Kamin 1 rahreniörmig umgebendes Oberhangblech 28. In dieses Uberhangblech ist eine dauerplastische Dichtungssohnur 29 eingelegt.
  • Die Seitenteile müssen nicht unbedingt gemäß Fig. 1 eine vertiefte Rinne aufweisen. Bei Fig. 1 liegen Dachziegel über dem Seitenteil und zwar evtl. bis zum Kamin. Es ist aber auch möglich, Dachziegel auf den Dachlatten mehr oder weniger weit bis zum Kamin zu legen und ein Seitenblech ohne besondere Rinne aufzulegen, das dann an die Dachziegel in der Borm angepaßt ist; dies erfolgt besonders bei Ergolsbacher, Langenzenner oder Frankfurter Pfannen, also Ziegeln, die nicht bis zum Kamin geführt werden können.

Claims (12)

Patentansprüche
1. Dachausschnittverkleidung, z.B. für Amine, welche ein Brustblech, ein Kehlblech und zwei Seitenbleche bildet, wobei die beiden Seitenbleche einen Knick aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mehreren Teilen (2, 9, 19, 23) zusammengesetzt ist.
2. Dachausschnittverkleidung nach Anspruch 1, bei welcher die Seitenbleche jeweils eine vom Kehlblech zum Brustblech verlaufende Rinne mit Rinnenboden und einen daran nach außen alschließenden Seitenstreifen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenboden (20) gegenüber der Ebene des Kehlbleches (9) nach unten verlegt ist und der Seitenstreifen (22) in der Ebene des Kehlbleches liegt.
3. Daibausschnittverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils das Seitenblech (13) im Bereich des Kehlbleches (9) in der Ebene des Kehlbleches verlauft und in Höhe der Kehle über einen Durchbruch (17) in die Rinne (18) übergeht.
4. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kehle des Eehlbleches (9) winkelig ist.
5. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Brustblech einen winkeligen Übergang von Kaminbereich (3) zu Dachbereich (4) aufweist und gegenüber jedem der Seitenbleche (13) durch eine senkrechte -Trennwand (26) abgetrennt ist.
6. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei voneinander unabhängige Teile (19, 23) jedes der Seitenbleche (13) sich im Bereich des Knickens (25) überlappen.
7. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Knick (25) und damit die Überlappungsstelle in Höhe des Kaminbereich (3)-Dachbereich (4)-2berganges des Brustbleches (2) angeordnet ist.
8. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kehle des Eehlbleches (9) winkelig ist und auf dem freien geraden Band des Eehlbleches ein gefalster Streifen (15) aufgesteckt ist 80-wie auf das gehlblech eine Stützleiste (16) aufgesetzt ist.
9. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kaminbereich (3)-Dachbereich (4)-8bergang des Brustbleches (2) winkelig ist und auf den freien geraden Rand des Brustbleches ein gefalter Streifen (7) aufgesteckt ist.
10. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Brustblech (2) zugeordnete gefalzte Streifen (7) nach unten als Profilleiste (8) ausgebildet ist.
11. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden tnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das gehlblech (9) einstttckig ist und mit den beiden neben dem Kehlbiech angeordneten Bereichen (12) der Seitenbleche (13) einstückig ist, jeder dieser Seitenblech-Bereiche (12) einen selbständigen, zma Brustblech (2) führenden Teil (19) des zugehörigen Seitenbleches überlappt; das Brustblech (2) einstückig ist und beiderseits jeweils über eine aufsteckbare Leiste (5) gegen eine senkrechte Wandung (26) des angrenzenden Bereiches (23) aes Seitenbleches (13) stößt.
12. Dachausschnittverkleidung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf das Brustblech (2) gesteckte Leiste (5) von der senkrechten Wandung (26) unabhängig ist und an dieser mit einem senkrechten Streifen (6) anliegt, über den ein Ansatz (27) der senkrechten Wandung gebogen ist.
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