DE2407296C2 - Bremskraftverstärker - Google Patents
BremskraftverstärkerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
- B60T13/12—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid
- B60T13/16—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid using pumps directly, i.e. without interposition of accumulators or reservoirs
- B60T13/161—Systems with master cylinder
- B60T13/162—Master cylinder mechanically coupled with booster
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bremskraftverstärker nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Ein Bremskraftverstärker dieser Art ist aus der DE-PS 22 48 195 bekannt. In dieser Veröffentlichung ist
zur Lösung der Aufgabe, bei Ausfall der Servokraft den Arbeitskolben ohne nennenswerten Pedalwegverlust
unmittelbar durch die Schubstange zu betätigen, ein spezieller Aufbau vorgeschlagen worden, bei dem eine
an der Schubstange befestigte, verschiebbare Hülse Verwendung findet, die sich beim Schließen der
Öffnung, die zu einem das Druckmittel einfangenden Hohlraum führt, um eine kurze Strecke bewegen muß
(Spiel »A« in der DE-PS 22 48 195). Daraus ergibt sich eine Übergangsperiode entsprechend der während des
Zusammendrückens der Feder in der Einrichtung zur Änderung des Pedalwegverhältnisses verstreichenden
Zeit. Obwohl dieser Aufbau technisch zufriedenstellend arbeitet, ist jedoch die Übergangsperiode so lang, daß
sie manchmal vom Fahrer wahrgenommen wird.
Ergänzend zum Stand der Technik sei noch auf die DE-OS 20 14 890 verwiesen, aus der ein nicht zur
eingangs angegebenen Gattung gehörender Bremskraftverstärker bekannt ist, bei dem die Verbindung zur
Druckmittelquelle durch von der Schubstange betätigbare Kippventile gesteuert ist. Hierbei ist ein Pedalwegverlust
bei Ausfall der Druckmiitelquelle ebenfalls dadurch vermieden, daß der Arbeitskolben durch die
Schubstange über ein hydraulisches Gestänge betätigbar ist. Hierzu ist an dem Arbeitskolben ein in Richtung
Schubstange ragendes, teleskopierendes Rohr angebracht, das zur Schubstange hin offen ist. Die Öffnung
dieses Rohres wird bei Ausfall der Druckmittelquelle durch die sich dann an das Rohrende anlegende
Schubstange geschlossen. Das Schubstangenende bildet somit dort zugleich ein Ventilorgan. Dies erfordert eine
genaue konzentrische Ausrichtung von Schubstange zu Arbeitskolben und damit ernebliche Anforderungen an
die Bearbeitung und Montage.
■> Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den
Bremskraftverstärker gemäß Hauptpatent derart weiterzuentwickeln, daß ein schnelles Schließen der
Ventileinrichtung möglich wird, wodurch sich ein steiler Anstieg des Kolben-Pedalkraft-Verhältnisses beim
to Übergang von einer Bremsbetätigung mit Servowirkung zu einer Bremsbetätigung ohne Servowirkung
ergibt.
Diese Aufgabe ist bei einem Bremskraftverstärker der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen
is Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ventileinrichtung
aus einem, durch eine Feder in Richtung des Ventilsitzes vorgespannten, den Kanal verschließenden
Ventilkörper besteht, und der Ventilkörper über ein an der Hülse angelenktes Gestänge in Offenstellung
gehalten wird.
Die Erfindung wird nun an einem Ausführungsbeispiel und anhand der einzigen Figur, die schematisch
eine Fahrzeugbremsanlage mit einem erfindungsgemäßen Bremskraftverstärker im Querschnitt zeigt, näher
erläutert.
Der Bremskraftverstärker 10 weist ein Gehäuse 12 mit einem Einlaß 14, einem Auslaß 16 und einem
Anschluß 18 für die Rückführung des Strömungsmittels auf. Der Einlaß 14 ist mit der Hochdruckseite einer
Servopumpe 20 für die Lenkung verbunden, und der Auslaß 16 steht mit der Hochdruckseite eines
Servo-Lenkgetriebes 22 in Verbindung. Der Anschluß 18 ist an einen (nicht gezeigten) Vorratsbehälter am
Einlaß (Niederdruckseite) der Pumpe 20 angeschlossen.
Der Auslaß des Servo-Lenkgetriebes 22 ist ebenfalls mit diesem Vorratsbehälter verbunden. Sowohl die Pumpe
20 als auch das Servo-Lenkgetriebe 22 sind hinreichend bekannt.
Im Gehäuse 12 befindet sich eine Druckkammer 24.
Das eine Ende eines Arbeitskolbens 26 erstreckt sich in die Druckkammer 24, so daß das rechte Ende des
Kolbens 26 dem Strömungsmitteldruck in der Kammer 24 ausgesetzt ist. Das andere Ende des Kolbens 26
nimmt das eine Ende einer Stange 28 auf, wobei das andere Stangenende mit einem (nicht gezeigten)
Hauptbremszylinder verbunden ist, der in der Figur links vom Gehäuse angeordnet ist. Die Stange 28
überträgt die Kolbenbewegung 26 in der Figur nach links zum Hauptbremszylinder, so daß dieser betätigt
wird. Eine Rückstellfeder 30 drückt den Kolben 26 und die Stange 28 in die gezeigte Stellung, in der die
Bremsen gelöst sind.
Die Strömungsmittelverbindung zur Druckkammer 24 wird durch ein Ventil 32 gesteuert, das in einer
abgestuften Bohrung 34 verschiebbar angeordnet ist. Ein am einen Ende des Ventils 32 befindlicher Halter 36
wird durch eine Feder 40 in Eingriff mit einer Schulter 38 in der Bohrung 34 gedrückt, so daß das Ventil 32 die
gezeigte, bremslose Stellung einnimmt. Das Ventil 32 ist mit Nuten 42, 44 und Bunden 46, 48 versehen, die mit
den entsprechenden Nuten 50,52 und Bunden 54,56 an der Wand der Bohrung 34 für die Steuerung der
Verbindung zur Druckkammer 24 zusammenwirken. Der Anschluß 18 steht in Verbindung mit der Nut 44, der
Einlaß 14 in Verbindung mit der Nut 42 und der Auslaß 16 in Verbindung mit der Nut 50. Radial verlaufende
Kanäle 58 und 60 und ein längs verlaufender Kanal 62 im Ventil 32 verbinden die Nut 52 mit der Druckkammer
24. Eine Manschette 64 ist an dem sich in die Druckkammer 24 erstreckenden Ende des Ventils 32
verschiebbar angeordnet, wobei eine Feder 66 die Manschette 64 relativ zum Kolbenventil 32 nach rechts
drückt, bis das Ende der Manschette 64 an einem Halter 68 am Ende des Ventils 32 angreift Die Manschette 64
isl mit öffnungen 70 versehen, die dier.e durchsetzen
und in der gezeigten Stellung der Manschette einen Druckmittelfluß aus den Kanälen 60 ermöglichen. Wenn
aber die Manschette 64 gegenüber dem Ventil 32 nach links gedrückt wird, wird die Druckmittelverbindung
durch die Kanäle 60 unterbrochen. Es ist zu beachten, daß die Feder 66 stärker als die Feder 40 ist, so daß bei
Ausübung einer die Manschette 64 nach links drückenden Kraft auf die Manschette 64 die Feder 66 eine
Relativbewegung der Manschette gegenüber dem Ventil 32 verhindert, wodurch das Ventil und die
Manschette als Ganzes verschoben werden, bis das Ende des Ventils an einem Verschluß 72 im Boh-ungsende
angreift, wonach die Feder 66 nachgibt und die Manschette sich relativ zum Ventil bewegen kann.
Für den Bremskraftverstärker ist eine Betätigungseinrichtung 74 vorgesehen. Die Betätigungseinrichtung
weist eine Schubstange 76 auf, deren rechtes Ende (in der Figur) mit einem normalen Bremspedal (nicht
gezeigt) nahe dem Fahrersitz verbunden ist. Das linke Ende der Stange 76 sitzt verschiebbar in einer
Sackbohrung 78 im Kolben 26. Ein erster Drehzapfen 80 verbindet das eine Ende eines Hebels 82 mit einem vom
Kolben 26 gestützten Arm 84, und ein zweiter Drehzapfen 86 verbindet das andere Ende des Hebels 82
mit der Manschette 64. Ein dritter Drehzapfen 88 verbindet an einer zwischen den Hebelenden liegenden
Stelle den Hebel mit einer Hülse 90, die verschiebbar auf der Schubstange 76 angeordnet ist. Die Hülse 90 endet
in einem ringförmigen Anschlag 92, der durch eine Feder % gegen eine Schulter 94 auf der Schubstange 76
gedruckt wird.
Wie bei der im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsform ergeben der Hebel 82, die Feder 96 und die
Hülse 90 eine Einrichtung, mit der das Verhältnis der Verschiebungen der Schubstange gegenüber den
entsprechenden Verschiebungen des Kolbens außerhalb des normalen Betriebs des Bremskraftverstärkers
geändert werden kann, wenn nämlich nicht genügend unter Druck stehendes Druckmittel in die Druckkammer
24 gelangt.
Ein Kanal 98 verbindet einen durch das Ende der Sackbohrung 78 und durch das Ende der Schubstange 76
festgelegten Raum 100 mit der Druckkammer 24. Im Kanal 98 ist ein Ventilsitz 102 vorgesehen, wobei eine
Feder 104 einen Ventilkörper 106 elastisch gegen den Ventilsitz 102 drückt. Ein Gestänge 108 erstreck4, sich
durch den Ventilsitz 102 und verbindet normalerweise den Ventilkörper 106 mit dem Anschlag 92 an der Hülse
90. Das Gestänge 108 ist lang genug, um, wenn der Anschlag 92 gegen die Schulter 94 gedrückt ist, den
Ventilkörper 106 vom Ventilsitz 102 abgehoben zu halten, so daß eine im wesentlichen ungestörte
Druckmittelverbindung durch den Kanal 98 gegeben ist.
Der oben beschriebene Bremskraftverstärker arbeitet wie folgt:
Die verschiedenen Bauteile des Bremskraftverstärkers 10 sind in der Figur in der Stellung gezeigt, die sie
einnehmen, wenn die Bremsen des Fahrzeuges gelöst sind. In dieser Stellung besteht zwischen dem Einlaß 14
und dem Auslaß 16 eine im wesentlichen ungestörte Druckmittelverbindung, da die Nut 42 in Verbindung
mit der Nut 50 steht In ähnlicher Weise besteht eine ungestörte Druckmittelverbindung zwischen dem Anschluß
18 und der Druckkammer 24, da die Nut 52 mit der Nut 44 verbunden ist Beim Bremsen wird das Ventil
32 nach links gedrückt wodurch sich der Bund 48 mit dem Bund 56 überlappt und die Druckmittelverbindung
zwischen den Nuten 44 und 52 unterbrochen wird. Zur gleichen Zeit bewegt sich der Bund 48 vom Bund 54
weg, womit eine Druckmittelverbindung zwischen der Nut 52 und der Nut 42 geschaffen wird. Gleichfalls wird
die öffnung zwischen dem Bund 46 und dem Bund 54 verkleinert, wodurch der Druckmittelfluß zwischen dem
Einlaß 14 und dem Auslaß 16 eingeschränkt wird und sich ein Druck in der Nut 42 aufbaut der zur Nut 52 und
in die Druckkammer 24 über die Kanäle 58, 60 und 62 geführt wird. Der Druck in der Kammer 24 wirkt auf das
rechte Ende des Kolbens 26 und drückt diesen nach links, so daß der Hauptbremszylinder in bekannter
Weise betätigt wird. Wenn die Bremsen des Fahrzeuges gelöst werden, drücken die Federn 40 und 30 das Ventil
32 und den Kolben 26 in die gezeigten Stellungen.
Obwohl der Bremskraftverstärker 10 normalerweise zufriedenstellend arbeitet, kann die Druckmittelverbindung
zum Bremskraftverstärker IO aus mehreren Gründen unterbrochen sein, z. B., wenn der Fahrzeugmotor
abstirbt, während das Fahrzeug noch in Bewegung ist. In diesem Fall geht sofort der
Druckmitteldruck verloren, und es muß mittels Muskelkraft gebremst werden. Beim Abbremsen mittels
Muskelkraft wird die Schubstange 76 in bekannter Weise betätigt, wodurch das Ventil 32 nach links
geschoben wird, bis das Ende des Ventils am Verschluß 72 angreift, wonach sich die Manschette 64 relativ zum
Ventil 32 bewegt, so daß die öffnungen 60 durch die Manschette abgedeckt werden. Damit wird bei plötzlichem
Anhalten des Fahrzeuges eine plötzliche Wiederherstellung der Druckmittelverbindung zum Bremskraftverstärker
verhindert. Bei weiterer Verschiebung
der Schubstange 76 bewegt sich die Schulter 94 vom Anschlag 92 weg, da sich die Hülse 90 zwangsläufig mit
dem Hebel 82 bewegt. Natürlich wird bei einer relativen Bewegung der Schubstange 76 gegenüber der Hülse 90
die Feder % zusammengedrückt. Wie oben beschrieben
worden ist, ist die Länge des Gestänges 108 so groß, daß
der Ventilkörper 106 normalerweise vom Ventilsitz 102 fortgedrückt ist, wodurch der Raum 100 geöffnet ist und
sich die Stange 76 relativ zum Kolben 26 bewegen kann. Wenn sich jedoch der Anschlag 92 von der Schulter 94
'" wegbewegt, drückt die Feder 104 den Ventilkörper 106 und damit das Gestänge 108 nach rechts, wobei sich das
Gestänge 108 bewegen kann, da sich die Anschlagfläche vom Gestänge fortbewegt hat. Die Feder 104 drückt
den Ventilkörper 106 gegen den Ventilsitz 102, wodurch
" die Druckmittelverbindung zwischen dem Raum 100
und der Druckkammer 24 unterbrochen und dabei eine hydraulische Verbindung zwischen dem Ende der
Schubstange 76 und des Kolbens 26 hergestellt wird, so daß die Verschiebung der Schubstange 76 für eine
Bremsbetätigung mittels Muskelkraft direkt auf den Kolben 26 übertragen wird. Die einzige, für die
Verschiebung der Schubstange 76 gegenüber dem Kolben 26 bei Bremsbetätigung durch Muskelkraft
notwendige Bewegung besteht somit darin, den Anschlag 92 vom Ende des Gestänges 108 wegzubewegen,
was über eine sehr kurze, vom Fahrer nicht wahrzunehmende Strecke erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Bremskraftverstärker für hydraulische Fahrzeugbremsanlagen, der einen in einer Druckkammer mit Druck beaufschlagbaren Arbeitskolben aufweist, und bei dem der Druckkammer Druckmittel von einer Druckmittelquelle über ein Ventil zuführbar ist und bei dem ferner das Ventil durch eine willkürlich betätigbare Schubstange über einen Hebelmechanismus betätigbar ist, der an einer verschiebbar auf der Schubstange angeordneten Hülse angelenkt ist, wobei die Hülse durch eine Feder in Richtung Arbeitskolben gegen einen an der Schubstange vorgesehenen Anschlag gedrückt ist und im Arbeitskolben eine Sackbohrung vorgesehen ist, und wobei das Schubstangenende in eine im Arbeitskolben vorgesehene Sackbohrung ragt und der von dem Schubstangenende und der Sackbohrung eingeschlossene Raum über eine von der Hülse gesteuerte Ventileinrichtung mit dem Druckraum verbunden ist, wobei die Hülse diese Ventileinrichtung normalerweise offenhält und bei ihrem Abheben von dem Anschlag schließt, nach Patent 22 48 195, dadurchgekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung aus einem, durch eine Feder (104) in Richtung des Ventilsitzes (102) vorgespannten, den Kanal (98) verschließenden Ventilkörper (106) besteht, und der Ventilkörper (106) über ein an der Hülse (90) angelenktes Gestänge (108) in Offenstellunggehalten wird.
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| GB (1) | GB1425784A (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Ipc: B60T 13/18 |
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| AF | Is addition to no. |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8330 | Complete disclaimer |